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Kundenrezensionen

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am 19. April 2006
Endlich haben es die Kanadier geschafft, dass Sie in Europa Gehör finden. "Gasoline" erschien bereits letztes Jahr in den Staaten und Kanada und war nur als Import erhältlich. Dieses Album ist ein herrlicher Mix-Up verschiedener Härtegrade und verfolgt dennoch immer eine Linie. Gekonnt wird das derbe Riff gegen eine akkustischen Gitarre getauscht. Sänger Tyler Connolly imponiert durch seine Vielfältigkeit. Einmal Stimmgewaltig, dann wieder ruhig und gefühlvoll. Man beachte gerade die Mid-Tempo-Songs, die seine stimmlichen Fähigkeiten ins "rechte" Licht rücken (Hello Lonely,Say Goodbye).

Ausnahmestück und Highlight ist wohl "Santa Monica", dessen Songwriting zwar glatt ist, aber trotdem Tiefgang besitzt (Text lesen). Insgesamt ist Gasoline eine Platte die beim ersten Durchlauf zu überzeugen weiß, beim zweiten Lust auf mehr macht und beim x-ten Mal die Hoffnung weckt, dass "ToaDm" die nächste Platte bald veröffentlichen. Der Sound ist dank dem Mix von Chris Lord-Alge brilliant und wen wundert es noch, dass die Jungs auf dem Plattenlabe von Nickelback's Chad Kroeger laufen. Wenn er sich damal nicht die größte Konkurenz eingekauft hat!!

Viele der Stücke wurden sogar bereits als Soundtrack für das "innovativste Videospiel 2005" Fahrenheit verwendet.
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am 3. Januar 2006
Theory of a Deadman mit ihrer neuesten CD Gasoline
klingt ziemlich cool. Ihre Lieder sind insgesamt
alle eher ruhig und chillig und erinnern ein
bisschen an Nickelback.
Bei "Gasoline" haben es mir die Lyrics ziemlich angetan.
Ziemliche Meisterwerke finde ich die Lieder "Santa Monica",
"Hello Lonely" und "Since u been gone".
Der 1-Minutentrack "Hell just aint the same" hat Kultcharakter.
Genau das richtige für Jam Sessions, zum lernen auf der Akustik
und für stunden in denen man einfach mal lockere musik hören will.
Theory of a Deadman noch relativ unbekannt, doch
ziemlich cool.
5 Sterne für Gasoline.
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am 26. September 2006
... tja, leider gibt es ein aber. Nicht das es schon eine Unverschämtheit der Plattenfirma ist, daß Album erst mit einem Jahr Verspätung nach Deutschland zu bringen, nein, was kriegen wir hier vorgesetzt? Wir bekommen hier auch noch eine zensierte CLEAN-Fassung des Albums geboten. Die Zensurschere wurde zwar nicht sonderlich oft eingesetzt (No Surprise und Me & My Girl) trotzdem kann ich eine derartige Bevormundung nicht nachvollziehen. Wo doch mittlerweile jeder Jugendliche diese "angeblich" schlimmen Worte kennt. Aber soviel dazu...

Zum Album selber kann ich nur sagen das Theory Of A Deadman nach 3-jähriger Schaffenspause ein klasse Album aus dem Hut gezaubert haben. Der Nickelback-Sound ist zwar noch vertreten, aber dieser ist bei weitem nicht mehr so stark ausgeprägt wie noch im Vorgängeralbum. Die beiden Singleauskopplungen "No Surprise" und "Santa Monica" gehen sofort ins Ohr und setzen sich dort für längere Zeit fest. Bei Songs wie "No Way Out" oder "Better Off" zeigen Theory Of A Deadman ganz typisch ihre härtere Seite, während dann durch "Since You've Been Gone" und "In The Middle" mal kleine Verschnaufpausen in Form von ruhigen Songs mit schönen Melodien gemacht werden.

Zum Schluß bleibt eigentlich nur eines zu sagen: Klasse Album welches leider verspätet und in unschöner Version nach Deutschland gekommen ist. Wen die Hacker im Text nicht weiter stören, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Allen anderen kann ich nur einen Kanada-Import ans Herz legen.
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am 20. Mai 2006
THEORY OF A DEAD MAN, jenes kanadisches Trio, das von NICKELBACK Zampano Chad Kroeger entdeckt, gefördert und sogar plattenfrimatechnisch (das Debüt erschien auf Kroegers 604 Records Label) hochgepusht wurde, versucht mit ihrem zweiten Release den dringend notwendigen Schritt der Emanzipation. Dafür hat man sich nach intensivem Touren ganze vier Jahre Zeit gelassen, in LA mit Howard Benson einen namhaften Produzenten geschnappt und auch teilweise eine Kurskorrektur vorgenommen.

Sicher klingt auch anno 2006 Tyler Connolly noch immer wie der kleine Bruder von Mr. Kroeger, aber großteils der härteren Nummern kommen einfach erwachsener rüber, Better Off", sei hier zu nennen, und die Band macht keinen Hehl daraus, dass Ähnlichkeiten zu AC/DC und BAD COMPANY in dieser Nummer durchaus bewusst gewählt wurden. Aber auch die beiden Eröffnungsnummern Hating Hollywood" und No Way Out" entfernen sich vom großen kanadischen Bruder doch sehr, sehr weit. Nichts desto trotz sind die aufs Radio schielenden Songs teilweise eine Spur zu platt ausgefallen, Beiträge wie No Surprise" oder das durch Streicher Arrangements unterlegte Since You've Been Gone" ziehen zwar in Nordamerika mächtig Air Play, dürften in hiesigen Breiten aber eher nur" zur Kenntnis genommen werden. Auf der anderen Seite kann - mir zumindest - eine sehr nah an CREED angelehnte Ballade wie Santa Monica" doch gefallen und all jenen, die mit mainstream kompatiblen Rock etwas anfangen können, sei die Hörprobe von Gasoline" auf jeden Fall ans Herz zu legen.
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am 22. März 2006
als ihre selftitled debut cd.
wo diese noch doch noch sehr nach nickelback klang aber trozdem mit liedern wie z.B. nothing could come between us oder der hitsingel make up your mind zu überzeugen wußte klingt die neue "gasoline" doch wesentlich eigenständiger.abwechslung ist garantiert da sich schnelle songs wie "hating hollywood","no way out" oder "say goodbye" mit starken balladen wie "hello lonley","since you`ve been gone" oder "in the middle" abwechseln.
alles in allem wirklich gradlieniger, erdiger rock mit schönen melodien und wie ich finde nicht mal schlechten lyrics.
mein persönlicher favourite is aber der song "no surprise" mit wirklich geiler melodie und coolen lyrics
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am 5. April 2013
wer von den letzten Nickelback-Alben enttäuscht war, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Witzige Texte und abwechslungreicher Rock sorgen für gute Laune.
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am 9. Mai 2005
Seit meinem ersten Cd dieser Band habe ich sehr neugierig und erwartungsvoll auf die nächste gewartet.Und bin absolut nicht enttäuscht von dieser coolen CD.Im gegenteil,noch besser und in diesem Stil kann es gerne die nächszen Jahre weitergehn.Herzlichen Dank an Theory of a Deadman.
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