Kundenrezensionen

12
4,4 von 5 Sternen
Songs for Silverman
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am 26. April 2005
Hut ab! Der Mann kann es einfach.
Ben Folds ist zurück - mit einem Album der Sonderklasse, und wahrscheinlich werden es wieder die Wenigsten merken. Sicher, Ben Folds Lieder sind nicht sonderlich hip, nicht besonsers stylish und ganz bestimmt keine aufgeblähten, polierten und aufgemotzten Hits für die Masse. Doch dafür haben Ben Folds Stücke etwas anderes. Sie haben Seele.
"Songs for Silverman" mag ruhiger sein als das hervorragende Vorgänger Album "Rockin' the Suburbs" , es mag weniger catchy sein, als die drei tollen EP's, die er kürzlich veröffentlich hat. Und dennoch ist es noch besser. Folds entwickelt sich als Songwriter kontinuierlich weiter. Auf der "Songs for Silverman" finden sich elf harmonische, wunderbare Songperlen. Fast mühelos schafft er auf der Scheibe das, was früher - lang, lang ist es her - Größen wie dem jungen Elton John, Randy Newman oder Billy Joel gelang. Als sie noch gut waren. Ben Folds war das immer, ist es noch, und es besteht Hoffnung, dass er das auch noch eine lange Zeit bleiben wird . Für Songs wie "Bastard", "Trusted" oder "Gracie" würden sich andere Songwriter ein Bein ausreißen. Der ganz große MTV-Hit mag auch auf "Songs for Silverman" nicht dabei sein, aber Lieder wie "Landed" oder das famose "Late" sind viel mehr, denn es zeichnet sie genau die Qualität aus, die Ben Folds Songs seit jeher ausmachen: Während manches Lieblingslied anderer Gruppen im Laufe der Zeit schal und uninteressant wird, kann man diese Stücke immer wieder hören. Heute, morgen und in zehn Jahren. Abnutzungserscheinungen wird es nicht geben. Versprochen!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2005
Das neue Album des kreativen Pianisten, Songschreibers und Interpreten dürfte auch „alte" Fans versöhnen. „Songs for Silverman" vereint die verqueren, manchmal sperrigen Songstrukturen der frühen Ben Folds Five mit dem kreativen Pop des letzten (Voll-) Soloalbums „Rocking the Suburbs". Zusammenhaltendes Element aller Songs ist, wie ehedem, dieses wunderbare Piano, mal melodietragend, mal rhythmusgebend, mal alles zusammen hintereinander und zwischendurch, vorwiegend begleitet (wie bei "Ben Folds Five") durch Bass und Schlagwerk. Der Opener „Bastard" rumpelt ist rockig durchbrochen: ein richtiges „Ben Folds Five"-Stück. Im zweiten Stück „You to thank" walzert es zu Beginn, swingt es in der Mitte und rockt zum Schluss. Alles zusammengehalten von diesen phantastischen Pianoläufen. „Jesusland" hat mit seinen Gesangsharmonien, seiner Struktur das Zeug zum perfekten Popsong. In dieser Qualität geht es weiter. Jeder Song eine Perle, immer spannend, häufig anrührend, immer schön. Alles was man von BF mag und wie man ihn kennt wird geboten. Sogar einige Streicher und hie und da eine rotzige E-Gitarre haben Gastauftritte.
Für Freunde und solche die es werden wollen eine absolute Kaufempfehlung.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2005
.... und es fragt sich ein wenig, ob das "gut so" ist. Die Songs auf "Songs For Silverman" sind fast zu einem großen Teil sehr ruhig, melancholisch und spartanisch instrumentiert. Wo Ben früher als eine Art Erzähler Geschichten über fiktive oder reale Personen erzählte (Stan, Annie, Zak, Sara und wie sie alle heißen ;-), sind die Songs auf SOS sehr viel persönlicher (Gracie, Late), was sich auch in der Musik niederschlägt - kraftvollen Pop à la "Not The Same" oder "Zak & Sara" findet man eigentlich nur noch bei der Single "Landed" (die auch das herausragende Highlight des Albums bildet). Der Rest ist songwriterisch immer noch klasse, aber auf die Dauer etwas eintönig, speziell gegen Ende (die letzten 3 Stücke plätschern ein bisschen vor sich hin).
Der Folds-typische Humor und die Anarchie des Debütalbums sind einer Melancholie gewichen, die sich durch das ganze Album zieht. Wer "Fred Jones Pt.2" und "The Unauthorized Biography Of Reinhold Messner" liebte, wird auch an diesem Album Gefallen finden. Wer mehr auf die frühen BFF-Stücke steht oder das üppig arrangierte und abwechslungsreiche "Rocking The Suburbs" liebt, könnte eventuell Probleme mit Songs For Silverman haben....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2005
Zugegeben: "Songs for Silverman" kann an den genialen Vorgänger und auch an die Ben Folds Five Alben nicht ganz anknüpfen. Ben Folds schreibt immer noch wunderschöne Songs, aber sie sind weniger einfallsreich umgesetzt, leider zu oft mit "normalen" Klavierarrangements versehen. Aber ist das schlimm? Nein!!! Denn dieses Album ist noch immer um so vieles besser, was sonst veröffentlicht wird. Ben Folds ist ein begnadeter Songwriter, dieses Album hat eine unendliche Schönheit. "Jesusland" besticht und überrascht mit ergreifenden Harmonien in der Strophe, "Landed" war als Vorab-Single bereits der Burner. "Give Judy My Notice" kannte man bereits von einer der drei EPs, kommt hier im überraschend countryesken Gewand und gewinnt dadurch noch einmal erheblich. Mit "Late" setzt Folds dem verstorbenen Elliott Smith ein Denkmal und "Gracie" ist nun ein Liebeslied auf seine Tochter, nachdem er seinem Sohn auf dem ersten Album bereits ein Denkmal gesetzt hat. Wunderbar. Unbedingt kaufen, unbedingt auch noch schnell Karten kaufen für das Konzert in Berlin, denn Köln ist ja leider längst ausverkauft.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2005
Also ich muss mal sagen, ich verstehe nicht wie manche Leute bei ihren Lieblingsbands immer die vollen 5 Sterne geben!??! Ist doch keine vernünftige Bewertung nach der man sich richten kann! Ben Folds gehört sicherlich auch zu meinem Favoritenkreis, aber mehr als 4 Punkte ist mir die neue Platte nicht wert. Punkt.
Dabei ist es nicht das Songwriting was mir nicht gefällt. Ben ist diesmal die ganze Sache ruhiger angegangen, echte Rocker wie "Rockin the Suburbs" vom letzten Output sucht man hier vergeblich. Er hat sich auf die melancolischen Soft-Pop-Songs konzentriert und das macht er wirklich ganz ausgezeichnet. Wer Songs im Stile von "The Acsent of Stan" oder "The Luckiest" mochte, der wird von der neuen Platte einfach nur begeistert sein.
Hervorzuheben ist sicherlich die erste Single "Landed" die einch nur schön ist, dann das Elliott Smith-Tribut "Late" und meiner Meinunng nach noch das dahinschmelzende "Jesusland". Diesmal hat sogar Bens Frau Sally einen kleinen Gesangspart übernommen und seine Kids sind im Booklet abgedruckt. Vielleicht ist es deshalb auch ein Familienalbum und eben nicht so "punkrockig" geworden wie noch die ersten Platten von Folds.
Diese Scheibe sollte man geniessen, man wird halt doch älter.
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am 21. Juli 2008
Für alle, die Ben Folds noch nicht kennen, ist Songs For Silverman der Königsweg zum Kennenlernen. Zugleich ist es für mich zusammen mit dem Debut-Album der Ben Folds Five sein gelungenstes Album. Songwriterisch auf dem (vorläufigen?) Höhepunkt mit tollen Arrangements und Chor-Gesängen (aber nicht so überfrachtet wie der Vorgänger Rockin' The Suburbs - der aber auch toll ist). Ben Folds ist für mich der herausragende Musiker unserer Zeit, bei dem mir als Vergleich nur noch Namen wie Brian Wilson oder Paul McCartney einfallen - ja man muss wirklich so hoch greifen, um dem Talent von Ben Folds gerecht zu werden. Klar erinnert er musikalisch eher an Billy Joel oder Joe Jackson, die ihm aber beide nicht das Wasser reichen können. Die ganz oben stehende Beschreibung von Songs For Silverman, Ben Folds sei jetzt "leider erwachsen" geworden und habe einen "Kardinalfehler" begangen, weil er über seine Tochter gesungen hat, ist das Dümmste, was ich je gehört habe. So kann nur jemand schreiben, der keine Ahnung hat und sich nicht mal die Mühe gemacht hat, genauer hinzuhören. Ist es etwa sonderlich erwachsen, darüber zu singen, dass die Freundin das geheime Tagebuch ihres Freundes gelesen hat, um mehr über ihn zu erfahren (Trusted) oder über die Probleme junger Paare in den USA mit ihren Eltern und Großeltern, die immer gleich die Heirat wollen (Jesusland) oder über das geradezu teeniehafte Schlussmachgebahren bei Give Judy My Notice? Das sind doch keine ausgemachten Erwachsenenthemen! Und außerdem, was soll den überhaupt schlimm daran sein, erwachsen bzw. reifer zu werden und auch als Musiker über die existenziellen Dinge des Lebens zu reflektieren? Was Ben Folds ohnehin alles andere als übertreibt. Also diese Kritik von (vs) ist absoluter Blödsinn und Ausdruck kleinkarierter Kurzsichtigkeit. Und - hallo?! - den vermeintlichen "Kardinalfehler" hat Ben Folds übrigens auch schon auf dem doch so "großartigen Werk" Rockin' The Suburbs begangen, als er in Still Fighting It über seinen Sohn sang. Gar nicht mitbekommen, oder? Für mich als Musikliebhaber und Kenner von Ben Folds Gesamtwerk ist Songs For Silverman jedenfalls sein bestes Album, das ich jedem, der klavierbetonte Pop- und Rockmusik mag, ans Herz legen möchte. Paul McCartney, Elton John, Joe Jackson oder Billy Joel würden ihr rechtes Bein geben, wäre ihnen in den letzten 15 Jahren auch nur einer dieser Songs eingefallen. Hört nicht auf die selbsternannten Musikkritiker, die oft nicht mehr als Schmierfinken mit beschränktem Horizont sind, sondern hört selber hin und bildet euch euer eigenes Urteil.
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am 19. Oktober 2007
TEXT: ****
Nachdem mein Vorrezensent sich ja bereits ausgiebig über die Texte Ben Folds' geäußert, sei nur kurz angemerkt: er hat nur zum Teil Recht. Die Texte sind leider an manchen Stellen etwas platt und banal ("Gracie", grauenhaft!), nicht aber so z.B. bei "Jesusland" oder "Prison Food". (Klarer Weise sind es keine sensationellen philosophischen Denkansätze, aber er ist in erster Linie schließlich Musiker, nicht Autor)

MUSIK: *****
Hier sind wir beim großen Plus aller Ben Folds Werke. Der Unterschied von "Songs for silverman" zu seinen Vorgängern ist deutlich. Viel schwelgerischer, melancholischer angelegt zeugen die Songs von einem Reifeprozess des Urhebers Ben Folds: "Er ist erwachsen geworden", wie schon so häufig zitiert wurde. Nicht das ihm diese neu gewonnene Reife nicht gut zu Gesicht stünde, die Musik ist aussergewöhnlich, aber Songs wie "Rockin the suburbs" (vom gleichnamigen Album) oder "Army" (aus Zeiten von Ben Folds Five) werden Sie hier vergeblich suchen. Wer also die eher den früheren Ben Folds, den sakarstischen, humoristischen Anarchisten liebte, könnte mit der neu gefundenen Harmonie und Ausgeglichenheit von "Songs f. Silverman" Schwierigkeiten bekommen.

Fazit: Ein musikalisch fantastisches Album, dass zu 100% nach Ben Folds klingt, auch wenn es sich von seinen Vorgängern deutlich unterscheidet. Wer eher die leisen Töne von Ben Folds schätzt, kommt hier voll auf seine Kosten. Musikalisch top, von den Texten teilweise verbesserungswürdig! Eigentlich vier - fünf Sterne für dieses Album
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2005
Ben Folds macht auch Solo eine guter Figur, wie bereits auf der letzten Platte gezeigt und hier wird es wiedereinmal deutlich. Wunderschön eingesetztes Klavier zu wundervollen Texten: ironisch, traurig, klasse!!!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2006
ben folds lieben heisst in der regel auch wunderbar gefälliges piano-spiel zu lieben. und eine falsetto-stimme, die irgendwo zwischen den fixpunkten beliebig" und irgendwie sehr erfrischend" liegt. diese beiden komponenten sind zumindest bisher stets die aushängeschilder des ben folds gewesen. für songs for silverman" scheint sich ben nun noch einmal einige wöchelchen in einem kämmerchen eingeschlossen und fleissig weitergeübt zu haben. denn beide klangtugenden klingen noch eine deftige portion elaborierter, ja fast möchte man sagen meisterhafter" als noch auf dem vorgänger rockin' the suburbs". denn songs for silverman" ist voller wunderbarer und unsagbar schöner momente. allein schon der einstieg zu you to thank" lässt des hörers herzelein im ansonsten doch so klobigen körper umhertänzeln. überhaupt hat der mann ein unglaubliches gespür für die ganz großen intros. womit wir aber auch schon sauber an der offensichtlichen schwäche des ben folds entlanggewandert sind: die lyrics. bisher konnte man seinen texten noch zu gute halten einen gewissen feinsinnigen humor zu transportieren. ob nun gewollt oder nicht gewollt: auf songs for silverman" gibt es kaum noch was zu lachen. oder um es direkter zu sagen: die sätze, die folds dort von sich gibt, tendieren ziemlich arg in richtung beliebig und verlieren sich in belangloser unwichtigkeit. eben wie bei einer attraktiven blondiene, die weiss dass sie super aussieht und es darum versäumt hat ein paar kernige charaktereigenschafte herausauszubilden. genauso sind auch folds songs wunderschön vorgetragene kompositionen, bei denen man aber halt gar nicht erst aufs wort zu achten braucht. kids today are getting old too fast, they can't wait to grow up so they can kiss some ass/ they get nostalgic about the last ten years/before the last ten years have passed". philosophie von der stange, wie prima. oder aber der fast wahnsinnig herrliche song "gracie", der eine homage an das schnelle entwachsen seiner tochter ist. Dieser song wird bedauerlicherweise durch folds wortwahl regelrecht downgegraded: time flies by in seconds/ you're not a baby/ gracie, you're my friend/ you'll be a lady soon/ but until then you gotta do what I say"...räusper-di-häusper.

was nicht bedeuten soll, dass sie richtig schlecht wären, die fold'schen lyrics, nein, keinesfalls. sie fallen halt einfach nur sehr extrem gegen den rest des albums ab und verhindern somit, dass aus songs for silverman" nicht noch viel mehr geworden ist. so ist es einfach erfrischender power-pop geworden, der in seiner unbeschwertheit teilweise stark an bart davenport erinnert.

fazit: ein potentielles lieblings-album für jeden, der es eh noch nie so richtig dolle mit dem verständnis der englischen sprache hatte und lyrics daher eh ganz gerne mal knickt.
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am 15. April 2005
Ben Folds steigert sich von Monat zu Monat. Dieses Album ist eines der besten, die er bisher veröffentlicht hat. Der gute Ben ist Solo immer noch der "Unschlagbarste". Ich bin mal auf seine Deutschland Tour gespannt, in der er ja das neue Album präsentieren wird. Ich wünsche mir für die Zunkunft, dass er öfters und länger nach Deutschland kommt, als nur zweimal. Naja ich werde trotzdem nach Berlin fahren. Diese Entfernung ist es mir auf alle Fälle wert.
See you then !
cya
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