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352 von 366 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Superweitwinkel
Nach langen und tiefgreifenden Recherchen habe ich mich entschieden dieses Objektiv zur Abdeckung des Superweitwinkelbereiches auf meiner EOS 350D zu erwerben. Die erzielten Testergebnisse im Verhältnis zum deutlich niedrigeren Preis im Vergleich mit dem vergleichbaren EF-S 10-22 haben mich zu dieser Entscheidung praktisch gezwungen.

Im Detail: Das...
Veröffentlicht am 22. Juni 2006 von R.S.

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100 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prinziell eines der besten Weitwinkel-Zooms auf dem Markt.
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Frank C. Guenther


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352 von 366 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Superweitwinkel, 22. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Nach langen und tiefgreifenden Recherchen habe ich mich entschieden dieses Objektiv zur Abdeckung des Superweitwinkelbereiches auf meiner EOS 350D zu erwerben. Die erzielten Testergebnisse im Verhältnis zum deutlich niedrigeren Preis im Vergleich mit dem vergleichbaren EF-S 10-22 haben mich zu dieser Entscheidung praktisch gezwungen.

Im Detail: Das Canon-Objektiv bietet einen etwas größeren Brennweitenbereich (10-22) und ist um rd. 2/3 Blenden lichtstärker. Sieht man sich die Verzerrungen an, so ist das Canon zwar im mittleren Bereich deutlich besser, dafür schneidet es bei 10mm deutlich schlechter ab. Bezüglich der Vignettierung schenken sich die beiden Optiken nichts und erzielen gleichwohl gute bis sehr gute Ergebnisse. Die Testergebnisse bezüglich der Schärfe ist für alle beide Objektive hervorragend - auch wenn das Sigma meist ein wenig besser ist. Sieht man auf die Chromatischen Aberrationen der beiden Objektive so hat das Sigma knapp die Nase vorne, aber auch das Canon ist hier ziemlich gut.

Das Sigma-Objektiv ist erstklassig verarbeitet - da kann sich Canon noch ein Scheibchen abschneiden und bei der Geschwindigkeit des Autofokus gibt es keinen nennenswerten Unterschied. Beide haben manuelle Eingriffsmöglichkeiten in den sehr schnellen Autofokus und beide Objektive können nur an Crop-Kameras verwendet werden (dzt. EOS 20D, 30D, 300D und 350D).

Die anderen Alternativen am Markt (das Sigma 12-24, das Tamron 11-18 und das Tokina 12-24) schneiden schlechter ab - insbesondere im Bereich der chromatischen Aberrationen wo alle deutlich erkennbare Farbränder in den Fotos hinterlassen, wenngleich das Tokina ansonsten herovrragende Ergebnisse lieferte. Bleibt also für die Entscheidung welches Objektiv zu nehmen die Frage zu klären ob die 2mm mehr Brennweite und die 2/3 Blendenstufen bei der Belichtung wirklich den doch sehr deutlichen Preisunterschied rechtfertigen. Für mich keinesfalls und so kam ich zu diesem Objektiv mit dem ich hochzufrieden bin.
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188 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Superweitwinkel - Super Preis/Leistungsverhältnis, 2. Februar 2008
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ich bin normalerweise ausschließlich im Nikonhauseigenen Objektivrevier unterwegs, doch angesichts des wesentlich teureren Nikon-Objektives, das zusätzlich noch weniger Bildwinkel bietet, wenngleich auch mit konstanter Lichtstärke, so habe ich mich dennoch aufgrund des wesentlich günstigeren Preises für das Sigma entschieden. Aufgrund des Preises, aber auch aufgrund des Umstandes, das ich in diversen Foto-Foren schon zahlreiche Fotos gesehen hab, die mit diesem Foto aufgenommen worden sind und die mich hinsichtlich Bildqualität überzeugt haben.

Grundsätzlich muss man sich vor Augen halten, dass es sich hier um ein sog. Superweitwinkelzoom handelt, das natürlich gerade in punkto Verzeichnug und Vignettierung wesentlich schwieriger zu korregieren ist, als ein Standardzoom oder ein "normales" Weitwinkelzoom, ohne dabei die Produktionskosten zu sprengen.

Das Objektiv wird in einem gut gepolstertem Köcher mit Reissverschluss geliefert, der aus einem wasserabweisendem Material besteht und in dessen Boden und Deckel Schaumstoff eingelassen ist, so dass das Objektiv gut fixiert wird. Eine Gegenlicht-/Sonnenblende ist im Lieferumfang ebenso enthalten wie Garantiekarte und Artikelbeschreibung.

Aussagen von Vorrezensenten, dass das Objektiv ausschließlich aus Kunststoff gefertigt wäre, kann ich nicht nachvollziehen. Das Objektiv präsentiert sich in ausgesprochen hochqualitativer Fertigung und besteht sehr wohl zum Teil aus Metall, was man nicht nur beim Angreifen spürt, sondern auch beim Aufheben. Ich bin gerade was das "Angreifen" eines Objektivs betrifft, sehr anspruchsvoll. Mir persönlich sind die Einsteigerobjektive der Hersteller ein Greuel, weil diese mit Ausnahmen der Linsen tatsächlich oftmals Kunststoff pur sind, auf das Sigma trifft dies keinesfalls zu.

Die Einstellringe haben keinerlei Spiel, der Brennweiteneinstellring geht weder zu locker, noch zu streng, noch weist er Widerstände auf, sondern gleitet angenehm von 10 mm auf 20 mm.
Absolut faszinierend der Fokusierring, der analoges Feeling vermittelt. Bei einem Weitwinkelzoom und in Zeiten von AF zwar vernachlässigbar, aber dennoch ein erstaunliches Feature.
Besonders gefällt mir auch der Umstand, dass das Objektiv bei Verstellen der Brennweite seine Baulänge nur marginal ändert und die Ästhetik, wenn man mir die Verwendung dieses Begriffs in einem Atemzug mit einem Objektiv gestattet, erhalten bleibt. Da gibt es keinen Tubus, der auf einmal aus dem Inneren der Optik fährt und das Ganze zu einem lang gezogenem, unansehlichen Teil werden lässt. *grinst*

Die Innenfokusierung bewirkt, dass die Frontlinse sowohl bei Änderung der Brennweite, als auch beim Fokussieren unbeweglich bleibt. Gerade beim Einsatz von Filtern oder Vorsätzen ist dies praktisch. Wenn man zum Beispiel gerade einen Polarisationsfilter passend eingestellt hat, dann aber nochmals die Brennweite ändert, so "verdreht" sich der Polfilter nicht erneut.

Die Abbildungsleistung bei offener Blende ist bei allen Brennweitenbereichen als gut bis sehr gut, auch im Randbereich, zu bezeichnen. Abgeblendet auf Blende 8 steigt die Schärfe nochmal kräftig an. Das Objektiv besitzt zumindest eine asphärische Linse, was sich in der Bildqualität auch entsprechend niederschlägt, wie man anhand der Aufnahmen erkennen kann.

Die Vignettierung hält sich selbst bei Offenblende erstaunlich in Grenzen und ist niemals störend, kann natürlich im Nachhinein sehr einfach per Software gänzlich behoben werden.
Hierbei gilt zu beachten, dass das Objektiv zu den sog. "DC"-Objektiven von Sigma zählt, also nicht für Vollformatkameras (24x36 mm-Sensor oder analog) oder Digitalkameras mit einem Sensor größer des APS-C konzipiert ist. Verwendete man das Objektiv an derartigen Kameras dennoch, wären starke Vignettierungen und Einbußen bei Abbildungsleistung die Folge.

Absolut begeistert bin ich von diesem Objektiv jedoch was die Verzeichnung betrifft. Selbst bei 10 mm ist diese minimal. Es versteht sich von selbst, dass man das Objektiv bei der Aufnahme entsprechend sorgfältig zum Motiv ausrichten muss, da anderenfalls durch die starke Betonung des Vordergrundes gerade Linien "kippen", was von manchen irrtümlicherweise oft mit Verzeichnung verwechselt wird. Von Verzeichnung spricht man, wenn eine gerade Linie am Bildrand verkrümmt dargestellt wird. Nicht zu verwechseln mit der erwähnten perspektivischen Verzerrung, die allen Superweit- und Weitwinkel-Objektiven gemein ist.

Mein Nikkor VR 18-200 hat bei 18 mm eine deutlich sichtbare tonnenförmige Verzeichnung. Das Sigma 10-20 hat selbst bei 10 mm nicht mal annähernd so viel Verzeichnung, jedoch ebenfalls leicht tonnenförmig. Allerdings sollte man deswegen vom 18-200er nicht schlecht denken, schließlich ist es ein Unterschied, ob man ein Zweifachzoom oder ein Elffachzoom korregieren muss. Fazit ist jedoch, dass das 18-200er für Architekturaufnahmen mit Weitwinkel nur eingeschränkt, das Sigma 10-20er bedenkenlos einsetzbar ist.

Der Ultraschallmotor ist schnell und leise, jedoch eine Spur lauter, als jener der Nikon-Objektive 18-200 und 18-70, wird jedoch vom Geräusch her niemals "störend".

Die beiden einzig negativen Merkmale des Sigma-Objektivs sind:
Der Objektivdeckel und die hintere Abdeckung! Die Frontabdeckung hält nicht besonders gut in montiertem Zustand und die hintere Abdeckung ist mehr als fummelig anzuschrauben.

Beides wird demnächst gegen die Original-Nikonteile ausgetauscht. Ich verstehe nicht, wie man so tolle Objektive bauen, aber bei den Abdeckungen so pfuschen kann. *lacht und schüttelt den Kopf*

Das Objektiv selbst hingegen ... fünf Sterne! Dankeschön Sigma.

PS: Inwiefern es innerhalb der Objektivserie Streuungen gibt, kann ich natürlich nicht sagen, Serien-Streuungen betreffen in der Regel vorwiegend Abbildungsleistungen, weniger die mechanische Qualität.
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100 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prinziell eines der besten Weitwinkel-Zooms auf dem Markt., 9. April 2010
Von 
Frank C. Guenther (Baiersbronn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche Abstriche im Vergleich mit Standard-Brennweiten gemacht werden.

Nun aber der Haken:
Mindestens die Hälfte (oder deutlich mehr?) der ausgelieferten Sigma 10-20mm weisen schwere Produktionsmängel auf. Diese manifestieren sich meist in einer nicht zu tolerierenden Unschärfe im linken Bereich, vermutlich durch eine Dezentrierung des Objektives.

Halbwegs kompensieren lässt sich -zumindest bei meinem Objektiv - diese Unschärfe durch eine Zurücknahme der Brennweite auf etwa 12mm, manuellen Fokus und eine leichte Schließung der Blende. Der Autofokus trifft die Hyperfokaldistanz eher ungenau, die Angabe auf dem integrierten Indikator ist unzuverlässig.

Da bleibt dann nur der Austausch - was bei Amazon ja hervorragend funktioniert - oder die langwierige Garantiereparatur bei Sigma.

Wirklich schade, wenn Sigma diese permantenten Dezentrierungen in den Griff bekommen würde, wäre die eindeutig mein Lieblingsobjektiv.
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70 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mangels Alternativen eines der besten Super-Weitwinkel für Nikon D-SLRs, 2. August 2007
Von 
ist dieses noch kompakte, leise und letztendlich überzeugende Objektiv von Sigma.

Nachdem bei Nikon derzeit bei 12 mm Schluss ist, schließt dieses Sigma mit einer Mindestbrennweite von 10 mm eine wichtige Lücke im Brennweiten-/Objektiv-Portfolio. Der Bildwinkel-Unterschied ist wesentlich grösser als die "kleine 2mm-Differenz" der Brennweite vermuten lassen würde, entsprechend Kleinbild-Äquivalent dem Unterschied zwischen 15mm Brennweite und 18mm.

Haptik und Nutzung sind sehr gut. Unkorrigiert sind Vignettierung und Verzeichnung auffällig, heutzutage aber einfach beherrschbar. Einfach die RAWs über DxO laufen lassen; sowohl Vignettierung und Verzeichnung sind dann verschwunden und DIESE Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen: scharf, verzeichnungs- und vignettierungsfrei und dies bei 15 mm Kleinbild-Äquivalent. Mit Kaufentscheidend für mich war (wie bei jedem anderen Objektiv) die Verfügbarkeit eines Korrekturmoduls für dieses Objektiv für meine beiden D-SLR-Gehäuse. Dieses Objektiv habe ich inzwischen nahezu immer dabei, es hat mein Nikon 12-24 mm fast vollkommen ersetzt.

Auch bei diesem Weitwinkel gilt: f 5,6 ist Einstellblende, gearbeitet werden sollte mit f 8 - f 11, zur Not "frei-Hand" halt auf ASA 200 gehen oder aufs Stativ (ohnehin DIE Empfehlung für D-SLRs allgemein ...)

Fazit: Mangels Alternativen (vor allem auch hinsichtlich Korrekturmodulen bei DxO) wohl das derzeit beste Super-Weitwinkel für Nikon D-SLRs.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv - KEIN HSM für Pentax!, 16. Juli 2009
Das Objektiv ist optisch seinem Preis sicher angemessen, die Verarbeitung ist sehr gut.

Jedoch sollte Amazon in die Artikelbeschreibung aufnehmen, dass die Sony- und Pentaxversionen keinen HSM-, sondern gewöhnlichen Stangen-AF-Antrieb haben. Das ist bei einem Superweitwinkel kein großes Manko, aber die Fehlinformation sollte dennoch korrigiert werden. Das Artikelbild zeigt auch nicht die Pentaxversion, die hat keinen AF/MF-Umschalter (der befindet sich an der Kamera).

Das neue Sigma 10-20 3.5 HSM hat übrigens auch für diese beiden Anschlüsse den leisen Ultraschallmotor, ist aber wesentlich teurer. Mir wäre das (und die etwas bessere Lichtstärke) den Preisunterschied nicht wert.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zwei Exemplare mangelhaft, 11. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Ich habe gerade das zweite Exemplar des Sigma 10-20mm (Canon) für die Retoure zu Amazon vorbereitet. Der Grund: Katastrophale Unschärfe im linken Bildteil bei allen Brennweiten und trotz starkem Abblenden.
Im Netz gibt es diverse Berichte zur scheinbar hohen Serienstreuung bei diesem Objektiv und leider hat's mich auch erwischt. Gleich doppelt. Schade, denn wenn man ein gutes Exemplar erwischt, ist das sicher ein tolles Objektiv. So allerdings macht das keinen Spaß.
Ich besitze das Sigma 17-70mm und hatte hier überhaupt keine Probleme. Vom 10-20mm lasse ich nun jedoch die Finger und kann allen, deren Sache Glücksspiel nicht ist, auch nur davon abraten.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Schönheitsfehler oder halt ein Spezialist, 9. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektiv wird mit robuster Tasche und sehr guten Deckeln geliefert. Das Gewicht und das Material machen einen sehr hochwertigen Eindruck. Beim Aufesetzen auf die Kamera weiss man aber, dass man es mit einem Fremdhersteller zu tun hat. Das Bajonett lässt sich etwas hakelig einsetzen, sitzt aber nach dem Einrasten fest und wackelt nicht. In der kürzesten Brennweite (10 mm) erschliesst sich ein atemberaubender Blickwinkel mit einer unverschämt kleinen Verzeichnung. Bei Blende 8 ist dann auch die Arbeitsblene bei dieser Brennweite. Drunter oder drüber lässt die Randbereiche in der Schärfe abfallen. Mein Modell hat einen sehr geringen Zentrierfehler, der sich wirklich nur unter Laborbedingungen zeigt. Chromatische Aberration ist vorhanden. Kleine rötliche Ränder zeigen sich in Lichtquellen und Reflexen ausserhalb des mittleren Bildbereiches. Mit zunehmender Abblendung nimmt die chromatische Aberration zu den Randbereichen hin zu. Blende 8 ist ein Muß um Schärfe und chromatische Aberration über den gesamten Abbildungsbereich zu halten. Die Vignetierung ist mit einer viertel Blende erfreulich klein. Bei Blende 8 also ein hervorragendes 10 mm Weitwinkel.
Nun erhöhe ich die Brennweite. Schon im mittleren Brennweitenbereich zeigt sich eine zunehmende Kissenverzeichnung die bei 20 mm ihr Maximum erreicht. Die Schärfe wird über das gesamte Bild besser und auch die chromatische Aberration nimmt ab. Der nutzbare Blendenbereich ist hier am grössten. Leider bleibt die Abbildleistung bei 20 mm weit hinter dem billigen Kit Objektiv zurück.
Erstaunliches leistet der Autofokus. Über den gesamten Brennweitenbereich funktionierte der Autofokus zuverlässig und stimmig. Eine Fähigkeit die nicht viele Weitwinkelobjektive erreichen. Ein manuelles Nachfokussieren ist leider nicht möglich (Fokus Shift). Die Kamera kann lediglich auf manuellen Fokus umgeschaltet werden. Manuell läßt sich das Objektive nur schwer scharf stellen, da der Stellbereich sehr klein ist. Aber zum Glück funktioniert der Autofokus mit dem Sigma sehr gut.
Das Sigma EX 10-20 ist bei 10 mm ein hervorragendes Weitwinkel, das es auch mit Festbrennweiten in diesem Bereich aufnehmen kann. Die Verarbeitungsqualität und die Materialien sind auf einem hohen Niveau. Wer mit den Eigenheiten und der nachlassenden Qualität bei größerer Brennweite leben kann, erhält ein sehr preiswertes und zuverlässiges 10 mm Weitwinkel. Wer allerdings den gesamten Brennweitenbereich ausnutzen will sollte sich nach was anderem umsehen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 10-20mm-Klasse!, 13. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Seit ich mir eine Canon EOS 40D gekauft habe suchte ich ein gutes Weitwinkel Zoom für die Kamera.
Da das 10-22mm von Canon nicht so meinen preislichen Vorstellungen entsprach
bekam ich den Hinweis, das etwa baugleiche Sigma zu testen.
Ich wurde nicht enttäuscht! Sowohl Verarbeitung und optische Leistung entsprechen dem Standard-und dabei noch über 200,-€ gespart.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Weitwinkelzoom für Pentax Sigma EX 10-20 DC HSM, 11. September 2008
Das Objektiv ist von ausgezeichneter Qualität, kaum Verzeichnungen bei 10mm! Vigentierung gering (läßt sich mit Bildbearbeitung gut ausgleichen)
Nachteil: Offensichtlich für Pentax kein HSM verfügbar. Ich habe keine HSM-Version bekommen. Also Achtung!! Angabe HSM für Pentax nicht zutreffend. Siehe auch Sigma website, man muß aber sehr genau lesen um das zu merken.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur gut, 4. Mai 2008
Zuallererst sollte sich ein an diesem Objektiv interessierter Fotograf im Klaren sein, ob dieser extreme Weitwinkelbereich überhaupt benötigt wird.

Gedankenloses Knipsen mit einem Bildwinkel von über 100 Grad liefert garantiert langweilige, nichtssagende Fotos.

Dies vorab, nun zur optischen Qualität dieser Optik:
Mein erstes Testobjekt war das Tamron 11-18 mm, welches eine zwar akzeptable Schärfe und auch einen befriedigenden Kontrastumfang zu bieten hat, jedoch ist die Verzeichnung gerader Linien, auch im Hinblick auf den großen Bildwinkel, absolut inakzeptabel.

Das Sigma 10-20 mm leistet gerade in dieser Hinsicht schier unglaubliches.
Auch Fotos von geometrischen Objekten bieten schon bei der niedrigsten Brennweite eine Qualität in Hinsicht Schärfe, Kontrast und eben der Verzeichnungsfreiheit, dass sich selbst das doppelt so teure 12-24 mm Nikon warm anziehen muß...

Auch die Mechanik liefert keinen Anlass zu Tadel, die Verarbeitung, die verwendeten Materialien und die mechanischen Funktionen sind einwandfrei.

Alles in allem bekommt der interessierte Kunde hier ein sehr gutes Objektiv zu einem mehr als fairen Preis.
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