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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hide and seek (Verstecken) or catch me if you can (Fang' mich doch)
Dies ist meine erste Rezension zu einem Spiel, und Haunting Ground war, mit Final Fantasy X, eines der ersten beiden Spiele, die ich mir zusammen mit der Playstation 2, gekauft habe.

Es war einige Wochen vor Weihnachten und ich stand vor der Frage, welches der beiden Spiele zocke ich vor Weihnachten, und welches hebe ich mir für den Heiligen Abend...
Veröffentlicht am 7. Juli 2008 von Paula Paul

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Clocktower meets Biohazard?
Das Spiel "Haunting Ground" (aka "Demento") stellt Capcoms neuesten Geniestreich dar und wird jetzt schon als Mix aus Clocktower und Resident Evil gehandelt.
Der Spieler übernimmt hier die Rolle der Fiona, ein Mädel das in einem seltsamen Schloß, gefangen in einem kleinen Käfig, aufwacht. Fortan versucht man also mit dieser...
Veröffentlicht am 8. Mai 2005 von Monsieur Matou


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hide and seek (Verstecken) or catch me if you can (Fang' mich doch), 7. Juli 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Dies ist meine erste Rezension zu einem Spiel, und Haunting Ground war, mit Final Fantasy X, eines der ersten beiden Spiele, die ich mir zusammen mit der Playstation 2, gekauft habe.

Es war einige Wochen vor Weihnachten und ich stand vor der Frage, welches der beiden Spiele zocke ich vor Weihnachten, und welches hebe ich mir für den Heiligen Abend auf.

Es war Haunting Ground, das ich mir für Weihnachten aufsparte. Warum? Es war das Intro und die ersten Minuten mit dem Spiel. Nie hätte ich gedacht, dass ein Videospiel einen so faszinieren, schocken und berühren kann.

Und dann war es endlich so weit - der Heilige Abend war da, und ich legte das Spiel in die Konsole, um es endlich zu spielen...und ich wurde wirklich nicht enttäuscht!

Haunting Ground ist ein Horror-Survial-Advanture-Game.

Man spielt ein junges, extrem sympathisches Mädchen (Fiona), das im Laufe des Spiels mit einem weißen Schäferhund (Hewie), den man ebenfalls von der ersten Sekunde an Lieb gewinnt, Freundschaft schießt.

Alles spielt sich in einem großem Schloss und dem dazugehörigem Anwesen ab, aus dem es zu flüchten gilt. Verhältnismäßig unbewaffnet versucht man seinen Feinden zu entkommen, man versteckt sich, rennt um sein Leben und bekommt doch die Gelegenheit sich seiner Peiniger zu entledigen. Das Spiel ist voll von phantasiereichen Rätseln, die auf wundervolle Weise in das Spiel integriert sind, Schockmomenten, die einen laut Aufschreien lassen und als Basis hat es eine wirklich interessante Story zu bieten.

Grafik:

Die Grafik ist sehr gelungen, vor Allem die Zwischensequenzen sind irre schön. Fiona sieht man im Laufe des Spiels die Strapazen immer mehr an, und jede Sequenz weiß einfach in jeder Hinsicht mehr als zu begeistern.

Sound:

Die Soundkulisse ist sehr realistisch und somit sehr gut. Die Sprachwiedergabe ist ausschließlich in Englisch (optional mit deutschem Untertitel) und sehr professionell, vor allem Fiona hat eine unglaublich authentische und angenehme Stimme. Was mir besonders gefiel war, dass die Musik die Stimmungen wie Angst, Panik und Melancholie so wunderbar transportiert. In dem Spiel gibt es ein Musikstück (Fiona "findet" Hewie), dass bestimmt jedem im tiefsten Herzen berührt.

Gameplay:

Mittlerweile hab' ich an anderer Stelle gelesen, dass viele die Steuerung als hakelig empfinden, das Spiel manchen insgesamt zu träge ist, die Gegner nervig, und das Hewie (KI-Partner) von einigen als zu eigensinnig empfunden wird.

Ich kann eigentlich keinen dieser Kritikpunkte wirklich nachempfinden. Fiona lässt sich sehr gut durch das ganze Spiel lenken. Träge find' ich weder das Spiel, noch die Steuerung. Die Steuerung reagiert prompt und was am Spiel oder Gameplay träge sein soll, ist mir ein Rätsel. Ich finde auch die Gegner nicht wirklich nervig, aber gegenwärtig sind sie natürlich schon. Und was den KI-Partner (Hewie) anbelangt, den muss man eben erziehen, ihn von Anfang an mit einbeziehen und viel viel Loben!

Fazit:

Haunting Ground ist eine verkannte Perle seines Genres. Es besticht durch eine tolle Story, einer dichten, spannenden und emotionalen Atmosphäre, sehr schöner Grafik, phantastischen Rätseln und einer guten Portion Angst und Schrecken.

Die Spielzeit ist nicht besonders lang, aber auch nicht besonders kurz. Es gibt insgesamt vier Endings zu sehen und außerdem laden auch einige Extras zum erneuten Durchspielen ein.

Über das ganze Spiel hinweg ist man immer hoch motiviert, und als ich es nach einigen Wochen durch gespielt hatte, und der Abspann vor meinen Augen ablief, wollte ich gar nicht glauben, dass es vorbei war. Ich saß wie erschlagen vor meinem kleinen Fernseher und musste feststellen, dass ich darüber wirklich tief traurig war - und so sollte es noch weitere drei Tage bleiben - A REAL HAUNTING GAME!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig - Fesselnd - Schön!, 26. Juli 2007
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Habe zuerst eine ziemliche Weile überlegt, ob ich mich an dieses Spiel heranwage. Muß gestehen, daß mich die Info, bei diesem Spiel ohne eine Waffe zur Verteidigung dastehen zu müssen, etwas zögern ließ. Da ich bekennender"SILENT HILL"-Fan bin und auch von "RESIDENT EVIL 4" begeistert war, dachte ich mir, das kann ja nicht doll sein...
Gott sei Dank habe ich mich geirrt - und mir dieses Spiel doch noch zugelegt. Ich bin begeistert! Denn hier ist mal nicht nur sinnloses Rumgemetzel (wogegen ich persönlich bei einem Horrorgame nichts habe), sondern es wird eine wunderschöne geheimnisumwitternde Geschichte erzählt.
Der Spieler durchstreift als verängstigtes Mädchen FIONA ein sehr weitläufiges,grafisch eindrucksvolles dargestelltes Areal in Form eines alten herschaftlichen Schlosses. Es gilt natürlich Rätsel zu lösen und gefundene Artefakte richtig zu verwenden. Die Rätsel sind nicht sooo schwer gehalten, so daß jeder mit einem bißchen gesunden Menschenverstand, manchmal vielleicht nach einigen Überlegungen auf die Lösung kommt.
Außerdem bekommt FIONA nach einiger Zeit einen treuen Begleiter in Form des Hundes "HEWIE" zur Seite gestellt, der sie vor brenzligen Situationen warnt und beschützt. Sie kann ihm Kommandos erteilen und ihn somit auf Feinde hetzen. Was z.B. sehr ratsam ist, wenn man vor einem auftauchenden Feind wegrennen und sich verstecken muß.
PRO: - wunderschöne Grafik
- tolle musikalische Untermalung (man erkennt daran, wann welcher
Gegner in der Nähe ist)
- genug Speicherpunkte
- deutscher Bildschirmtext
- sehr großes Areal zum durchwandern, mit vielen verschiedenen Räumen
KONTRA: habe ich nur einen Punkt: Wenn einem ein Gegner auflauert und
einen verfolgt, hat man nicht immer die Möglichkeit, ins nächst
beste Versteck zu schlüpfen, solange die Musik spielt, die einem
anzeigt, das der Gegner in der Nähe ist. Man muß also solange weg-
rennen, bis die Musik aufhört, und man weiß, das der Gegner jetzt
weit genug weg ist.
Ansonsten aber gibt es nichts zu meckern. Für alle, die eine tolle Story erleben wollen, mit ein wenig nachdenken, und Atmosphäre genießen, sei dieses Spiel ans Herz gelegt!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Clock Tower " die Vierte...oder nicht?, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Jeder der schon einige Zeit PS2 spielt und etwas für Survival-Horror übrig hat, ist sicherlich schon auf "Clock tower 3" gestoßen. Nun präsentiert Capcom mit "Haunting ground" den offiziellen Nachfolger der "Clock tower"-Serie, allerdings unter neuem Namen. Doch diesmal wird die Hauptprotagonistin Fiona von einem Hund namens Yui unterstützt, mit dem es auch einige (sehr leichte) Rätsel zu lösen gibt. Das ganze Spiel über wird man von ein und demselben "Monster" verfolgt, ähnlich wie in "Clock Tower 3" es die "Mörder" waren. Die Optik im dunklen Gothic-Look und der Soundtrack sorgen für schaurige Stunden, jedoch wiederholen sich manche Rätsel und auch ein Kantenflimmern der Grafik stören die Atmosphäre. Die Steuerung ist O.k. sobald man sich mit dem Spielprinzip auseinandergesetzt hat.
Alles in einem sollten Horror-Fans zugreifen, wer sich nicht sicher ist, sollte lieber eine runde Probe spielen, denn die Serie ist nicht jedermans Sache, da es meist sehr "gehetzt" zugeht (man muss immer wieder flüchten, flüchten und nochmals flüchten, da man keine Waffe besitzt).
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Clocktower meets Biohazard?, 8. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Das Spiel "Haunting Ground" (aka "Demento") stellt Capcoms neuesten Geniestreich dar und wird jetzt schon als Mix aus Clocktower und Resident Evil gehandelt.
Der Spieler übernimmt hier die Rolle der Fiona, ein Mädel das in einem seltsamen Schloß, gefangen in einem kleinen Käfig, aufwacht. Fortan versucht man also mit dieser Dame das Schloß zu erkunden um einen Weg in die Freiheit zu finden. Recht bald trifft man auch auf "den Klumpen" (wie ihn schon viele Nennen) und es gilt in bester Clocktower-Manier zu flüchten und sich zu verstecken.
Interessant ist hier das die KI doch etwas schlauer gemacht wurde als bei der CLocktower Serie, denn Verstecke werden jetzt doch recht oft auch unter die Lupe genommen. Es kann also gut sein das man, selbst wenn man noch so gut versteckt ist und sich sicher fühlt, erwischt wird. Ebenfalls kann man geöffnete Türen wieder schließen um somit den Gegner etwas auf Distanz zu halten.
Wird man nun also "gefunden", steigt das Panikmeter unserer Heldin (die übrogens nicht`s verträgt, denn dieses panikmeter steigt auch wenn sie z.B. Blut am Boden sieht oder andere "unerklärliche" oder gar unheimliche Dinge). Dies führt dazu das man sie etwas schwerer Steuern kann, was wir ja auch schon aus Clocktower kennen. Was hier allerdings NEU ist, ist die Tatsache das sich auch die Optik verzerrt. Das führt wiederum dazu das man Verstecke viel schwerer findet. Nettes kleines Extra das den Panikmodus bei Spielern doch etwas höher treiben kann.
Unser Mädel rennt jedoch nicht ganz allein durch das Schloß, denn da gibt es noch ihren Partner. Dieser Partner ist ein Hund, welchen man im Intro schon flüchtig kennen lernt. Wenn dieser sich dann zu euch gesellt habt ihr die möglichkeit diesen Hund bedingt zu steuern. Per Knopfdruck gebt ihr ihm also Befehle die er ausführt, so kann er sich z.B. auf Gegner stürzen.
EIgentlich, muss ich hier erwähnen, das ich mir davon bischen mehr Aktion erwartet habe, aber Pustekuchen. Manhätte den Hund also getrost weglassen können.
Nun, das Spiel orientiert sich - wie man sieht - doch recht stark an Clocktower und grafisch kommt es einem Resident Evil doch shcon recht nah. Leider, muss man hier sagen, ist das Schloß zum Teil doch etwas karg ausgestattet und detailreiche Außenareale, wie den RE4 Wald, sucht man doch recht vergebens. Selbst die Kameraperspektive ist wieder die altbekannte aus älteren Survival-Horror-Spielen, was aber hier seinen Reiz hat, denn die doch recht Filmreifen Kameraeinstellungen tragen viel zur Athmo bei (was man wiederum bei Resident Evil 4 nicht ganz sagen kann).
Insgesammt macht das Spiel auf mich den Eindruck als wollte man ein neues Clocktower machen, hat dann aber, wegen dem Hund, einfach eine neue Serie daraus gemacht (wie damals bei DMC). Das Endprodukt kann sich sehen lassen, allerdings fehlt es an Aktion und das ganze Spiel dümpelt nur so vor sich hin.
Fans von Clocktower, und Leute die ein knapp bekleidetes Mädel mit animierten "bouncy" Brüsten sehen wollen werden hier gut bedient sein. Allen anderen rate ich sich das Spiel mal zu leihen und einer Probe zu durchziehen.
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3.0 von 5 Sternen Toller Hund, verstecken manchmal anstrengend, 18. Januar 2015
Von 
Sternfahrerin - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Ich spiele sonst Silent Hill oder Resident Evil.
Die Atmosphäre des Spiels geht in eine sehr ähnliche Richtung. Auch die Musik z.B..
Fiona ist entführt auf einem Schloss, von dem sie runter will und klappert der Reihe nach ein Paar "Stalker" ab.
Die Charaktere sind interessant. Besonders Daniella find ich schön verrückt.

Dabei begleitet uns ein weißer Schäferhund. Das ist soooo süß! Ich liebe ihn. Anfangs, wenn er noch nicht so trainiert ist, ist es allerdings manchmal anstrengend, da man immer überprüfen muss, ob der Hund uns folgt bzw. dem Folgebefehl gehorcht. Denn wenn er uns vermisst, beginnt er zu jaulen und lockt unsere Verfolger an.
Ansonsten finde ich ihn aber hilfreich und niedlich.

Ein wichtiger Punkt ist auch, dass man hier wegläuft und sich versteckt statt zu kämpfen. Was einen großen Unterschied zu den oben genannten Spielen darstellt. ich muss sagen, dass ich lieber kämpfen würde.
Wenn Fiona sich verteckt hat, erscheint irgendwann "die Luft ist rein". Es wäre schön, wenn der Verfolger dann wirklich weg wäre für einige Zeit, aber manchmal steht er/sie einfach nur vor der Tür.
Das führt zu Phasen in denen ich nur weglaufe und weglaufe und weglaufe ... Das ist nervig.
Auch das Warten im Versteck ist eine Geduldsprobe auf Dauer. Ich hätte es besser gefunden, wenn nach dem Versteck eben der Verfolger erstmal weg ist. Denn das Rätzel-Lösen und den-Weg-Suchen fällt sonst in den Hintergrund und macht viel mehr Spaß.

Toll finde ich auch, dass man verschiedene Enden haben kann und Kostüme, ein Minispiel und andere Sachen freischalten kann. Die Kostüme des Hundes sind cool.
Im MiniSpiel steuert man den Hund, was etwas schwierig ist, wie ich finde, aber trotzdem schön.

Fionas Outfit finde ich sehr gewagt. xD Und die freischaltbaren Kostüme sind noch viel viel Gewagter! Das finde ich recht plump und hätte gerne noch ein weniger freizügiges Kostüm zur Auswahl gehabt.

Ein ungewöhnliches Spiel.
Recht gruselige Stimmung mit Hund. Eine tolle Mischung :).
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5.0 von 5 Sternen Grandioses Spiel, das eine Fortsetzung verdient hätte..., 21. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Haunting Ground ist meiner Meinung nach eins der besten Playstation 2 Spiele - und wohl leider auch ziemlich unterschätzt.
Ich habe es gemeinsam mit einer Freundin in insgesamt zehn Stunden durchgespielt. Obwohl wir beide schon viel gezockt haben, bietet Haunting Ground eine einzigartige Spieleerfahrung.
Ich hatte noch nie so einen Adrenalinschub innerhalb der ersten Spielstunden.

Fiona (unsere spielbare Figur) findet sich nach einem Autounfall, in einem Keller gefangen wieder. Nachdem sie sich dort befreit hat, begreift sie schnell die Gefahr in der sie schwebt: Sie ist auf dem Anwesen eines unbekannten, düsteren Schlosses. Und jeder der Bewohner scheint es auf sie tödlich abgesehen zu haben.
Ein Katz und Maus Spiel beginnt - und wir sind die wehrlose Maus. Bei Haunting Ground geht es nicht darum Waffen oder besondere Kampffertigkeiten zu erlernen - bzw. zu skillen. Es geht um Flucht-/ Versteckmöglichkeiten, taktisches Denken, Geschick und Geduld.
Was bei diesem Spiel besonders heraussticht ist das interagieren mit dem Hund Hewie, der nach der ersten Spielzeit schnell unser Verbündeter wird. Wenn man gut zu ihm ist und ihn trainiert, ist er ein starker Verbündeter. Nur durch ihn ist es erst möglich die Verfolger zur Strecke zu bringen und so vielleicht doch noch von dem grauenhaften Ort zu flüchten.

Dieses Spiel ist rundum gelungen:
Eine interessante (aber auch sehr verstörende) Story.
Eine tolle Hauptfigur mit einem noch tolleren Hund.
Sehr gelungene und charakterlich einzigartige Verfolger. (Jeder hat einen besonderen Grund, warum er Fiona jagt)
Die Atmosphäre im Schloss und in sämtlichen Arealen ist perfekt.
Tolle Rätsel, die manchmal etwas knifflig sein können. (Aber alles noch im Rahmen.)
Das Thema Alchemie wird sehr gut mit eingegliedert und passt hervorragend zur Story und zum Schloss.
Wunderbar passende Musik. (Gerade diese darf man hier nicht unterschätzen. Es gibt einen Unterschied zwischen Verfolgermusik und der, wenn gerade kein Feind da ist. Zwischendurch gar keine Sounds sind ein Hinweis darauf, das der Verfolger unmittelbar bereit zur Jagd ist, wenn ihr dann noch Schritte hört - LAUFT!!!)
Doch am grandiosesten ist absolut die Umsetzung der Steuerung. Wenn Fiona zu sehr Angst hat oder sich erschreckt (Vibrationen vom Controller lassen grüßen^^), ist sie weniger leicht zu steuern, oder wird auf einmal ungeheuer schnell. Gerade das hat viel zu dieser intensiven Spieleerfahrung beigetragen.

Das Einzige, was wir uns gewünscht hätten, wären Lebens-/ Panikbalken für Fiona und Hewie - Aber das ist nur noch Jammern auf hohem Niveau.
Ich kann nur jedem raten diesem Spiel eine Chance zugeben. Es ist einzigartig und hätte ein Remake, besonders aber eine Fortsetzung in irgendeiner Form verdient.
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4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven..., 2. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Ich habe durch Zufall einen Walkthrough des Spiels auf YouTube angesehen und fand es ziemlich cool. Schließlich hab ich es dann gekauft. Vorweg muss ich sagen, ZUSEHEN ist in diesem Fall schon horror, aber selber SPIELEN...alleine die Musik des Spiels weiß es, denn Gamer in Panik zu versetzen. Dazu kommt, dass man hinter jeder Ecke mit einem Verfolger rechnen muss.
Zur Story nur so weit: Ein junges Mädchen, Fiona, wacht nach einem Autounfall in einem düsteren Schloss auf und wird von Psychopathen verfolgt. Das Ziel des Spiels wird schnell klar: Raus aus diesem Alptraum.
Was ich bei den Verfolgungsjagden ziemlich übel fand, war der Wechsel zur Egoperspektive. Wenn man sich beispielsweise unter einem Bett versteckt, sieht man die Füße des Verfolgers und hofft inständig, dass er einen nicht findet. Ich habe auch schon gehört, dass das Spiel oft (Im Vergleich mit Silent Hill 3) als besonders schwach bewertet wird. Viele sagen, der Gruselfaktor sie zu niedrig. Da muss ich eindeutig widersprechen. Bei SH3 hat man wenigstens Waffen. Man kann sich verteidigen und den Gegner auch umbringen und ist nicht vollkommen wehrlos(Gut, hier hat man den Hund, aber man kann die Gegner trotzdem nicht auf Dauer loswerden).
Allerdings kann ich nur 4 Sterne geben, da mich eine Kleinigkeit an dem Spiel gestört hat: Der Schwierigkeistgrad
Gut, ich bin nicht gerade ein Supergamer, der jedes Spiel mit links durchzockt, aber wenn ich mir vorstelle, dass es einen Modus gibt, in dem man das Spiel noch schwerer durchspielen kann...das Problem sind dabei nicht mal die Rätsel, sondern eher die Tatsache, dass Fiona doch ziemlich schwach ist. Außerdem kann man nirgends sehen (zumindest ich habs nicht gefunden...) wie es um ihrer Gesundheit steht.
Das ist allerdings im Vergleich zu der Musik, der Atmosphäre,der Grafik und dem System des Spiels nur ein kleiner Makel. Besonders interessant fand ich, dass es nicht immer Zombies und Blutlachen sind, die einen Menschen erschrecken können...die Haushälterin Daniella zum Beispiel, ist eine recht hübsche, "normale" Frau. Zumindest rein optisch. Was einem an ihr Angst macht, ist ihre roboterhafte Fortbewegung und die Tatsache, dass sie ne durchgeknallte Psychopathin ist, die Einen mit einer Glasscherbe aufschneiden will^^
Kurz: Das Spiel ist Angst und Horror pur, allerdings für Hardcore Horror Fans eher nicht zu empfehlen, da sie wahrscheinlich schnell von den Verfolgungsjagden genervt sind. Für die Durschnittszocker, die sich gerne gruseln ist es allerdings ein Riesenspaß^^ Außerdem ist der Hund Hewie ein treuer,effektiver und süßer Begleiter.
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5.0 von 5 Sternen super third person horror survival japan adventure ;), 26. April 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
ich bin begeisterter fan von survival horrorspielen und kenne inzwischen wahrscheinlich fast alle für ps2, 3 gamecube und wii erhältlichen spiele in diesem bereich. silent hill ist eh eine meiner lieblingsserien und resident evil ist einfach nur super abgesehen vom platten auf action und ballern ausgelegten fünften teil.

da kam mir haunting ground gelegen. Knapp ein halbes Jahr habe ich mit diesem spiel geliebäugelt bis ich mich entschieden habe es endlich zu bestellen und es hat sich gelohnt! dieses spiel ist wunderschön von der atmosphäre und den arealen an sich. es ist wie ein resident evil nur ohne gegner. man läuft auch nicht durch eine stadt sondern durch ein rießiges anwesen ähnlich dem ersten teil, nur alles halt freundlicher und ästhetischer. ein garten, blumen ein speisesaal etc alles kommt vor, jedoch in meist gepflegten zustand. Man kommt genauso in bereiche, welche eine düstere atmosphäre vermitteln und wird auch von gegnern verfolgt. es gibt jedoch nur insgesamt vier gegner plus eine art minigegnern, welche aus leuchtenden blauen sphären bestehen, welche platzen sobald sie einen berühren. Abwechselnd wird man von einem der vier schlossbewohner durch das schloss gejagt, was sehr plump klingt, es aber überhaupt nicht ist. man verbringt die meiste zeit damit das schloss zu erkunden und dem rätsel eben diesem auf die spur zu kommen. die atmosphäre wirde im verlauf des spiels und mit dem stetigen erkunden des schlosses immter düsterer und bietet schon einige heftige momente und szenen.

töten kann man direkt niemanden, jedoch kann man ACHTUNG HIER WIRD GESPOILERT die jeweiligen gegner in eier art endkampf verscheuchen oder töten. danach folgt eine kurze phase der ruhe bis sich der nächste schlossbewohner auf irgendeine storygebundene art zeigt und die heldin umbringen möchte.

zuweilen kann das permanente weglaufen schon nerven, da wenn man nicht weiß wo es als nächstes hin geht man manchmal dreißig mal durch den selben raum kommt und immer wieder ein gegner auftaucht, vor welchem man weglaufen und sich verstecken muss.

genial ist allerdings die interaktion mit dem total süßen und lieben hund, welcher einem stets hilft, items findet, den gegener angreift und einem sogar den weg weist was an manchen stellen garnicht alleine geht.

man kann ihn loben, tadeln los schicken, befehlen sitzen zu bleiben oder zu sich rufen. ebenso kann man ihn auf gegner hetzen, ihm befehlen diese in ruhe zu lassen oder sich ''aufzuladen'' um einen heftigeren angriff zu starten.

alles in allem ist haunting ground wunderschön. die story ist interessant, die musik traumhaft, die atmosphäre zum verlieren und dadurch, dass nicht immer nur gegener kommen, jedoch immer wieder einer der bewohner auftaucht eine wunderschön gruselige atmosphäre gegeben, da man das schloss erkundigt was schon schaurig schön ist, jedoch immer wieder erschreckt wenn man die ankündigungsmelodie hört und plötzlich die fußschritte eines gegeners vernimmt. dann heißt es unter dem bett verstecken, in die badewann und den vorhang zu, in die ecke kauern oder im schrank verbergen. haunting ground bietet einfach alles was ein survival horror fan erwartet, der nicht nur auf töten aus ist und eine schöne atmosphäre sowie eine gute story schätzt. für mich ist haunting ground sogar noch interessanter als resident evil und das obwohl ich ein absoluter fan bin :)
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Haunting Ground - Horror oder doch nicht?, 28. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Die junge Fiona Belli erwacht nach einem Autounfall, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, in einem dunklen Kerker wieder auf. Mit nichts als einem Bettlacken bekleidet findet sie sich wenig später in einem Schlosshof wieder, wo sie kurz darauf von einer Bediensteten Kleider zum wechseln erhält. Mit dem Wunsch aus diesem Schloss zu entkommen sucht sie nach einer Karte, um einen Ausweg finden zu können, worauf sie vom Hausmeister, ohne Grund, gejagt wird. Und auch später stellen sich ihr noch andere Gestalten in den Weg.
Begleitet wird Fiona dabei von einem Hund, genannt Hewie, mit dessen Hilfe sie veruscht aus diesem Schloss zu entkommen.
An sich kann ich nur zum Spiel sagen: Wer Wert auf gepflegten Grusel hat, wird mit diesem Titel enttäuscht. In etwa 10 Stunden Spielzeit, beim ersten Durchlauf, kommt etwa ein Schockmoment und die Verfolgungsjagden werden vorher immer Angekündigt, indem sich die Musik ändert. Leidert wird dies auf die Dauer langweilig und denkt nur noch "Nicht der schon wieder!", worauf man für Fi-Chan entweder ein versteck suchen muss oder den Hund auf den garstigen gesellen hetzt. Die Rätsel sind normalerweise äußerst simpel gestrickt, selbst der härtere Schwierigkitsgrad schafft keine Abhilfe. Die einzigsten Unterschiede sind dort, dass es keine Heilung für Fiona gibt und sollte Hewie schwer verletzt werden heißt es auch "Acta est Fabula".
Alles in allem hat Capcom schon besseren Horror entwickelt, wie Resident Evil. Die Atmosphäre verschafft kaum Nervenkitzel und der einzigste Mensch, der sich bei diesem Psychotrip fürchtet ist Fiona, deren Aktionen auch noch fast alle Lebensenergie kosten. Auch gibt es 4 Enden, die man nach und nach finden kann und zahlreiche versteckte Zwischensequenzen. HG sollte besser erst vorgespielt werden, bevor man es kauft. Außerdem könnte Fiona durchaus einen Sport-BH gebrauchen, anstatt Medaillien, mit denen Frau diverse Dinge herstellen kann. Kein Pflichtkauf, aber in einer gewissen Weise ganz nett, kann auf die Dauer jedoch nicht fesseln.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Spiel !!!, 17. September 2010
Von 
Kirika (Arzberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunting Ground (Videospiel)
Ich glaub kein anderes Spiel schafft es den Spieler so in Panik zu versetzen wie Haunting Ground!!
Man ist immer in dieser Beklemmung und Anspannung, weil man in jeden Gang und um jede Ecke mit einer Gefahr rechnen muss. Jeden Moment kann der Verfolger auftauchen!! Noch dazu kommt dass man ausser ein paar kleinen Hilfsmitteln nichts hat um sich ernsthaft zu verteidigen. Die einzig wirklich effektive Waffe die man besitzt ist ein Hund dem man Befehle geben kann. Aber auch dass erweist sich nicht immer als einfach! Man muss zu seinem Hund eine tiefe Beziehung aufbauen sonst hört er nicht richtig auf dich. Ausserdem sind die Verfolger nicht das einzigste Problem. Es gilt viele Rätsel zu lösen die es manchmal wirklich in sich haben. Im Schloss gibt es auch noch Fallen die dir das Leben noch einmal schwerer machen. Was das ganze noch so realistisch macht ist, dass Fiona zwar schnell laufen kann, aber nach einer gewissen Zeit ausser Atem gerät! Wenn sie kurze Zeit stehen bleibt erholt sie sich zwar wieder aber während einer Verfolgung ist das nicht gerade günstig.

Den einzigen Minupunkt den ich zu vergeben hätte wäre der, dass man unendlich viel laufen muss.
Es gibt irre viele Türen un Gänge und man verliert schon mal leicht die Orientierung.
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Haunting Ground
Haunting Ground von Capcom (PlayStation2)
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