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5.0 von 5 Sternen In bestechender Form
Ich weiß nicht, ob diese Platte ohne den sinnlosen Tod von Dimebag Darrel (Pantera) genauso geklungen hätte - in jedem Fall aber sind CORROSION OF CONFORMITY in bestechender Form und liefern eine Scheibe ab, die näher an der ersten DOWN als am letzten, recht durchwachsenen Output der Band, "America's Volume Dealer", liegt. Eröffnet wird das Ganze von...
Veröffentlicht am 15. April 2005 von alienblues

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen waren früher besser
In den 90ern hatten die Ex-Coreler Corrosion Of Conformity mir "Blind" bei mir einen Stein im Brett! Fetter, moderner Metal, der gar nichts mit Grunge zu tun hatte. Leider gab es Lineupwechsel und auch die Stilrichtung der Musik wurde mal wieder geändert. Gitarrist Pepper Keenan hat keine schlechte Singstimme, aber was er auf dem neuesten Album "In The Arms Of God"...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 von Aloysius Pendergast


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In bestechender Form, 15. April 2005
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Ich weiß nicht, ob diese Platte ohne den sinnlosen Tod von Dimebag Darrel (Pantera) genauso geklungen hätte - in jedem Fall aber sind CORROSION OF CONFORMITY in bestechender Form und liefern eine Scheibe ab, die näher an der ersten DOWN als am letzten, recht durchwachsenen Output der Band, "America's Volume Dealer", liegt. Eröffnet wird das Ganze von einem Jam mit grandiosen Gitarrenharmonien in bester "Black Sabbath zu Volume 4 Zeiten"-Manier, bevor die Nummer nach ca. einer Minute von einem gnadenlosen Riff zerrissen wird. Räudiger hat diese Band nie geklungen, und es steht ihr verdammt gut. Und endlich paßt auch der Drumsound mal so richtig ins Bandgefüge. Um einen guten Eindruck von der CD zu bekommen, kann man jetzt direkt zu den letzten beiden Tracks der Platte springen, dem kurzen Abgesang "Crown of Thorns" und dem mit genialen Riffs und Akustikparts vollgestopften achtminütigen Titeltrack. Weitere Anspieltipps sind das prophetische "Rise River Rise" oder der gut abgehangene Refrain in "Dirty Hands, Empty Pockets". Bleibt nur noch eins: Bitte kommt auf Tour.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In The Arms Of ROCK!, 15. April 2005
Von 
Stefan Schneider "Stefan" (Herborn, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
"The boys are back in town," kann man zu dieser Platte nur sagen!
Nach dem eher gemächlichem AMERICA'S VOLUME DEALER und 5 Jahren Albumpause kommen die Südstaatler um Pepper Keenan mit Volldampf zurück!
Denn: IN THE ARMS OF GOD rockt, dass es eine Freude ist.
Ähnlich wie Metallica haben COC wohl noch mal ihre alten Platten ausgepackt und sich auf ihre Stärken berufen, nur mit gutem Sound!
Schon nach dem Opener-Riff von STONE BREAKER weiß man wohin die Reise geht und spätestens bei PARANOID OPIOID, dem zweiten Song des Albums, merkt man, dass sich die Jungs auch in Sachen Songwriting und Arrangements mächtig ins Zeug gelegt haben. Ein weiterer Höhepunkt ist für mich die Düster-Ballade RISE RIVER RISE. Der Song versetzt einen wirklich nochmal in glückseelige Led Zep Tage zurück (wer schon mal die Unplugged-Version von Gallow's Pole gehört hat, weiß was ich meine!).
Besonders bemerkenswert sind übrigens noch die Schlagzeugarbeit von Neu-Drummer Stanton Moore und die Vocals von Pepper Keenan, der sich seit dem letzten Album doch mächtig weierentwickelt hat.
Generell benötigt man sicherlich ein paar Durchläufe bis die Songs richtig zünden, doch die Band war und ist eben kein Freund von leicht verträglicher Radio-Kost, außer auf AVD vielleicht.
Kein Zweifel, COC erfinden sich mit diesem Album neu, jedoch ohne ihre alten Markenzeichen zu verlieren!
Meiner Meinung nach auf jeden Fall empfehlenswert für Freunde harter und rauher Töne!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hört nicht auf meinen Vorrezesenten..., 15. März 2005
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Wer diese Platte als baladesk bezeichnet ist entweder nicht bei Trost und hat sie einfach nicht gehört. Das ist mit Abstand das härteste COC Album seit sehr langer Zeitund wird allen COC Fans viel Freude bereiten. Stellt euch einfach Metallica's "St.Anger" vor- nur in gut.........
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen COC schreiten vor und zurück, 1. November 2005
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Wow! In the arms of god und das Wechselbad der Gefühle. Vorweg: Die letzten Veröffentlichungen fand ich alles andere als schlecht, aber so richtig auf dem Zettel hatte ich Pepper und seine Kollegen eigentlich nicht mehr. Tatsächlich klingt beispielsweise Stonebreaker, wie vieles auf dem Album, als würde sich die Band hier und da verzetteln im Gegensatz dazu der neue energische Schlagzeuger Stanton Moore, der auf dem Foto im Inlet aussieht, als würde er noch mit 30 bei Mutti wohnen, aber hinter der Schießbude für fachgerechten Arschtritt sorgt. Sperrig, verwirrend - zunächst. Nach wenigen Durchläufen muß man konstatieren, dass vieles auf dem Album Dampf und Drive hat, wie seit seligen Blind Zeiten nicht mehr. Eigentlich funktioniert die Scheibe fast als das fehlende Bindeglied zwischen Blind und Deliverance, die Hardcore Vergangenheit flackert wieder auf, bleibt aber im Hintergrund. Trotzdem macht man gerne Umwege über herrlich speckige Gitarrensolis und Peppers unverwechselbare Herangehensweise beim Gesang. Klingt halt manchmal so als ob die Mannschaft vor dem Tor versagt und den Sack nicht zumacht, ist aber so gewollt. Macht ein fettes, originelles Album, das mit seinem breiten Hintern auf keinen gängigen Stuhl paßt und gerade deswegen absolut hörenswert ist. Ledig der etwas künstlich aufgebläht wirkende Drumsound macht mich nicht wirklich glücklich.
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4.0 von 5 Sternen Beurteilung fällt bei allen Alben positiv aus., 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Als Fan beider Künstler bewerte ich die Alben überwiegend positiv.
Ein Stern fehlt bei Corrosion of Conformity, weil die Vorgänger-Alben bzw. Nachfolge -Alben m.E. besser sind
( innovativer ).
Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit der Mucke.

Gruß aus Bielefeld
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album einer völlig unterbewerteten Band, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
nachdem die Scheibe einige Zeit wirken konnte, ist meine Meinung jetzt klar: Deutlich besser als die letzte Studioscheibe "America's Volume Dealer" (obwohl die jetzt auch nicht unbedingt schlecht war) und ein sehr angenehm "organischer" Sound, liegt auch an den Drums. Nicht ganz so ein Klassiker wie "Wiseblood", aber allemal besser als Acts wie Black Label Society, die sich rätselhafterweise wesentlich besser verkaufen. Einer Band, die so einflussreich für ein ganzes Genre geworden ist wie COC sollte endlich auch mal ein größerer Bekanntheitsgrad vergönnt sein - sie sind absolut einzigartig und dienen einem Heer von Nachahmern (die bekannter als das Original sind - siehe Metallica ab "Load") beständig als Inspiration.
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2.0 von 5 Sternen waren früher besser, 19. Dezember 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
In den 90ern hatten die Ex-Coreler Corrosion Of Conformity mir "Blind" bei mir einen Stein im Brett! Fetter, moderner Metal, der gar nichts mit Grunge zu tun hatte. Leider gab es Lineupwechsel und auch die Stilrichtung der Musik wurde mal wieder geändert. Gitarrist Pepper Keenan hat keine schlechte Singstimme, aber was er auf dem neuesten Album "In The Arms Of God" für Musik macht, ist für mich harter Tobak. C.O.C. zelebrieren weit ab vom Mainstream eine unkommerzielle, zähe oft lärmige Art des Südstaaten Rocks mit Metal Einschlag, der schwer zu genießen ist. Teils krachig und oft zu lang und monoton anstrengend rödelt das Quartett durch die Botanik. Dagegen ist das erste Down Album "Nola" mit Pepper an der Klampfe Popmusik! "In The Arms Of God" ist schwer zu bewerten und auch zu begreifen, mir geht die Scheibe gar nicht rein.
C.O.C. machen ehrliche Musik, aber ich rate jedem erst einmal die Scheibe zu hören, bevor er denkt sie einkassieren zu müssen!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kapelle des ZOR[rrr]Ns, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Die Kapelle des ZORNs, die steht sicher nicht in... Saint Anger. Die ist auch nicht in Detroit Rock City zu finden, diese Kapelle des ZORNs. Deren Heimat ist nicht einmal... Redemption City. Die Kapelle des ZORNs, die hat ihren eigenen Ort anderswo, die ist vielmehr in den Armen Gottes beheimatet. Die Herren von CoC, die erweisen sich als faehige Reisegesellschaft hin zu jenem Ort. Mein Gott, sind die Herren Intellektbastarde, mein Gott, sind sie doch hoch intelligente, so sehr in die Subtilitaet hinein reichende Musikanten. So famos wird bei der Zornkapelle die fette Gitarrenwand errichtet, so ausreißend sind sie, die so genannten r a u n e n d e n Gitarren von der CoC-Truppe. Obwohl auf dem Wiseblood-, ebenso wie auf dem Volume Dealer-Album ebenjene r a u n e n d e n Gitarren viel deutlicher in den Vordergrund treten, in die Sinnesmodalitaeten schwirren, feinartiger spuerbar werden. CoC spielen gefaehrlich, weil intelligent und animalisch-primitiv zu gleichem Teil. Sie platzen gesanglich, sie platzen gitarrentechnisch, sie platzen mit ihren sehr fluessig, sehr drall geschlagenen Beats brachial hinein in das Trommelfell, dessen Rezeption. Und sie vereinigen unabdingbaren Intellekt mit famoser Rauheit in einer einmaligen Form, die Herren. Die Haerte, sie kommt aus ungeschminkter, aus ohne alle Umschweife uebermittelter Direkttransformation. Die Haerte, die ist von der Subtilitaet, jener stellenweise elegischen, nicht zu trennen. Die Haerte ist ungeschliffen, die Haerte wirkt echt, wirkt voellig kongruent. Der CoC-Stil, auf diesem Album ist er ein zweifellos mehr in den Griff zu bekommender, handfester denn jemals zuvor. Gepaart mit kreativen, mit hoechst kuenstlerischen Sequenzen. INTO the Arms of God wird ohne Umweg gefuehrt. In Gottes Armen wird sie also liegen, wenn, dann zur Annahme... dort... denn, wenn nicht dort, dann -mag sein- nirgendwo... Die Kapelle des ZOR[rrr]Ns.
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2.0 von 5 Sternen What the f..., 19. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Nach ein paar Jahren im Besitz dieser Scheibe muss ich jetzt auch meinen Senf dazu geben. C.O.C. sind einer meiner absoluten Lieblingsbands (deswegen zwei Sterne und nicht nur einen). Aber leider ist diese Scheibe im vergleich zu den letzten 3en einfach nur langweilig. Wohl nicht zuletzt wegen des neuen Schlagzeugers. Der spielt zwar technisch einwandfrei, aber im fehlt einfach der brillante Ideenreichtum seines Vorgängers. Genau so verhält es sich mit den Songs. Was die Jungs früher von dem ganzen Mainstream-Metal abgehoben hat, nämlich ihr genialer Umgang mit anderen Stilrichtungen ohne konstruiert zu wirken, fristet hier nur noch ein Schattendasein (selbiges gilt leider auch für das letzte Werk von Clutch). Dann lieber Ihre ersten beiden Scheiben anhören, denn die hatten wenigstens noch Eier. Schade, leider Thema verfehlt, setzen, sechs.
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3.0 von 5 Sternen DIE Enttäuschung, 4. März 2005
Rezension bezieht sich auf: In the Arms of God (Audio CD)
Für mich persönlich ist dieses Album die herbste Enttäuschung seit langer Zeit.
COC haben mit "Deliverance" einen meiner All Time Classics geschaffen,ein unfassbares Album mit Hammersongs wie "Albatros" oder "Clean my Wounds".
Der Nachfolger "Wiseblood" konnte noch teilweise überzeugen,das Album danach "America's Volume Dealer" klang ZU sehr nach Südstaatenrock hatte wenig Biss.
Und jetzt dies.
Ein zahmes Album das klingt wie moderne Lynyrd Skynyrd (die Band ist geil,aber von COC erwartet man was anderes),wie COC an der Leine,keine Mut zum zähen,erdigen,bösen Lavametal von "Deliverance".
Alles klingt irgendwie balladesk und zahm.
Einzig der Opener "Stonebreaker" kann überzeugen,dafür 1 Stern.
Ein weiterer Stern für Pepper's coolen Gesang,der dritte Stern soll die Hoffnung auf weitere COC Alben a la "Deliverance" ausdrücken.
Ruft man sich Keenans vollmundige Ankündigungen zu dem Album ins Gedächtnis und hört man dann diesen "Hammer" muss man um die Zukunft der Band fürchten.
Ich fürchte die Band hat uns hiermit (unfreiwillig?) ihren Schwanengesang präsentiert.
Da hilft nur eine Volldröhnung mit "Deliverance" und Erinnerungen an die gute alte Zeit.
Die Leute die meinen das album wäre hart,haben wohl noch keinen Song wie "Vote with a Bullet" gehört,das war HART,nicht diese überlangen Nummern die oft den Faden verlieren,...
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In the Arms of God von Corrosion Of Conformity (Audio CD - 2005)
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