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Embrace the Silence
Format: Audio CDÄndern
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am 30. Juni 2005
Dass die australischen Herren von Vanishing Point ein ausgezeichnetes Händchen für großartige Melodien, interessante Arrangements und gutes Songwriting haben, wusste ich schon seit ich das Vorgänger-Album zu "Embrace The Silence" mein eigen nenne. Denn auch "Tangled in Dream" ist ein absolutes Top-Album das mit vielen schönen melodischen Gitarren-Lines und starken Gesangs-Melodien aufwarten kann. Und genau diesem Stil sind Vanishing Point auch treu geblieben, ja haben ihn sogar noch verfeinert!
Was könnte man also zu diesem Album sagen? Nun ja, erstmal dass die Fangemeinde lange hat warten müssen auf das Erscheinen desselbigen, was glaube ich auch daran lag, dass der Lead-Sänger der Band mit schwerer Krankheit zu kämpfen hatte. Glücklicherweise ist er jetzt wieder genesen und in bester Form, wie man auf dem Album hört! Stimmlich präsentiert er sich einiges vielseitiger als noch auf Tangled in Dream, mitunter auch aggressiver! Generell ist auch kompositorisch das Album "metallischer" Ausgefallen als der Vorgänger, und erinnert phasenweise vom Songwriting her wirklich eher an Sonata Arctica zu "Ecliptica" Zeiten (als es noch etwas anderes als Doublebass gab), ohne jedoch so schnell und manchmal auch nervig wie Sonata zu werden. Stattdessen lassen sich die Herren genug Zeit, die tollen Melodien zu zelebrieren, und kleistern die Songs nicht mit überschwänglichen Keyboard-Teppichen oder unnötigem Gitarren-Gefrickel zu, sondern lassen die Songs einfach Songs sein; und zwar verdammt gute. Denn auf "Embrace The Silence" reiht sich eine Top-Nummer an die nächste! Schnell und heftig (für VP-Verhältnisse) geht's gleich los mit "Hollow" und "If Only I", und auch "Once A Believer" und "Somebody Save Me" kommen ungewohnt schnell daher! Allerdings finden sich auf dem Album auch einige ruhigere, eher rockigere Stücke die ich generell für die Stärke von Vanishing Point halte. Meine Anspieltipps sind jedenfalls: "Hollow", "Embraced", "Breathe"... aber eigentlich muss man das ganze Album hören, es ist wirklich überdurchschnittlich gut geworden!
Hätte nicht erwartet dass die Jungs die von ihnen selbst mit "Tangled In Dream" doch recht hoch gelegte Latte nochmal toppen können, aber "Embrace The Silence" strafte mich lügen! Danke für ein grandioses Album! Unbedingt zugreifen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2005
Sehr ausgereifter melodischer Metal mit einem leicht progressiven Einschlag. Das ganze klingt für eine australische Band sogar sehr europäisch (für mich ein Pluspunkt, für die Fans von spektakulärem Hollywood-Metal vielleicht eher nicht so gut *g*).
Die Jungs haben sich in den letzten paar Jahren recht positiv entwickelt. Zwischen den härteren Nummern findet sich natürlich auch die eine oder andere schöne (aber kitschlose) Ballade. Das ganze Album klingt sehr ausgegoren und hat es nicht nötig, mit irgendwelchen ausgefrickelten Gitarrensolos und dergleichen Schnörkeln zu posen. Es ist einfach nur hammergute Musik!
Und was mir immer sehr wichtig ist: auch die Texte sind genial und regen sehr zum Nachdenken an.
Für Fans von melodischem Metal a la Sonata Arctica (vor allem die älteren Alben) durchaus zu empfehlen. Meine Lieblingssongs auf der CD: "Season of Sundays" und "Reason".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fünf Jahre sind eine lange Zeit! So lange ist es her, dass die fünf australischen Melodic Power Metaller von Vanishing Point ein Album heraus gebracht haben. Viele Leute haben die Jungs bestimmt schon abgeschrieben. Ich habe schon eine Menge guter Kritiken über die Band in der Vergangenheit gelesen und wenn Bands wie Sonata Arctica einen Song der Aussies covern, um ihnen etwas Publicity zu besorgen spricht das doch auch für sich, oder?
"Embrace The Silence" ist ein 80 Minuten(!!) Werk ohne jegliches Füllmaterial, was durch tolle, sehr unterschiedliche Songs begeistert. Bei solch einer Spielzeit wahrlich eine Seltenheit und wirklich "Value For Money"!
Vanishing Point verbinden Metal Genres wie Power, Melodic Metal und etwas Prog Metal mit Elementen des Melodic Rock (Balladen!) zu einem eigenständigen Cocktail, der keinen Kater hervorrufen wird. Das Ganze wird durch die oft melancholische, aber auch kraftvolle Stimme von Frontmann Silvio Massaro gekrönt, der allen Songs seinen Stempel aufdrückt. Ob Speedsongs, Midtempostampfer, epische Stücke oder Balladen, Vanishing Point wissen immer zu gefallen!
Die europäische Power Metal Szene muss sich warm anziehen, denn ihr stärkster Gegner ist Vanishing Point. Kaufen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2006
Auch das neueste Album der 5 Australier bringt mein Musikerherz erneut zum hüpfen. Was mich schon richtig begeistert hat beim Vorgängeralbum wurde beim Aktuellen Silberling noch mehr perfektioniert.

Diesen Prog Titel passt eigentlich nicht ganz zur Band. Eigentlich wäre eher Melodic Power Metal angebracht. Denn für Prog Metal ist die Cd doch eindeutig zu Melodisch. Gut, hier und da kommt schon mal das übliche Prog gefrickel raus, was mir auch direkt etwas auf die Nüsse geht. Nun ja was soll's, der Rest der Cd ist so genial das man ab & zu auch mal ein paar dieser Passagen ertragen kann. Überhaupt bekommt die Platte dadurch eine viel höhere Langzeitmotivation.

Was gibt's sonst noch groß anzumerken. Eigentlich nicht allzu viel. Man könnte auch hingehen und die Kritik von 'Tangeld in a Dream' einfügen. Stellvertretend für etliche geniale Songs rate ich euch unbedingt als Anspieltipp 'Embraced' und auch 'Season of Shadows'. Wer es so versteht Musik zu machen der verdient nur noch eins: Respektvollen Beifall. Manchmal beim Durchhören frage ich mich immer wieder wie die Jungs es schaffen immer wieder so geile Melodien aus dem Hut zu ziehen.

Fazit: Vanishing Point ist Genuss Pur. Eine geniale Stimme, wunderschöne Melodien und leichte Prog Einflüsse machen die Band zu was ganz besonderem. Wo anderswo nur Akkorde geschrubbt werden und neue Alben zusammengekloppt werden zelebriert die Band einen Stil der seinesgleichen sucht. SPITZTE, HAMMER 1A+*
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2005
seien wir mal ehrlich, wie viele gute Metal Bands gibt es noch anno 2005 wo mit Musik mehr Geld gemacht wird als je zuvor....habe seit Vanishing Point´s "Tangled in Dream" kein Album mehr gefunden das ich von vorne bis hinten durchhören kann, und das monatelang!
Das neue "Embrace the Silence" is eben ein solches Album. Jeder Song ist mehr als hörenswert, besonders "Breath", "As I reflect", "my virtue" oder "Reason".
Meiner Meining nach (und ich hab ein bisschen Ahnung von Harmonielehre und Musik) ist Vanishing Point momentan eine der besten Metal bands überhaupt. Wer auf inteligente Lyrics und Killerharmonien steht, muss das Album haben!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2005
Lucky me!!! Hatte das große Vergnügen und die Ehre, das Album schon vor seiner Veröffentlichung hören zu dürfen, und bin total begeistert. "A huge step forward" nennt man sowas!! Was die Aussies mit ihrem 3. Album abliefern, ist einfach unglaublich - eine Wahnsinnsentwicklung haben die Melbourner da mitgemacht, sie sind nicht wiederzuerkennen. Brilliante Kompositionen und unglaubliche Spielfreude sind hier zu hören.
Am liebsten würde ich 6 von 5 Punkten vergeben ;-))
Anspieltipps: ALLE!!, mein persönlicher Favorit: Somebody save me
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am 4. Juni 2014
ellou hallo asta lavista ...! super geile cd . nur zu empfehlen,einfach nur

die hammer platte .vielen dank... mega grüsse und ciao
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