Kundenrezensionen


8 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Burning` just like fire, 13. August 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Nach zwei guten Alben ("Accept" und "I`m A Rebel") erschien 1981 der erste Kracher von Accept namens "Breaker".

Die Jungs aus Wuppertal und Solingen geben hier richtig Gas. Ich glaube, sie haben nach den zwei ersten Alben viel Judas Priest, Saxon und AC/DC gehört. Herausgekommen ist aber ein absolut eigenständiges Werk. Hier kracht und dröhnt es aus allen Ecken. Die Jungs um Wolf Hoffmann (Gitarre) und Udo Dirkschneider (Schreierei) zeigen nicht nur der ausländischen Konkurenz, wie guter Heavy Metal geht. In meinen Augen haben sie schon mit "Breaker" die Scorpions überholt. Und mit "Restless & Wild" und "Balls To The Wall" sollten noch mindestens genauso gute Scheiben erscheinen.

Als Anspieltipps nenne ich hier `Starlight`, `Breaker`, `Run If you can`, `Son of a bitch` und `Burning`. Die weiteren Stücke sind aber auch gelungen. Neben der schieren Power haben die Fünf aber auch gelungene Melodien am Start. Die Ballade `Breaking up again` wird von Peter Baltes gesungen.
5 Sterne für das Album, das auch heute noch nicht altbacken wirkt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvolles Album und erster echter Klassiker von Accept, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Accepts drittes Studioalbum "Breaker" ist ein anständiges, sehr solides Metal Album das fast an "Restless & Wild" und "Balls to the Wall" heranreicht. Lieder wie "Starlight", "Breaker" und "Son of a Bitch" haben den Test der Zeit gut überstanden. Udos Schreie sind hoch und rau, wie auf den darauf folgenden Alben. Manchmal kann man Udos Gesang mit dem Gesangsstil von Bon Scott vergleichen, trotzdem ist Udo Dirkschneiders Stimme sehr viel böser und aggressiver. Der Leadgitrarist Wolf Hoffmann liefert einige überwältigende, galoppierende Riffs. Der Bassist Peter Baltes ist mit seinem Instrument aufgrund des Mixes wenig hörbar. Jörg Fischer agiert präzise und der Drummer Stefan Kaufmann schlägt die Drums mit Präzision und gleichermaßen mit Kraft.

Das Album beginnt mit "Starlight" das ein mittelschnelles Lied ist, mit einem guten Riff, der von einem sehr konsequenten Drumming und einem exzellenten Solo unterstützt wird. Das Titelstück "Breaker" ist verdammt schnell mit einem melodischen Refrain und einem Headbanger-Riff - ein Höhepunkt des Albums. "Run if You Can" hat einen sehr einprägsamen und fesselnden heavy Riff und einen fetzenden Soloteil. "Can't Stand The Night" ist eine Ballade mit einem kräftigen Bass und Udo mit einer klaren und gefühlvollen Stimme. Der fünfte Titel "Son Of A Bitch" hat einen Presslufthammer-Riff, hämmernde Drums und einem verächtlichen, aber lustigen Refrain: "Son of a bitch, kiss my ass, you asshole". Das hört man andauernd während man die ganze Zeit headbangen muss.

In "Burning" ist Udos Gesang kräftig und rau wie immer mit einem einprägsamen Refrain "Burning, burning, burning just like fire" und einem topp Solo von Wolf Hoffmann. Diese Elemente machten den Titel zu einem meiner Favoriten auf dem Album. Der nächste Titel "Feelings" ist ein langsamer Heavytitel. "Midnight Highway" ist ein klasse Rocker für jeden, der Hard Rock und Rock 'n Roll nicht widerstehen kann. Udos Stimme ist scharf und schrill wie gewohnt. "Breaking Up Again" ist eine Ballade, die von Peter Baltes gesungen wird. Mit Abstand der schlechteste Titel auf dem Album. Dieses endet dann mit "Down And Out, das mittelschnell beginnt, das aber im Mittelteil etwas schneller wird und ein brillantes Solo enthält.

Fazit: Das Album ist sehr empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Songs in dumpfer Produktion, 6. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Accepts erstes Meisterwerk besticht durch ausgefeilte und schnell vorgetragenen Songs, die jedem Metaller ganz warm uns Herz werden lassen. Allen voran das Titelstück und die Donnersongs "Burning" und "Son Of A Bitch" beweisen, daß Accept nicht zu Unrecht in die erste Liga der internationalen Metal-Kapellen gehören. Der "German Tank" schreit sich die Seele aus dem Leib und die schneidenden Zwillingsgitarren sägen, wie Judas Priest es ihnen gelernt hatten. Leider wird der Musikgenuss durch die dumpfe Produktionen etwas heruntergezogen, aber das ist bei ausreichender Lautstärke, mit der man Heavy Metal immer geniessen sollte, dann auch völlig nebensächlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Accept - Breaker, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Die deutsche band mit Running Wild und Helloween, nur Accept stechen da ein wenig hervor, allein schon wegen Udo,
Hammer Album, zwar staubige Produktion, aber umso Cultiger der Metal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht so richtig ab, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
eines der besten heavy metal alben, das mir je ins gehör geraten ist und
dann mal wieder aus deutschland. es gibt auch noch gute musik aus deutschland. wenn accept keine deutschen wären, hätte man sie auch ins
NWOBHM regieme einreihen können. knallend schnelle riffs und ein überaus
typisch aggressiver gesang von udo dirkschneider. NWOBHM mucke aus deutschland, wie er besser nicht sein kann !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Frühwerk von Accept, 19. Januar 2012
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Nach zwei brauchbaren (wenn auch nicht herausragenden) Alben starten Accept mit ihrem 1981er Longplayer "Breaker" richtig durch. Im direkten Vergleich zu den Vorgängern ist es nahezu unglaublich, um wieviel sich die Truppe an Spielfreude und Dynamik steigern kann. Die Produktion ist hingegen noch nicht ganz optimal, setzt die Songs aber in meinen Ohren ausreichend gut in Szene.

Vor allem das Eröffnungsdoppel "Starlight" und "Breaker" macht in punkto Geschwindigkeit keine Gefangenene. Besonders Frontmann Udo Dirkschneider zeigt sich hier in Bestform, hinter seinem "Gesang" steckt enorm viel Kraft. Aber auch die Instrumentalfraktion kann voll und ganz überzeugen, allein die doppelläufigen Gitarrenleads muss man gehört haben. Auch das darauf folgende "Run If You Can" gefällt sehr gut, speziell der eher getragene Refrain hat hohen Wiedererkennungswert. Nach diesem heftigen Trio gibt es mit der emotionalen, glücklicherweise unkitschigen Ballade "Can't Stand The Night" eine Verschnaufpause, bevor mit dem stampfenden "Son Of A Bitch" (inklusive herausragendem Gitarrensolo und viel zu langem Fade-Out) und dem legendären "Burning" (zeigt am deutlichsten die Stellung der Band als Bindeglied zwischen Judas Priest und AC/DC) zwei weitere harte Stücke folgen. Auch der im hynmenhaften Midtempo gehaltene Rausschmeißer "Down And Out" geht ganz gut ins Ohr und ist ein standesgemäßer Abschluss des Albums.

Dazwischen gibt es jedoch mit "Feelings" und "Midnight Highway" zwei unspektakuläre Stücke, von denen praktisch nichts hängenbleibt. Vor allem "Feelings" kann man im Kontext dieses Albums beinahe als Totalausfall bezeichnen. Auch auf eine zweite Ballade ("Breaking Up Again") hätte ich persönlich verzichten können, auch wenn die Dramatik vor allem durch das ausgedehnte Solo im letzten Drittel sehr gut rübergebracht wird.

Insgesamt halte ich "Breaker" für ein sehr starkes Frühwerk einer Band, die sich später leider durch allzu gewagte Experimente und interne Streitigkeiten immer wieder selbst Knüppel zwischen die Beine warf. Für die Höchstwertung reicht es zwar nicht ganz, dennoch ist diese Platte ein Klassiker - klare Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heavy, heavy, heavy!, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
Accept – Breaker (1981)

Accept liefern ihr jährliches Werk ein drittes Mal ab, drehen die Lautstärkeregler auf mindestens 12 und lassen nur verschwitzte Headbanger zurück. So zumindest der Plan. An der Umsetzung hapert es manchmal.

Ich muss leider wieder beginnen indem ich über die Produktion meckere. Zu selten druckvoll, aber gleichzeitig unpräzise, eher laut und schwammig. Zudem sind die Gitarren zwar ordentlich abgemischt, aber manchmal geht die Lead- in der Rhythmussektion etwas unter. Die Gesangsproduktion ist ertragbar, klingt aber manchmal als würde Udo von anderem Ende eines Tunnels singen und das Schlagzeug ist leider überhaupt nicht prägnant und akzentuiert in die Produktion gesetzt. Irgendwo trommelt halt jemand mit. Dies gilt übrigens auch für den Bass. Der fällt nämlich erst gar nicht auf.

Ja, über die mäßige Produktion muss man schon mal schimpfen, da sie den Spaß aus den ersten, künstlerisch nur soliden, Stücken nimmt. Die sind nämlich, für sich genommen, eigentlich recht laute und riffgetriebene Metal-Stampfer, bei denen Udo kreischt als wären seine Stimmbänder aus Stahl, welches mitunter manchmal sogar nervt, wenn er eiernd um die exakten Töne herumkreischt. Also gibt es anfangs solide, gewohnte und trotzdem konsequent umgesetzte Qualität gemixt mit einigen Höhepunkten wie dem Gitarrensolo in Run if you can oder dem fesselnden Riff in Breaker, während Starlight als Opener auf dem Attributdampfer „nur nett“ absäuft.

Doch das Album wird mit der Zeit besser, so dass man auch über die Produktionsmängel hinweg sehen kann. Can't stand the Night ist eine typische Powerballade, bei denen sich Udo, trotz ungewohnten Ambiente, recht gut und vor allem wütend und abartig kreischend gibt. Wolf Hoffman, der Lead-Gitarrist, spielt gewohnt gefühlvoll und sogar melodiös. Den Leuten, die Accept wohlmöglich in eine ungewollte Richtung zerren wollten, jene die auf dem etwas unausgewogenen Vorgänger zu hören war, bekommen in Son of a Bitch die volle Ladung Mittelfinger-Message entgegen gefeuert. Als „Untermalung“ gibt es eine bedrohliche Gitarrenstimme, rumpelnde Powerchords sowie Schreie direkt aus der Hölle.

Burning fällt dagegen wieder etwas ab. Accept haben offenbar versucht einen AC/DC-Hard Rock- Song in ihrer Art neu zu schreiben, dabei aber die gute Komposition an sich vergessen. Anders im sehr gelungenen Feelings, das endlich mal wieder eine eingängige Hook hat. Apropos eingängige Hook: In Midnight Highway wird es superb. Zuerst ist man jedoch auf Grund der relativ fröhlichen Stimmung, welches durch das trotzdem, knallende Riff ausgelöst wird, etwas irritiert. Die Irration legt sich aber spätestens in der Strophe. Gutes Songwriting, eingängiger Refrain (über die Bridge sehen wir einfach mal hinweg), so muss ein guter Song aussehen und stellt zudem eine gelungene Abwechslung zum bedrohlichen Rest des Albums dar.

Stichwort Abwechslung: Breaking up again ist dann wieder mal eine, vom Bassisten Peter Baltes vorgetragene, Ballade. Akustisch gehalten beweist sie, dass Accept durchaus gefühlvolle, ruhige Songs schreiben kann. Allerdings fehlen leider eine wirklich herausragende Melodie. Zumindest sticht so der Closer Down and out mehr heraus, der ansonsten eher ein klassischer Füller ist.

Fazit: Hier wird weder ein Genre revolutioniert, noch perfektioniert, doch wird vor allem im zweiten Teil des Albums ausreichend hohe Qualität geliefert, die Heavy-Fans zu schätzen wissen können. Midnight Highway bestätigt, dass die Band in der Lage ist eingängige Melodien zu schreiben und Breaker ihre Fähigkeit kraftvolle Riffs zu entwerfen. Ein gutes und homogeneres Album als die Vorgänger.

Wertung: ****
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch nach 30 Jahren uneingeschränkt empfehlenswerter Metal vom Feinsten, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Breaker (Audio CD)
zu einer zeit, in der unter uns kumpels mangels originalformaten diskutiert wurde, ob die band nun "accept" oder "exept" heisst (ja, ja, wir waren jung^^) und metallicas "kill am all" noch weit in der zukunft lag, war diese platte eine offenbahrung für uns.

angefangen hat zwar alles mit dem song "i'm a rebell" (übrigens ursprünglich mal für ac-dc geplant, aber von bon scott abgelehnt), aber die platte war das erste zusammenhängende exemplar, welches in unseren metal-klicke-kreisen kursierte. Die geschwindigkeit, mit der accept hier teilweise zur sache gehen, war zur damaligen zeit keinesfalls üblich.

breaker ist einfach ein geniales album, mit allem was das metal-herz damals (und heute) begehrte. angefangen vom hyperschnellen, mit einem genialen einstiegsriff versehenen "breaker" über klassiker wie "son of a bitch" (mit dem herrlich knarzendem dirkscheiderschen uuuuuaaaaaahhhhhh in der mitte und ersten doppel-bass-attacken) und dem rock'n'roll-lastigen mitgröhler "burning" bis hin zur unvergessenen hochemotionalen melancholischen metallballade "cant stand the night".

Schwelgt man bei so mancher alten platte eher auf grund seiner anfangstage lediglich in nostalgieerinnerungen, so kann ich dieses album bis heute uneingeschränkt hören und dementsprechend auch empfehlen. Es klingt in keiner weise altbacken oder angestaubt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Breaker
Breaker von Accept (Audio CD - 2005)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen