Kundenrezensionen

18
4,5 von 5 Sternen
In the Skies
Format: Audio CDÄndern
Preis:11,65 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2002
In seiner musikalischen Karriere hat Peter Green so manche Höhen und Tiefen durchgemacht. Dieses Album stellt sicher einen Höhepunkt dar. Es hat eine durchgehend eher ruhige, relaxte, manchmal traurige Stimmung. Virtuoses Gitarrenspiel sucht man zwar weitgehend vergebens, dafür ist alles sehr stimmig und stimmungsvoll. Auch zeigt sich, dass Peter Green nicht nur ein begnadeter Gitarrist und Song-Schreiber ist, sondern dass er auch eine hervorragende, melancholische Stimme hat.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2000
Diese CD versetzt den Hörer geradezu in eine mystische Blues-Stimmung, die in wirklich jedem Stück dieses Albums perfekt von Green erreicht wird. Die etwas schwer anmutende Stimme des Künstlers wird dabei durch die melodische Gitarre und den sauberen Rhythmus unterstützt. Kurz: ein Muss für jeden Blues-Fan !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 25. April 2015
im Falle einer Verbannung auf eine einsame Insel und dann vor die Wahl gestellt, 5 CDs/Platten mit zunehmen, wäre diese Platte (kaufte sie bereits als Vinyl) mit dabei. Und richtig, Snowy White lieferte Gitarren-Soli von göttlicher Schönheit. Diese Blues-Platte beleitet mich seit ihrem Erscheinen.
10 Sterne wären nicht ausreichend.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. August 2011
.....von "In the Skies" ist in seiner Einmaligkeit, kaum zu überbieten. Da passt aber auch wirklich alles zusammen und das Hören dieser CD wird wohl auch nach vielen Jahren seinen Reiz nicht verlieren.
Danke Peter!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Comeback-Album, als Peter Green wieder aus der Versenkung auftauchte, mit seinen schönsten Instrumentals, und dem schönsten weißen Blues. Leider hat er so ein Album nie wieder hinbekommen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Neun Jahre nach seinem Abschied bei Fleetwood Mac und seiner ersten Soloscheibe THE END OF THE GAME tauchte der verschollen geglaubte Gitarrist Peter Green auf einmal wie Kai aus der Kiste wieder auf und lieferte mit IN THE SKIES im Frühling 1979 ein entspanntes, melodisches, schlichtweg sympathisches Comebackalbum ab.

"Seven Stars" erinnerte an J.J. Cale und Eric Clapton und hätte eigentlich eine Hitsingle werden müssen. Der Blues "A Fool No More" stammte noch aus Greenys Zeit bei Fleetwood Mac in den späten sechziger Jahren. Weitere bemerkenswerte Songs: "In The Skies", "Tribal Dance", "Apostle".

"Slabo Day", die allerschönste Nummer, gehörte allerdings nicht Green, sondern dem wunderbaren Snowy White an der Leadgitarre. Ein unvergessliches Stück.

Im CD-Booklet der remasterten Ausgabe von 2005 behauptet ein gewisser Martin Celmins, dass die LP mehrere Monate unter den ersten Zehn in Deutschland gestanden hätte. In Wahrheit erreichte die Platte gerade einmal Platz 12. Was will man mit solch blöden Übertreibungen respektive schlichten Unwahrheiten eigentlich erreichen?

Immerhin verkaufte sich IN THE SKIES damals hierzulande mehr als 100.000 Mal, wurde damit sein erfolgreichstes Werk und leitete ein längerfristiges Wiederhören mit der gesundheitlich schwer angeschlagenen Gitarrenlegende Peter Green ein, das zum Glück bis heute anhält.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2005
Eine Platte für die Ewigkeit. Ganz oben mit anderen zeitlosen Alben, gleich neben Aja von Steely Dan. Unglaublich perfekter Studio-Sound, der nie uninspiriert klingt, sondern Spiel und Songwriting auf einen höheren Level hebt. Don't you f****ng call it chill out! Da schwebt Pink Floyd vorbei und streift sanft den futuristischsten und tiefsten Blues, der je von weißer Hand gespielt wurde. Ja, tatsächlich möchte ich diese Platte gern als Soundtrack eines Science Fiction Films hören, vielleicht was nach Philip K. Dick. Sollte in Grundschulen gelehrt werden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2010
Peter Green ist eine Schmalspurbegabung höchster Güte; so könnte man den Mann bezeichnen. Er hat immerhin einen eigenen Ton, der sich zuckersüß und benebelnd in die Gehörgänge schleicht, aber musikalisch wird nichts erzählt; es ist und bleibt Blues-Pop der durchschnittlichsten Sorte, man muß zwar anfangs hinhören, doch bald macht sich bleierne Langeweile breit.
Man vergleiche diese CD mit dem Erstling von 'Blodwyn Pig', insbesondere 'Dear Jill'.
Meister Green ist letztlich so etwas wie der James Last oder der Ricky King des Blues.
1010 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
The Best of Peter Green's Fleetwood Mac
The Best of Peter Green's Fleetwood Mac von Fleetwood Mac (Audio CD - 2002)

Reaching the Cold 100
Reaching the Cold 100 von Peter Green (Audio CD - 2003)

Blues Don't Change
Blues Don't Change von Peter Green (Audio CD - 2012)