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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fast so gut wie der Vorgänger
Cooler Film! Anfang ein bisschen unverständlich - wieso sie das Geld zurückzahlen müssen und wie sie alle gefunden wurden. Wird dann aber besser und lustiger. Lediglich der Schluss ist etwas merkwürdig, ein wenig zu fantastisch (das mit dem Vater der Polizistin und der Mutter des einen Diebs). Insgesamt aber ein sehr lustiger und auch ein bisschen...
Am 19. August 2005 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischenstück
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Niclas Grabowski


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischenstück, 20. Juni 2007
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.

Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz.

So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt. Und schon hatte George Clooney selbst eine Villa am Comer See erstanden. Ich kann ihn verstehen. Aber als in Ocean's 13 alle wieder in Las Vegas versammelt sind, passt die Umgebung schon wieder etwas mehr zu der Story und den Charakteren als in diesem Film hier.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuviel des Guten, 1. Mai 2005
Von 
C. Holst (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Fortsetzung, 31. Mai 2007
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Es ist zugegebenermaßen schwer, an einen perfekten Film wie "Ocean's 11" auch nur heranzukommen. Weil "Ocean's 13" wieder besser sein soll, dachte ich, na schaust du dir vorher noch den 12er an - aber das hätte ich mir sparen können.

Es ist einer der Filme der Sorte "Die Zuschauer warten auf eine Fortsetzung, das Geschäft ist sicher, lasst uns also dem Volk irgendwas vorwerfen." Die Handlung in diesem an Superstars inflationär überladenen Film ist schon im Ansatz schwach, denn der perfekte Coup aus dem ersten Teil war anscheinend doch nicht so perfekt, Casino-Chef Benedict latscht von einem zum anderen und hätte gern seine Millionen zurück (damit ist Andy Garcías Auftritt auch nach 5 Minuten beendet). Nun ist dieser Wunsch von Raubopfern ja üblicherweise zu erwarten, und als Täter muss man sich üblicherweise dazu was einfallen lassen. Das Team des cleveren Clooney kommt dann auch zu einem überraschenden Plan: sie werden alle Millionen brav zurückzahlen! Sofort fiebert der verblüffte Zuschauer mit, denn wie werden sie das nur anstellen? Das eigentliche Problem sind die nicht unerheblichen Zinsen von ca. 40 Mio. $, die Benedict noch addiert hat (ist das nicht Wucher?), und hier ist wieder Kreativität gefragt - denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und so werden im Schnellverfahren neue Raubzüge gestartet, diesmal in Europa, frei nach dem Motto "Welche unklaubaren Kunstwerke klauen wir denn heute?". Ein trickreicher Superdieb macht sich auch noch einen Spaß und foppt gelegentlich das Team, in dem er immer schon die Nacht vorher ausräumt, gerade so als handelte es sich um Konservenbüchsen in einem Supermarkt. Das Ende des Films ist schließlich ein hirnrissiges Zufallsergebnis, falls man da noch nicht Clooneys süßem Blick und Pitts süßem Hintern erlegen ist. Dieser Film lebt ausschließlich von seinem Star-Kult und, das muss man ihm lassen, bietet Mode und Gesichter so vorbildlich wie nur in den allerbesten Lifestyle-Magazinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fast so gut wie der Vorgänger, 19. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve [VHS] (Videokassette)
Cooler Film! Anfang ein bisschen unverständlich - wieso sie das Geld zurückzahlen müssen und wie sie alle gefunden wurden. Wird dann aber besser und lustiger. Lediglich der Schluss ist etwas merkwürdig, ein wenig zu fantastisch (das mit dem Vater der Polizistin und der Mutter des einen Diebs). Insgesamt aber ein sehr lustiger und auch ein bisschen spannender Film. Empfehlendswert für alle!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verwirrend; nicht mit Teil 1 zu vergleichen, 11. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Seit ihrem 160 Mio $ Coup vor drei Jahren am Casino-Inhaber Terry Benedict (Andy Garcia) haben sich Danny Ocean (George Clooney) und seine Crew über die Welt verteilt und Gras über die Sache wachsen lassen. Doch irgendjemand verrät sie an Benedict - und dieser will sein Geld zzgl. Zinsen zurückhaben, sonst wird es Leichen geben.

Danny Ocean ruft das Team zusammen und schmiedet Pläne, wie sie das Geld, das inzwischen fast ausgegeben wurde, beschaffen wollen.

Nachdem "Oceans Eleven" einen geradlinigen Plot um einen zentralen Coup hatte, geht es hier in "Oceans Twelve" um mehrere parallele Handlungsstränge. Erschwerend kommt hinzu, dass ohne erkennbaren Hinweis die Handlungen unterbrochen werden, unvorhersehbare Zeitsprünge machen, die erst im Nachhinein geklärt werden, sodass man sich alle 10 Minuten fragt, ob man gerade irgendwas verpasst hätte, da man scheinbare Zusammenhänge nicht erkennt.

Die Spannung baut sich immer mal wieder im Film auf - allerdings gibt es keinen richtigen zentralen Handlungspunkt. Und das Ende ist dann auch eher unspektakulär.

Auch ist es dann etwas einfallslos, wenn Julia Roberts anfängt sich selbst als Julia Roberts zu spielen und dann auf Bruce Willis trifft, der auch Bruce Willis im Film unterwegs ist.

Fazit: Diesen Film sollte man sich nicht als nette Unterhaltung zwischendurch ansehen, sondern erfordert Konzentration und Mitdenken, dann kann man der Handlung auch folgen.

Alles in allem ein guter Film, jedoch sehr verwirrend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oh nein." - "Was ist los?" - "... Wir haben Wasser im Keller und die Flamme von der Heizung ist aus." - "Leg auf!", 22. September 2005
Von 
MaReIx "Marci" (Herne im Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Mit Ocean's Twelve wagte sich Regiesseur Steven Sonderbergh 2004 an eine Fortsetzung des Kinohits aus dem Jahr 2001, Ocean's Eleven. Die prominente Besetzung aus dem ersten Teil wurde übernommen und um weitere bekannte Darsteller ergänzt.

Einige Zeit ist seit dem Casinoraub vergangen. Danny und Tess beziehen gerade ihr neues Haus als Terry Benedict auftaucht. Er hatte alle Mitglieder von "Ocean's Eleven" ausfindig gemacht und will nun binnen 14 Tagen sein Geld zurück. Mit Zins und Zinseszins insgesamt 190 Millionen US Dollar.
Danny und die Mitglieder versuchen ihr Glück in Europa, da ihnen in den USA "der Boden zu heiß geworden" ist. Und landen so zuerst in Amsterdam.

Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. In den meisten Fällen wird mit solchen versucht einen Kino Hit nochmals zu wiederholen. In den meisten Fällen geht das schief, nur selten gelingt das wirklich. Ich glaube aber das beides hier nicht wirklich passt. Auch wenn der erste Teil finanziell erfolgreicher war als der zweite.

Der zweite Teil hat seinen ganz eigenen Charme. Und besonders wichtig war es das kein Darsteller aus dem ersten Teil im zweiten Teil fehlt. Was man geschafft hat und zusätzlich noch weitere prominente Darsteller zu verpflichten.

Neben den schon im ersten Teil zu sehenden Darstellern, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle, Julia Roberts, Andy Garcia, Bernie Mac, Elliott Gould, Eddie Jemison, Casey Affleck, Scott Caan, Shaobo Qin & Carl Reiner, sind im zweiten Teil noch Catherine Zeta Jones, Vincent Cassel, Robbie Coltrane, Eddie Izzard, Topher Grace und Bruce Willis (als er selbst) zu sehen.

Die Darsteller Riege, wie oben genannt, liest sich nicht nur gut sondern ist es auch. Die Story des zweiten Teils ist sicher nicht der größte Griff, die Darsteller haben aber so viel Spaß bei ihrer Arbeit, die ihnen auch anzumerken ist, das dieser sich auf die Zuschauer überträgt.

Ocean's Twelve ist eine gelungene Fortsetzung die inhaltlich an den ersten Teil anschließt. Die Story ist vorhersehbar und schafft es trotzdem noch in wenigen Momenten zu überraschen. Die bekannte Schauspieler Riege hatte viel Spaß bei den Dreharbeiten und das ist auch für den Zuschauer erkennbar.
So kann man den Film einfach genießen ohne sich große Gedanken über die Story oder irgendwelchen Ereignissen im Film machen zu müssen, im Endeffekt Popcorn Kino wie man es manchmal einfach braucht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einmal anschauen reicht..., 14. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Leider gibt es hin und wieder auch schlechte Fortsetzungen. Die Grundidee ist ganz passabel, wurde aber leider überhaupt nicht ausgereizt. Ein spannungsgeladener Wettstreit um einen Raub wäre besser gewesen, als zu lange Dialoge, um einen kleinen Gag unterzubringen. Der Film wirkt unausgereift und leider können auch die hochkarätigen Schauspieler den Film nicht wirklich retten. Die actionreichste Szene ist glaube ich die meisterhafte Capoeira-Akrobatik-Einlage vom "Nachtfuchs". Die Szene, in der sich Julia R. selbst spielt wirkt wie eine Drehpause und der arme Bruce Willis wirkt total aufgesetzt. Cool wäre er doch als "Nachtfuchs" gewesen. Schade, dass soviel Potential verschenkt wurde, aber zum Trost kann man sich ja den ersten Teil gelegentlich anschauen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Enttäuschung, 17. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Ich bin wirklich ein Fan von "Ocean's Eleven", aber die Fortsetzung ist eine einzige Enttäuschung. Die ersten 20 Minuten des Films sind noch ganz interessant, aber in der Folgezeit ist die Story uninteressant und die Längen nehmen bis zum Abspann kein Ende mehr. Zweifelhafter Höhepunkt ist der Handlungsstrang, in dem sich Tess (Julia Roberts) als Julia Robert ausgibt und sich Bruce Willis zum Affen macht. Was sich Steven Soderbergh und die Autoren bei dieser idiotischen, teils schon unfreiwillig komischen und wirklich unbeschreiblich aufgesetzen Einlage gedacht haben, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Ich hoffe nur, es bleibt der letzte Ausrutscher dieser Art.
Einmal ansehen, vergessen und die DVD mit dem ersten Teil noch einmal einlegen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oceans 12 = absoluter Reinfall, 20. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Also nach dem ich den ersten Film mit Begeisterung immer und immer wieder gesehen habe, weil es einfach nur klasse ist, sei es bei der Besetzung der Rollen oder auch die Story selbst!

Da bleibt die Erwartung eines noch genialeren Coups nicht aus, doch genau hier erlebt man dann die herbe Enttäuschung! Der Film ist undurchsichtig, alles wird nur angedeutet und es macht absolut keinen Spaß sich diesen anzusehen!

Darüber kann auch die Starbesetzung um George Clooney und Brat Pitt nicht hinwegtäuschen. Ich bin froh, das ich diesen Film nicht gekauft habe!

Aber ich kann euch trösten, nun ist ja der 3te Teil draussen und der lehnt sehr stark an das Know How des ersten an und ist einfach nur klasse gemacht! Eine eigene neue Story, aber wieder mit viel Raffinesse gezeigt!

Die Spannung geht nicht verloren in Oceans 13! Es lohnt sich wieder Leute, schaut ihn euch an!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verglichen mit dem ersten Teil absoluter Schrott, 12. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Viele Stars anzusehen ist ja ganz schön, auch an Kamera und Schnitt ist absolut nichts auszusetzen. Wirklich schöne Bilder.
Aber ein wenig logische Rahmenhandlung hätte dem Film doch ganz gut getan. Bevor überhaupt irgendwelche Spannung aufgebaut wird ist der halbe Film um, die paar Gags kommen diesmal äußerst schlecht rüber. Ich finde es auch nicht besonders originell wie Tess sich als Julia Roberts ausgibt.
Der erste Teil war voll von Gags, hatte wenig Ungereimtheiten, absolut sehenswert, 5 Sterne.
Wie gesagt, der zweite Teil kriegt von mir 2 Sterne für viele Stars, Kameraführung und Schnitt, leider Null für Handlung, Spannung, Action, Logik.
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Ocean's Twelve [VHS]
Ocean's Twelve [VHS] von George Clooney (Videokassette - 2005)
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