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Kundenrezensionen

11
4,5 von 5 Sternen
A Cruel World
Format: Audio CDÄndern
Preis:18,52 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Majorlabel goes Metalcore! Das Quintett Bloodsimple hervorgegangen aus der Asche von Bands wie Vision Of Disorder und Medication ist bei Warner gelandet und hat eine Scheibe namens "A Cruel World" auf die Menschheit losgelassen. Einen typischer Weltschmerztitel mit passendem Cover bietet der Fünfer aus Long Island, N.Y.. Man ist recht wütend, was Sänger Tim Williams durch fast permanentes Gebrülle zum Ausdruck bringt. Das ist effektiv aber auch sehr nervig. Weniger wäre hier mehr. Die gut produzierten Songsmit fetten Riffs werden dadurch zur Zerreißprobe für meine Nerven. Schlau, dass Bloodsimple auch drei(!) gelungene, ruhigere Songs auf die Platte gepackt haben, wo auch mit klarem Gesang gearbeitet wird. Es sind Songs, die im Volksmund gerne Ballade oder Halbballade genannt werden. Sind wohl die Gotthard des Metalcores, hehe!
"A Cruel World" ist fett produziert, klingt aber meist recht kalkuliert und überraschungsarm. Innovatives ist hier Fehlanzeige, Bloodsimple sind nur eine Band von vielen, der die Originalität in Verbindung mit Härte und Eingängigkeit von Bands wie Unearth oder Killswitch Engage fehlt. So sind Bloodsimple ein netter Zwischenhappen für Metalcore Sammler und nicht mehr. Live kann das Quintett durchaus knallen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2005
Bloodsimple liefern hier ein wirklich gutes Album ab. Manche Songs klingen wie eine Mischung aus Mnemic und Spineshank und dröhnen wirklich heftig durch die Boxen. Doch verstehen es Bloodsimple solch harte Bretter immer wieder mit ruhigen und melodischen Liedern aufzulockern. Stellenweise erinnert mich der Gesang auch an Muse, womit ich aber keine Ähnlichkeit dieser Musikrichtung mit Muse andeuten will.
Absolute Kaufempfehlung!
Anspieltipps: Track1-4
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2005
Bloodsimple sind eine der wenigen Bands die sich aus dem Hardcore-/Metalcore-Sumpf abheben. Die Band hat bei diesem Album einfach alles Richtig gemacht. Kräftige Moshparts kombiniert mit unerwateten Melodien. Ein vollkommen gelungenes Album. Ich weiß garnicht was genau schreiben soll; hört euch die Scheibe einfach an. Ich kann sie nur ans Herz legen.
Anspieltips: Straight Hate, Path to Prevail, What if i lost it, Sell me Out.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2005
Es ist oft erstaunlich, welche Bands ein Hammer-Debut Album abliefern. So auch hier, die erste CD der Newcomer Bloodsimple. Die meisten würden die Band und diese CD wahrscheinlich in die im Moment so angesagte Metalcore-Ecke stecken. Aber ich bin der Meinung es ist schlichtweg 1A-Metal. Der Opener "Straight Hate" noch ein brachialer aber melodiöser Hardcore-Track, ab Track 5, gibt es mehr Mid-Tempo Rock Nummern die eher an Audioslave als an Vision Of Disorder erinnern. Auch wenn man es jetzt in die Metalcore-Ecke steckt, muss jeder zugeben das es dann aber das beste Metalcore-Album ist das je auf dem Markt war. Die Abwechslung macht es zu einem Werk der Götter. Wer also auf brachialeren Rock steht, kann hier zugreifen. Auch Metalcore-Fans müssen dieses Album haben, auch wenn hier eindeutig eher balladeske Rock-Nummern im Vordergrund stehen ! Die Anspieltipps sind alle.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2005
Bloodsimple ist das neue Projekt von Vision Of Disorder Frontman Tim Williams. A Cruel World ist wirklich ein tolles, abwechslungsreiches und vor allem brutales Album.
Schon der Opener Straight Hate macht einem klar was hier ab geht. Auch Path To Prevail besticht durch seine schweren Riffs und dem brutalen Gesang.
What If I Lost ist da schon melodischer und das kommt echt geil hier auf A Cruel World.
Eines der herrausragenden Songs ist das leicht drückende Sell Me Out, das dann wiederum wechselt in die brutalität die man hier von beginn an serviert bekommt. A Cruel World von Bloodsimple ist ein tolles Metalalbum geworden, sehr modern, aber auch mit den Wurzeln des traditionellen Heavy Metal.
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am 16. Februar 2006
Ich fasse mich kurz...
Es gibt wenige Bands die die Mischung zwischen knallhart und ruhig so intensiv rüberbringen wie Bloodsimple.
Diese Band hat wohl eine große Zukunft vor sich, wenn es ihnen gelingt ein weiteres Album mit der Klasse von "a cruel world" rauszubringen!
Ich kann nur sagen... kaufen kaufen kaufen
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am 31. März 2005
Ich als grosser Vision of Disorder Fan war nach dem eher milden
From Bliss to Devastation sehr betrübt das die ehemals so ungestümen Metalcore pioniere sich dem Stoner Rock widmeten (obwohl auch dies ein klasse Album war!). Als ich dann vom Aus von VOD erfuhr schien es so das ich wohl nichts mehr von meiner favorisierten Band hören würde. Doch beim letzten Mudvayne Gig in Bochum drückte man mir die Bloodsimple promo in die Hand..mit der Aufschrift : Check this shit out! ..Ich befolgte die Anweisungen und habe mich doch sehr gewundert wie ähnlich der Sound von Vod und bloodsimple sind. Wie ich nun erfuhr das Bloodsimple von Ex VOD Frontman Tim Williams und Gitarrist Mike Kenndy wurden..kann ich kaum noch erwarten die gesammte Cd zu hören!!!
Echt superfette Band!!!!
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am 12. August 2007
Die Scheibe ist genial. Bloodsimple schaffen eine sehr gute Mischung aus weich und hart. Die Stimme des Sängers ist wahnsinn. Ich kann Leute nicht verstehen, die eine CD bewerten, weil sie nicht mehr so ist wie irgendwas anderes. Darum gehts doch nicht. Die CD hier ist sehr gut und es lohnt, reinzuhören. Was der Sänger vorher gemacht hat oder ob der EGitarrist vor 10 Jahren ne schönere Gitarre gespielt hat.....who cares? Es geht um diese CD und die ist mal richtig gut!
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am 19. März 2005
Leider ist diese Band ziemlich unbekannt, doch das hat sie bei allem nicht verdient, auf ihrem ersten Album geben sie richtig Gas. Sie liefern erstklassigen Metalcore bzw. "Modern Future Trash Metal" ab. Ein Album das ganz ohne Balladen auskommt, an hammergeilen Riffs und Refrains fehlen dieser CD garnichts. Besonders zu empfehlen ist "Straight Hate", der haut rein, mal melodisch mal auf die Fresse. Manchmal hört man den Shouter auch mal singen, aber mehr schreien. Diese CD ist definitiv was für Metalcore hörer, besonders Fans von Dillinger Escape Plan, Bullet For My Valentine und Soilwork kommen auf ihre Kosten.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2006
Bloodsimple ist die neue Band von Leadsänger Tim Williams, der früher bei Vision of Disorder war, die sich leider aufgelöst haben.
Dieses Album hat nicht mehr viel mit dem legendären NYC-Hardcore Stil der 90er von V.o.D gemeinsam ,sondern orrientiert sich eher am kommerziellen, etwas ruhigeren Stil, der heutigen Metal Bands was ich eigentlich schade finde, denn so ist es ein Album geworden, das nicht aus der breiten Masse treten kann, wie die ersten Werke von V.o.D "Imprint" oder "for the Bleeders".
Das Album von Bloodsimple ist nicht schlecht und spricht vermutlich mehr Leute an, aber mir persönlich gefiel der alte, härtere Stil von Tim Willams besser, deshalb von mir nur 3 Sterne.
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