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TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2016
Was soll ich sagen? Ich besitze ca 4000 CDs, und diese hier ist mir von allen die Liebste. Die 55.03 Minuten lange zweite Scheibe aus dem Jahr 2005 der 1999 in Brüssel gegründeten belgischen Band "Ghinzu" besticht durch 12 Tracks, die an Abwechslung, Stimmungsschwankungen, Melancholie und rohe Power durch nichts zu toppen sind. Die Band, die Alternative, Punk, Synthie und leichte Piano-Klassik-Einflüsse zu einer unwiderstehlichen Melange zusammenrührt legte mit ihrem Zweitwerk (von insgesamt dreien bislang) ihr absolutes Meisterwerk vor. Treibende Beats mit agressiven Gitarren werden plötzlich zu leisen Piano-Ruhezonen, nur um kurz darauf wieder richtig Fahrt aufzunehmen. Ein Gesamtkunstwerk zum Zuhören, das alle Stimmungen des Hörers mit einem Album abdeckt. Auch ihre anderen Scheiben "Electronic Jacuzzi"(2000) und "Mirror Mirror"(2009) sind spitze, aber "Blow" bleibt ungeschlagen! Die CD ist übrigens sowohl als Amaray-Version wie auch als aufklappbares Digipack (bei der das Cover dann über eine weiße Umrandung verfügt) erschienen.
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am 25. Januar 2015
.......GHINZU!!!!!!!
Eine belgische Pop/ Rockband!!!
Gegründet in Brüssel- 1999!!!
2004 erschien das Album " Blow " - also noch gar nicht
sooo lange her. Höre ich auch heute noch ziemlich oft.
GHINZU bedienen sich allen Schubladen zeitgemäßer Musik.
Eingängige Poprythmen treffen auf unruhigen Lärm,- geil.
Der Gesang mal halb geschrien, mal elektronisch verzerrt.
Dazu mähen die Gitarren den Refrain nieder. WOW!!!

*** Die Antwerpener steuerten z. B. auch Songs zu den Filmen
" 96 Hours ", " Ex- Drummer " bei und produzierten nebenbei
den Score zu " Irina Palm " !!

Also! Eine Empfehlung für jeden, für den Popmusik auch abseits
glattgebügelter Konsensmusik stattfinden kann.

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12 Songs= 55.05 Minuten!!!

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Fazit:

Die Vielzahl an verspielten Elementen, die in kurzer Zeit
auf mich niederprasseln, sind mehr als bemerkenswert.
Der begeisterte Hörer- nehmen wir mal mich- entdeckt Klänge
a la dEUS, Queen of the Stoneage....und sogar manchmal Tönchen
von Mando Diao...oder Coldplay!!

GENRE: Noisepop!!

I like it!! Very, very much!!!

Awesome!!
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am 11. Juni 2006
Während Ghinzu in unseren Nachbarländern Frankreich und Belgien als Newcomerband riesen Erfolg mit ihrem Debüt Album "Blow" einfuhr, blieb die belgische Band mit dem oft variirenden Sound in Deutschland gänzlich unbekannt. Songs wie die erste Singleauskopplung "Do you read me", "Blow" oder "High Voltage Queen" sind absolute Ohrwürmer, die man nach zweimal anhören gar nicht mehr aus dem Kopf kriegen kann. Und das ist genau das, was Ghinzu so besonders macht: Beim ersten Hören findet man den Sound etwas verrückt, aber schon beim zweiten Mal summt man unbewusst mit. "Blow" ist ein absolutes muss für Fans von Electronic Rock - wie mich. Kauft es euch, es lohnt sich!
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am 29. September 2004
Zugegeben an dEUS reicht diese Band noch nicht heran, obwohl sie manchmal wie sie klingen, aber diese Platte zeugt von einer ungeheuren Kraft und Substanz.
Der Vorgänger Electronic Jacuzzi ist etwas jazziger, während diese Platte viel poppiger ist, allerdings ohne dabei zu langweilen oder belanglos zu werden. Schon der Opener "Blow" ein Hammer-8-Minuten-Stück, das ganz verhalten anfängt und und in einer unvergleichlich kräftigen Gitarren-/Klavierorgie endet.
Herauszuheben wären eigentlich alle Stücke, die Platte hat keine wirklichen Skip-Songs!
Endlich eine Band, die neben der E-Gitarre auch wieder mal das Klavier benutzt!
Alles in allem läßt diese Scheibe auf mehr hoffen - sowohl im heimischen Wohnzimmer, als auch live der Knaller.
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am 14. Juni 2005
Vor fast sechs Jahren fanden sich fünf Belgier zu einer Band zusammen, die sie - frei nach einer japanischen Messermarke - Ghinzu nannten. Schon davor spielten Sänger John, Bassist Michael und Schlagzeuger Fabrice zusammen in einer Punkband, die in ihre provokativen Bühnenshows auch Hühneropfer (!) integrierten. Später gesellten sich Greg an der Gitarre und Multi-Instrumentalist Kris dazu. Zwar blieb die Show des belgischen Quintetts wild und explosiv, auf Hühneropfer und Punkrock verzichteten sie aber doch. Stattdessen entdeckte Sänger John das Klavier neu. Ausgehend von Songs die vorwiegend für das Piano geschrieben wurden, entwickelten die Brüsseler ihren ganz eigenen Sound. Große Vorbilder gibt es in Belgien bekanntlich nur wenige, was für John den eigenwilligen Sound vieler Bands dort erklärt: "Wir haben in Belgien keine 50 Jahre alte Pop-Tradition. Die Amerikaner haben die Stooges oder Elvis Presley, die Engländer die Beatles und The Clash. Hier ist alles noch relativ frisch und deshalb müssen wir keinen alten Sound oder Stil pflegen. Wir sind daher eher von englischen und amerikanischen Bands beeinflusst, mixen sie in einem großen Topf und machen was eigenes draus."
Musikalisch ist "Blow" sicher eine der spektakulärsten Platten des Jahres. Langsame Piano-Stücke bauen sich zu wahren Rock'n Roll-Noise-Monstern auf, Balladen wechseln sich ab mit Elektro-Punk-Brechern, wirre Samples und geheimnisvolle Morsecodes werden nahtlos integriert. Oft erinnert einen das an The Cooper Temple Clause, aber Parallelen zu Radiohead, Deus oder Muse sind auch ab und an zu vernehmen. Obendrein behandelt der Grossteil der Platte die allseits beliebten Themengebiete Sex und Drogen. Was verlangt das Rock'n Roll-Herz mehr?
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am 20. April 2005
Endlich wurde auch Deutschland auf ghinzu aufmerksam... da ich schon seit längerem in Frankreich bin, kam ich nicht umhin, den phänomenalen Auftakt der belgischen Gruppe mitzuerleben. Mittlerweile wird ghinzu in fast allen rockigen Radiosendern auf und ab gespielt.
Wie lässt sich ihre Musik beschreiben... Fazit ist, dass jeder, der Muse, Coldplay oder Starsailor mag, auch hier voll auf seine Kosten kommt. Es ist möglich, die CD als Endlosschleife zu hören, ohne dass es einem zuviel wird. Dabei wechseln die Tracks von ruhig, ohne Gesang, dann wieder mit Gesang bishin zu dröhnenden lauten Einlagen ab. Ähnlich wie bei Coldplay ist auch hier die Stimme des Sängers sehr eingängig und man kann in die Melodievielfalt hineintreten. Musikalisch wirklich hervorragend!
Am bekanntesten ist wohl Track 2 ("Do you read me"), meine Favoriten sind Track 1 ("Blow") und 3 ("Jet Sex").
Eine CD, auf der jeder der 12 Tracks ein Gewinn ist! Unbedingt kaufen!!
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am 23. März 2015
Hab jetzt diese gute Scheibe in gutem Zustand zu korektem Preis gekauft.
Die Freude ist groß, der Deal hat mir gefallen.
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am 27. Oktober 2011
Wer IAMX / Chris Corner, Sneakerpimps, Unkle und Placebo mag und doch auch mal was anderes hören mag ' dem sei das Album 'Blow' von Ghinzu empfohlen (Mirror Mirror tut's irgendwie, vielleicht auch nur für diesen Anspruch, nicht so).
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am 1. Juni 2012
Mirror Mirror hatte mich schon überzeugt. Aber Ghinzu gefällt mir mit der Zeit immer besser. The drallster Wave gefällt mir persönlich am besten.
Grüße, Kaufempfehlung
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