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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine persönliche Lieblingsplatte von TIAMAT
Wer "Wildhoney" , "Deeper Kind of Slumber" oder sogar "Clouds" für akustische Göttergaben hält, der dürfte "Summerian Cry" nach zwei Liedern aus dem Fenster werfen. Man kann dieses Album höchstens noch mit "The Astral Sleep" in der Bandhistorie vergleichen, und auch das nur bedingt. Johan Elund...
Am 14. Juli 2001 veröffentlicht

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht geboten
Diese Platte sollte man auf keinen Fall ungehört kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein völlig unausgegorenes Ding, schwaches Songwriting, schlechte Produktion. Die Band war eigentlich noch nicht so weit. "The Astral Sleep" ist dann wirklich ein Riesenschritt nach vorn gewesen. Ich hab damals gedacht, ich kauf sie einfach mal, hier kommen sicher die Death...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von Ekkehard Meister


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meine persönliche Lieblingsplatte von TIAMAT, 14. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sumerian Cry (Audio CD)
Wer "Wildhoney" , "Deeper Kind of Slumber" oder sogar "Clouds" für akustische Göttergaben hält, der dürfte "Summerian Cry" nach zwei Liedern aus dem Fenster werfen. Man kann dieses Album höchstens noch mit "The Astral Sleep" in der Bandhistorie vergleichen, und auch das nur bedingt. Johan Elund nannte sich damals noch "Hellslaughter", hatte noch nie Pink Floyd gehört und hat diese Platte mit Ausnahme eines Typen names "Juck" ( ja! wirklich! ) ausschließlich mit Gastmusikern eingespielt.
Auf "Summerian Cry" wird total undergroundmäßiger Death/Black Metal geboten. Die Produktion ist komplett dillitantisch, kein Vergleich mit den Century Media Platten, Keiner der Beteiligten scheint sein Instrument auch nur ansatzweise zu beherschen und doch... berührt mich diese Platte von allen Tiamat Platten noch am meisten. Trotz aller Mängel verfügen die Songs nämlich über eine saumäßig schwarze und dunkle Atmosphäre die man bei Tiamat höchstens noch auf "Astral Sleep" wiederfindet. Dreht die Lichter aus und gebt euch "Nocturnal Funeral" oder "Where the Serpents ever dwell". Vor allem bei diesem Song wird deutlich das Tiamat einfach genial sind. Kaum mehr als zwei Riffs in dem Song und trotzdem klingt es gewaltig und unheimlich. Davon könnten sich Popper wie Dimmu Borgir ruhig mal 'ne scheibe Abschneiden.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht geboten, 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Sumerian Cry (Audio CD)
Diese Platte sollte man auf keinen Fall ungehört kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein völlig unausgegorenes Ding, schwaches Songwriting, schlechte Produktion. Die Band war eigentlich noch nicht so weit. "The Astral Sleep" ist dann wirklich ein Riesenschritt nach vorn gewesen. Ich hab damals gedacht, ich kauf sie einfach mal, hier kommen sicher die Death Metal-Wurzeln voll durch, aber auch auf dieser Ebene ist es eher enttäuschend. Ziemliches Gerumpel. Hört man sich einmal an, wundert sich und stellt sie der Vollständigkeit halber ins Regal.
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Sumerian Cry
Sumerian Cry von Tiamat (Audio CD - 2007)
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