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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen68
4,2 von 5 Sternen
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am 22. April 2005
Ich hatte das Vergnügen, eine Vorabversion dieser CD zu erhalten und ich bin begeistert! Endlich mal wieder eine Neuenddeckung die frischen Wind in meinen (Musik-)Alltag bringt. Die Songs - fast alles Coverversionen bekannter Radiohits - in Guter-Laune-Western-Manier (glücklicherweise ohne alten Staub) vorgetragen, animieren zum mitsingen und swingen und machen gute Laune. Ich kenne keinen, dem die Songs bisher nicht gefallen hätten, von Hip Hop über Popsternchen und Idole wird alles abgegrast, was die Musiklandschaft zu bieten hat.
Deshalb 5 Sterne, dringend empfohlen, die Partymusik!
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am 4. Juni 2005
Aufmerksam geworden bin ich auf The Bosshoss durch die Langnese-Werbung 2005, die „Like Ice In The Sunshine" diesmal im Country/Rockabilly-Stil an die Leute bring.
Das Album mit dem spaßigen Titel „Internashville Urban Hymns" zeigt bereits worum es geht. Nämlich um Chart-Hits im Country-Gewand.. Und das ist auch gut so! Nach unzähligen Verhunzungen schöner Lieder durch Vertreter des Hip-Hop und R&B-Genres, sowie unmöglichen Euro-Dance-Zumutungen, schlagen The Bosshoss mit Gitarre und Bass zurück und schießen scharf. Das Prinzip ist zwar nicht neu und wurde in den letzten Jahren bereits von Dick Brave & The Backbeats oder Boppin' B erfolgreich bedient, doch diesmal geht der Zug in Richtung Country.
Neben Stücken von Jimmy Hendrix (Hey Joe), Britney Spears (Toxic), dem russischen pseudo-Lesben-Duo t.A.T.u. (All The Things She Said) und weiteren 10 Coversongs, befinden sich auch noch drei Eigenkompositionen auf dem Album, die zeigen, dass sich die Band zum einem selbst nicht ganz ernst nimmt und zum zweiten sehr wohl weiß, wie man gute Songs schreibt. Wundern tut's nicht, war doch Frontmann Hoss Power, Sänger und Gitarrist des Berliner Rockabilly-Trios Hot Boogie Chillun, die im Sommer 2004 niemand geringeren als die Kings of Rockabilly Stray Cats supported haben.
Besonders hörenswert finde ich EMS' (kennt die eigentlich noch jemand?) „Unbelievable", Billy Idol's „Eyes Without A Face" oder Outkast's „Hey Ya!", das ja als erste Single veröffentlicht wurde.
Das Album von The Bosshoss läßt sich durchweg gut hören, macht Spaß und gute Laune, auch wenn es nur einen Sommer hält. Unbedingt kaufen!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juli 2014
Endlich wieder mal Musik, die unterhält, Rhythmus hat und dann noch aus Deutschland kommt. Endlich mal keine Wischiwaschi Musik aus unserem Lande, sodass wir gerne darauf verzichten uns die Frage zu stellen, ob es echter Country ist oder nicht. Die Musik gefällt und die Stimmen sind sofort fest im Kopf verankert. Sicherlich kein audiophiles Highlight, aber dafür Songs die zum Mitsingen und Tanzen verleiten. Spaß ist auf jeden Fall bei mindestens der Hälfte der Songs garantiert. Natürlich eine Frage des Geschmacks, aber wir lieben die Jungs..
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am 5. Juni 2005
Im Gegensatz zu normalen Countrybands klingen The BossHoss erfrischend anders: fetziger, spontaner, unverkrampfter. Der gewisse Schuss Ironie tut der Sache gut, macht das Ganze einfach noch witziger und lockerer. Neuartiger "Urban-Country"-Style ohne Stallmuff: 5 Sterne!
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am 4. Juli 2007
Die Musik geht ab und bringt einen in die richtige Partystimmung. Viele der gecoverten Songs habe ich, wenn ich sie im Radio im Original hörte, aufgrund von Ohrenschmerzen weggedrückt.Das Album ist rundum gelungen und es ist nur ein Song drauf (Loser), der mir persönlich nicht ganz so gut gefällt wie all die anderen. B.H. allerdings mit Texas Lightning zu vergleichen wie hier geschrieben, ist meines Erachtens ziemlich daneben, weil das eine mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun hat. T.L. gefällt mir persönlich auch gut und sie sind musikalisch auch in einer anderen Liga, deswegen gefällt mir das B.H. Album trotzdem um längen besser.
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am 1. Juni 2005
Also, es geht doch: Handwerklich perfekte Musik, die mit viel Humor unterhält, Party macht und dann noch aus old Germany!!!
Also lassen wir doch die Diskussionen über Anspruch und die Frage "Isses nun echter Country oder nich...." und freuen uns darüber, dass die Jungs hier ein eigenes Ding durchgezogen haben, das überzeugt und gute Laune verbreitet.
Ob Eintagsfliege oder nicht wird sich zeigen ( ist mir eigentlich auch Wurscht... ), Talent kann man der Combo nicht absprechen und die beiden Stimmen lassen einen nicht mehr los. Etwas mehr rythmische Abwechslung hätte dem Gesamteindruck gutgetan, doch insgesamt gab es schon lange nicht mehr so lockere und gute Unterhaltung aus deutschen Landen.
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am 7. August 2005
Was macht man als kleiner Musiker, wenn man zwar gerade so ein Instrument bedienen, aber vom Songschreiben nicht die geringste Ahnung hat? Richtig! Man covert! Die meisten würden über altbekannte Melodien ein paar Beats legen und unter's Volk bringen, nicht aber BosHoss. Bei ihnen mussen es schon durchgängige Galoppiergeräusche sein! Ja richtig, die Berliner Jungs (sic!) von BossHoss verwursten Hits der letzten Jahre, so unter anderem "Hot in Herre" von NELLY, "Hey Ya" von OUTCAST, "All the things she said" von T.A.T.U., "Loser" von BECK und "A little less conversation" von ELVIS, im Country-Stil mit dem allertiefsten Assi-Slang. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Jungs auf einer Veranda irgendwo im Nirgendwo des amerikanischen Mittleren Westens sitzen, vor sich einen alten PickUp stehend und nur 'ne Latzhose anhabend, Tabak kauen, Bier saufen und die "Klampfe" schwingen. Rülpsen & Furzen inklusive.
The BossHoss mögen anspruchslose Musik machen, aber sie zeigen sich dabei im Arrangement der Songs äußerst phantasievoll! Wer aus BRITNEY SPEARS und den BEASTY BOYS Country-Songs machen kann, verdient auf jeden Fall meinen Respekt. Das Album mag nach 2 Durchläufen hintereinander auf die Nerven gehen, aber bis dahin macht es riesigen Spaß! Wunderbare Musik für den Hillbilly von heute.
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am 9. Januar 2006
Diese CD macht einfach Spaß! Die Jungs von Bosshoss haben aus aktuellen Charthits und älteren Klassikern waschechte Countrysongs gemacht. Die klingen modern, nicht aufgesetzt und haben oft sogar deutlich mehr Pfeffer als die Originale. Dazu noch der bandeigene Opener "Yee Haw", der absolut hält was der Titel verspricht, fertig ist ein super Album.
Es ist wirklich erstaunlich, wie eingängig und flott beispielsweise ein "Seven Nation Army" sein kann. Und "Hot In Herre" weiß in der Bosshoss-Version noch deutlich besser zu gefallen als das Original. Selbst die vermeintlich schwächeren Songs werden mit jedem mal Hören besser. Um das Album genießen zu können, muss man nicht zwingend die Originale kennen, den vollen Charme entfaltet das Album aber erst, wenn man erkennt, wie kunstvoll die Originale verwurstet wurden.
Tolle CD, tolle Band, tolle Songauswahl, akzeptabler Preis. Klare Kaufempfehlung.
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am 22. September 2014
Dieses Album ist noch ein echtes BossHoss Album. Ich habe das Gefühl die Band hat später nur noch versucht Geld zu verdienen, was ich echt schade finde. Für dieses Album kann ich allerdings noch guten Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen!
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am 2. Juni 2005
Country war bisher nicht gerade die hippe nummer, bis "the BossHoss". Hier wird gerockt und geritten, dass die Ranch wackelt und man das Yeehaw-Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommt. Es sind weit mehr als nur Coverversionen, BossHoss schürfen in der Goldmine der HipHop-Pop-Indie-Hits und drehen alles brutal durch den Countryfleischwolf um es danach gekonnt zu feinsten "Internashville Urban Hymns" zu destillieren. Nummern wie "Hot in here", "Sabotage" oder auch "Toxic" klingen als hätten sie als Vorlagen für Nelly, die BeatsieBoys oder Mrs. Spears gediehnt. Und klingen von BossHoss interpretiert um ein vielfaches fetter als im Original, oder war es umgekehrt. Eigenkompositionen wie der Opener "Yee Haw", "Remedy" oder auch das traurige "Lake Daniels" beweisen das die 7 Cowboys ihr Handwerk verstehen. Zwar haben sie das Rad nicht neu erfunden und mit typischem Country (zum Glück) hat das auch nicht viel zu tun. Aber gerade deshalb kreativer und gekonnter umgesetzt als das, was schon andere vor ihnen auf traditionelle angestaubte Weise probiert, und doch nur gelangweilt haben. Wer die Band einmal live erlebt hat lässt sich nicht mehr davon reiten. Yippy-yeehaw!
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