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Kundenrezensionen

6
4,0 von 5 Sternen
Accept
Format: Audio CDÄndern
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2006
Nach dem ich feststellen mußte, daß Niemand dieses CD reviewt hat sehe ich mich nun dazu genötigt. Ein nicht Besprechen dieses Albums ist an sich schon ziemlich respektlos, aber wahrscheinlich kennen die meisten Metal Fans die aller erste Accept Scheibe überhaupt nicht weil die aus einer Zeit stammt als diese einfach noch zu Jung waren um Metal zu hören.
Also was bietet das Debüt einer der bekanntesten deutschen Metal Institutionen überhaupt? Ich würde sagen eine ganze Menge, denn so wild, unbekümmert und ungestühm waren Accept leider nie wieder. Auch heute noch wenn man diese CD abspielt merkt man mit wie viel Vehemenz die Band zur Sache ging. Hier herrscht der Speed & Thrash Metal bevor es diesen eigentlich überhaupt gab. Waren Accept damit also Ur-Vorreiter ganzer Legion von Speed & Thrash Metal Bands, die ab 1983 fast wie Pilze aus dem Boden in den USA schossen? Ehrlich gesagt bin ich mir da nicht so ganz sicher, da oft auch Jaguar, Raven & Anvil als die Wurzeln dieser Genres bezeichnet wurden. Aber eben jenes Debüt von Accept kam noch vor diesen Alben raus.
Was soll´s? Diese Scheibe ist brilliant, nicht nur weil sie zweifellos ihrer Zeit weit voraus war, sondern weil hier klasse Songs drauf waren, die fast alle restlos überzeugen konnten mit packenden Riffs und einer schönen aggressiven Stimme (Udo schreit wie ein Bessesener). Aber selbst eine schöne Halbballade "Seawinds" ist drauf (übrings von Steel Prophet gecovert worden), so daß es auch ein bisschen Abwechslung gibt. Und Songs wie das geile "Take him in My Heart" oder "Glad to be Alone" sollte hier Headbanger eh kennen.
Also wer ein Stück Zeitgeschichte haben will und auch eine tolle Accept CD der muß hier zugreifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2007
Wir schreiben das Jahr 1979. Die Rock Dinos steckten in großen Krisen (Black Sabbath und Uriah Heep) bzw. waren aufgelöst (Deep Purple). Auch das Led Zeppelin-Werk des Jahres war durchaus gut, aber wenig hart. Das Saxon-Debut war recht durchwachsen. Nur Motörhead ("Overkill" und "Bomber") und AC/DC ("If You want Blood" und "Highway To Hell") und in Deutschland die Scorpions mit "Love Drive" konnten mit harter Rock Musik überzeugen.

Aber da erschienen plötzlich Accept aus Wuppertal und Solingen am Horizont. Das erste Album der Band um Wolf Hoffmann (Gitarre) und Udo Dirkschneider (Gesang) hört sich zwar nach heutigen Hörgewohnheiten ein bißchen seltsam an, aber es rockt und zwar richtig. Die Fünf geben richtig Gas. Hört Euch mal die Stücke `Sounds of war` und `Free me now` an. Knallharte Gitarren und kreischender Gesang schon damals von Udo D.. Dazu tolle Halbballaden mit `Seawinds` und `Glad to be alone`, wobei das letztgenannte Stück gegen Ende auch Fahrt aufnimmt. Auch die Single `Lady Lou` und die Stücke `Tired of me` und `Take him in my heart` können überzeugen.

In einer Zeit, in der KISS Discomusik spielten und Iron Maiden noch keine Platte auf dem Markt hatten, waren Accept ein Hoffnungsschimmer für die Hard Rock-Fans. 4 Sterne für die gute Platte, über kleine kompositorische Mängel sehen wir gerne hinweg.
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Das selbstbetitelte Debütalbum von "Accept" kann man getrost als Flopp bezeichnen, wurden davon doch lediglich 3000 Exemplare verkauft. Auch die anschließende Deutschland-Tour mit "Extrabreit" ging mächtig in die Hosen. Nun ist es natürlich fraglich ob es besonders clever war mit den Deutschrockern aus Hagen zu touren, sprechen doch beide Bands durchaus unterschiedliche Zielgruppen an. Wie dem auch sei, heute, fast 40 Jahre später, hat dieses Album die Wertschätzung erfahren die es eigentlich verdient hat, denn auf dem Erstling der Solinger Schwermetaller sind ein paar echte "Schmankerl" verewigt. Allerdings hatte das damals noch nichts mit "Heavy Metal" zu tun, die Musik von "Accept" tendierte eher in die Richtung Rock/Hardrock wie er Ende der 70er Jahre üblich war. Aber schon damals stand die Stimme von "Udo Dirkschneider" und das herausragende Gitarrenspiel von "Wolf Hoffmann" im Vordergrund. Auffällig ist auch, dass "Udo Dirkschneider" versuchte ordentlich zu singen, ein Vorhaben das er gottseidank bald aufgab um seiner Stimme freien lauf zu lassen, was letztendlich zu einem Markenzeichen von "Accept" wurde. Gelegentlich ließ er das auch schon bei einigen Songs dieses Albums durchblicken, was ihm den Ruf eines "Schreihalses" einbrachte. Welch begnadeter Gitarrist "Wolf Hoffmann" ist, blitzt einige Male auf, allerdings merkt man das er sich diesbezüglich sehr zurück hält. Das ganze Album wirkt etwas unsicher, ich habe den Eindruck das sich die Jungs noch nicht ganz sicher waren wohin die musikalische Reise gehen sollte. Da ist noch jede Menge 70er-Jahre-Rock am Start, dennoch kann man gelegentlich heraushören, dass es "Accept" doch eher etwas härter bevorzugen. Beispielsweise bei "Take him in my heart" und dem Highlight dieses Albums, "Lady Lou", kann man das sehr gut hören.
Hingegen versprühen Songs wie "Sounds of war" und "Tired of me" diesen typischen 70er-Jahre-Charme.
Die von "Peter Baltes" eingesungene Ballade "Seawinds" gehört für mich zu den absoluten Highlights dieses Presslings - klasse Nummer!
Grundsätzlich finde ich das da für die damalige Zeit schon jede Menge Schmackes drin war, gut das sich "Accept" durch die anfänglichen Misserfolge nicht abschrecken ließen und ihren Weg konsequent weitergegangen sind.

Mein Fazit: Ein durchaus interessantes "Frühwerk" von "Accept" das allerdings nichts mit der Musik zu tun hat für die sie heute stehen. Dennoch ein sehr kurzweiliges Album das diesen Oldschool-Charme versprüht, eigentlich ein "Muss" für jeden Fan!
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am 14. Mai 2015
Typischer 70er Jahre Hard/Heavy Rock, der grösstenteils noch nicht wirklich als Heavy Metal anzusehen war haben die Solinger für ihr Debutalbum auf Vinyl gebannt. Natürlich kann man die Platte nicht mit dem was die Burschen im weiteren Verlauf ihrer Karriere produziert haben vergleichen, aber im Kontext der Zeit in der die Scheibe entstand gesehen, ein absolutes Highlight, und ein guter Vorgeschmack auf das was da noch alles aus der "Solinger Stahlschmiede" kommen sollte. Die Ähnlichkeit mit Judas Priest die soundtechnisch zu dieser Zeit auf der gleichen Schiene daherkamen, ist nicht zu negieren. Im Gegensatz zu anderen Bands der Szene (z.B. ACDC/Motörhead) wurde von Accept und Priest damals eher versucht Gitarrenkunst unterlegt mit gutem Gesang auf die Tonträger zu bannen. Beide Bands entwickelten sich während der 80er Jahre auch in eine ähnliche Richtung weiter.

Die Anfänge des Thrash Metals die ein anderer Rezensent hier ausmachen will seh ich nicht ganz so deutlich, nur in nuancierten Ansätzen bei "Sounds of War". Speed Metal mit den Stücken "Free me Now" und "Thats Rock'n'Roll" dagegen schon. Aber das ist Rosinenklauberei...
Ich bin kein Fan von Balladen darum ist "Seawinds" für mich der Tiefpunkt der Scheibe. Der andere teilweise getragen gehaltene Song "Glad to be alone" besticht durch geniale Soli. Wolf Hofmann zeigt hier bereits was auf späteren Outputs der Band von ihm zu erwarten sein wird!
Die bisher nicht erwähnten Songs (Lady Lou, Tired of me, Take Him in my Heart, Helldriver, Street Fighter) sind typische 70er Hard- bzw Heavyrock Tracks.

Wer sich für die Geschichte des Heavy Metal interessiert der sollte dieses Album auf alle Fälle kennen bzw. besitzen.
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am 10. Dezember 2013
Accept – Accept (1979)

Aus den Schatten der Scorpions heraustreten, das wollten Accept mit ihrem ersten Album mit Hilfe ihres brutalen Heavy Metal-Sounds versehen mit genügend Ecken und Kanten. Kommerziell ging das nicht gerade gut und auch künstlerisch gibt es noch einige Unstimmigkeiten.

Entgegend dem Grundsatz immer mit dem Positiven anzufangen, will ich erstmal den Faktor der mich am meisten am Album stört, erläutern. Die Produktion... ist suboptimal um es nett auszudrücken. Das Brachiale und Ruppige der Band geht leider in einem viel zu dumpfen Klangbild unter. Dieses ist wenig druckvoll und auch die Schlagzeugklänge sind eher unauffällig.

Wenigstens bleibt Accepts Hauptattraktion, die auf dem Namen Wolf Hoffmann hört, klanglich gut erhalten und kommt einigermaßen rüber. Was der nette Herr hier an Soli herbeizaubert ist unglaublich. Er spielt stets technisch sehr versiert, ordentlich flott, manchmal sogar rasant aber mit einem guten Gespür für Gefühlseinsatz und kleinen Stopps. Eine dieser wunderschönen Solo-Melodien darf man in Glad to be alone bewundern. Von der Produktion abgesehen wäre das Mid-Tempo-Lied sogar perfekt, hätte es einige bessere Hooks zu bieten, was für viele Lieder des Albums gilt, denn Sänger Udo hat eine zwar gewöhnungsbedürftige, aber gut kreischende Reibeisenstimme.
In der Bridge dieses Liedes entschädigt dafür aber das wahnsinnig coole Solo.

Neben dieser außergewöhnlichen Stimme heißt die zweite Hauptattraktion von Accept: Brachiale Riffs. Diese kommen größtenteils in konstant guter Qualität vor (Beispiel: Lady Lou), werden in der Mitte etwas belangloser (Sounds of War, klingt aber trotzdem schön bedrohlich) oder langweilig in bemüht schneller Art, wobei man anscheinend das gute Songwriting bei allen technischen Künsten vergessen hat (Free me now).

Auch bei That's Rock 'n' Roll fällt das unausgewogene Songwriting auf. Wieviel genialer könnten Riffs, Geschrei und Soli hier bei besseren Strophenmelodien und mitgröhlwirkenden Refrains wirken? Tja, Chance verpasst.

Zum Schluss wird das Album in diesen Belangen jedoch besser, wenn nicht sogar grandios. Helldriver hat ein fesselndes, bedrohliches Riff und wenn Wolf soliert vergisst man schon beinahe das Mitbängen, so sehr ist man fasziniert. Umso ärgerlicher ist die schlechte Produktion bei diesem höllisch guten Lied. Beim absoluten Hitcloser schlechthin (Street Fighter) stimmen dann sogar Udo Dirkschneiders Gesanglinien perfekt mit den brachialen, kraftvollen Riffs überein. Da knallt es wirklich. Ein paar mehr solcher Stücke und das Album wäre richtig, richtig gut geworden.

Achso, eine Halbballade gibt es mit Seawinds sogar auch noch, bereits relativ am Anfang und die ist sogar richtig gut geworden und besitzt die beste Melodie von allen hier versammelten Liedern. Bassist Peter Baltes gibt sich hier die sängerische Ehre und vermag durchaus zu überzeugen. Melodie, Spannungsaufbau und Entwicklung des Lieds bilden ein stimmiges Gebilde und der Zuhörer wird mitgerissen, allerspätestens beim gewohnt guten und äußerst emotionalen Solo. Ein schönes Kontrastprogramm. Und das nächste Mal aber bitte kontinuierlich besser produziert.

Fazit: Hier erwartet den Hörer ein nicht gerade homogenes Werk, dessen Produktion allzu audiophile Hörer wahrscheinlich abschrecken wird. Jedoch gibt es auf diesem oft übersehenen Album auch einige wahrliche Proto-Metal-Meisterwerke und viel Potential zu hören. Als Heavy-Fan kann man es ja durchaus mal ausprobieren.

Wertung: ****
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am 17. Mai 2013
Alles wie beschrieben, CD plus Booklet (Hülle + Digi) sind einwandfrei,
in der angegebenen zeit war sie da; zum weiterempfehlen.
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