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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2013
Als begeisterte Italienfans lieben wir guten Kaffee. Daher stiegen wir, nachdem andere hochpreisige Kaffeeautomaten ('Jura' bzw. 'Saeco') jeweils nach knapp zwei Jahren und einigen Reparaturen endgültig ihren Dienst versagten, wieder auf unseren alten Espressokocher um. Das Problem dabei war bzw. ist jedoch, dass klassische Espressokocher aufgrund ihrer Größe primär für Gasherde, jedoch weniger für Ceranfelder oder Elektrokochplatten geeignet sind. Daher suchten wir nach einer geeigneten und vor allem energie- und ressourcensparenden (keine Tabs od. Pads!) Variante und wurden in der Rommelsbacher EKO 366/E fündig:

(1) Der Kaffee entspricht qualitativ einem klassischen Espresso (vorausgesetzt man verwendet geeigneten Kaffee)
(2) Die Zubereitung gelingt problemlos und vor allem ohne lästiges Überschwappen.
(3) Die Handhabung der Maschine ist einfach, sie läßt sich leicht befüllen, sowie 'kraftsparend' auf- und zuschrauben. Nur die Reinigung des Oberteils der Kanne bedarf etwas Übung.
(4) Zudem ist die Maschine formschön und arbeitet aufgrund der passenden Elektrostation energiesparend.
(5) Durch das leichte Gewicht und die relativ geringe Größe des Geräts ist uns nun auch auf Auslansreisen gewohnter Kaffeegenuß sicher.

(6) Neben der eben erwähnten Vorzüge waren wir jedoch besonders vom Kundenservice der Fa. Rommelsbacher beeindruckt: Nachdem wir nämlich unachtsam den kleineren Kaffeesiebeinsatz gemeinsam mit dem Kaffeesud 'entsorgt' hatten und uns mit der Bitte um Hilfe an den Kundenservice gewandt hatten, wurde uns bereits am nächsten Arbeitstag auf dem Kulanzweg ein neuer Einsatz per Post versprochen. Mit einer derartig raschen und noch dazu kostenlosen Hilfe hatten wir wirklich nicht gerechnet!
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am 24. August 2013
Nachdem ich tagelang Rezensionen gelesen habe, auch zu anderen Produkten, muss ich mich wundern, was manche so schreiben.
Bezüglich Espressokocher: wer Crema erwartet darf kein Gerät nehmen, das nur mit 3,5 Bar arbeitet, Siebträger- und große Espressomaschinen arbeiten mit 15 -18 Bar.

Das bei Schraubverschlüssen es schwierig ist, Markierungen anzubringen leuchtet ein (vielleicht sollte Rommelsbacher die Pfeile weglassen) aber man muss halt drehen bis der Apparat ganz zu ist und darf nicht aufhören, nur weil sich die Markierungspfeile schon treffen.

Was den Kochvorgang angeht, empfinde ich Handhabung und Dauer als sehr flott und bequem, auch wenn man nur den Einsatz für drei Tassen nimmt.
Apropos Gerätegrösse: der 364 er macht meiner Einschätzung nach nur ein Drittel der Espressomenge, und nicht zwei Drittel im Vergleich zum 366 er Kocher. Da sind die Tassenangaben eher willkürlich.

Zur Kaffequalität: man fühlt sich sympathisch an Ausbildungszeiten und Campingplatz erinnert! (Nicht an Barista Espresso aus der italienischen Bar). Ist einfach vom Kochprinzip ein anderes!

Aber ich kann mir jetzt nach einigem Ausprobieren den Kaffee ganz nach meinem Geschmack kochen: fairer biologischer Kaffee, täglich frisch auf zweiter Stufe in meinem kleinen Mahlmaschinchen gemahlen, Wasser für 6 Tassen eingefüllt (Super Anzeige mitten im Wasserkessel), Siebeinsatz für drei Tassen locker mit Kaffeepulver gefüllt, zugedreht und Ein Schalter gedrückt. Kurz drauf hört man es schon strunzeln und dann ist auch schon die Kanne voll. Mhmmmm, lecker!

Wer einen ganz konzentrierten dicken Espresso will, kann ja sein eigenes Rezept probieren!
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am 30. März 2013
Wir hatten so eine alte Mokkakanne aus Aluguss. Nachdem diese innen oxidierte und unschön aussah, haben wir nach einer neuen Möglichkeit gesucht.
Aus Edelstahl sollte es sein. Auf einem handelsüblichen Kochfeld sind die Mokkakannen meist zu klein und man heizt zu einem Teil die Wohnung.
Mit dieser Mokkamaschine ist das viel besser. Sie funktioniert wie ein Wasserkocher, keine bestimmte Position für die Kanne, sie kann 360° in jeder Position auf die Stromzufuhr aufgestellt werden. Der metallische Geschmack, der hier erwähnt wird ist nicht stark und nach einigen Zubereitungen verschwindet er. Die zwei Pfeile an der Kanne sind nicht exakt, die Kanne lässt sich 2-3 cm weiter zudrehen und ist dann auch dich. Von der Zeit her ist kein Unterschied zur alten Mokkakanne und den Stromverbrauch habe ich auch nicht kontrolliert bzw. verglichen.
Ich kann diese Kanne nur empfehlen. In der Gebrauchsanweisung ist die Serviceadresse und die Bestellnummern für neue Dichtungen. Die Firma ist in Deutschland, glaube BW.

Ich finde nur die Feder unter dem Sieb störend, hatte da am Anfang Probleme die Kanne gerade zuzuschrauben. Durch diese Feder lässt sich das Sieb allerdings wesentlich einfacher entnehmen und reinigen als in unserer alten Mokkakanne. Ein Tip: erst Richtung "Auf" drehen und warten bis der obere Teil in das Gewinde sackt und dann zudrehen.

Wir haben die Mokkamaschine jetzt drei Wochen im täglichen Einsatz und sind sehr zufrieden.
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am 31. Oktober 2014
Ich habe den Rommelsbacher Perkolator nu fast 3 Monate im täglichen Gebrauch. Bis jetzt arbeitet er zuverlässig und der Kaffee schmeckt besser als aus dem Filter. Allerdings befülle ich ihn mit heißem Wasser aus dem Kran. Zum einen zum Energiesparen, zum anderen verkürzt sich dadurch die Zubereitungszeit. Bis jezt keine Undichtigkeit, kein Tropfen. Eine gute Idee des Herstellers war es, den Filter mit einem Federfuß zu versehen, dadurch läßt er sich einfach entnehmen und reinigen. Bis auf den Deckel wirkt alles solide verarbeitet und stabil. Der Deckel ist etwas schwächlich ausgefallen, aber der muss man auch nur zum Reinigen aufklappen, so dass wenig Verschleiß zu erwarten ist.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit diesem formschönen Espressokocher.
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am 2. Mai 2016
Gut verarbeitet und funktioniert tadellos. Der Mokka schmeckt gut ist aber natürlich nicht vergleichbar mit Espresso aus einem KVA aber da liegen halt auch ein paar Bar unterschied. Schönes Design das allerdings durch die vielen "sinnlose Aufrdrucke" z.D: fest verschliessen und Richtungsanzeige in welcher Richtung auf- oder zudreht in Wort und mit Symbole. Peinlich ist der Versuch mit den zwei Pfeilen dem Kunden Anzeigen zu wollen das die Behälter fest verschraubt sind, leider ist dies aber nicht der Fall da fehlen dann noch 2-3 cm.
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am 19. Januar 2014
Top:
Der Espresso-Kaffee schmeckt vorzüglich und entspricht voll und ganz dem Erwartungswert (Marke: Hausbrandt, Sorte: Gourmet und Espresso). Im Büro haben wir einen anderen elektrischen Espressokocher und die Arbeitskollegen haben daheim wiederum ein anderes Fabrikat. Der Espresso-Kaffee schmeckt unabhängig von den 4 verschiedenen Fabrikaten hervorragend. Ich schreibe Espresso-Kaffee, da es ja aufgrund der verwendeten Technik keine Crema gibt und somit die alleinige Bezeichnung Espresso irreführend wäre.

Flop:
Aufgrund des Preissegments, des Labels und vorangestellter Rezensionen (allerdings für die 3-Tassen-Variante) habe ich mich für dieses Produkt entschieden. Rein optisch kann ich der Herstellerbeschreibung nur zustimmen. In der Konstruktion ist jedoch Optimierungspotential.

Bei dem von mir erworbenen Objekt ist der Rand der Kanne nach der konstruktionsbedingten Stanzung nicht entgratet worden.

Auch wenn keine Zacken vorhanden waren, war der Rand extrem scharf. Folge war, dass ich mir eine schöne Schnittwunde zugezogen habe, als ich Unterteil (Wasserbehälter) und Oberteil (Kanne) fest zusammenschrauben wollte. Eine Hand hielt das Unterteil fest und mit der anderen Hand habe ich - von oben greifend - das Oberteil aufgeschraubt. Eine durchaus übliche Vorgehensweise.

Der Kundendienst von Rommelsbacher wurde informiert, hat sich umgehend entschuldigt, ein DHL-Retouraufkleber zugesandt und um Einsendung der Kanne zum Zwecke der Sichtung und Beseitung der Kantenschärfe gebeten. Die Kanne ist nach knapp einer Woche mit einem etwas entschärften Kannenrand wieder bei mir angekommen und kocht weiterhin sehr gut schmeckenden Espresso-Kaffee.

Der Espresso-Kocher des Arbeitskollegen ist von einem Hersteller aus Eningen, lag preislich bei 49 Euro und macht einen höherwertigen Eindruck in Punkto Verarbeitung inkl. Entgratung(!) als mein 73 Euro Gerät. Der Espresso-Kaffee schmeckt, wie Eingangs erwähnt, in allen Fällen exzellent.

Fazit:
Ohne die meiner Meinung nach konstruktionsbedingten Randschärfen hätte ich 5 Sterne gegeben, so aber sind es faire 3 Sterne.
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am 15. August 2015
Bisher hatte ich immer verschiedene Bialettis. Als Untermieterin habe ich in der Wohnung diese Maschine vorgefunden. Obzwar ich zuerst skeptisch war, bin ich vom ersten Tag an begeistert gewesen. Der Kaffee ist jeden Tag ausgezeichnet gewesen.

Pluspunkte:
1. Als Elektrogerät ist er selbstabschaltend. Das ist ein Vorteil, da man bei den herkömmlichen Herdversionen immer aufpassen muss dass der Kaffee nicht überkocht. Kann hier nicht passieren.
2. Genial finde ich die zwei Kaffeeschalen. Für kleinere Portionen steckt man die kleinere in die normale, und verbraucht dementsprechend weniger Kaffee. Sie ist hinterher auch leicht zu entnehmen.
3. Der Kocher ist leise
4. Er ist einfach zu reinigen und fuer den nächsten Kaffee vorzubereiten

Fraglich
1. Der Kocher hat zwar einen integrierten Messstab, dieser ist aber schwer zu lesen, und meine Wassermengen waren von Tag zu Tag doch etwas unterschiedlich. Hat mann einen Messbecher, ist dieses natürlich zu beheben.
2. Ich hatte ihn zwei Wochen. Er ist leicht auszuspülen, aber ich weiss nicht ob er im Laufe der Zeit doch im oberen Behälter Krusten bilden würde. Durch die konische Form könnte es dazu kommen.

Trotz allem schreib ich diese Rezension weil ich sehr zufrieden war und auf dieser Seite bin um den EKo 366 auf meinen Wunschzettel zu bringen. Denn die Hauptsache bleibt : morgens einen guten Kaffee trinken ist der beste Start in den Tag
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am 1. Mai 2015
seit einem Monat kochen ich unseren Nachmittags-Kaffee mit dem Espressokocher von Rommelsbacher und bin sehr zufrieden ! Zwei Tassen "Verlängerter" schafft er mengenmäßig ganz locker.Keine Kapseln,kein großes Gerät,ohne Herdplatte- und der Kaffee schmeckt primaDie Reinigung geht ganz schnell.Ich werde dieses handliche Gerät ganz sicher mit in den Urlaub nehmen.
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am 11. Mai 2016
Das Gerät kam schnell und gut verpackt.Nach mehrwöchiger Nutzung mit meinem Lieblingsespresso ( illy Dark Ground ),muß ich sagen,dies ist der typische italienische Caffe,genau so,wie er schmecken soll.Die Maschine ist wertig verarbeitet,leicht zu reinigen und die Zubereitung geht schnell.
Klare Kaufempfehlung.
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am 1. März 2016
Nachdem ich zu Weihnachten den Espressokocher Cloer 5928 verschenkte und von seinen Eigenschaften begeistert war (siehe meine andere Rezension) kaufte ich mir selbst im Februar dieses Modell von Rommelsbacher, zumal derzeit etwas günstiger, aber auch mit etwas anderem Design.

Was die funktionellen Teile angeht sind beide Geräte scheinbar baugleich. Die Kocheinheit des Rommelsbacher ist zwar konischer geformt, aber Schalter und Adapterplatte sehen gleich aus. Das Innenleben der Kanne ist gleichartig matt aus Edelstahl, die 2 Siebe + Feder sowie die Austrittsdüse erscheinen identisch.

Da die Kochergebnisse sich aus meiner Sicht nicht voneinander unterscheiden, übernehme ich deshalb hier einfach meinen Kommentar zum Cloer 5928 in angepasster Form:

Seit Kauf kam der Kocher bei mir etwa 3-4x pro Woche zum Einsatz.
Auf eine Diskussion, ob das was nach dem Kochen herauskommt nun Espresso oder Mokka sei, möchte ich hier nicht eingehen.
Ich nenne es Espresso und vergleiche die Qualität mit derjenigen zuvor aus einem billigen Discounter-Aluminium-Herdkocher produzierten.
Beruhigend: ... durch Edelstahl gibt es keine Erosion am Boden des Kochbehälters, man trinkt also kein Aluminium mit.
Der Espresso kommt wunderbar heiß heraus. Ganz wichtig ist natürlich das Vorheizen der Kanne (mit heißem Wasser) und der kleinen Tassen vor dem Einschenken, sonst nützt die ganze gute Hitze des Gebräus überhaupt nichts.
Sehr praktisch ist der 3-Tassen Einsatz für den Single Gebrauch, funktioniert tadellos. Und sehr praktisch ist auch die Feder unter dem Siebeinsatz, dadurch entfällt das lästige Herausfummeln/-klopfen des Einsatzes wie bei der Billigkanne. OK, man muss den gefederten Einsatz vor dem Zuschrauben des Kochers gut zentrieren, aber spätestens ab der 3. Nutzung saß dieser "Move" einwandfrei.
Wie es anderen Nutzern gelingt, die Kanne beim Aufschrauben zu verkanten, bleibt mir rätselhaft; ist mir nicht einmal passiert.
Na gut, ich gehe dabei auch achtsam und nicht hibbelhektisch vor ;-)
Schön ist auch, dass der Kochbehälter sauber bleibt. Beim Alukocher hat es oft den Kaffee aus dem Sieb zurück gesogen.
Und auch bemerkenswert ist die gute Architektur der Austrittssdüse, so dass man beim Heraustreten des Espressos bei geöffnetem Deckel zuschauen kann. Beim Billigkocher hat es dabei das Umfeld vollgespritzt, eine Riesensauerei.

Ich habe den Kocher anfangs 2-3x nur mit Wasser durchlaufen lassen und 2 x mit Kaffeemehl. Anfangs war da noch ein metallischer Geruch am Wasser. Nach diesen ersten Reinigungsgängen war der Geruch weg.

Alles in allem und bislang bin ich sehr zufrieden. Den Rest wird der weitere Gebrauch zeigen.
Ich würde das Gerät wieder kaufen und auch uneingeschränkt zum Kauf empfehlen.

Wem das Design egal ist, der kann sich auch den Cloer 5928 angucken. Aus meiner Sicht sind beide Geräte bis auf das Design baugleich und liefern gleiche Ergebnisse. Ein Preisvergleich kann also lohnen.
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