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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2005
Als ich den Film damals (1984 )im Kino sah,war ich von der schauspielerichen Art von I.Adjani fazsiniert. Fast 21 Jahre danach,bin ich es immer noch.Sie spielt eine wunderschöne verstört-aufsässige Dorfschönheit,die nur eins im Sinn hat;ihre schwache und labile Mutter zu rächen. Mehr sollte nicht verraten werden,denn wer auf französische Filme steht,kommt hier auf seine Kosten.Mein Filmbeurteilung lautet 4 Sterne für die DVD ( Nur Trailer; keine informativen Extras)und 5 Sterne für den Film.
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am 19. August 2005
"Ein mörderischer Sommer" ist einer meiner absoluten Top-Filme und hat seit über 20 Jahren nichts von seinem Charme, von der superstarken Präsenz von Isabelle Adjani und von der atmosphärischen Dichte verloren. Ich habe keine so einnehmende Filmfigur erlebt wie die rachsüchtige, freche, kindliche, nägelkauende Eliane (da mag höchstens noch Marlee Matlin als Sarah in "Gottes vergessene Kinder" mithalten). Wie oft habe ich mir diesen Film im Kino angesehen und wie oft habe ich über verstümmelte Versionen auf RTL 2 geschimpft. Da half nur die VHS-Kassette. Nun also endlich auf DVD. Aber ach: ein paar kleine Trailer und der Hauptfilm und das war's (mal wieder). Eine Adjani-Bio oder eine Bildergalerie wären schön gewesen. Das Bild ist leider etwas flau (stumpf und bläulich), aber endlich hört man mal den Film in Französisch... Nun: der Film bekommt also auf jeden Fall 5 Sterne (immer noch zu wenig), die lieblose Umsetzung auf DVD nur drei, macht zusammen vier. Man hat ja für das wärmere Bild immer noch die VHS-Kassette im Schrank.
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am 14. Dezember 2011
Eine junge Frau von animalischer Erotik zieht in einem kleinen südfranzösischen Dorf neu ein. Alle Männer bekommen Stielaugen. Sie hat aber genug erotisches Selbstbewusstsein, um sich ihrerseits den Passenden auszusuchen. Was als Teenie-Liebelei beginnt, wird zum Psychodrama, als sich herausstellt, dass sie das Ergebnis einer Vergewaltigung ist, die ihre Mutter einst seitens dreier Lastwagenfahrer über sich ergehen lassen musste. Sie sucht diese drei, von denen einer ihr Vater sein muss, und sie will Rache. Das Psychodrama wird zur Tragödie als alles damals Geschehene endlich klar wird, sie aber gleichzeitig seelisch zusammenbricht und bereits in die Wege geleitete Automatismen nicht mehr stoppen kann.

Der Betrachter bleibt schon deshalb hautnah am Geschehen, weil immer wieder wechselnde Hauptfiguren die Handlung aus eigener Sicht schildern und weiterführen. Das ganze spielt in mediterranem Dorfleben, bei dem jeder jeden kennt und das Leben sich mehr auf der Straße als in den Häusern abspielt. Alles bleibt hierbei authentisch, weil der Ort nicht von Touristen heimgesucht wird. Die Milieu-Studie ist einfach hinreißend.

Alles überragt aber die schauspielerische Leistung von Isabelle Adjani. Zunächst glaubt man, sie sei nur etwas kapriziös, worüber man bei einer schönen Frau gerne hinweg sieht. Dann aber steigert sie sich in einen zutiefst verletzten Menschen, dessen Herz zerstört ist, sodass er sich mit einem Eispanzer umgibt, um weiteren Verletzungen zu entgehen, der gleichzeitig aber Zärtlichkeit und Zuneigung sucht ohne diese erleben - geschweige denn erwidern - zu können. Dann wieder erscheint sie klar, plant, gestaltet und hat scheinbar alles im Griff. Oder wiederum sie beleidigt Menschen, deren Zuneigung sie sucht, fällt in die Kindheit zurück und sucht die Brust der Mutter. Die ganze Zerrissenheit sieht man in ihrem Gesicht und in jeder ihrer Bewegung. Dem Betrachter des Filmes geht es wie ihrem Mann. Er liebt sie und verzweifelt gleichzeitig, weil er nicht die Möglichkeit hat, ihr zu helfen. Diesen Film vergisst man nicht.
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am 24. Februar 2012
Die Adjani ist wohl die schönste Frau Frankreichs.Ein Erlebnis, sie in diesem Film zu sehen, der einen von Anfang an fesselt.Die deutsche DVD ist leider gekürzt mit ihren 125 Minuten. Die aktuelle DVD in Frankreich dagegen präsentiert den Film erstmals uncut mit 133 Minuten. Die französische DVD beinhaltet somit auch die umstrittene lesbische Kußszene und noch weitere "Genüßlichkeiten", die wohl für die Franzosen normal, für die DDR-Deutschen und die Westdeutschen damals wie heute wohl zu "erregend" sind - zumindest für die selbsternannten Sittenwächter.Man soll die Hoffnung nie aufgeben, vielleicht kommt dann doch noch die völlig ungeschnittene Fassung in Deutschland raus. Solange kann man bei youtube den französischen Trailer mit der lesbischen Szene genießen. Ansonsten ist die deutsche DVD im Bild hervorragend dogital remastered und der Ton ist ok.
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am 12. März 2013
Vergessen Sie alle aufregenden Frauen welche Sie kennen. Isabelle Adjani stellt sie in diesem Stück alle in den Schatten! Eine hervorragende Schauspielerin mit wunderbaren Darsteller an ihrer Seite! Das Stück scheint ihr auf den Leib geschrieben.
Sehen Sie sich diesen Film an, sonst haben Sie im Leben etwas versäumt.
Ich selbst habe ihn schon drei oder viermal gesehen und bewahre ihn sorgfältig auf - für die nächste Aufführung.
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am 3. Juli 2005
Einer meiner Lieblingsfilme, in dem alles vor kommt - nur kein Hollywood Happy End. Von anfangs Teenie-Film, "Heimatfilm", Ehefilm über Krimi/Thriller bis Drama. Und genauso ist auch die Gefühlswelt. Von leidenschaftslos über lustig bis Spannung, Wut und Trauer. Als großer Fan von Isabelle Adjani ist die Begeisterung für diesen Film mit einer mal nicht stereotypen Story natürlich groß. Abgerundet wird der Film von einer typisch französischen, atmosphärisch super passenden Musik und schönen Bildern. Wie bereits ein Vorgänger bewerte ich den Film, die DVD gibt nicht mehr her.
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am 17. März 2014
Den Film an sich finde ich gut, Bild und Ton sind auf akzeptablem DVD-Niveau, aber wer ihn sich im Orginalton mit den deutschen Untertiteln anschaut, wird sich den ganzen Film über furchtbar nerven, denn die Untertitel mögen zum deutschen Ton passen, aber für den französischen Ton sind sie weit daneben, sie werden abwechselnd bis zu mehreren Sekunden zu früh oder zu spät eingeblendet, und die Aufteilung der Sätze ist auch katastrophal. Mit anderen Worten: In dieser Form für mich leider unbrauchbar.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Mai 2016
Nach einer wie im Zeitraffer zusammengeschnurrten Eingangssequenz, die einen vagabundierenden, bärtigen Mann in Regen und Schnee, bei Sonnenschein und unter dunklem Nachthimmel zeigt, beginnt ein provenzalischer Sommer. Die Hitze, die Lethargie - mögen diesem Sommer das Attribut "mörderisch" gegeben haben. Das jedenfalls macht Regisseur Jean Becker (bekannt mit "Sie nannten ihn Rocco") seinem Publikum zunächst glauben.

Die Dorfschöne Eliane (Isabelle Adjani) freilich - immer in provozierend engen Blusen, Röcken und Kleidern, manchmal auch mit gar nichts an - hat etwas im Blick, im Gang, in der Stimme, die sie unterscheidet von jenen Schönheiten, die nichts als ihre Schönheit haben. Und es umgibt sie, in der Tat ein Geheimnis, das der Regisseur, wenn auch ein wenig langatmig, allmählich aufdeckt.
Einem Verbrechen, das vor etwa zwanzig Jahren begangen wurde, ist diese schöne, von allen Männern des Dorfes begehrte Eliane auf der Spur. Um zu rächen, was man damals ihrer Mutter antat, ist sie unerbittlich, schlüpft immer wieder in neue Rollen, um ihrem Ziele näherzukommen. Dazu heiratet sie sogar und stellt den harmlosen, gutgläubigen Ehemann noch am Hochzeitstag vor ein unlösbares Rätsel. Sie ist einfach ein betörendes, aber auch verwirrendes, weibliches Geschöpf, diese Eliane, schließlich und endlich aber auch ein verwirrtes Etwas um das man sich mit Fortdauer des Films immer mehr Sorgen machen muß, zumal sie auch noch in der psychiatrischen Anstalt landet und anscheinend von der Realität nichts mehr weiß...

"Ein mörderischer Sommer", original: "L'ETE MEURTRIER", nach einem Psycho-Thriller von Sebastian Japrisot gedreht, ist ein überdurchschnittlicher, spannender und teilweise virtuos gespielter Thriller, bei dem Jean Becker manchmal vielleicht zu ausufernd in seiner Inszenierung ist, um z.B. die Schärfe und Stringenz eines Chabrol zu erreichen - aber er hat als Trumpf-Ass, was man bedingungslos einen Star nennen kann, der alle wirklich guten Nebenprotagonisten an die Wand spielt - und dieser Star ist die wunderschöne Isabelle Adjani.

Gut, dass auf der DVD, die mit gutem 16:9 Bild aufwartet, auch der französische Original-Ton aufgespielt ist, den man sich unbedingt anhören sollte, weil die markante Stimme der Adjani die gute deutsche Synchronstimme noch übertrifft.
Interessierte können den Film in Kürze auf dem Kultursender ARTE in HD-Qualität geniessen - und hoffentlich auch bald auf einer deutschen Blu-ray-Veröffentlichung !
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am 30. Juli 2011
Also erstmal muss man dem Film ein wenig Zeit lassen und sich reinfinden. Dann aber lernt man die Charaktere besser kennen und man fühlt sich teilweise einfach wohl bis dann wieder die nächste Wendung kommt und erfährt häppchenweise was sich wirklich abspielt, worum es eigentlich geht. Der letzte Part des Films ist dann Drama pur und der Schluss...wird nicht verraten. Adjani spielt hervorragend, wie oft in französischen Filmen sieht man auch etwas von der schönen Landschaft, es ist - einfach gesagt, ein sehr sehenswerter Film abseits vom Mainstream der einfach mitreißt. Ach ja, Nacktszenen gibt es auch!
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am 20. November 2014
ist zwar ein anderer Film, aber hier stimmt die Aussage: Isabelle Adjani, für mich Frankreichs sexiest woman, in ihrer Paraderolle - einfach ein rundum stimmiger Film ohne Schwachstellen. Adjani dominiert hier aber so monopolistisch, daß es unmöglich ist zu sagen, wie das Filmskelett ohne sie wirken würde - egal! Kann ich jedem empfehlen, der einen spannenden Film auf hohem Niveau geniessen will! Die schönste Versuchung, seit es Frankreich gibt!
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