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am 12. September 2003
... haben TRIUMPH 1986 mit THE SPORT OF KINGS auf ihr THUNDER SEVEN folgen lassen. Hierbei wechseln sich Rik Emmett und Gil Moore in harmonischer Weise mit den Vocals ab.
Leider hat es die Gruppe nie über eine "Insider Rolle" bei uns hinaus gebracht - eigentlich schade!
Als Anspieltipps kann ich "Hooked on you", "Somebody's out there" und "Take a stand" allen wärmstens empfehlen
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am 2. Dezember 2006
1986 veröffentlicht, ist dieses Werk gleichzeitig das vorletzte Studioalbum, das Triumph in ihrer Karriere veröffentlichten.

Die Band wurde aufgrund Ihrer Dreierbesetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug und ihres Herkunftslandes Kanada oft mit Rush verglichen. Na ja, damit enden auch fast schon die Parallelitäten. Triumph waren musikalisch immer etwas traditioneller orientiert und frickelten weniger herum, daher waren sie aber auch weniger pseudointellektuell und konnten wohl bei solchermaßen orientierten Musikfreunden nicht wirklich punkten. Da sich das deutsche und europäische Publikum mit US-amerikanischer, melodischer Rockmusik immer schon schwertat, blieb dann der große kommerzielle Erfolg diesseits des Atlantiks leider aus.

Für mich ist "The Sport of Kings" das vielleicht beste und reifste Album von Triumph, melodischer Rock auf hohem Niveau, musikalischer und durcharrangierter als der übliche amerikanische Stadionrock, obwohl die Band auch in USA sehr wohl als Openair-Act angesagt war. Triumph spielen aber wesentlich filigraner und sauberer als alle Bon Jovis dieser Welt und wissen mit Melodien zu gefallen die im wirklich positiven Sinne sehr geschliffen sind, aber niemals banal oder gar peinlich werden. Gittarist Rik Emmett und Drummer Gil Moore wechseln sich beim Gesang ab und brauchen sich beide nicht zu verstecken.

Für mich ist das Album eine Perle des melodischen amerikanischen Rocks, das ich deutlich über Werken von Foreigner, Journey, Bon Jovi und anderen einordnen würde, die im weitesten Sinne in diese Kategorie gehören. Triumph bewegen sich musikalisch eine Stufe darüber und klingen inspirierter, womit ich aber die anderen genannten Bands nicht heruntermachen möchte, nur die Zielgruppe war bei Triumph halt ein bischen älter und vielleicht auch etwas anspruchsvoller.

Triumph lege ich immer wieder gerne in den CD-Player ein und "Sport of Kings" repräsentiert für mich den kreativen Höhepunkt der Band, die anderen Alben folgen allerdings dicht auf.
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