Kundenrezensionen


7 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Fassbinderfilm., 2. Juli 2012
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Maria Braun(Hanna Schygulla) hat mit ihren Gatten Hermann (Klaus Löwitsch) in diesem Fassbinderfilm nach der Eheschließung 1 1/2 Tage zusammengelebt, dann musste er wieder an die Front. Maria sucht nach dem 2. Weltkrieg nach Hermann, den sie immer noch liebt und läuft mit einem Such-Schild durch die Trümmer der Stadt, wo sie mit ihrer Mutter gemeinsam in einer spießigen kleinen Wohnung haust. Um zu überleben wird sie Bardame.

Als sie erfährt, dass Hermann gefallen ist, geht sie eine Beziehung zu einem schwarzen GI ein, wodurch sich ihre Lebensbedingungen erstaunlich verbessern. Maria ist eine Pragmatikerin, die sich der gegebenen Situation anpasst und das Beste daraus macht.Doch da taucht der tot geglaubte Hermann wieder auf und erwischt seine Frau mit dem Schwarzen beim Stelldichein. Maria erschlägt im Affekt ihren Liebhaber.

Hermann geht für Maria ins Gefängnis. Sie schwört ihm zwischenzeitlich ein Heim aufzubauen. Dieser Schwur von Maria geschieht freiwillig, wird also von Hermann keinesfalls abverlangt. Maria besitzt die innere Stärke aber auch die Kaltblütigkeit um ihr Versprechen in die Tat umzusetzen. Sie streift Vergangenes ab und lebt ausschließlich im Jetzt. Die Nazi-Zeit reflektiert sich nicht, sie gehört dem Gestern an.

Diese Haltung war möglicherweise für eine ganz Generation notwenig, um aufbauen zu können. Trauer hätte das Land stagnieren lassen, vielleicht konnte sich diese Generation Trauer gar nicht leisten. Der Trümmerberg musste beseitigt werden. Es blieb keine Zeit zum nachdenken. Vielleicht war es keine Unfähigkeit zu trauern, sondern einfach Zeitmangel. Ein weites Feld, über das sich viel diskutieren lässt.

Die tatkräftige Maria lernt im Zug den Fabrikanten Oswald (Ivan Desney) kennen, der sie von nun an fördert und in dessen Firma sie Karriere macht. Oswald wird ihr Geliebter. Maria trennt sehr genau zwischen Job und Privatleben, weil sie Abhängigkeiten verhindern möchte. Ihren Gatten besucht sie nach wie vor im Gefängnis, da ihm immer noch ihre ganze Liebe gilt.

Mittlerweile besitzt Maria eine Villa und ist bestens situiert. Hermann verschwindet zunächst nach Ablauf seiner Haftstrafe überraschend nach Übersee, um angeblich sein Leben neu zu gestalten. Als Oswald stirbt erscheint Hermann allerdings plötzlich vor der Tür der Villa, in der das Testament Oswalds vollstreckt wird. Maria und Hermann erhalten jeweils zu Hälfte Oswalds Vermögen.

Offenbar hat Hermann Oswald zu dessen Lebzeiten seine Frau überlassen, keineswegs aus Habsucht, sondern aus Freundschaft, weil er sah wie sehr dieser Mann Maria liebte. Hermann schenkt Maria unaufgefordert seine Vermögensteile, doch das Schicksal verwehrt Maria das gemeinsame Glück mit ihrem Gatten...Vielleicht wäre dieses fiktive Glück auch gar nicht möglich gewesen, weil die verschiedenen Lebenswege beide zu sehr voneinander entfernt hatten. Ein Problem mit dem sich sicher viele Ehepaare nach dem Krieg auseinandersetzen mussten, nach Jahren der Trennung durch Krieg und Gefangenschaft....

Sehr gute schauspielerische Leistungen, nachdenkliche Dialoge, hervorragende Darstellung des Nachkriegs- und Aufbaumilieus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zynische Geschichte der Anfänge des Wirtschaftswunders, 21. Juni 2005
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Maria (Hanna Schygulla) und Hermann (Klaus Löwitsch) heiraten während eines Bombenangriffs im zweiten Weltkrieg. Als am Ende des Krieges Maria die Nachricht von seinem Tod an der Front erhält, glaubt sie nicht daran. Sie arbeitet als Animiermädchen, freundet sich mit einem schwarzen Soldaten an. Gerade als sie mit ihm im Bett liegt, kommt Hermann aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Aus Liebe zu Hermann erschlägt Maria den Amerikaner mit einer Flasche. Hermann nimmt die Schuld auf sich und wird zu einer Zuchthausstrafe verurteilt. Maria will inzwischen die Basis für ein Leben in materieller Sicherheit schaffen. Sie wird Geliebte und Teilhaberin des Fabrikanten Oswald (Ivan Desny), dessen Buchhalter Senkenberg (Hark Bohm) die Beziehung mit wachsendem Missfallen beobachtet. Hermann, der von dem Verhältnis erfährt, wandert nach Kanada aus. Am Tag des Fußball-Weltmeisterschaftsendspiels 1954 zu Maria zurückgekehrt, wird ihm und Maria von einer Notarin mitgeteilt, dass der verstorbene Oswald ihnen die Fabrik hinterlassen hat. Da fliegt das Haus - und mit ihm die schön geplante Zukunft - wegen eines nicht ausgeschalteten Gasherdes in die Luft.
Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) erzählt in seinem erfolgreichsten Film die Geschichte einer ebenso schönen wie ehrgeizigen Frau, die mit Skrupellosigkeit und Gefühlskälte den sozialen Aufstieg schafft, ihre Träume von Liebe und Ehe aber nicht verwirklichen kann. Der Film verknüpft das Einzelschicksal mit der Geschichte der Geschichte der frühen Bundesrepublik und ihrer Entwicklung zur egoistischen, mitleidlosen Gesellschaft.
DIE EHE DER MARIA BRAUN (1979) ist der erste Film von Fassbinders BRD-Trilogie, zu der auch LOLA (1980) und DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS (1982)- alle bei KINOWELT als DVD erschienen - zählen.
Die DVD enthält neben dem in sehr guter Qualität vorliegenden Film den Trailer sowie die 30 minütige Dokumentation "Eine deutsche Geschichte - Rainer Werner Fassbinder und sein Film Die Ehe der Maria Braun" (WDR 1995, von Peter Kremski), in der Hanna Schygulla, Margarethe von Trotta, Filmkritiker Hans Günther Pflaum und Autor Peter Märthesheimer zu Wort kommen.
Für Sammler des anspruchsvollen deutschen Films ein Pflichtkauf!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Unreflektierte Liebe, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Die Ehe der Maria Braun ist Fassbinders wohl kommerziell erfolgreichster Film geworden, was nicht heißt, dass er durchgehend glatt und den
Sehgewohnheiten des breiten Publikums angepasst ist. Es gibt Szenen, die mit älteren Fassbinder Filmen vergleichbar sind, lange Einstellun-
gen, nervende Geräusche, schwer zu verstehende Dialoge. Dann aber kommt der Film passagenweise völlig glatt daher wie nur irgendein Hollywood
Movie. Die Kameraarbeit von Michael Ballhaus ist wie immer ausgezeichnet.
Zum Inhalt muss nicht mehr viel gesagt werden. Im Nachkriegsdeutschland macht eine junge Frau Karriere, sie nimmt sich dazu Liebhaber, die
ihr behilflich sind, bleibt aber unverständlicherweise im Grunde ihres Herzens immer ihrem Ehemann verbunden. Das Letztere bleibt unverständ-
lich, weil der Ehemann Herrmann (Klaus Löwitsch) nur sehr oberflächlich charakterisiert wird. Es handelt sich hier um das Werk, das die Film-
welt auf Hanna Schygulla (hier Maria Braun) aufmerksam machte und ihr die Arbeit mit anderen Regiesseuren erleichterte und ihre internatio-
nale Karriere in Gang brachte.
Die Namensgebung Maria Braun ist der auffälligste Hinweis auf das 3. Reich - Eva Braun = Hitlers Ehefrau, ansonsten steht die rücksichtslose
Geschäftemacherei in der jungen Bundesrepublik im Vordergrund, verbunden mit harter Arbeit.
Großartige Leistungen bieten neben der gewohnten Fassbinder Truppe Ivan Desny, Gisela Uhlen und Hark Bohm. Ein durch und durch empfehlens-
werter, qualitativ wertvoller Film.
Die DVD bietet auch eine wirklich interessante Dokumentation.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originell oder nervig?, 23. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Vorweg: Film- nicht DVD-Kritik

Maria Braun ist einen halben Tage mit ihrem Mann verheiratet, dann muss er zurück an die Front des sich zum Ende neigendem 2. Weltkrieges. Nicht viel und doch genug um alles was sie tut, für ihn zu tun. Auch als sie die Nachricht seines Todes erreicht, glaubt sie weiter an seine Rückkehr. Sie ergreift die Initiative und sichert sich und ihrer Mutter ein Überleben in einem zerstörten und mittellosen Nachkriegsdeutschland. Ein anderer Mann. Die Rückkehr des Ihren. Jemand stirbt. Ein zweites und drittes Mal wird das gemeinsame Leben verhindert. An der Seite eines weiterer Mannes hat Maria alles im Griff. Nichts bleibt dem Zufall überlassen, sie agiert und lenkt, sie ist erfolgreich. Und als, nach einer endlosen Zeit des Getrenntseins von ihrem Mann, das Happy End und endlich das ersehnte Zusammensein in Aussicht steht, nimmt sich Maria das Leben.

Fassbinder war 1979 kein Neuling mehr. Sein Name war bekannt, sein Budget und damit seine Möglichkeiten waren gestiegen. Fassbinder will weiter ein Querkopf und Sonderling bleiben und geht dennoch Kompromisse ein.
Das Ergebnis: Ein professioneller Film mit verstörenden Elementen. Fassbinder macht weiter Theater. Episches Theater. Brechts Einfluss ist unverkennbar. Statisch inszeniert, überladen mit Verfremdungseffekten. Keine Sekunde Stille. Immer Hindergrundsgeräusche: Maschinengewehrfeuer und Presslufthämmer, Schlüsselbundklirren und Kantinenlärm, Adenaueransprachen und Fußballweltmeisterschaftübertragungen. Die Dialoge werden übertönt, zum Teil bis zur Unverständlichkeit. Zu Beginn glaubt man noch, der Film sei schlecht abgemischt, doch die Konsequenz der Einsetzung dieses Stilmittels belehrt eines Anderen.
Ebenso inszeniert: die Figurenrede und das Spiel. Statisch und gekünstelt. Theater auf Zelluloid.
Maria Braun: eine Kunstfigur. Zielstrebig und taff. Projektionsfläche ohne Identifikationsmöglichkeit. Die Männer bleiben Randfiguren und Spielbälle. Gerade ihr Mann gewinnt kein Profil, so dass der Zuschauer nicht verstehen kann warum sie ihm so bedingungslos ergeben ist. Am Ende wird ihr das wohl selbst klar.

Darf man einen Klassiker kritisieren? 2009 - muss man filmgeschichtlich 30 Jahre zurückdenken. Alle sind sich einig: Fassbinder war ein Genie. Darf man daran Zweifel äußern?
Ein paar Fragen, statt Antworten und Interpretationen: Sind Fassbinders Verfremdungseffekt nur Spielerei? Selbstzweck? Was bewirken sie? Klar, sie verhindern eine Identifikation. Muss man das nach Brecht noch machen? Nach Fassbinder kommen Jelinek, Lars von Trier und das ganze Postdramatische Theater. Alle wollen das gleiche: Identifikation verhindern und mit Rezeptionsgewohnheiten brechen - verstören. War Fassbinder zu dieser Entwicklung nötig?

Am Ende bleibt man ratlos. Ist Fassbinder nicht immer überschätzt wurden? Oder war, was man soeben sah doch absolut genial und vielschichtig?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein interessantes Bild der Nachkriegszeit, 17. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Der Film beginnt mit ein Bild von Hitler in einer Kapelle, das sofort aufgepumpt wird. Maria und Hermann Braun heiraten in Berlin während des Luftangriffs. Hermann muss schnell gehen, und er ist später verloren geworden. Nach einer Weile gibt Maria mit der Fahndung auf, und sie arbeitet als Animiermädchen in einer Kneipe. Hier trifft sie Bill, einen schwarzen amerikanischen Soldat, und er gefällt ihr. Später fand sie heraus, daß sie von Bill schwanger ist. Plötzlich kommt Hermann zurück, und während einer Schlacht tötet Maria Bill zufällig. Hermann schuldet sich dafür und ist ins Gefängnis geworfen. Maria muss für sich selbst kümmern, und sie ist ganz erfolgreich. Sie begegnet Karl Oswald, einen französischen Geschäftsmann, und er gibt ihr einen Job als Assistant. Obwohl sie wird noch immer reicher, wird sie auch weiter von ihrer Familie und Mann entfernt. Sie spricht öffentlich über ihre Affäre mit dem Chef. Sie wird noch immer unangenehmer an andere Menschen.

Die Nachkriegszeit war natürlich eine interessante Zeit für Deutschland. Städte sind zerstört, und Deutschland muss ihrer Identität wieder bauen. In diesen Film kann mann das Leben von Menschen in Westdeutschland in der Nachkriegszeit sehen und erleben. In dieser Zeit werden Waren oft eingetauscht, und Luxus sowie Zigaretten waren sehr kostbar. Im Gegensatz wurden Bücher und andere Werke für Verbrennung benutzt. Es gibt auch viele Szene, in der wir die Ruine sehen können.

Ich fand die Geschichte relativ traurig, aber Maria ist gut gespielt, und der historische Kontext war sehr einsichtig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Liebe der Maria Braun, 20. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun (DVD)
Das ist vielleicht der beste Fassbinder-Film. Er brachte dem Regisseur, der auf dem Gipfel seiner Kreativität stand, Anerkennung im In- und Ausland. Anhand einer beeindruckenden Story, mit vielen Details aus Musik (Glenn Miller) oder Nachrichten (Adenauer!) schildert er eine Epoche als die BRD die ersten Schritte in Richtung Wohlstand machte. Insofern ist der Film ein anschauliches Zeitdokument.
Darüber hinaus hat Peter Märthesheimer ein Drehbuch geschrieben, mit treffenden Dialogen, das Fassbinder mit Superstar Hanna Schygulla in der Titelrolle hervorragend besetzt hat. Sie trägt und prägt den Film. Insofern wird hier ein Frauenschicksal der Nachkriegszeit beschrieben. Eva Braun (sic!) verdreht den Männern den Kopf, verbindet Emanzipation mit Geschäftssinn und einem ausgeprägten Durchsetzungswillen. Sie setzt ihre Weiblichkeit als Waffe im Kampf nach oben ein. Das schafft Raum für Emotionen. Echt tragische Figuren wie Oswald, (Ivan Desny), der in seiner Liebe zu ihr hoffnungslos gefangen ist pflastern ihren Weg. Wir sehen eine kluge Eva Braun, die, wenn es sein muss knallhart sein kann, aber auch zerbrechlich und voller Gefühl agiert. Und dann der dramatische Schluss, den es so in der Filmgeschichte noch nicht gegeben hat. Der Parallellauf mit der Reportage des Fußballendspiels in Bern 1954 und das unerwartet jähe Ende der alle Wünsche erfüllenden Zweisamkeit von Maria und Hermann Braun. Waoh! Einfach genial.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert!, 6. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Ehe der Maria Braun [VHS] (Videokassette)
Mein Eindruck ist, dass es ein sehr, sehr guter Film ist , nicht nur weil es sehr lebensbezogen ist, sondern auch weil es so viel von der derzeitigen politischen Situation zeigt, nicht nur in Deutschland sondern auch in der ganzen Welt . Es zeigt die Kaempfe um die Macht, die Elend und die lange Hand des Kapitalismus und wie mehrere Leben und Traeume zerstoert werden. Unbedingt ein Film, den man sehen muss, den man gar nicht erzaehlen kann, sondern die Bilder sprechen fuer sich . Sehenswert ! ! !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9905d018)

Dieses Produkt

Die Ehe der Maria Braun
Die Ehe der Maria Braun von Hanna Schygulla (DVD - 2005)
EUR 15,71
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen