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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KAUM ZU GLAUBEN, 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
das dies das Debut der Band sein soll. Sowas ausgereiftes, hört man nicht oft als Debut. Wer jetzt nörgelt, schon wieder eine Metalcore band, dem sei gesagt Neaera spielen einen Stil, der mehr als Metalcore ist. Da hört man die schwedische Schule, Riffs, Solos, ein treibendes Schlagzeug, einen absolut variablen Shouter, der sowohl die Deathschule, als auch das Hardcoregeschrei sowie klare Passagen beherrscht. Die Band prügelt sich durch das Album als wenn es keinen Halt gibt. Gebt der Band unbedingt eine Chance, wer auf Bands wie Heaven Shall Burn, Caliban, Cataract, aber auch auf amerikanischen Bands wie Darkest Hour, und natürlich sämtliche Schwedendeathbands steht, der m u s s ich schreibs nochmal der m u s s dieses Album unbedingt haben. Eine großartige Band mit einer hoffentlichen großartigen Zukunft. Anspieltipps: Walls instead Bridges oder The World Devourers.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verdammt starkes Debut!, 11. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Also ich muss schon sagen,so ein hervorragendes Debut Album hab ich schon lange nicht mehr gehört!Brillante,doppelstimmige Gitarren mit absolut geilen Melodiebögen, fettes Drumming und - naja,für mich der einzige leichte Kritikpunkt - ein durchschnittlicher Sänger,aber eben nicht mehr.Irgendwo hat seine Stimme zu wenig "gröhl" Volumen und ist mir zu wenig aggressiv. Insgesamt muss man aber sagen das Menschen die auf melodiösen Death Metal mit leichtem Hardcore Einfluss stehen, hier EXTREM gut bedient werden.
Lange Rede, kurzer Sinn:Absolute Spitzen PLatte,sollte man als Fan harter Klänge unbedingt abchecken!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt starkes Debüt der Münsteraner Neaera, 9. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Dass es solche Debüts noch gibt, herrlich. Neaera liefern hier ein so starkes Metalcore Brett ab, dass ich, wenn ich es nicht besser wüsste, glauben würde, dass sie schon einige Alben hinter sich haben, jedoch ist das einzige, was vor diesem Album entstand ein Demo von Februar 2004. Dies brachte ihnen bei ihrer Klasse auch gleich einen Vertrag mit dem sehr bekannten Metal Blade Label ein. Daraufhin begaben sie sich zu Andy Classen in das Stage-One Studio und es wurde dieses Meisterwerk eingespielt. Nun zum Album selbst: Sie verbinden hier einen sehr variablen Gesang, der von Hardcore Shouts bis zu Death Metal Growls reicht und durch den sich die Band stark von anderen Metalcore Acts absetzt, mit starkem Drumming und Tobias Buck und Stefan Keller setzen mit ihrer Gitarrenarbeit noch die nötigen Akzente, um das Werk zu vollenden. So bleiben unterm Strich 13 geniale Stücke, die über die gesamte Spielzeit von 45 Minuten voll überzeugen.
Die Produktion ist, wie man es von Andy Classen gewohnt ist, auch sehr gelungen und bringt den Songs die nötige Power.
Kauft euch dieses geniale Stück Metalcore, ihr werdet es nicht bereuen. Ganz große Klasse, diese Band bekommt hoffentlich den Ruhm, der ihr gebührt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von 0 auf 100, 26. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Unter der Metalcore Veröffentlichungsflut ragt diese Scheibe richtig heraus. Deftige Blastbeats, niederschmetternde Moshparts, aggressives Gekeife, tiefe Growls und vereinzelte Cleangesangpassagen werden durch melodische Gitarrenläufe so gekonnt verbunden wie es nur wenige Vertreter dieses Genres verstehen. Dabei ist Neaera das Kunststück gelungen gleich mit ihrer Debütscheibe in die erste Liga des modernen Metals aufzusteigen. Die Münsteraner werden wohl schon bald in einem Atemzug mit Heaven Shall Burn, Unearth, As I Lay Dying und Caliban genannt werden. Ganz grosses Kino kann ich da nur sagen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Brett, 7. April 2006
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Darauf war Anfang 2005 wirklich keiner vorbereitet. Eine bis dato unbekannte, junge Band mischte die gesamte deutsche Metalcore-Szene gehörig auf. Und das bereits mit dem Debüt-Album, das und zahlreiche Auftritte, katapultierte die sympathischen Jungs aus Münster ganz nach oben in der deutschen Szene.
Die Mischung ist dabei genial, wie einfach. Extrem hasserfüllte (zweistimmige) Vocals, donnernde Gitarren und Drums. Fertig ist die Mixtur, die so mitreißend ist und gleichzeitig absolut süchtig macht. Dazu kommen noch die sehr guten Lyrics, die auch zum Nachdenken anregen. Neaera haben verdammt viel Power und wissen das auch zu zeigen, das Album ist durchweg brutal. Dabei lässt sich auf dem Album nicht ein einziger schlechter Song ausmachen, jeder setzt sich dank der sehr melodiösen Gitarren sofort im Gehörgang fest.
Wer auf Bands wie Darkest Hour, The Black Dahlia Murder, Fear My Thoughts oder Heaven Shall Burn steht, darf sich dieses Meisterwerk auf keinen Fall entgehen lassen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The trend is your friend..., 13. April 2005
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Die Heavy Metal-Welt wurde im Laufe der Jahre immer wieder von aufkommenden Trends überlaufen. Von Musikstilen, die plötzlich „hip" und „trendy"waren. Und von Bands, die diese Sounds dann hundert- und tausendfach kopiert und totgedudelt haben. Die meisten Trends waren genauso schnell wieder abgeschrieben, wie sie gekommen waren. Zum Glück möchte man sagen.
Vor 10 Jahren war es z.B. Kraftmeier-Hardcore der Marke BIOHAZARD. Ein Paar Jahre später wurde die gesamte Szene von einer Crossover-Welle überschwemmt. Bands wie RAGE AGAINST THE MACHINE oder CLAWFINGER waren die einflussreichen Pioniere...hingegen waren Combos wie 4LYN oder (die alten) SUCH A SURGE die peinlichen Negativ-Beispiele dieser Bewegung. Vom total überbewerteten Nu-Metal-Hype der letzten Jahre will ich hier garnicht reden.
Naja, und im Moment ist halt der „Metalcore" der Trend der Stunde. Und ich persönlich hoffe, das dieser Hype nicht so schnell abflauen wird. Weil Bands wie KILLSWITCH ENGAGE, UNEARTH oder CATARACT einfach alles haben, was am Metal Spaß macht. Unbändige Energie, ein Faible für hammerharte Riffs, geile Hooklines , und gleichzeitig ein unvergleichbares Melodie-Verständnis. Die Liebe zur Musik !!! Da ist kein Platz für Kommerz !!!
„The rising tide of oblivion" von den Würzburger Newcomern NEAERA schlägt in dieselbe Kerbe wie die obengenannten Bands. Eine mitreißende und energiegeladene Mixtur aus Hardcore, Thrash, Schwedentod und geilen Melodic-Death-Elementen. So als hätten AT THE GATES zusammen mit IN FLAMES und MADBALL eine Scheibe aufgenommen. Ein Album, auf dem sich alle drei Stilarten perfekt addieren. 13 endgeile Metal-Geschosse, die (fast) mit den ganz Großen dieses Genres mithalten können. Mehr brauch man eigentlich gar nicht sagen. Man sollte einfach mal ein Ohr riskieren. Mit starken Songs wie „The world devourers", „Hibernating reason" , "No coming home" oder "Where submission reigns" kratzt diese Band echt an der 1. Liga. Auch wenn zu den Königen des Metalcore (AS I LAY DYING) noch ein kleines Stück fehlt.
NEAERA erfinden auf das Rad zwar nicht neu. Sie beweisen auf „The rising tide of oblivion" aber eindrucksvoll, wie man es dreht !
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5.0 von 5 Sternen Ein Debüt Album was sich nicht hinter den späteren Alben verstecken muss!, 26. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Ich hab mir vor kurzem alle Alben (bis auf das aktuellste) für einen sehr guten Preis hier geholt und war von dem Debüt Album mehr als überrascht. Zwar erkennt man deutlich, dass es sich um das erste Album handelt da sich jede Band natürlich auch immer weiter entwickelt, aber grade das Album hat mir besonders gut gefallen und ist sogar mein Favorit. Es hat eigentlich so ziemlich alles was man von einem guten Album erwartet und wird auch nach längerem hören nicht langweilig.
Top Leistung was die Jungs abgeliefert haben und klare Kaufempfehlung für Freunde des Genres!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Debüt, 2. August 2006
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Die Jungs aus meiner Heimatstadt liefern da ein verdammt heftiges Brett ab, so viel steht fest. Von Metalcore Riffs über schwedische Melo-Death-Gitarren bis zu Death-Metal Growls ist für jeden was dabei. Neaera holzen einfach alles ab, die 13 Songs stecken voller Hass und hämmern fett aus den Boxen. Allerdings stört mich der etwas nervige Sänger manchmal doch ziemlich. Aber trotzdem: Wer hätte das erwartet? 4 Sterne wegen des Sängers, sonst klasse!

Anspieltips: The World Devourers, Broken Spine, Hibernating Reason, No Coming Home
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodisches Geknüppel..., 25. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
Ich bin auf diese Band durch eine Probe-mp3 aufmerksam geworden, (walls instead of bridges) und fand schnell gefallen daran. Es is jetzt nicht so das mich dieses Lied besonders umgehauen hat, aber als ich erfahren hab, das diese Jungs aus Deutschland kommen hab ich mir direckt das Album besorgt, weil ich ein großer Fan so ziemlich aller deutschen Metalcore-Bands bin un sämtliche Veröffentlichungen aus dieser Richtung sammle.
Nun zum Album: Die ersten 5 Lieder sind definitiv ein Armaggeddon, hier platzt die CD förmlich auseinander vor Melodiebögen, ohne dabei an Härte zu verlieren. Die Vergleiche mit Madball und In Flames halte ich für total unangebracht, denn mit Hardcore haben Neaera eher wenig zu tun und In Flames sind vom Härtegrad her schlicht Kindergartenmusik gegen die meisten Metalcore-Bands. Wobei der Begriff Metalcore auch bei Neaera unangebracht ist, Melodic Death Metal passt viel besser dazu, genauso wie bei den Göttern von Fear My Thoughts. Zu Vergleichen sind Neara mit den längst vergangenen At the Gates oder mit den bereits eben genannten deutschen Fear my Thoughts, wobei Neaera noch lang nicht an die Klasse und Kompromisslosigkeit der Freiburger herankommen. Bei all der Euphorie für diese Debütband muss ich dann doch ein paar Negativpunkte aufzählen. Zum einen der Shouter, der schon ganz anständig Gas gibt un auch gut zu den Melodien passt, aber seine Stimme wirkt auf Dauer dann doch etwas zu "heulend" und Emo-lastig. Es sollte bei einem Death Metal-Album schon böser rüberkommen. Zum anderen der hintere Teil des Albums: Bei den ersten Liedern gibts noch mächtig auf die Mütze, doch weiter hinten (ab Lied acht) wirds dann für meinen Geschmack doch etwas zu melancholisch und die vielen Melodien wirken mehr depressiv als aggressiv. Doch das soll dem Gesamteindruck keinen Abbruch tun, ich rücke trotzdem mal die volle Punktzahl raus. Wär neugierig geworden ist kann sich auf der Homepage der Band zwei Probelieder laden.
Sonstige Anspieltipps : "anthem of dispair" (richtig geiler Moshpart!) und "beyond the gates"
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5.0 von 5 Sternen Best Metal Band Ever - This is NEAERA, 26. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Rising Tide of Oblivion (Audio CD)
The Rising Tide of Oblivion - Was für ein Album, und das als Debut!!!!!!!!! Die Jungs von Neaera aus Münster wissen, wie man megaeingängige Songs mit ordentlich Schwedenblei gestaltet und bis zur Perfektion zelebriert. Hammerharte und ausgefeilte Riffs treffen auf das beste Drumming, dass ich seit Ewigkeiten gehört habe. Diese Truppe verdient es, einmal ganz groß rauszukommen, denn so viel Liebe zum Metal habe ich noch nie auf einem Album gehört. Die Erwartungen für das 2.Album sind groß, doch ich bin sicher dass Neaera diese um Längen übertreffen werden. Besonders erwähnendswert sind ebenso die Texte, die zum Nachdenken anregen und Themen ansprechen, die jeden etwas angehen.
Fazit: 13 Songs, 13 Hits, 1 Hammeralbum: Das ist NEAERA, das ist die Zukunft des Metal und obendrein endlich eine deutsche Band, die die internationale Konkurrenz meilenweit hinter sich lässt.
BUY IT!!!!!!!!!!!!!!
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