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386 von 406 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Objektiv
Ich möchte mich jetzt mal über das Objektiv TAMRON AF 18-200mm auslassen. Ich habe es mir gekauft, weil ich ein leichtes Objektiv mit großer Brennweitenreserve gesucht habe. Vorher habe ich die unzähligen Rezensionen gelesen, die dieses Objektiv zu Unrecht schlecht machen. "Wirkt wie ineinander geschobene Plastikbecher", "am Bildrand starke...
Vor 21 Monaten von Torsten V. veröffentlicht

versus
159 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisches Reisezoom mit überzeugender Telefunktion und miesem Weitwinkel
Die Probleme eines Superzooms sind hinlänglich bekannt und bislang für mich auch stets der Grund gewesen, warum ich keine 350 EUR für eine maximal ausreichende Qualität ausgeben wollte. Jetzt war dieses 150 EUR Angebot aber zu verlockend, es nicht dennoch einmal mit einem "Alles-in-Einem-Immer-Drauf"-Objektiv zu versuchen. Nach dem ersten Urlaub und...
Vor 22 Monaten von BonaTaylor veröffentlicht


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386 von 406 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Objektiv, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Ich möchte mich jetzt mal über das Objektiv TAMRON AF 18-200mm auslassen. Ich habe es mir gekauft, weil ich ein leichtes Objektiv mit großer Brennweitenreserve gesucht habe. Vorher habe ich die unzähligen Rezensionen gelesen, die dieses Objektiv zu Unrecht schlecht machen. "Wirkt wie ineinander geschobene Plastikbecher", "am Bildrand starke Unschärfen", "Zoom lässt sich nur ruckweise verstellen", "Autofokus bei Dämmerung extrem zu langsam und ein Akkufresser" usw. Vergesst diese Rezensionen, sie stammen von Leuten, die den ganzen Tag hinter einer Kamera hängen oder von der Konkurrenz. Ich bin froh, dass ich alle Bedenken in den Wind geschossen und die Bestellung bei Amazon getätigt habe.

Das Objektiv ist schön leicht. Es macht wunderschöne Fotos, bei denen ich keine Unschärfen festgestellt habe. Allerdings untersuche ich die Fotos auch nicht mit der Lupe, um eine Unschärfe zu finden. Die Fotos sind herrlich von den Farben und von der Belichtung. Bei Dämmerungslicht arbeitet der Autofokus etwas ungenau, aber das macht der Autofokus meines CANON-AF 28-80mm-Objektives nicht besser. Wenn der Autofokus bei extrem schlechten Lichtverhältnissen keine richtige Einstellung findet, schalte ich ihn einfach aus und stelle das Foto manuell scharf.

Das Objektiv verändert seinen Zoom nicht ungewollt (wird länger, wenn die Schwerkraft zieht), wenn die Kamera am Hals baumelt. Für Extremfälle hat das Objektiv sogar eine Sperre. Der Zoom arbeitet geschmeidig, es ist kein ruckweises Verstellen beim Drehen am Zoomring zu spüren.

Ja, es ist überwiegend aus Plastik hergestellt, aber das sieht man dem Objektiv nicht an. (Einem Mercedes sieht man die Plastik-Stroßstangen auch nicht an). Leichtigkeit hat nunmal seinen Preis und wenn dadurch die Fotoqualität nicht leidet, ist es mir egal, ob das Objektiv aus Plastik oder aus Kruppstahl hergestellt wurde. Zumindest muss man sich nicht schämen, wenn man im Beisein von Menschen den Zoom ausfährt...

Ich nutze das Objektiv zusammen mit einer CANON EOS 1100D, bin begeistert über die tollen Fotos, die mir die Kombination ermöglichen und kann jedem Gelegenheitsfotografen diese Kombination nur empfehlen.
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60 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreamteam: Sony Alpha 58 und das Tamron 18-200, 25. Dezember 2013
Ich habe mir die Sony Alpha 58 im Kit gekauft und war mit dem Kit-Objektiv 18-55 absolut unzufrieden. Die A58 produziert mit dem richtigen Objektiv wunderschöne, knackscharfe und wohlbelichtete sowie kontraststarke Aufnahmen. Im Geschäft habe ich daher die A58 mit den verschiedensten Objektiven ausprobiert und bin dann beim Tamron 18-200 für ca. 150 Euro (inklusive 5 Jahre Garantie durch Tamron) hängengeblieben.

Warum? Alle Testaufnahmen waren von sehr guter Schärfe, keine (kaum) Farbsäume (Chromatischen Aberrationen) und Verzerrungen (Tonnen-, Kisseneffekt) nicht feststellbar.

Hä? Wie kann das sein? Die Sony Alpha 58 korrigiert intern diese Objektivfehler, weil sie das Tamron 18-200 als DT18200 akzeptiert. Bei weiteren Tests in freier Wildbahn habe ich daher in der A58 als Aufnahmeformat - RAW und gleichzeitig JPEG - gewählt. Bei der anschließenden Auswertung am PC konnte ich somit zuerst die RAW und gleich danach die JPEG-Aufnahme im Vergleich sehen. Alle Darstellungsfehler, die ja noch selbstverständlich in RAW vorhanden sind, waren in der JPEG-Aufnahme verschwunden. Mit der Sony-RAW-Software (kostenlos) werden diese Fehler in RAW automatisch beim digitalen entwickeln beseitigt; und hier zeigt sich dann das große Potenzial der A58. RAW-Datenentwicklung mit automatischer Korrektur und vielen Einstellmöglichkeiten bieten viel Spielraum für kreative Fotobearbeitung. Lightroom ist für mich somit überflüssig. Den Rest erledige ich lieber mit Adobe Photoshop Elements 12 und bei Portraits nehme ich sowieso lieber Portrait Professional Studio 11 her. Ich freue mich, wie ein kleines Kind, das diese preiswerte Kombination aus Spitzen-Kamera und preiswerten Objektiv so viel Spaß bereiten kann. Im Vergleich zu den anderen namhaften Herstellern von Spiegelreflexkameras besitzt die Sony einen internen Bildstabilisator, daher können preiswertere Objektive zum Einsatz kommen.

Der Fokusmotor ist vernehmlich zu hören, aber das stört mich nicht beim Fotografieren - dafür ist er schnell und treffsicher!
Wie bei jedem neuen Objektiv gilt, bevor man sich an wichtige "Fotosessions" wie Geburtstage, Partys usw. wagt: "Ausgiebig testen, dann die EXIF-Daten analysieren, daraus lernen und wieder testen ...". Jedes Objektiv (auch innerhalb einer Serie) hat Eigenheiten im Zusammenspiel mit einer Kamera.

Bei Videoaufnahmen leistet der Autofokus (ohne pumpen) gute Dienste, aber der surrende Motor des Tamron 18-200 ist somit auch gut bei der Aufnahme bzw. Videowiedergabe zu hören. Da aber ein externes Mikrofon an die A58 angeschlossen werden kann, ist dieses Manko zu verschmerzen.

Die Haptik und Materialqualität ist als sehr gut zu bewerten, auch wenn das Bajonett aus Kunststoff besteht. Das Objektiv sitzt "Bombenfest" auf der A58 und der Tubus wackelt auch nicht im ausgefahrenen Zustand (kein Spiel zu Seite - sehr gut). Mit dem Lock-Schalter (beim hängenden Kameratransport an der Schulter) kann das Objektiv fixiert werden, ansonsten fährt es, nach einiger Zeit, bei mir in voller Länge aus. Das machen aber auch andere Objektive. Der Zoom geht relativ leichtgängig, aber nicht so "fließend" wie bei wesentlich teureren Objektiven. Mit etwas Übung können aber auch bei Videos Zoomfahrten realisiert werden.

Natürlich kann auch dieses Objektiv nicht zaubern und hat bei voller Brennweiter von 200 mm (frei Hand) u.U. unschärfen, je kürzer die Belichtungszeit aber ist, umso schärfer werden die Aufnahmen. Da ich aber so gut wie gar nicht im 300 mm-Bereich (auf KB bezogen) arbeite, weil ich selten ein Stativ mitführe ;-) ist dieses Problem für mich vernachlässigbar. Sobald die Sonne wieder scheint, werde ich Mal Aufnahmen mit Stativ ausprobieren und hier dann meine Erfahrungen mitteilen. Bei der EOS 600D hatte ich ein Sigma-Objektiv mit integrierter Bildstabilisierung getestet. Hier zeigte sich die Überlegenheit dieses Sigma-Objektivs bei langen Brennweiten. Daher glaube ich, dass das Tamron besser für Sony-Kameras geeignet ist, wegen dem integrierten Bildstabilisierungssystems (SteadyShot).

Kurz gesagt: Das Tamron 18-200 (inklusive Streulichtaufsatz) ist in Verbindung mit der Sony Alpha 58 das ideale Gespann für scharfe und lebendige Aufnahmen - und das für ca. 150 Euro, inklusive 5 Jahre Hersteller-Garantie! Viel Spaß und allseits gutes Licht!

Nachtrag 27.12.2013: Wie mir Tamron heute schriftlich bestätigte, ist das Tamron 18-200 zu 100% Sony-ADI/TTL-kompatibel. Somit kann das erweiterte Blitzpotential, über TTL hinaus genutzt werden :-)
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449 von 480 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Objektiv fürs Geld geht kaum..., 11. Oktober 2007
Von 
Frandreas UM "frandreasboone" (Prenzlau/UM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Nach langem Überlegen habe ich mich für dieses Objektiv für meine Canon EOS 10D entschieden und es absolut nicht bereut. Auf das analoge Kleinbildformat umgerechnet entspricht es etwa einem 29-320mm-Zoom, die Lichtwerte sind für ein Objektiv dieser Preisklasse sehr gut, und es bringt eine höhere Auflösung als der Chip dieser Kamera fressen kann, ist nach meiner Einschätzung geeignet bis etwa 10 MPix. Im Weitwinkelmodus fängt es an, am Rand das Motiv gerade mal erkennbar zu wölben (bekanntes Problem bei allen Weitwinkelobjektiven ab Brennweite unter 28mm), da haben die Konstrukteure und Techniker ganze Arbeit geleistet und sind an die Grenze des Machbaren gegangen. Der Telemodus ist sehr gut in seiner Abbildungsleistung, nach meiner Einschätzung bis etwa 10 MegaPixel geeignet.
Dann wäre noch der Macro-Modus, den dieses Objektiv auch noch zu bieten hat, kleine Objekte kann man auf eine Entfernung von etwa 20 cm in guter Vergrößerung mitnehmen, es ersetzt allerdings natürlich kein echtes Macro-Vergrößerungsobjektiv, bei solchen Aufnahmen tritt dann eine merkliche Randwölbung auf.
Der Autofocus arbeitet im Weitwinkelmodus absolut präzise, ab etwa 135 Brennweite und bei der Aufnahme von weit entfernten Objekten oder Landschaftsaufnahmen tut man aber besser daran, ihn abzuschalten - dafür gibts extra eine Taste - sonst gibt es Probleme mit ständig wechselnden Schärfeeinstellungen. Es existiert eine Lock-Taste, die verhindert, daß das Objektiv sich von allein ausfährt, ein Sonnen- und Blendschutz ist auch dabei, natürlich aus Plast ;-), der bei Nichtgebrauch über den Schärfeneinstellungsring geschoben wird.
Und zu guter letzt: Ja, es sieht sehr nach Plastik aus, aber die Griffflächen bestehen aus angenehmer Gummibeschichtung. Fazit: Dies ist ein tatsächliches Allround-Objektiv sowohl für den Innenbereich, Porträt- als auch Landschaftsfotografie, als Zugabe sind obendrein auch Macroaufnahmen möglich. Man ist mit diesem Teil so flexibel, wie es nur irgend möglich ist. Absolut zu empfehlen als Reiseobjektiv für alle Fälle, für den ambitionierten Hobby-Fotografen, bedingt zu empfehlen für den semi-professionellen Bereich, der Profi sollte von diesem Objektiv die Finger lassen und eine größere Geldausgabe ins Auge fassen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für ca. 140€ gibt es absolut nichts vergleichbares! Tolles Objektiv leider ohne Stabilisator., 2. Juni 2014
Von 
A. Schneider (Kempten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Das Objektiv ist von 12/2006. Das muss man sich mal vor Augen führen. d.h 5,5 Jahre alt. Es ist zu jetzigem Zeitpunkt aber immer noch Up - to Date und bietet richtig gute Ergebnisse. Klasse was Tamron da auf den Markt gebracht hat.

Zoom:
18-200mm ist für Nahezu alle Anwendungen ausreichend. ( 11,1 Fach Zoom wären das bei einer Kompaktkamera).
Wer deutlich mehr Zoom bei Top Bildqualität braucht wird leider erst im 4. stelligen Bereich fündig.

Bildstabilisator:
Das Tamron 18-200 mm hat keinen Bildstabilisator, das hatte ich beim Kauf gar nicht bemerkt, erst später. Wie ich aber feststellen musste braucht man dieses wirklich nicht unbedingt. Selbst bei vollem Zoom sind die Bilder wirklich auch ohne Stativ scharf.
Natürlich nur bei relativ kurzer Verschlusszeit! Mit einem Stabilisator könnte man hier sicher 1-2 Verschlusszeiten niedriger gehen und immer noch scharf knipsen!

Autofokus:
Der Autofokus funktioniert gut und zügig, wenn auch relativ Laut. Wer viele Videos filmt sollte sich evtl nach etwas anderem Umsehen da das Geräusch auf Filmaufnahmen sicher stört. Beim Fotos machen finde ich das aber nicht schlimm.
Das Objektiv hat einen Lock Schalter, dieser verhindert das es beim Laufen ect. selbstständig Herausfährt. Praktisch!

Optik/Haptik:
Ich finde das Objektiv sieht recht wertig aus und fühlt sich auch so an. Besser sogar als mein "Kit-Objektiv"
von meiner "CANON EOS 700D". Es hat einen goldenen ring zwischen den gut gummierten Drehreglern für Fokus und Zoom.
Eine Gegenlichtblende ist mit dabei! Top!

Größe und Gewicht:
Sind absolut in Ordnung, fast schon klein für 18-200 mm. Vor allem für ein Objektiv von 2006. Spitze!

Bildqualität:
Ich habe hier glaub knapp 20 Bilder hochgeladen die zeigen das die Qualität wirklich gut ist.
Im direkten Vergleich mit meinem "EOS 700D" KitObjektiv konnte ich nahezu keine Unterschiede feststellen.
gestochen Scharf,satte Farben was will man mehr.

Fazit:
Geniales Objektiv und für den Preis absolut Konkurrenzlos. Tolle 18mm Weitwinkel Aufnahmen Bei Landschaften ect. sowie einen großen Zoom um Vögel oder entfernte Objekte Nah ranzuholen. Das alles vereint mit einer Klasse Bildqualität für ca. 140€. Perfekt!
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159 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisches Reisezoom mit überzeugender Telefunktion und miesem Weitwinkel, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Die Probleme eines Superzooms sind hinlänglich bekannt und bislang für mich auch stets der Grund gewesen, warum ich keine 350 EUR für eine maximal ausreichende Qualität ausgeben wollte. Jetzt war dieses 150 EUR Angebot aber zu verlockend, es nicht dennoch einmal mit einem "Alles-in-Einem-Immer-Drauf"-Objektiv zu versuchen. Nach dem ersten Urlaub und mehrern weiteren Foto-Ops (gesamt rund 10.000 Bilder) fällt das Urteil jedoch - wie zu erwarten - durchwachsen aus. Ich werde mich hier nicht in technischem Details verstricken, sondern es versuchen qualitativ und nur stichpunktartig zusammenfassen:

+ Tele-Bereich von 80-200mm überraschend überzeugend. Gute Abbildungsqualität, die Lichtstärke 1/6,3 bei voll ausgefahrenem Zoom war überraschend flexibel, abbildungsstark und auch gut einsetzbar für Schnappschüsse bei nicht optimalen Lichtbedingungen (Schatten, starke Bewölkung, Sunset). Kann man gut aus der Hand schießen.

+ Telebereich 35-80 mm überzeugte großteilig, wobei das abhängig ist von den Umständen und Abständen zum Motiv. Merksatz für mich: Je näher dran, desto besser das Ergebnis.

- Der (für mich entscheidendere) Weitwinkelbereich 18-30 mm dagegen eine echte Abbildungskatastrophe. Starke, deutlich sichtbare Unschärfen und chromatische sowie deutlich sichtbare sphärische Aberrationen in den Randbereichen des Bildes bei optimalen Fotobedingungen. Qualitätseinbussen dahingehend waren von vornherein einkalkuliert, aber in der Dramatik habe ich das so nicht erwartet. Da macht selbst meine "Glasscherbe" (CANON EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS Universalzoom-Objektiv (58mm Filtergewinde, bildstabilisiert, Original Handelsverpackung)) signifikant bessere Aufnahmen!!

- An schwierige Lichtbedingungen (z.B. große Hell-Dunkel-Unterschiede, Gegenlicht, Mittagssonne, dunstiges Wetter) großteilig gescheitert, trotz Pol- und UV-Filtereinsatz

+ Recht leicht, und - Thank the Lords of Kobol - wegen dem "Lock" auch gut mit Sniperstrap im Urlaub dauerthaft zu tragen. (Ohne Verriegelung braucht es ansonsten 5 Schritte und das Ding ist vollständig ausgefahren! Typisch Tamron!!)

+ Preis-Leistung trotzdem okay, ab ca. 50 mm durchaus gut einsetzbar, wenn man ein weiteres, GUTES Weitwinkelobjektiv dabei hat.

Alles in allem kann ich das Objekt insoweit empfehlen, als das es reisetauglich robust ist, auch mit Spritzwasser etc. gut klar kommt, oben genannte Vorteile mit sich bringt und es eben günstiger ist als so mancher anderer Reisezoom.

Die Defizite lagen für mich überraschenderweise ausgerechnet im Weitwinkel und nicht im Telebereich, was aber meine eigentlich Grundhaltung zum Reisezoom trotzdem nicht erschüttert hat. Mir war klar, was ich da kaufte und es hätte wirklich schlimmer kommen können. Ich bin insoweit damit zufrieden, als dass ich im Urlaub für eine Ausflug in die Berge oder an den Strand nur ein Objektiv mitnehmen muss, weil ich dort nur Urlaubsfotos und nicht das nächste Vanity-Fair-Photoshoot mit Keanu Reeves veranstalte. Für "wichtigere" Gelegenheiten oder besondere Locations und Situationen kann ich dann zielgerichtet mein Canon EF-S 60mm/ 2,8/ USM Macro Objektiv (52 mm Filtergewinde) oder mein Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon mitnehmen.

Es gibt mehrere Bilder mit Angaben der Aufnahmeeckdaten (Exif) und detaillierten Notizen zu diesem Review unter Produktbilder (tragen meine Usernamen im Bild) zur Demonstration der Vor- und Nachteile des Objektives. Leider kann man diese nicht vergrößern, darum habe ich mit Ausschnitten gearbeitet. Ich hoffe, man kann das soweit erkennen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fokusprobleme, Verwackeln und verwaschene Bilder, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Der Zoom-Bereich von 18-200mm ist ja schon verlockend, wenn man wie ich ungerne mehr als ein Objektiv mitschleppen und unterwegs wechseln möchte. Ich halte mich auch eher für einen fortgeschrittenen Anfänger und kann mich auch mit Kompromissen abfinden. In der Regel liegen schlechte Bilder eher am Fotografen als an der Technik. Aber das Tamron ist mir dann doch eine Spur "zu billig".

Im Mittelbereich (ca. 30mm-150mm) sind die Fotos mit Stativ durchaus schön. In den Randbereichen verzeichnet das Objekt aber schon etwas. Vor allem bei 200mm bekomme ich kaum ein scharfes Bild hin, das mich wirklich überzeugt. Das Kit-Objektiv (18-55mm) schafft hier mehr.

Der Autofokus forderte meine Geduld auch sehr heraus. In Innenräumen gibt er oft sogar auf und man muss auf manuellen Fokus stellen. Sorry, aber ich erwarte schon einen funktionierenden Autofokus. Auch gutgemeinte Tipps wie "drücken Sie den Auslöser halb durch und gehen Sie so lange vor oder zurück bis die Kamera piept" kann ich nicht ernst nehmen. Oft genug habe ich nur 1-2 Sekunden Zeit, um ein Motiv einzufangen. Da kann ich nicht warten, bis die Kamera zu sich selbst gefunden hat oder mein Geschick am Fokusring beweisen. Bei Tageslicht und gutem Kontrast ist dies weniger ein Problem. Im direkten Vergleich ist das Kit-Objekt (18-55mm) hier aber völlig unproblematisch und findet den Fokus schnell, sauber und geräuschlos (getestet bei 55mm). Beim Tamron-Objektiv pumpt der Fokus oft hilfslos hin und her und auch der dann gefundenen Fokuspunkt stellt mich nicht zufrieden und ich arbeite manuell weiter. Der Fokusring lässt sich gut bedienen, aber im hohen Zoom-Bereich nahe 200mm ist der Ring zu empfindlich und ich rutsche schnell aus dem Fokus wieder heraus.

Mein drittes großes Problem mit dem Objekt ist der fehlende Bildstabilisator. Ich habe schon auf meinem Kit-Objekt den Stabilisator spaßeshalber mal abgeschaltet und sehe auch da einen spürbaren Unterschied. Ich bin kein Profi, aber ich behaupte mal dreist, dass ein 200mm-Objektiv ohne Bildstabilisator nur mit einem Dreibein-Stativ und Zeitauslöser wirklich benutzbar ist. Was habe ich von Megapixeln und RAW-Nachbearbeitung, wenn die meisten Pixel verschwimmen.

Ich habe lange gehadert, ob ich den Kompromiss für 160€ eingehen möchte. Aber ich glaube, ich tendiere doch dazu, ein zweites Objekt 55-2xx für 200€ (z.B. das Canon EF-S 55-250mm) mitzunehmen. Der Preis für das Tamron macht es wirklich interessant, aber ich möchte nicht nur "nah ran" an das Motiv, sondern mir auch später am Rechner mal scharfe Fotos angucken. Dafür reicht mir das billige Tamron leider nicht.

Nachtrag: Ich habe mir heute das Canon 55-250mm-Objektiv einmal angesehen. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich hat man damit kein "Immer-Drauf-Objektiv" und muss zwischen Kit-Objektiv (18-55mm) und dem Tele-Objektiv (55-250mm) umschrauben. Aber dafür ist die Bildqualität um Längen besser. Im Bereich um 250mm gibt es kaum Verzeichnungen und mit dem Bildstabilisator bekommt man auch ohne Dreibeinstativ gute scharfe und kontrastreiche Fotos hin. Das 55-250mm kostet auch nur gut 200€ und aktuell gibt es noch eine 30€-Cashback-Aktion. Das halte ich für den besseren Deal.
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201 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliche Linse fürs Geld, 6. September 2009
Nach einem Weitwinkelzoom und einer Festbrennweite wollte ich ein Objektiv das einen großen Brennweitenbereich abdecken kann. Da ich in letzter Zeit sehr viel Shootings auf Straßenfesten hatte, wollte ich mich nicht immer mit meiner 35er Festbrennweite vor die Leute werfen. Ein paar Reserven in die größeren Brennweiten kann nicht schaden. Da ich meinen Lebensunterhalt nicht mit Fotografieren bestreite, wollte ich für ein Universalobjektiv auch nicht so viel ausgeben. Das Tamron kam mir da gerade recht.
Ausgepackt kam ein Mittelschweres Objektiv mit Metallbajonett zum Vorschein. Das Objektiv ist aus hochwertigen und robust wirkenden Kunststoff gefertigt. Die Griffbereiche sind angenehm Gummiert, ein Streulichtblende liegt bei. Die Frontlinse dreht sich nicht und Polfilter können eingesetzt werden. Das Bajonet rastet geräuschvoll, wie wenn man eine Eieruhr aufzieht, an meiner Pentax K200D ein.
Beim Andrücken des Auslösers fährt der Fokusmotor lautstark in Richtung Optimum und fährt prompt über das Ziel hinaus. Der Motor korrigiert mit einigen hin und her und kommt nach einer Zeit an einem guten Fokuspunkt zum Stehen. Hier ist der erste Knackpunkt des Objektives. Die Batterien werden mehr beansprucht und nach 200 bis 300 Bildern sind meine Akkus leergenudelt. Mit der Festbrennweite mache ich knapp 3000!
Bei den Farben beobachte ich bei der Auswahl des Tageslichweißabgleiches einen leichten Hang in den grünen Bereich. Ein manueller Weißabgleich ist zu empfehlen.
Dann sind die Farben sehr gut und einen Farbstich, oder gar Überbetonung einzelner Farben kann ich auch mit einer Farbreferenzkarte nicht mehr nachweisen.
Nach dem Fokussieren zeigt sich eine gute Schärfentiefe die sich mit der Blende sehr gut steuern lässt. Allerdings ist das Objektiv nicht sehr lichtstark und somit haben Blendenspielereien schnell ihr Ende gefunden wenn man kein Stativ unter der Kamera hat oder das Licht zu schwach wird. Der Drehzoom ist angenehm schwergängig. Ein Kriechen konnte ich bis jetzt nicht beobachten und der Lockschalter ist wirklich nur für die Kameratasche. Damit man das Teil nicht beim Herausziehen auf Maximallänge bringt. Die Verzeichnungen im kurzen Brennweitenbereich zeigt sich nur zu den Rändern hin und bringt auch eine geringe Unschärfe. Allerdings ist der Effekt nicht gänzlich unangenehm und kann für die eine oder andere Situation durchaus erwünscht sein.
Sehr Vorbildlich funktioniert das Zusammenspiel mit der Kamera. Das Meßsystem meiner Pentax spielt sehr gut mit dem Tamron zusammen. Brennweite und Belichtung funktioniert selbst beim Blitzbetrieb (externer Pentax Systemblitz) vorbildlich. Da bin ich bei anderen Herstellern doch sehr oft auf Handarbeit angewiesen. Auch die Shakereduction arbeitet sehr gut mit dem Tamron zusammen.
Am PC bei voller Vergrößerung ist das Bild scharf. CAs fallen selbst bei starken Gegenlicht erfreulich gering aus. Die Linsenvergütung ist für die Preisklasse als exzellent zu beurteilen. Linsenspiegelungen sind ausserordentlich gering. Allerdings sieht man das man hier an der Grenze der Preisklasse ist. Eine höher auflösende Kamera als meine K200 deckt vielleicht mehr Unzulänglichkeiten auf, doch in dieser Konstellation zeigt sich ein sehr flexibles Paket für unterwegs, das in der Hand eines versierten Amateurs beachtenswerte Aufnahmen liefern kann.
Einen Punkt ziehe ich für den lauten, trägen und Batteriefressenden Autofokus ab, der allerdings gut funktioniert, sofern man nicht zu schnell den Finger vom Auslöser nimmt. Der Fokus ist im manuellen Betrieb zu schwergängig und erschwert das manuelle fokussieren. Auch Fokusshift wie bei Pentaxobjektiven gibt es hier nicht. Aber das Tamron ist jeden Cent wert und man bekommt einen preiswerten Universalbegleiter der viel für sein Geld leistet.
Nachtrag:
Das Objektiv habe ich nun an meiner Pentax K-x getestet. Dank des rauscharmen und lichtempfindlichen Sensors der K-x bietet sich hier nun eine echte Universallinse für kleines Geld. Nun kann man auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen mit der Blende Spielen. Das Bühnenprogramm der K-x arbeitet perfekt mit dem Tamron zusammen. Der Autofokus arbeitet auch bei wenig Licht perfekt. Das mehr an Auflösung brachte hier keine unerfreulichen Unzulänglichkeiten an den Tag. Also das Immerdrauf für den schraubfaulen Pentax K-x Besitzer.
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132 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis / Leistung angemessen, 8. August 2008
Von 
S. Salm "Obsolet" (Herne, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Nachdem ich mit meiner Canon EOS 450D und dem Kit Objektiv (18-55) einige Zeit fotografiert habe, war mir der Wunsch gekommen, etwas mehr Zoom Bereich zu haben, ohne aber den "Weitwinkel" zu verlieren. Somit fand ich die Brennweite 18-200mm sehr reizvoll, natürlich dazu auch den Preis. Ich habe mich entschieden, das Objektiv zu behalten, da ich an sich damit gute (für mein Empfinden) Fotos (Außenaufnahmen) erzielen konnte. Zwar ist der Zoomring recht schwergängig und ausgefahren sieht das Objektiv arg nach Plastik aus (so wie 3 Plastikbecher), aber naja, das Bild zählt für mich. Somit ist Preis und Leistung in der Waage. Leider finden sich ja kaum Objektive in der mittleren Preisregion für diesen Zoombereich mit besseren Lichtstärken. Es scheint, als liegt der Fokus auf Low-Budget und High-End. Dazwischen klafft eine Lücke. Somit habe ich auch webnig Alternativen gefunden. Negativ ist zu bemerken, dass die Verzerrung 18mm ++ Bereich schon sehr deutlich ist, daher setze ich auch weiterhin mein Kit Objektiv auf. Für kurze Ausflüge mit dem Fahrrad / wenig Gepäck reicht mir das Objektiv aber vollkommen aus. 4 Sterne sind hier angemessen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Objektiv, 24. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 18-200mm F/3.5-6.3 XR Di II LD Aspherical (IF) Macro digitales Objektiv (62mm Filtergewinde) für Canon (Zubehör)
Habe das Ojektiv innehalb von drei Tagen geliefert bekommen (trotz Weihnachtszeit). Hatte anfänglich leichte Probleme mit der Schärfentiefe, war aber eher ein Denk - und Eistellungsfehler. Ich nutze das Objektiv sehr viel im Sportmodus an einer Canon 500 D und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Das Objektiv ist nur gerinfügig langsamer als das Gegenstück von Canon. Einziger Nachteil ist der fehlende Bildstabilisator, wenn man mit großen Brennweiten arbeitet, aber das weiß man, wenn man sich für dises Objektiv entscheidet. Bei Nutzung des Objektives im Innenbereich nehme ich ein Speedlite 430 dazu und habe sehr gut ausgeleuchtete Bilder. Ich würde mir dieses Objektiv jederzeit wieder kaufen, da die Qualität sehr gut ist und das Preis -Leistungsverhältnis stimmt.
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist es........, 11. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Objektiv sehr schnell von Amazon erhalten und war nun ganz gespannt wie das Teil funktioniert. Ich habe alle Rezesionen gelesen und gedacht: Naja, das müssen echte Profis geschrieben haben. Verpackung war, wie immer, sehr gut und nun lag das optisch hochwertig aussehende Objekiv vor mir. Ich habe mich gewundert, dass in einer Rezession geschrieben wurde, dass der Bajonettverschluß aus Metall sei, obwohl es überall als Kunststoffverschluß beschrieben wurde (selbst in Testberichten). So weit so gut, mein Bajonettverschluß ist aus echtem Metall. Ich setzte es sofort an meine Nikon D90 auf und war sehr überrascht wie leise und schnell der Motor den Zoom bewegt. Auch Manuell geht alles sehr leicht und exakt. Ich habe von früh bis spät mit dem Objektiv probiert und speziell viel in den Abendstunden fotografiert. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass es Kritiker gibt die behaupten, dass das Objektiv in den Abendstunden nicht zu gebrauchen wäre. Aber gut, dass es verschiedene Meinungen gibt. Ich kann mit ruhigem Gewissen schreiben, dass mein Objektiv auch in der angehenden Dunkelheit sehr gut belichtet und klare Bilder macht. Man muß eben nur mit einigen Einstellungen an der Kamera experimentieren. Dieses Objektiv ist optimal und man kann das ständige wechseln der Objektive endlich vergessen. Was ich persönlich noch sehr gut finde ist, dass die Streulichtblende inklusive ist und vor allem kann man die Blende umgedreht aufs Objetiv drehen und dann ist die Blende verstaut. Hat nicht jeder Anbieter !!!!!
Wenn ich mir jetzt vor Augen halte, dass das originale Objektiv bei Nikon ca.700,00 € kostet und nicht viel besser sein soll, dann habe ich genau das richtige getan. Für mich ist dieses Objektiv von Tamron erste Wahl.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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