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324 von 333 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Superweitwinkel
Nach langen und tiefgreifenden Recherchen habe ich mich entschieden dieses Objektiv zur Abdeckung des Superweitwinkelbereiches auf meiner EOS 350D zu erwerben. Die erzielten Testergebnisse im Verhältnis zum deutlich niedrigeren Preis im Vergleich mit dem vergleichbaren EF-S 10-22 haben mich zu dieser Entscheidung praktisch gezwungen.

Im Detail: Das...
Veröffentlicht am 22. Juni 2006 von R.S.

versus
73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prinziell eines der besten Weitwinkel-Zooms auf dem Markt.
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Frank C. Guenther


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324 von 333 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Superweitwinkel, 22. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Nach langen und tiefgreifenden Recherchen habe ich mich entschieden dieses Objektiv zur Abdeckung des Superweitwinkelbereiches auf meiner EOS 350D zu erwerben. Die erzielten Testergebnisse im Verhältnis zum deutlich niedrigeren Preis im Vergleich mit dem vergleichbaren EF-S 10-22 haben mich zu dieser Entscheidung praktisch gezwungen.

Im Detail: Das Canon-Objektiv bietet einen etwas größeren Brennweitenbereich (10-22) und ist um rd. 2/3 Blenden lichtstärker. Sieht man sich die Verzerrungen an, so ist das Canon zwar im mittleren Bereich deutlich besser, dafür schneidet es bei 10mm deutlich schlechter ab. Bezüglich der Vignettierung schenken sich die beiden Optiken nichts und erzielen gleichwohl gute bis sehr gute Ergebnisse. Die Testergebnisse bezüglich der Schärfe ist für alle beide Objektive hervorragend - auch wenn das Sigma meist ein wenig besser ist. Sieht man auf die Chromatischen Aberrationen der beiden Objektive so hat das Sigma knapp die Nase vorne, aber auch das Canon ist hier ziemlich gut.

Das Sigma-Objektiv ist erstklassig verarbeitet - da kann sich Canon noch ein Scheibchen abschneiden und bei der Geschwindigkeit des Autofokus gibt es keinen nennenswerten Unterschied. Beide haben manuelle Eingriffsmöglichkeiten in den sehr schnellen Autofokus und beide Objektive können nur an Crop-Kameras verwendet werden (dzt. EOS 20D, 30D, 300D und 350D).

Die anderen Alternativen am Markt (das Sigma 12-24, das Tamron 11-18 und das Tokina 12-24) schneiden schlechter ab - insbesondere im Bereich der chromatischen Aberrationen wo alle deutlich erkennbare Farbränder in den Fotos hinterlassen, wenngleich das Tokina ansonsten herovrragende Ergebnisse lieferte. Bleibt also für die Entscheidung welches Objektiv zu nehmen die Frage zu klären ob die 2mm mehr Brennweite und die 2/3 Blendenstufen bei der Belichtung wirklich den doch sehr deutlichen Preisunterschied rechtfertigen. Für mich keinesfalls und so kam ich zu diesem Objektiv mit dem ich hochzufrieden bin.
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114 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Möchte es nicht mehr missen..., 10. Juni 2007
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich kann meinem Vorredner nicht zustimmen. Dieses Objelktiv ist durchaus alltagstauglich. Nein, ich möchte es inzwischen nicht mehr missen. Denn wer Weitwinkel mehr benötigt als Zoom ohne Ende, der findet hier das ideale Objektiv. Mein Standardzoom mit 18mm Brennweite am Anfang verstaubt inzwischen im Schrank...

Die 15-30mm bietet sonst kein anderes. Da müßte man schon zu Canon wechseln, die haben ein 10-22mm - und das kostet gleich viel mehr...

Die Bilder werden mit dem Sigma scharf und brillant. Man kriegt einfach viel mehr rauf. Natürlich sollte man sich den Einschränkungen eines Objektives mit dieser Brennweite bewußt sein - die Verzeichnung am Rand ist tatsächlich sehr ausgeprägt. Wenn man keine Objekte am Rand hat (vor allem runde verzeichnen stark), ist das egal. Es gibt generell kein Ultraweitwinkel-Objektiv, welches frei von Verzerrungen ist.

Die Unschärfen am Rand treten nur bei nahen Objekten verstärkt auf. Es kann auch an der berüchtigten Serienstreuung liegen...

Weiterhin ist aber positiv zu erwähnen, daß die chromatischen Aborration bei diesem Objektiv sehr gering ist, was bei anderen in dieser Klasse nicht immer der Fall ist.

Der Autofokus ist schnell und präzise. Dank Ultraschallmotor sowieso und auch noch recht leise.

Negativ zu bewerten gibt es nur wenige Punkte. Zum einen ist das Objektiv wirklich nicht sehr lichstark...weiterhin ist immer Vignettierung vorhanden, da es auch ein DC-Objektiv nur für Digitalkameras ist. An einer analogen Kamera oder einer mit Vollformat gäbe es häßliche schwarze Ränder. Generell empfiehlt es sich, auf F/8 abzublenden, da es dort subjektiv die beste Schärfe hat und die Vignettierung noch erträglich wird(generell kann man diesem Problem mit Bildbearbeitung beikommen - es empfiehlt sich schon wegen der Verzeichnungskorrektur, mit RAW zu arbeiten). Außerdem ist die Verarbeitung etwas billig - was allerdings auch auf so manches teure Nikkor zutrifft! - und den Objektivdeckel kann man wegschmeißen. Er springt dauernd ab und ist schwer zu fassen, da keine Griffmulden - vor allem bei aufgesetzter Gegenlichtblende ungünstig.

Praktisch hingegen die stabile Tasche für das Objektiv.

Fazit:

Wer weiß, daß er genau diesen Brennweitenbereich braucht, ist hiermit bestens bedient. Es ist eine gute Alternative zum gut doppelt so teuren 12-24mm von Nikon, dem 12-24mm von Tokina, welches nur Stangen-AF bietet, gleichsam wie das 11-18mm von Tamron, und es ist günstiger und leichter und kleiner als das 12-24mm von Sigma selber, welches sowieso vor allem für Vollformat- bzw. Analogkameras gedacht ist.

Wer immer mit RAW arbeitet, über Kenntnise der Bildbearbeitung verfügt und die Schwächen des Objektives beachtet, wird hiermit ein ideales Werkzeug für Aufnahmen finden, die sonst nicht möglich gewesen wären, da man nicht immer einen Schritt zurück kann, vor allem wenn Häuserwände im Weg sind.

Noch ein Tip für alle:

Unbedingt nach dem Kauf bei Sigma registrieren! So gibt es 3 statt 2 Jahren Garantie.
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166 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Superweitwinkel - Super Preis/Leistungsverhältnis, 2. Februar 2008
Von 
H.P. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich bin normalerweise ausschließlich im Nikonhauseigenen Objektivrevier unterwegs, doch angesichts des wesentlich teureren Nikon-Objektives, das zusätzlich noch weniger Bildwinkel bietet, wenngleich auch mit konstanter Lichtstärke, so habe ich mich dennoch aufgrund des wesentlich günstigeren Preises für das Sigma entschieden. Aufgrund des Preises, aber auch aufgrund des Umstandes, das ich in diversen Foto-Foren schon zahlreiche Fotos gesehen hab, die mit diesem Foto aufgenommen worden sind und die mich hinsichtlich Bildqualität überzeugt haben.

Grundsätzlich muss man sich vor Augen halten, dass es sich hier um ein sog. Superweitwinkelzoom handelt, das natürlich gerade in punkto Verzeichnug und Vignettierung wesentlich schwieriger zu korregieren ist, als ein Standardzoom oder ein "normales" Weitwinkelzoom, ohne dabei die Produktionskosten zu sprengen.

Das Objektiv wird in einem gut gepolstertem Köcher mit Reissverschluss geliefert, der aus einem wasserabweisendem Material besteht und in dessen Boden und Deckel Schaumstoff eingelassen ist, so dass das Objektiv gut fixiert wird. Eine Gegenlicht-/Sonnenblende ist im Lieferumfang ebenso enthalten wie Garantiekarte und Artikelbeschreibung.

Aussagen von Vorrezensenten, dass das Objektiv ausschließlich aus Kunststoff gefertigt wäre, kann ich nicht nachvollziehen. Das Objektiv präsentiert sich in ausgesprochen hochqualitativer Fertigung und besteht sehr wohl zum Teil aus Metall, was man nicht nur beim Angreifen spürt, sondern auch beim Aufheben. Ich bin gerade was das "Angreifen" eines Objektivs betrifft, sehr anspruchsvoll. Mir persönlich sind die Einsteigerobjektive der Hersteller ein Greuel, weil diese mit Ausnahmen der Linsen tatsächlich oftmals Kunststoff pur sind, auf das Sigma trifft dies keinesfalls zu.

Die Einstellringe haben keinerlei Spiel, der Brennweiteneinstellring geht weder zu locker, noch zu streng, noch weist er Widerstände auf, sondern gleitet angenehm von 10 mm auf 20 mm.
Absolut faszinierend der Fokusierring, der analoges Feeling vermittelt. Bei einem Weitwinkelzoom und in Zeiten von AF zwar vernachlässigbar, aber dennoch ein erstaunliches Feature.
Besonders gefällt mir auch der Umstand, dass das Objektiv bei Verstellen der Brennweite seine Baulänge nur marginal ändert und die Ästhetik, wenn man mir die Verwendung dieses Begriffs in einem Atemzug mit einem Objektiv gestattet, erhalten bleibt. Da gibt es keinen Tubus, der auf einmal aus dem Inneren der Optik fährt und das Ganze zu einem lang gezogenem, unansehlichen Teil werden lässt. *grinst*

Die Innenfokusierung bewirkt, dass die Frontlinse sowohl bei Änderung der Brennweite, als auch beim Fokussieren unbeweglich bleibt. Gerade beim Einsatz von Filtern oder Vorsätzen ist dies praktisch. Wenn man zum Beispiel gerade einen Polarisationsfilter passend eingestellt hat, dann aber nochmals die Brennweite ändert, so "verdreht" sich der Polfilter nicht erneut.

Die Abbildungsleistung bei offener Blende ist bei allen Brennweitenbereichen als gut bis sehr gut, auch im Randbereich, zu bezeichnen. Abgeblendet auf Blende 8 steigt die Schärfe nochmal kräftig an. Das Objektiv besitzt zumindest eine asphärische Linse, was sich in der Bildqualität auch entsprechend niederschlägt, wie man anhand der Aufnahmen erkennen kann.

Die Vignettierung hält sich selbst bei Offenblende erstaunlich in Grenzen und ist niemals störend, kann natürlich im Nachhinein sehr einfach per Software gänzlich behoben werden.
Hierbei gilt zu beachten, dass das Objektiv zu den sog. "DC"-Objektiven von Sigma zählt, also nicht für Vollformatkameras (24x36 mm-Sensor oder analog) oder Digitalkameras mit einem Sensor größer des APS-C konzipiert ist. Verwendete man das Objektiv an derartigen Kameras dennoch, wären starke Vignettierungen und Einbußen bei Abbildungsleistung die Folge.

Absolut begeistert bin ich von diesem Objektiv jedoch was die Verzeichnung betrifft. Selbst bei 10 mm ist diese minimal. Es versteht sich von selbst, dass man das Objektiv bei der Aufnahme entsprechend sorgfältig zum Motiv ausrichten muss, da anderenfalls durch die starke Betonung des Vordergrundes gerade Linien "kippen", was von manchen irrtümlicherweise oft mit Verzeichnung verwechselt wird. Von Verzeichnung spricht man, wenn eine gerade Linie am Bildrand verkrümmt dargestellt wird. Nicht zu verwechseln mit der erwähnten perspektivischen Verzerrung, die allen Superweit- und Weitwinkel-Objektiven gemein ist.

Mein Nikkor VR 18-200 hat bei 18 mm eine deutlich sichtbare tonnenförmige Verzeichnung. Das Sigma 10-20 hat selbst bei 10 mm nicht mal annähernd so viel Verzeichnung, jedoch ebenfalls leicht tonnenförmig. Allerdings sollte man deswegen vom 18-200er nicht schlecht denken, schließlich ist es ein Unterschied, ob man ein Zweifachzoom oder ein Elffachzoom korregieren muss. Fazit ist jedoch, dass das 18-200er für Architekturaufnahmen mit Weitwinkel nur eingeschränkt, das Sigma 10-20er bedenkenlos einsetzbar ist.

Der Ultraschallmotor ist schnell und leise, jedoch eine Spur lauter, als jener der Nikon-Objektive 18-200 und 18-70, wird jedoch vom Geräusch her niemals "störend".

Die beiden einzig negativen Merkmale des Sigma-Objektivs sind:
Der Objektivdeckel und die hintere Abdeckung! Die Frontabdeckung hält nicht besonders gut in montiertem Zustand und die hintere Abdeckung ist mehr als fummelig anzuschrauben.

Beides wird demnächst gegen die Original-Nikonteile ausgetauscht. Ich verstehe nicht, wie man so tolle Objektive bauen, aber bei den Abdeckungen so pfuschen kann. *lacht und schüttelt den Kopf*

Das Objektiv selbst hingegen ... fünf Sterne! Dankeschön Sigma.

PS: Inwiefern es innerhalb der Objektivserie Streuungen gibt, kann ich natürlich nicht sagen, Serien-Streuungen betreffen in der Regel vorwiegend Abbildungsleistungen, weniger die mechanische Qualität.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll zufrieden..., 10. April 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Nachdem Amazon zügig lieferte, habe ich das Objektiv gründlich an meiner EOS 400D getestet. Kurz: Ich bin rundum zufrieden. Auch mit der Schärfeleistung dieses Objetives, dem man wohl eine gewisse Randunschärfe nachsagt. Überrascht war ich, das man kaum Verzeichnungen wahrnimmt. PTLens hat selbst in der 10-mm - Einstellung kaum etwas zu korrigieren.
Kontrast und Farbe (die man ja eh in der Bildbearbeitung beeinflusst) stimmen auch. Deshalb mein Urteil: sehr zu empfehlen.
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73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prinziell eines der besten Weitwinkel-Zooms auf dem Markt., 9. April 2010
Von 
Frank C. Guenther (Baiersbronn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Zu aller erst: Das Objektiv selbst in seiner Konzeption und Verarbeitung sind sehr gut. Wer einmal die Welt durch 10mm gesehen hat, will darauf nicht mehr verzichten. Es ergeben sich unglaubliche Perspekiven.

Im Optimalzustand überzeugt die Optik (für UWW) durch Farbwiedergabe und Schärfe. Natürlich müssen konstruktionsbedingt leiche Abstriche im Vergleich mit Standard-Brennweiten gemacht werden.

Nun aber der Haken:
Mindestens die Hälfte (oder deutlich mehr?) der ausgelieferten Sigma 10-20mm weisen schwere Produktionsmängel auf. Diese manifestieren sich meist in einer nicht zu tolerierenden Unschärfe im linken Bereich, vermutlich durch eine Dezentrierung des Objektives.

Halbwegs kompensieren lässt sich -zumindest bei meinem Objektiv - diese Unschärfe durch eine Zurücknahme der Brennweite auf etwa 12mm, manuellen Fokus und eine leichte Schließung der Blende. Der Autofokus trifft die Hyperfokaldistanz eher ungenau, die Angabe auf dem integrierten Indikator ist unzuverlässig.

Da bleibt dann nur der Austausch - was bei Amazon ja hervorragend funktioniert - oder die langwierige Garantiereparatur bei Sigma.

Wirklich schade, wenn Sigma diese permantenten Dezentrierungen in den Griff bekommen würde, wäre die eindeutig mein Lieblingsobjektiv.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wertig, edel, schöne Farben - nur lieferte mein Exemplar stets unscharfe Bilder, 25. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Nach langem lesen und vergleichen habe ich mich für dieses Objektiv entschlossen und bei WareHouse-Deals gekauft.
Lieferung sehr schnell, Verpackung wieder sauber verschlossen und alles sauber und tadellos.

Nun zum Objektiv:
Gut verpackt in gepolstertem Köcher, Gegenlichtblende ist auch dabei. Alles wirkt sehr wertig, das Objektiv liegt gut, angenehm schwer und schwarz glänzend in der Hand.
Die Skala hinter Glas und der USM-Autofokus haben mir sehr gut gefallen.
An meine Canon 550D geschraubt und sofort vom erweitertem Blickwinkel und den Farben fasziniert.
Gleich raus auf den Hof und Fotos gemacht. Eigentlich alles gut, nur habe ich die Bilder irgendwie nicht richtig scharf bekommen.
Geprüft, ob Autofokus an ist, ja, alles an. Die angegebene Entfernung geprüft, alles richtig.
Hmmm.....
Blende auf 8 oder 9, genau das gleiche.
Okay, auf manuellen Fokus gegangen und auch dort keinen Schärfepunkt gefunden.
Auf gut Glück eine Serie unendlich bis 3 Meter geschossen, bei der Blende muss ja mindesten eines etwas werden....
Alle Bilder auf dem Computer angeschaut, irgendwie waren alle überall recht unscharf.
Okay, so schnell gebe ich nicht auf :-)
Eine Motivserie auf unserem Parkplatz installiert, Bierkasten, Umzugskarton, Zeitschriften usw.
Dazu direkte Vergleichsbilder mit meinem schlechtesten Objektiv, d.h. dem Kit-Objektiv bei gleicher Brennweite, d.h. 18 mm.
Tja, was soll ich sagen:
Trotz völlig identischer Bedingungen und Einstellungen ein Unterschied wie Tag und Nacht, das WW war unter allen Bedingungen unschärfer.
Nochmals recherchiert und über die Serienstreuung bzw. fehlende Endkontrolle gestolpert.
Vielleicht war dies auch der Grund, warum es bei Warehouse-Deals angeboten wurde.
Egal wie, ich habe es schweren Herzens wieder eingepackt und zurückgeschickt.
Nun habe ich das Tamron 10-24, diese sieht eben so aus, wie Tamrons eben aussehen, macht brav seinen Dienst, aber auch nicht mehr.
Der Wertigkeit und der Farbenintensität des Sigmas trauere ich nun etwas hinterher.
Ein Kollege von mir aus der Profi-Ecke hat erst beim vierten Sigma-Weitwinkel Erfolg gehabt, die drei Exemplare vorher musste er wegen jeweils unterschiedlicher Mängel zurückschicken.
Was wäre dieses Objektiv mit einer vernünftigen Endkontrolle !
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67 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mangels Alternativen eines der besten Super-Weitwinkel für Nikon D-SLRs, 2. August 2007
Von 
Axel Polt "Ingenieur und Photograph" (Altrip) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
ist dieses noch kompakte, leise und letztendlich überzeugende Objektiv von Sigma.

Nachdem bei Nikon derzeit bei 12 mm Schluss ist, schließt dieses Sigma mit einer Mindestbrennweite von 10 mm eine wichtige Lücke im Brennweiten-/Objektiv-Portfolio. Der Bildwinkel-Unterschied ist wesentlich grösser als die "kleine 2mm-Differenz" der Brennweite vermuten lassen würde, entsprechend Kleinbild-Äquivalent dem Unterschied zwischen 15mm Brennweite und 18mm.

Haptik und Nutzung sind sehr gut. Unkorrigiert sind Vignettierung und Verzeichnung auffällig, heutzutage aber einfach beherrschbar. Einfach die RAWs über DxO laufen lassen; sowohl Vignettierung und Verzeichnung sind dann verschwunden und DIESE Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen: scharf, verzeichnungs- und vignettierungsfrei und dies bei 15 mm Kleinbild-Äquivalent. Mit Kaufentscheidend für mich war (wie bei jedem anderen Objektiv) die Verfügbarkeit eines Korrekturmoduls für dieses Objektiv für meine beiden D-SLR-Gehäuse. Dieses Objektiv habe ich inzwischen nahezu immer dabei, es hat mein Nikon 12-24 mm fast vollkommen ersetzt.

Auch bei diesem Weitwinkel gilt: f 5,6 ist Einstellblende, gearbeitet werden sollte mit f 8 - f 11, zur Not "frei-Hand" halt auf ASA 200 gehen oder aufs Stativ (ohnehin DIE Empfehlung für D-SLRs allgemein ...)

Fazit: Mangels Alternativen (vor allem auch hinsichtlich Korrekturmodulen bei DxO) wohl das derzeit beste Super-Weitwinkel für Nikon D-SLRs.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich am Ziel!, 24. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Da ich für meine EOS 450D ein Weitwinkelzoom suchte, entschied ich mich zunächst für das Tokina ATX 4,0/12-24 Pro DX welches sowohl in Tests bei ColorFoto als auch auf Traumflieger.de Bestnoten erhielt. Leider erwischte ich anscheinend gleich 2-mal in Folge ein "Montagsmodell" denn die Schärfeleistung hielt nicht was die Tests versprachen. Der Umtausch bzw. letztendlich die Rückerstattung für dieses Objektiv erfolgten übrigens absolut kundenfreundlich (Kompliment an Foto Köster / Marketplace).

Beim 3. mal versuchte ich es also mit dem Sigma 10-20mm 4-5,6 EX DC HSM. Obwohl lt. diverser Foren eher Sigma für seine Serienstreuung bekannt ist war gleich das erste Objektiv ein Treffer. Alles in allem so wie ich es mir vorgestellt hatte. Gute Schärfe und Abbildungsleistung, angenehme Haptik, leiser Autofocus (HSM-Antrieb)mit Direkteingriffsmöglichkeit und last not least gute Ausstattung incl. Streulichtblende und Objektivtasche.
Von mir also eine klare Kaufempfehlung!

Übrigens ...wenn man das Objektiv innerhalb von 8 Wochen nach Kauf bei Sigma registriert erhält man eine Garantieverlängerung auf 3 Jahre.

Nebenbei sei noch erwähnt, dass auch bei einem weiteren in meinem Besitz befindlichen Sigma Objektiv (18-125mm 3,8-5,6 DC OS HMS) gleich das erste Exemplar überzeugte...
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragendes Objektiv, 3. Februar 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett (Camera)
Nach Studium mehrerer Tests und Produktbeschreibungen habe ich mich für dieses Objektiv von Sigma entschieden. Das Preis- Leistungsverhältnis ist in diesem Bereich (Superweitwinkel Zoom) und speziell für die Ausstattung des sehr hochwertigen Objetives als hervorragend zu bezeichnen. In Kombination mit meiner EOS 450D liefert es sehr gute Ergebnisse bei allen Brennweiten. Besonders erstaunt und überzeugt hat mich die Qualität der Bilder bei der Brennweite 10mm. Gestochen scharf bis in die Ecken und erfreulich dass auf einmal alles was man auf dem Bild sehen wollte auch drauf passt.
Besonders schön finde ich auch, dass eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten ist.
Ein Objektiv für alle ambitionierten Hobbyfotografen, die schon öfter mal noch einen Schritt zurück gehen wollten und feststellen mussten, dass sie schon mit dem Rücken an der Wand stehen.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Schönheitsfehler oder halt ein Spezialist, 9. Juli 2009
Das Objektiv wird mit robuster Tasche und sehr guten Deckeln geliefert. Das Gewicht und das Material machen einen sehr hochwertigen Eindruck. Beim Aufesetzen auf die Kamera weiss man aber, dass man es mit einem Fremdhersteller zu tun hat. Das Bajonett lässt sich etwas hakelig einsetzen, sitzt aber nach dem Einrasten fest und wackelt nicht. In der kürzesten Brennweite (10 mm) erschliesst sich ein atemberaubender Blickwinkel mit einer unverschämt kleinen Verzeichnung. Bei Blende 8 ist dann auch die Arbeitsblene bei dieser Brennweite. Drunter oder drüber lässt die Randbereiche in der Schärfe abfallen. Mein Modell hat einen sehr geringen Zentrierfehler, der sich wirklich nur unter Laborbedingungen zeigt. Chromatische Aberration ist vorhanden. Kleine rötliche Ränder zeigen sich in Lichtquellen und Reflexen ausserhalb des mittleren Bildbereiches. Mit zunehmender Abblendung nimmt die chromatische Aberration zu den Randbereichen hin zu. Blende 8 ist ein Muß um Schärfe und chromatische Aberration über den gesamten Abbildungsbereich zu halten. Die Vignetierung ist mit einer viertel Blende erfreulich klein. Bei Blende 8 also ein hervorragendes 10 mm Weitwinkel.
Nun erhöhe ich die Brennweite. Schon im mittleren Brennweitenbereich zeigt sich eine zunehmende Kissenverzeichnung die bei 20 mm ihr Maximum erreicht. Die Schärfe wird über das gesamte Bild besser und auch die chromatische Aberration nimmt ab. Der nutzbare Blendenbereich ist hier am grössten. Leider bleibt die Abbildleistung bei 20 mm weit hinter dem billigen Kit Objektiv zurück.
Erstaunliches leistet der Autofokus. Über den gesamten Brennweitenbereich funktionierte der Autofokus zuverlässig und stimmig. Eine Fähigkeit die nicht viele Weitwinkelobjektive erreichen. Ein manuelles Nachfokussieren ist leider nicht möglich (Fokus Shift). Die Kamera kann lediglich auf manuellen Fokus umgeschaltet werden. Manuell läßt sich das Objektive nur schwer scharf stellen, da der Stellbereich sehr klein ist. Aber zum Glück funktioniert der Autofokus mit dem Sigma sehr gut.
Das Sigma EX 10-20 ist bei 10 mm ein hervorragendes Weitwinkel, das es auch mit Festbrennweiten in diesem Bereich aufnehmen kann. Die Verarbeitungsqualität und die Materialien sind auf einem hohen Niveau. Wer mit den Eigenheiten und der nachlassenden Qualität bei größerer Brennweite leben kann, erhält ein sehr preiswertes und zuverlässiges 10 mm Weitwinkel. Wer allerdings den gesamten Brennweitenbereich ausnutzen will sollte sich nach was anderem umsehen.
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