Amazon.de: Kundenrezensionen: Jersey Girl

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Also ich mag diesen Film: Völlig unterbewertet!
An den Kinokassen abgesoffen hauptsächlich wegen der Vermischung mit dem Gigli Desaster: Affleck und Lopez zusammen, das ging nicht mehr. Was man aber eigentlich bekommt, wenn man den Film sieht: Eine charmante Komödie über das, was eigentlich wichtig im Leben ist, und es ist nicht die blöde Karriere... und Jennifer Lopez wurde auch kräftig rausgeschnitten bis sie nur...
Veröffentlicht am 13. März 2007 von R. Kipferl

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versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein Familienfilm wie viele andere wenn auch witzig
Also noch ein New-Jersey-Film - der Inbegriff des tristen Zaungast-Daseins, das Leben spielt sich schließlich im Big Apple ab. Ollie Trinke muss Hochglanzbüro und Designer-Apartment aufgeben, nachdem er auf einer Pressekonferenz über den eigentlichen Star der Veranstaltung, Will Smith, gnadenlos herzog. Seine Tochter Gertie ist für ihn anfangs nichts weiter als ein...
Veröffentlicht am 26. Februar 2005 von Rene P.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Also ich mag diesen Film: Völlig unterbewertet!, 13. März 2007
Von R. Kipferl "Starbuck" (Bamberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
An den Kinokassen abgesoffen hauptsächlich wegen der Vermischung mit dem Gigli Desaster: Affleck und Lopez zusammen, das ging nicht mehr. Was man aber eigentlich bekommt, wenn man den Film sieht: Eine charmante Komödie über das, was eigentlich wichtig im Leben ist, und es ist nicht die blöde Karriere... und Jennifer Lopez wurde auch kräftig rausgeschnitten bis sie nur noch am Anfang mal eben die Anwesenheit des Kindes begründet :-)

Kevin Smith hat ein sehr gutes Händchen für die kleinen Geschichten im Leben. Er bettet das ganze stets in einen Reigen bunter, sympathisch schräger Charaktere ein und auch wenn in Jersey Girl kein Jay und Silent Bob herumtollen, ist dieser Film für die Fans der anderen Smith-Werke dennoch auch ein feines Kleinod, das man für wenig Geld erstehen kann ohne sich danach ärgern zu müssen.

Witzig und charmant wie man es von Smith erwartet: Ein überraschend guter Film, der mal wieder zeigt, wie oberflächlich die "echten" Filmkritiker urteilen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen solide Unterhaltung..., 16. November 2006
Man MUSS diesen Film mit zweierlei Maß messen. Auf der einen Seite steht die Frage ob es sich um eine gute Komödie handelt und auf der anderen Seite die, für etliche Leute wohl sehr viel wichtigere Frage, ob es sich um eine gute KEVIN SMITH Komödie handelt.
Und genau mit diesen beiden Augen habe ich den Film zweimal gesehen. Ich war sehr begeistert als ich (der ich ein Kevin Smith Fan bin, der sogar die amerikanische DVD von Clerks zuhause hat) vom neuen Kevin Smith Film gelesen habe. Beim schauen war ich sehr enttäuscht, denn es fehlt die Bissigkeit, die Smith-Ironie und der so typische Kevin Smith Humor.
Beim zweiten mal anschauen habe ich jedoch erkannt, daß es sich um eine durchaus solide Komödie handelt. Klar wird das Rad nicht neu erfunden und natürlich gab es solche Geschichten schon zu Hauf. Aber es ist eine gute und solide Abendunterhaltung an der die breiteste Masse an Zuschauern sicherlich ihre Freude haben wird.
Leider werden alle echten Kevin Smith Fans, die auf Filme wie Dogma und die Jersey Triologie stehen, herb enttäuscht, denn Kevin Smith hat hier eine "ganz normale" Mainstream-Komödie produziert ohne eigene Handschrift aber dafür mit Stars und bunten Bildern.
Ich empfehle den Film jedem der gerne witzige Komödien sieht, empfehle ihn den Kevin Smith Fans bedingt und den ewigen Nörglern die immer auf der Suche nach der brandneuen Geschichte mit 200 Witzen pro Minute sind rate ich davon ab.
Fazit:
Die Geschichte war schon da, die Schauspieler sind bedingt überzeugend aber die Geschichte ist witzig und sorgt für eine angenehme Abendunterhaltung!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Smith - trotzdem sehr gut, 20. Februar 2007
Êins sollte man sicherlich vorweg sagen: Wer ein typisches Kevin Smith-Werk erwartet, mit all seinem schrägen Humor und den schrulligen Nebendarstellern, der liegt hier leider falsch. Aber diese Machart wäre im Zuge des Plots wahrscheinlich fehl am Platz gewesen.

Sicherlich ist diese Story schon öfter da gewesen - ich habe sie aber selten so sympathisch in Szene gesetzt gesehen wie in "Jersey Girl". Die Darsteller agieren durch die Bank überzeugend, und trotz "Tränendrüsen-Potential" lässt der Streifen es nicht am nötigen Humor missen.

Ein anderer Kunde hat an dieser Stelle behauptet, es würde sich "keine eigene Handschrift" an diesem Film erkennen lassen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Wer sich schon mit den anderen Werken des Regisseurs befasst hat (die Jersey-Trilogie: Clerks, Mallrats und Chasing Amy), und wirklich auf der Suche nach eben dieser Handschrift ist, der wird auch fündig. Beispielsweise der Dialog zwischen Affleck und Tyler bei ihrem ersten Date im Cafe. Oder (noch prägnanter) das Gespräch zwischen Will Smith und Ben Affleck. Klar, kommen diese Dinge nicht so offensichtlich zum VOrschein wie in den anderen Streifen, aber genau diese kleinen, eingestreuten "Schmankerl" machen den Film so sympathisch und heben ihn ein wenig vom Hollywood-Einheitsbrei gleichen Genres ab.

Noch eins: Ein anderer Kunde hat hier den Vorwurf erhoben, der Film sein als Familien-Movie ungeeignet. Das mag sein, aber ich kann mich auch nicht erinnern, dass dies jemals der Anspruch des Films war. Und wer ein bisschen Cineast ist und sich vorher Rezensionen durchliest, der sollte auch schnell feststellen, das dies wohl auch nie die Absicht des Regisseurs sein wird.

Ich gebe diesem Werk jedenfalls 5 Punkte, weil ich (als Smith-Fan) der Überzeugung bin, dass das Regie-Talent hier den kosequenten und logischen Schritt getan und den reinen, schrägen Humor hinter sich gelassen hat. Zumal der Film seinem Vater gewidmet wurde - und da wäre das typische "Snootchie-Bootchie-Gelaber" sicherlich nicht passend gewesen... ;-)

Deswegen empfehle ich diesen Film uneingeschränkt allen, die eine gut gemachte, emotionale Geschichte mit Tiefgang und überzeugenden Darstellern zu schätzen wissen.

Und alle anderen, die nicht auf den Smith typischen Humor verzichten wollen, können sich schon mal auf die Fortsetzung von "Clerks" freuen! :-)



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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 2. Juni 2005
Klar, wer Jersey Girl ausleiht, wird nach Lesen des Klappentextes doch keinen hintergründigen, tiefsinnigen Geniestreich eines unverstandenen Regiekünstlers erwarten, oder...? Ich war nach dem Lesen auf 90 Minuten Unterhaltung mit guten Schauspielern und einer, zwar ziemlich abgedroschenen, aber dennoch witzigen Story eingestellt. In dieser Beziehung hat mich Jersey Girl auch nicht enttäuscht. Ben Affleck und Liv Tyler haben die Charaktere hervorragend besetzt. Und das Töchterchen samt Großvater sind ebenfalls klasse gespielt. Dazu gibt es kurzweilige Dialoge, bei denen man sich das Lachen nun wirklich nicht mehr verkneifen kann. Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten lassen. Ein Film für die ganze Famillie, bei dem man nichts falsch machen kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt., 1. Februar 2006
der Film erfüllt seine Erwartungen. Mit anderen Worten er bietet gut gemachte leichte Unterhaltung.
Der Witwer Olli Trinke lebt zusammen mit seiner bezaubernden Tochter Gertie bei seinem Vater. Olli versucht es immer wieder als PR Mann in NY zu arbeiten, auf Grund seines Faux Pas will ihn keiner anstellen. Er hat kurz nach dem Tot seiner Frau die Nerven verloren und sich in seiner Branche unmöglich gemacht.
In einer Videothek lernt er Maya, gespielt von Liv Tyler kennen und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft
Dann bekommt er dort wieder einen Job angeboten und muss sich zwischen Kariere und den Leuten die er liebt nun entscheiden.
Ben Affleck und Liv Tyler agieren gewohnt suverän. Die Dialoge sind witzig. Auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt.
Alles in allen wirklich gute Unterhaltung.
die extras auf der DVD sind auch OK. So gibt es einen witzigen Dialog zwischen Benn Affleck und dem Regiseur der einem die Lachtränen in die Augen treibt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Flop??, 28. Juni 2005
Von Francois Plaiasu (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich kann die Leute nicht verstehen, die bei diesem Film von einem Flop reden.

Ich habe ihn 2 mal gesehen und finde ihn recht amüsant.
Der Witwer Olli Trinke lebt zusammen mit seiner bezaubernden Tochter Gertie bei seinem Vater. Olli versucht es immer wieder als PR Mann in NY zu arbeiten, auf Grund seines Faux Pas will ihn keiner anstellen.
In einer Videothek lernt er Maya, gespielt von Liv Tyler kennen und zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.

Der Film ist, auch wenn er ein typischer Hollywoodschinken ist, sehr angenehm gemacht. Es gibt zu Beginn viele traurige Szenen, wenn seine Frau stirbt, aber auch viele witzige Momente über die man herzhaft lachen kann.
Schauspielerisch überzeugt hier jeder.

ALSO: wieso redet man hier von einem Flop?

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nett gemacht, 3. Juni 2005
Ich fand den Film insgesamt sehr kurzweilig und es sind ein paar Überraschungen eingebaut. Z.B. Matt Damon in einer absoluten Nebenrolle, Will Smith, der ein wichtiger Faktor des Films ist und zum Schluß selbst auftaucht.

Zur Story: Der aufstrebende PR-Fuzzi Oliver Trinké (allein der Name für Ben Affleck's Figur ist ein Kracher!) und seine Frau Gertrud (Jennifer Lopez) heiraten und erwarten ein Kind.
Gertrud stirbt bei der Geburt der kleinen Gertrud, Vater und Tochter ziehen zurück zu "Pop" nach New Jersey. Nachdem Oli auf einer Veranstaltung sich etwas zu negativ über den Fresh Prince äußert, verliert er seinen Job und muß als Straßenkehrer im Heimatort tätig werden.
Sieben Jahre später ist aus Klein-Gertie ein pfiffiges Mädchen geworden, Daddy und sie lernen in der Videothek Maya (Liv Tyler, leider mit so dicken Backen, dass ich sie fast nicht wieder erkannt hätte) kennen. Es kommt wie es kommen muß, Oli und Maya fangen was miteinander an.
Über seinen ehemaligen Assistenten (Jason Biggs aus American Pie) bekommt Oli die Chance wieder in seinem alten Beruf zu arbeiten. Als er auf sein Vorstellungsgespräch wartet, lernt er überraschend Will Smith kennen und die beiden kommen ins Gespräch über ihre Kinder.
... mehr wird nicht verraten *g*

Punktabzug gabs übrigens für die Synchronstimmen. J.Lo. und Liv hören sich sonst immer anders an.

Nette Abendunterhaltung und für Ben-Affleck-Fans ein Muß!

Übrigens lernten sich bei den Dreharbeiten Ben und Jennifer seinerzeit kennen und lieben.

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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nett, lustig und komisch..., 29. Juni 2005
Obwohl Ben Affleck ein ziemlich hübscher Kerl und auch guter Schauspieler ist, ging ich ohne Erwartungen in den Film, und war danch begeistert! Ich musste mir sofort die DVD kaufen, der Film ist mit ein paar lustigen Szenen verbunden, genauso wie mit rührenden- die Kleine die Gertie spielt peppt den Film noch mal auf, da sie einfach total süss ist - und Ben Affleck und Liv Tyler geben (wie schon in Armageddon) ein perfektes Paar ab- am besten ist die Szene in dem Caféhaus- die dann nach Hause führt ;)

Ein netter Spass und netter Film, für Familie, Mütter und deren Kindern, aber auch Singles und Teenager.. sogar ein paar Männer konnten dem Film ein paar Schmunzler abgewinnen!

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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überraschend witzig! Ben Affleck in Höchstform., 28. April 2005
Von Ein Kunde
Ein herrlicher Film!! Die Mimik von Ben Affleck ist einfach zu köstlich, eine schauspielerische Glanzleistung! Tolles Zusammenspiel der zum größten Teil allseits bekannten Darsteller, witzige Wortgefechte und überraschende Situationskomik. Nicht albern, einfach ein Gute-Laune-Macher! Ohne große Erwartungen aus dem Videotheksregal gegriffen und prächtig amüsiert! Kauf lohnt sicher, um ihn dann auch noch das ein oder andere Mal im Originalton anzusehen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klasse Film!, 19. Oktober 2006
Ich hab auch erst nicht sehr viel erwartet von dem Film, aber er ist wirklich wunderbar!
Ben Affleck spielt die Rolle des Vaters wirklich ganz klasse und die kleine Tochter ist auch wundervoll. Sie zeigt ihm, was es bedeutet zu Leben, Spaß zu haben!
Der Film ist nur rührend und ich kann ihn immer wieder angucken! Er wird nie langweilig!
Da passt wirklich alles!
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