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am 14. März 2005
Nachdem sich seit Weihnachten 04 die Greatest-Hits-Welle wieder etwas beruhigt hat, will es Brandy doch noch wissen und schickt nun ihr eigenes "The Best Of Brandy" mit ihren Werken der letzten 10 Jahre auf den Markt. Wahrscheinlich eine Maßnahme, um die in letzter Zeit zu Unrecht sehr beschaulichen Erfolge ihrerseits wieder etwas anzukurbeln. Enthalten sind alle ihre Singles der 4 Studioalben, ihre beiden Soundtrack-Songs und ihr Beitrag zum "Urban Renewal - The Songs Of Phil Collins"-Album, sowie ein neuer Track ("Rock With You").
1994 veröffentlichte Brandy ihr Debütalbum "Brandy" und feierte mit "I Wanna Be Down" und "Baby" erste Erfolge in den US-Charts. "Sittin' Up In My Room" folgte 1995 als Beitrag zum sehr erfolgreichen Soundtrack von "Waiting To Exhale" (Film mit Whitney Houston), der ihr immerhin einen No. 2 Hit in den Billboard-Charts bescherte! 1996 steuerte sie zusammen mit Tamia (damals noch vor Veröffentlichung ihres Debüt-Albums!), Gladys Knight und Chaka Khan einen Song zum "Set It Off"-Soundtrack bei: Die ergreifende Mega-Ballade "Missing You". Der große weltweite Durchbruch kam dann endlich 1998 durch das Duett "The Boy Is Mine" mit Monica - ein No. 1 Hit in den USA und ein Top10-Hit in dutzenden Ländern (u.a. auch in Deutschland Platz 4), der R&B-Musik salonfähig machte und veredelte. Das dazugehörige Album "Never Say Never" wurde zum Riesen-Erfolg und bescherte der damals gerade 18-jährigen den Titel einer gefeierten jungen Soul- und R&B-Diva. Während die restlichen Singles der LP ("Top Of The World", "Have You Ever?", "Almost Doesn't Count" und "U Don't Know Me") in Deutschland nicht über die Top50 hinaus kamen, konnte sie mit der traumhaften Diane Warren Ballade "Have You Ever?" in den USA einen weiteren No. 1 Hit landen. 2001 folgte nach längerer Pause ein Duett mit ihrem Bruder Ray J: "Another Day In Paradise" war auf dem Album "Urban Renewal - The Songs Of Phil Collins" vertreten und immerhin No. 2 in Deutschland! Mit dem 2002 folgenden Album "Full Moon", das aufgrund ihrer Schwangerschaft gerade mal 2 Singles enthielt, konnte sie wenigstens durch "What About Us" einen Top20-Hit verbuchen. Auf diesem Album zeigte sich Brandy deutlich inspiriert von technischen Sounds, produziert von Rodney Jerkins, doch sie schaffte es durch ihre grandiose Stimme trotzdem diesen Sounds Soul einzuhauchen. 2004 erschien dann ihr bislang letztes Album "Afrodisiac". Hier griff sie zu neuen Produzenten und zeigte sich experimentierfreudiger, doch wurde ihre Mühe nicht belohnt: Das Album und vor allem die dazugehörigen Singles ("Talk About Our Love" / "Afrodisiac") floppten zu Unrecht (Platz 89 / gar nicht unter Top100). Woran es lag - schwer zu sagen! Man könnte teilweise mangelnder Promotion die Schuld geben, wurden die beiden Videos beispielsweise sehr selten im Musikfernsehen gezeigt und auch Promo-Auftritte konnte Brandy nicht vorweisen.
Da kann man nur hoffen, dass sie durch ihr Best-Of-Album wieder ins Gespräch kommt und wenigstens das nächste Album wieder ein Erfolg wird! Verdient hätte sie es wirklich. Besitzt sie doch neben guten Songs und toller R&B-Musik vor allem eine grandiose und einzigartige Soul-Stimme, die eine große Bereicherung für die Black-Music-Welt darstellt!
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am 17. Mai 2005
Nachdem Brandy seit mehr als 10 Jahren und fast Skandalfrei durch die Musikwelt herrum reist, kommt nun endlich ihr Best of Album. Absolute Highlights sind eindeutig "The boy is mine". "Full moon", "What about us", Afrodisiac", "Talk about our love" (die beiden floppten zu unrecht) und die wunderschöne Ballade "Have you ever"! Ansonsten kann man zu dem Album sagen, dass es sher gute Tanzsongs enthält und sogar zwei, drei Balladen. Man merkt außerdem den Gesangsunterschied bei Brandy, währrend sie vor 10 Jahren noch eine eher piepsige Stimme hatte und heute eine sehr tolle und sanfte Frauenstimme hat. Nur schade, dass das Album sehr schlecht promotet wird und es nicht mal in die deutschen-Albencharts schaffen konnte. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass sie abgewartet hat, als zur Weihnachtszeit fast jeder ein Best of Album verööfentlichte, damit sie bessere Chancen hätte. Meiner Meinung nach, hätte sie mehr Promotion gehabt, wenn ihr Album auch zur Vorweihnachtszeit rauskam, weil jeder mitbekommen hätte, dass auch sie u.a. ein Best of Album rausbringt, aber was sollst. Dieser Album ist einfach spitze und kann man jederzeit hören! Hoffe, man wird noch mehr musikalisches von der tollen R&B-Sängerin hören.
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