Kundenrezensionen


8 Rezensionen


3 Sterne
0

2 Sterne
0

1 Sterne
0

 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich!, 10. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Endlich hat mal jemand den Mut, wieder ordentliche Musik zu machen. AOR-Rock vom Feinsten, solides, abwechslungsreiches Songwriting, eine sehr gelungene Coverversion (Brazen) und eine perfekte Mischung von härteren und soften Nummern.
Dazu kommt eine gigantische Stimme, die David Coverdale als Vorbild keineswegs verleugnet, und beachtliches Gitarren-Handwerk. Lebendig und kraftvoll produziert ist die Scheibe außerdem.
Oliver Hartmann steht zu seinen Einflüssen, und einige seiner Vorbilder stammen zweifelsohne aus den späten 70ern/frühen 80ern. Wie schön, denn meine auch! Whitesnake, Purple, Rainbow, Dio, Scorpions und wie sie alle hießen, haben viele heutige Mittdreißiger geprägt - weswegen "wir" ja in vielen Fällen auch so herzlich wenig mit der DSDS-Dünnbrettbohrerei anfangen können, die uns heute um die Ohren gehauen wird.
Hartmann erweitert in dieser CD ebenjene Einflüsse und baut sie zu einem modernen, hochklassigen Rockalbum aus, das bei mir seit Wochen den CD-Player nicht mehr verlassen hat. Ich habe den höchsten Respekt davor, in Zeiten der Küblböcks und wie sie alle heißen, ein solch klassisches AOR-Album zu produzieren und nicht wie die meisten anderen irgendwelchen Trends hinterherzuhecheln. Und genau damit ist Hartmann letztendlich sehr viel moderner, als es viele der "Popstars" von heute jemals sein werden.
Hut ab, das Ding raucht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos guter, melodischer, groovender Hardrock, 24. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Erstes Soloalbum des ehemaligen At-Vance-Sängers, und gleich ein Paukenschlag mitten ins Glück des AOR-Liebhabers! Ganz so zu erwarten war das nicht - immerhin hat Oliver Hartmann (u.a. auch auf Tobias Sammets "Avantasia" als Lead Sänger zu hören) einen kleinen Genre-Wechsel vollzogen. Konnte er bei At Vance zum Teil bei temporeichen Malmsteen-artigen Songs einem Jeff Scott Soto locker das Wasser reichen, konzentriert er sich solo nicht auf Heavy Metal, sondern auf astreinen Classic Rock. Vergleiche mit Bands wie Whitesnake liegen auf der Hand. Nicht nur, weil Hartmanns angeraute Stimme sicherlich einen Touch Coverdale besitzt, sondern auch, weil immer wieder Mal ein paar Takte lang Hammond-Klänge die Musik bluesrockig einfärben. Dazu bringen weibliche Backup-Vocals einen Schuss Soul mit ein. Der ein oder andere Song hat dann auch Mal eine leichte 80-er-Jahre-Poserock-Schlagseite. Bei "Listen To Your Heart" kann man schon an Mr-Big denken - auch hier zieht man Vergleiche am besten mit bluesig angehauchten Rockbands. Trotzdem klingen auch solche Stellen ganz und gar nicht kitschig. Und das ganze Album trotz vieler 70er- und 80er-Jahre Referenzen verdammt zeitlos. Dank sei dem kraftvoll dominanten Groove. Damit zieht Hartmann auch locker am Gros der Genre-Konkurrenz vorbei, die die 80er wieder aufwärmt, als sei keine Zeit ins Land gegangen. Fürs Radio sind die Stücke ohnehin "zu gut", drückt man vielleicht beim etwas poppigen "What If I" mal ein Ohr zu. Dafür gibt es auch neben den Klassik-Rockern "Alive Again" und "How Long" mit "Out In the Cold", "The Same Again" und "Who Do You Think That You Are" ein paar richtige Heavy-Kracher. Balladen auch, aber gute. Besonders hervorzuheben ist das gegen Ende kraft- und gefühlvoll aus der Reserve kommende, episch angehauchte "The Journey". Mit dem atmosphärischen "Into The Light" hebt sich Hartmann noch einen Höhepunkt ganz bis zum Schluss auf. Der Abschluss erinnert an Toto-Gänsehaut-Erreger wie "Better World". A propos Toto - mit seinem Debütalbum hat Hartmann es geschafft, bei ein paar Toto-Shows im Sommer 2006 als Opener aufzutreten. Allein das ist schon ein Indiz dafür, dass seine Instrumentalisten einiges drauf haben und abwechslungsreich zur Sache gehen. Die zwölf Songs auf dem 52 Minuten langen Album sind aber voll und ganz auf den Gesang zugeschnitten. Und den sollte man sich nicht entgehen lassen, denn Hartmann besitzt eine sagenhaft gute Rock-Röhre. Bester Beweis ist der unendlich schwer zu singende Coversong "Brazen", im Original von Skunk Anansie, den sich Hartmann brillant zu eigen macht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Teil!, 19. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Oliver Hartmann ist einfach "The Voice", wenn es um handfesten und soliden HardRock geht. Mit seiner unglaublichen Range von 4 Oktaven und seiner facettenreichen Stimme die von clean bis, in den höchsten Tönen, verzerrt absolut brilliert, garniert er als Studio- und Gastmusiker jede Scheibe mit seinem Flair.

Wirklich schade, dass er vertriebstechnisch solche Probleme hat, denn das, was er hier abliefert gehört an alle Ohren wahrer AOR-Genießer gebracht!

"Out In The Cold" ist abwechslungsreich, schön arrangiert, melodisch und macht einfach gute Laune. Ein echt wertvolles Stück E-Musik!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guitarman, 22. Mai 2006
Von 
Hinterstein Reinhard "Guitarman" (Aschaffenburg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Alle Achtung! Ich kenne Oliver Hartmann schon längere Zeit als ausgezeichneten Gitarristen und Sänger in diversen Bands wie beispielsweise "Echoes". Diese Band covert live Pink Floyd-Songs so, als ob das Original auf der Bühne steht. Dass Oliver allerdings auch ein affengeiler songwriter ist, habe ich jetzt erst realisiert, nachdem ich seine CD erstanden hatte. Es handelt sich durchweg um klasse Songs gepaart mit Profimusikalität und Mega-Gesang. Dass Jürgen Wüst mit von der Partie ist, freut mich besonders, da ich mit ihm schon gemeinsam auf der Bühne stand. Gratulation von dieser Stelle aus an die gesamte Crew, ihr habt einen tollen Job abgeliefert. Ich bin jetzt schon gespannt auf den CD-Nachfolger.

Guitarman
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geniale Hard-Rock-Platte!, 24. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Begeistert von den zwei Liedern, die Oliver Hartmann zum aktuellen Lunatica-Werk (s.o.) beigetragen hat, versuchte ich, mehr über ihn herauszufinden. Seine ehemalige Band 'At Vance' ließ ich aufgrund des schon etwas gehobeneren Alters des Materials links liegen und widmete mich seinem aktuellen Solo-Werk 'Out in the Cold'. Um eins vorweg zu nehmen: Das ist keine Metalplatte, sondern feinster Hardrock, der Dio, Deep Purple und Konsorten in überhaupt nichts nachsteht.

Die 12 Songs können sich allesamt hören lassen und treten abwechselnd das Gas- ('Alive Again', 'The Same Again'), oder das Bremspedal ('can you tell me', I will carry on'). Letzteres übrigens sogar mit keltischen Folk-Einflüssen. Dazu kommt Hartmanns fantastische Stimme und fertig sind so geniale Tracks wie 'What if I', oder der famose Schlussakkord 'Into the Light'. Eine unglaubliche Rock-Hymne, wie sie eigentlich schon längst ausgestorben schien. Nur 'Listen to your Heart' klingt mir etwas zu poppig. Ein Kumpel glaubte sogar, irgendetwas von Sasha zu hören...

Manchmal wähnt man sich auch tatsächlich auf einem Trip zurück in die 80er, wenn die Lieder plötzlich klingen wie Sting ('Alive Again'), oder im Falle von 'Into the Light' wie 'Broken Wings' von Mr. Mister. Abgerundet wird die Scheibe von dem grandiosen Skunk Anansie-Cover 'Brazen'. Scheint von Hartmanns At Vance-Zeit ja doch noch was hängen geblieben zu sein... ;)

Fazit: Eine tolle CD für alle, die auch mal ohne Doppelbass können. Eine Scheibe, auf der jeder Song zündet, hat man jedenfalls selten. Die perfekte CD, wenn man nachts allein mit dem Auto durch die Gegend fährt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es geht doch!!!, 13. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
na endlich mal wieder musik die man hören kann!!! astrein arrangiert und instrumentiert!!! gesanglich top!!! wer gern guten rock hört sollte hier mal reinhören!!! da kann jemand mit seiner stimme und seinem instrument umgehen!!!
weiter so!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diese CD lässt mich nicht kalt, 16. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Oliver Hartmann (ich denke mal zwecks besseren Verkaufszahlen lässt man den Vornamen weg - klingt auch sehr nach Schlager) ist der ehemaliger Sänger der Rocker At Vance. Aber anders als da legt er hier überraschenderweisser eine lupenreine Melodic Rock-Scheibe vor und es erinnert wenig an den Metal von At Vance.
Gut, "Alive Again" - der Opener geht ohne Umschweife nach vorne und erinnert an Whitesnake, aber schon der nachfolgende Titeltrack beweisst, dass Oliver auch offen für moderne Töne ist. "Brazen" ist übrigens ein gelungenes Cover des Skunk Anansie-Klassiker und zeigt erneut, dass hier eine imposante Mischung zwischen klassischen und modernen Tönen vorliegt. Highlights gibt es viele zu hören, ob das toughe "The Same Again", die geniale Bluesballade "I Will Carry On" oder die Gute Laune Nummer "What If I" - hier liegt meiner Meinung nach auf jeden Fall ein heisser Anwärter auf die "CD des Jahres" vor - und dementsprechend kann ich nur sagen - kaufen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes , zeitloses Teil auch in der Neuauflage!, 22. September 2013
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Out in the Cold (Audio CD)
Die fast perfekte Mischung aus Rock, AOR in Midtempo mit angerauter Stimme kann auch aus deutschen Landen kommen! Oliver Hartmann (Avantasia, Rock Meets Classic) hat sich mit Hartmann 2004 selbständig gemacht und dabei alles richtig gemacht:
Alle Lieder bis auf die (genial gesungene) Skunk Anansie Nummer "Brazen" hat er auf seiner Debütscheibe "Out In The Cold" selbst geschrieben, seine Visage ist auf dem Cover und die Band trägt seinen Nachnamen, auch hat er das gut tönende Werk coproduziert. So stell ich mir eine Solokarriere vor, ohne Songwriter und ähnliches!
Jetzt legt er mit eigenem Label und neuem Vertrieb dieses zeitlose Album wieder auf und es hat keinen Staub angesetzt.
Fans des Süddeutschen aus dem Raum Aschaffenburg die das Werk noch nicht haben, werden sich über den Bonussong "Rescue In My Arms" freuen und können hier nichts falsch machen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Out in the Cold
Out in the Cold von Hartmann (Audio CD - 2005)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen