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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Drama!
Leaving Las Vegas zählt für mich zu den authentischsten und rührensten Dramen!
Story:
Ben Sanderson (Nicolas Cage) wird von seiner Frau verlassen und sieht in seiner jetzigen Existenz keinen Sinn mehr, so dass er den Entschluss fast sein gesamtes Hab und Gut zu verkaufen und sich in Las Vegas zu Tode zu saufen.
Dort angekommen nimmt alles...
Veröffentlicht am 14. April 2005 von RockNRoll

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Genialer Film - Qualität unter aller Sau!!
Erstmal vorweg: der Film würde von mir eine 5 Sterne Bewertung erhalten....
Ich habe eine relativ große DVD Sammlung, aber soeine mieße Bild-und Ton Qualität ist mir noch nie untergekommen!!! So ist der Film leider nicht schaubar, da ist das Bild auf meiner 20 Jahre alten, im TV aufgenommenen VHS besser!!! Werde nochmal die BlueRay testen, hoffe...
Vor 7 Monaten von karsten d veröffentlicht


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Drama!, 14. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DVD)
Leaving Las Vegas zählt für mich zu den authentischsten und rührensten Dramen!
Story:
Ben Sanderson (Nicolas Cage) wird von seiner Frau verlassen und sieht in seiner jetzigen Existenz keinen Sinn mehr, so dass er den Entschluss fast sein gesamtes Hab und Gut zu verkaufen und sich in Las Vegas zu Tode zu saufen.
Dort angekommen nimmt alles seinen dramatischen Verlauf, Ben trinkt um(gegen) sein Leben bis er auf die bezaubernde Prostituierte Sera (Elisabeth Shue) trifft. Was dann geschieht ist Zauber. Beide sind auf ihre Art und Weise Verstossene in einer illusionären Glamourwelt und verlieben sich ineinander.
Die Hoffnung keimt auf, dass alles ein gutes Ende nimmt...
Was im Film dargeboten wird ist LEIDENSCHAFT wie sie eindringlicher und intensiver NIE zuvor dargestellt wurde!
Auf der einen Seite der desillusionierte Ben, der mit seinem Leben abgeschlossen hat und nur noch sterben will, jedoch durch Sera wieder etwas Sinn in sein Leben hat.
Auf der anderen Seite die wunderschöne und etwas hilflose Sera, die den rasanten Abstieg von Ben aufhalten will.
Schauspieler:
Nicolas Cage spielt den Alkoholiker in einer Intensivität und einem Minenspiel, dass es schon unheimlich ist. Nicolas Cage in seiner Paraderolle! Er war nie wieder besser, dafür gab es auch den OSKAR!
Elisabeth Shue spielt die bezaubernde und erotische Prostituierte sehr überzeugend und zeigt ebenso eine oskarverdächtige Darstellung.
Fazit:
Der Film zeigt Leidenschaft in ihrer reinsten und ehrlichsten Form, daher auch der Titel "Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod"
Mich hat ein Film noch nie so bewegt und mitgenommen wie dieser.
Der Film ist kein Hollywood-Kitsch der Film zeigt die bittere Realität wie es sie neben all dem trügerischem Glamour in Las Vegas und der Welt gibt!
Meine ungetrübte Empfehlung daher: KAUFEN!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten und wohl wichtigsten Filme aller Zeiten:, 28. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DTS) (DVD)
"Leaving Las Vergas" ist zweifelsohne ein Film den jeder mal gesehen haben muss. Er ist direkt, krass und endet so wie er enden muss. Genau genommen ist er näher an der Realität als dies bei vielen anderen Filmen der Fall ist. Für viele mag "Leaving Las Vegas" beim ersten Mal sehen total übertrieben rüberkommen, was er aber in keinster Weise ist. Er spiegelt lediglich das Leben tausender auf dieser Welt wieder.

Regisseur Mike Figgis drehte dieses Meisterwerk innerhalb von fünf Wochen mit Handkameras ab. Traurige Ironie des Schicksal ist es wohl auch, dass sich der Autor der Romanvorlage John OŽBrian, der lediglich seine eigenen Erfahrungen mit einbrachte, kurz nach dem Verkauf der Rechte an Hollywood sich mit einer Kugel das Leben nahm - auch eine mögliche Folge des Alkoholismus.

Nicolas Cage zeigt als zum Tode geweihter eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte und hat seinen Oscar dafür allemal verdient - was ja meiner Meinung nach nicht immer der Fall ist. Er spielt absolut glaubwürdig und spiegelt somit das Schicksal vieler wieder. Sei es die Szene seinen Krampfanfalls im Casino oder die verzweifelte Suche nach seinem Stoff oder auch nur das morgendliche Erwachen. Er ist in dieser Rolle einfach perfekt.
Aber auch Elisabeth Shue zeigt in "Leaving Las Vegas" eine der besten Leistunge ihrer Filmkarriere. Sie verkörpert den Gegenpart in einer Liebesbeziehung welche nur scheitern kann so realistisch, dass sich vielleicht der eine oder andere über die Thematik des Films noch mehr Gedanken macht als es wohl eh schon der Fall ist. Sie zeigt wie es trotz einem extrem hohen Mass an erotischem Auftreten, Einfühlungsvermögen und Verständniss gegenüber der Krankheit Alkoholismus nicht möglich ist, diese eine Person die man liebt vor dem sicheren Tod zu retten, da dieser es ganz einfach selbst nicht wirklich will. Denn einzig allein darauf kommt es an - es selbst zu wollen.

Es kommt wie es kommen muss im Laufe des Filmes. Und auch das Finish mag hart erscheinen, ist aber lediglich die logische Konsequenz und wird auch in diesem Fall den einen oder anderen stark zum Nachdenken anregen. "Leaving Las Vegas" ist neben "When a Man loves a Woman" einer der wenigen Beiträge aus dem Filmgeschäft die ein sehr ernsthaftes und oft todgeschwiegenes Thema behandeln. In beiden Fällen jedoch mit Erfolg, nämlich dem Zuschauer etwas zu zeigen, nichts als die Wahrheit. Und die kann grausamer sein, als jedes erfundene Drehbuch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!, 16. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DVD)
Nicolas Cage in einer Charakter- Rolle, in der er mir wesentlich besser gefällt als die Action- Streifen, in denen er mitspielte. Seine Darbietung des Ben, der dem Alkohol verfallenen ist, keine Zukunft hat und sich als "Lebensziel" setzt, sich tot zu saufen, spielt er so brilliant, dass er voll zu Recht mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Auch Elizabeth Shue überzeugt in ihrer Rolle aus Prostituierte in Las Vegas, sehr eindringlich, liebevoll, bemittleidenswert. Durch den gesamten Film zieht sich eine grenzenlose Hoffnungslosigkeit, obwohl es immer wieder scheinbare Lichtpunkte gibt, die dann aber im nächsten Moment zerfallen. Perspektivlosigkeit, unsinnige Selbstzerstörung hinterlassen ein schreckliches Bild, das sich auch lange nach dem Abspann nicht aus dem Gedächtnis verdrängen lässt- einfach deprimierend.
Sicherlich wird Popcorn auch bei diesem Film gut schmecken, jedoch ist er nicht als Unterhaltungskino gedacht, dieser Film schockiert, keine gute Wahl für eine spaßige, gesellige Runde- trotzdem sollte man ihn unbedingt gesehen haben.
Zur DVD- Umsetzung: Bescheiden, was ALLIGATOR hier bietet (noch nicht einmal einen Stern für diese "Leistung"!), es gibt nur die deutsche Tonspur, diese in DD5.1 oder Surround- Stereo hätte hier aber fast gereicht, denn die Rear- Speaker werden fast gar nicht in Anspruch genommen. Als insgesamt recht "leiser" Film fällt dies aber erst auf, wenn man speziell darauf achtet. Die Stimmung des Filmes ist so eindringlich, dass man erst beim dritten oder vierten Mal ansehen ein Augenmerk hierauf wirft. Es kann sein, dass es bereits eine neue Auflage der DVD gibt- hoffentlich mit einer englischen Tonspur- da bin ich mir aber nicht ganz sicher- vielleicht ist die ja insgesamt besser, denn Zusatzmaterial und all die Extras, die gerade das Medium DVD ausmachen, sucht man hier vergebens.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten und wohl wichtigsten Filme aller Zeiten:, 28. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (Oscar-Edition) (DVD)
"Leaving Las Vergas" ist zweifelsohne ein Film den jeder mal gesehen haben muss. Er ist direkt, krass und endet so wie er enden muss. Genau genommen ist er näher an der Realität als dies bei vielen anderen Filmen der Fall ist. Für viele mag "Leaving Las Vegas" beim ersten Mal sehen total übertrieben rüberkommen, was er aber in keinster Weise ist. Er spiegelt lediglich das Leben tausender auf dieser Welt wieder.

Regisseur Mike Figgis drehte dieses Meisterwerk innerhalb von fünf Wochen mit Handkameras ab. Traurige Ironie des Schicksal ist es wohl auch, dass sich der Autor der Romanvorlage John OŽBrian, der lediglich seine eigenen Erfahrungen mit einbrachte, kurz nach dem Verkauf der Rechte an Hollywood sich mit einer Kugel das Leben nahm - auch eine mögliche Folge des Alkoholismus.

Nicolas Cage zeigt als zum Tode geweihter eine der besten schauspielerischen Leistungen der Filmgeschichte und hat seinen Oscar dafür allemal verdient - was ja meiner Meinung nach nicht immer der Fall ist. Er spielt absolut glaubwürdig und spiegelt somit das Schicksal vieler wieder. Sei es die Szene seinen Krampfanfalls im Casino oder die verzweifelte Suche nach seinem Stoff oder auch nur das morgendliche Erwachen. Er ist in dieser Rolle einfach perfekt.
Aber auch Elisabeth Shue zeigt in "Leaving Las Vegas" eine der besten Leistunge ihrer Filmkarriere. Sie verkörpert den Gegenpart in einer Liebesbeziehung welche nur scheitern kann so realistisch, dass sich vielleicht der eine oder andere über die Thematik des Films noch mehr Gedanken macht als es wohl eh schon der Fall ist. Sie zeigt wie es trotz einem extrem hohen Mass an erotischem Auftreten, Einfühlungsvermögen und Verständniss gegenüber der Krankheit Alkoholismus nicht möglich ist, diese eine Person die man liebt vor dem sicheren Tod zu retten, da dieser es ganz einfach selbst nicht wirklich will. Denn einzig allein darauf kommt es an - es selbst zu wollen.

Es kommt wie es kommen muss im Laufe des Filmes. Und auch das Finish mag hart erscheinen, ist aber lediglich die logische Konsequenz und wird auch in diesem Fall den einen oder anderen stark zum Nachdenken anregen. "Leaving Las Vegas" ist neben "When a Man loves a Woman" einer der wenigen Beiträge aus dem Filmgeschäft die ein sehr ernsthaftes und oft todgeschwiegenes Thema behandeln. In beiden Fällen jedoch mit Erfolg, nämlich dem Zuschauer etwas zu zeigen, nichts als die Wahrheit. Und die kann grausamer sein, als jedes erfundene Drehbuch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Abgrund des Lebens, 12. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas [Blu-ray] (Blu-ray)
Regisseur Mike Figgis hat nach eigener Aussage genau wie für seinen "One Night Stand" hier einen
Film für seine Musik gedreht, was durch die sehr gute Tonqualität der BD richtig klasse zur Geltung
kommt. Wer hier nicht den "Blues" bekommt, dem ist nicht mehr zu helfen.
Diverse Songs von Sting, welche extra für den Film geschrieben wurden, unterstreichen die sehr
traurig melancholische Stimmung dieses Dramas, mit einem Nicholas Cage, welcher wie ich finde
hier die beste Vorstellung seiner Karriere liefert. Das ist natürlich nur meine Meinung.
Elisabeth Sue (Sara) und Nicolas Cage (Ben) bilden hier ein Paar ohne Zukunft.
Ben als schlimmster Fall eines Alkoholikers, welcher schon so weit in der Sucht gefallen ist, das
er schon nicht mehr weiß warum, und die Menge des Konsums klar macht
(Einkaufswagen im Supermarkt voll) das hier schon keine Hoffnung mehr besteht.
Sera als hart arbeitende Edel Prostituierte in Las Vegas, mit Kunden welche nicht gerade zu den
freundlichsten Mitmenschen gehören, und dann dazu auch noch von ihren ehemaligen Zuhälter
(Julian Sands) wieder gefunden wird, welcher sie arg unter Druck setzt.
Ben, welcher nun auch noch mit einer großzügigen Abfindung seinen Job verloren hat, fährt nach Las
Vegas um sich dort den Rest zu geben....und trifft auf Sera.
Diese fängt vorsichtig an, Ben irgendwie von seiner Sucht zu befreien, aber auch ihr Job macht die
langsam aufkeimende Liebe nicht gerade einfacher.
Bildqualität der BD schwankt. Wahrscheinlich wurde unterschiedliches Bildmaterial bei den Dreharbeiten
verwendet. Ich finde das es aber zum Film passt.

Ich möchte noch erwähnen, das "Leaving Las Vegas" einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 26. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DVD)
"Leaving Las Vegas" ist definitiv einer meiner Lieblingsfilme! Zu diesem Preis absolut zu empfehlen. Allerdings sollte man weder zart Besaitet noch abgestumpft sein. Ich fürchte es handelt sich um ein Film für eine relativ kleine Zielgruppe, die wird allerdings begeistert sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Menschliche Wärme findet sich auch am hoffnungslosesten Ort, 19. Mai 2010
Ein Hauch klischeehaft, aber vollgesogen mit ergreifender Melancholie und Sehnsucht führt Leaving Las Vegas vor, was passiert, wenn sich zwei außergewöhnliche Menschen treffen, denen das Leben inbrünstig über die Seele gefahren ist und die nur noch für kurze Zeit einander haben, während ihr Dasein ihnen zwischen den Fingern zerrinnt.
Der Säufer Ben hat mit dem Leben im Grunde abgeschlossen und fährt um des eigenen Finales wegen nach Las Vegas, um sich dort tot zu saufen. Er weiß, dass er es nicht schafft gegen seinen Alkoholismus zu siegen und ergibt sich ihm. Ben trifft in Las Vegas auf die Prostituierte Sera, deren Leben ebenfalls ein Trümmerhaufen ist und sie durch die erfahrene sexuelle, physische und psychische Gewalt nur noch nach einem menschlichen Rettungsanker suchen lässt, den sie in ihm gefunden zu haben glaubt. Doch Ben sucht nicht mehr nach einem Glück, sondern zielt nur danach seinem Leben im Rausch ein fulminantes Ende zu setzen. Dennoch liebt er Sera, auch wenn er weiß, dass er ihr keine Zukunft anbieten kann und sie lediglich der geliebte Engel ist, der ihn zum Hades begleitet. Im Gegensatz dazu scheint für Sera die eigenwillige Beziehung für einen kurzen Augenblick ein tatsächliches und mit Zukunft zu verbindendes Glück darzustellen, bis sie erkennen muss, dass sie Ben auch mit ihrer innigsten Fürsorge und Liebe nicht retten kann und ihn so akzeptieren muss, wie er ist, als entschlossener Totgeweihter.
Für kurze Zeit baut sich für die beiden in ihrer hoffnungslosen Welt ein wenig Glück auf, welches so weit es nur geht auf Begrenzungen oder Konventionen verzichtet und vorallem durch das nackte Füreinander-da-sein bestimmt wird. Eine todessehnsüchtige Liebe, die kein morgen und keine Verpflichtung außer den Moment zu kennen scheint.

Der Film wirkt tragisch, weil selbst auf dem zukunftslosesten Gleis des Schicksals immer noch Schönheit und Wärme zu finden sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Film nun endlich auch im englischen Original, 26. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DVD)
Jahrelang hab' ich mit dem Kauf zugewartet, weil unverständlicherweise nur eine billigst produzierte DVD mit lediglich der deutschen Tonspur auf dem Markt war. Jetzt endlich konnte ich zuschlagen!
Über 'Leaving Las Vegas' haben andere schon genug geschrieben. Meines Erachtens ein perfekter Film, der unter die Haut geht. Ein bewegendes Drama mit Tiefgang, ästhethisch fotografiert, mit perfekter schauspielerischer Leistung und schaurig-schöner Musik.
Was nun aber die 5 Sterne komplett macht:
In dieser Edition ist endlich auch die englische Originaltonspur enthalten.
Gut, man könnte nun bemängeln, dass keine deutsche Untertitelung geliefert wird. (Was soll das?) Aber ich will mal nicht so sein...
Dieser Film darf in keiner gut assortierten Sammlung fehlen. Absoluter Pflichtkauf!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Beziehungsdrama - TOP, 30. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas (DVD)
Ben Sanderson hat die Nase voll. Von seiner Frau verlassen, verkauft der Drehbuchautor sein gesamtes Hab und Gut und fährt nach Las Vegas mit dem Ziel sich zu Tode zu saufen.
In der Glitzer und Glemmerstadt trifft er die Prostituierte Sera und es kommt zu einer mehr als außergewöhnlichen Beziehung. Aus anfänglicher Freundschaft entsteht zwischen den Beiden Liebe. Aber die Lebensumstände des Paares sind nicht für die Liebe gemacht...
Es handelt sich um einen wahrlich außergewöhnlichen und sehr extremen Film. Nicholas Cage in einer Form, die er in dieser Klasse nie wieder erreicht hat. Unglaublich, wie gut er seinen Charakter spielt. Und auch Elisabeth Shue in Höchstform.
Storybedingt hat der Film zwar einige Längen, wird aber nie langweilig. Zwischendurch wird man immer wieder durch extreme Darstellungen aufgerüttelt und kommt eigentlich nie zur Ruhe. Das Ende spricht für sich...
Keine leichte Alltagskost, durchweg hervorragend inszeniert, bietet dieser Film viel Stoff zum Nachdenken, weiss aber trotzdem zu unterhalten. Sehr empfehlenswert.
Die DVD ist noch als ausreichend zu bezeichnen, eine wahr Offenbarung ist sie aber nicht.
Hier würde eine SE wirklich gefallen. Aufgrund der DVD nur vier Sterne, der Film ist ein 5er Kandidat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film Top - Blu Ray Flop, 11. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leaving Las Vegas [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist fantastisch, jedoch ist die Qualität von Bild und Ton, für eine BluRay, schlecht.
Trotzdem 4 Sterne, da der Film unter die Haut geht...
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Leaving Las Vegas
Leaving Las Vegas von John O'Brien (DVD - 2005)
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