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Als ich mir den Film bestellte, hatte ich im Grunde so gar keine Ahnung um was für eine Geschichte es sich dabei handelt u. war schon sehr gespannt auf den Film.

Ich bin ein großer Fan von Bette Davis u. freute mich darauf sie in der Rolle des großen Stars zu sehen, den sie in diesem Film verkörpert u. ich muß sagen, ich wurde nicht enttäuscht, Bette war zum Niederknien klasse !!!

Der ganze Film ist top besetzt, George Sanders, Anne Baxter, Gary Merrill, Hugh Marlowe, Thelma Ritter, Marilyn Monroe, Gregory Ratoff, Barbara Bates, Walter Hampden u. natürlich die alles überstrahlende, wunderbare, kraftvolle u. ausdruckstarke Bette Davis !!!

Das ganze unter der Regie eines Meister seines Faches Joseph L. Makiewicz !!!

Dabei mußte ja ein toller Film herauskommen !!!

Die Geschichte ist für die damalige Zeit sehr kontrovers u. direkt gemacht u. rechnet mit dem Showbiz gnadenlos ab.

Hier wird eindrucksvoll gezeigt wie perfide pure Selbstsucht u. blanker Egoismus ohne Rücksicht auf Verluste im Stande sind aus Menschen "Biester" zu machen !!!

Das tolle Drehbuch ist von Anfang bis Ende ein Feuerwerk an brillianten u. messerscharf geschliffenen Dialogen, ein wahrer Hochgenuß !!!

Einfach sensationell dieser Film u. ich kann nur jedem raten, kaufen Sie sich sofort den Film u. gucken Sie ihn sich sofort an !!!

Sie werden geschockt sein, zu was manche Leute fähig sind !!!
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am 7. Dezember 2014
Diese Ausgabe dieses besonderen Klassikers ist nicht ganz einfach handzuhaben, wenn es um den Umgang mit den von vornherein
gegebenen deutschen Untertiteln geht, die zwar völlig überflüssig, da deutsche Ausgabe, aber sehr domminant sind,
zu unterbinden. Über den Film brauch ich nicht viel sagen - ein zeitloser Klassiker-enorm gut gemacht
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am 29. September 2013
Schauspieler sind Künstler voller Hingabe und Leidenschaft, immer auf der Spur des Großen und Ewigen, nie mit dem Hübschen und Kleinen zufrieden. Oft versichern sie dem Publikum, sie seien ganz normale Leute, und ignorieren dabei, dass sie in Gestalt glamouröser Stars gewöhnlichen Menschen in keinster Weise ähneln. Denn Schauspieler dienen auch als Projektionsfläche für die Sehnsüchte des Publikums, ein Umstand, der sie zu Getriebenen ihres eigenen Narzissmus macht, gefangen in jenem branchentypischen Austausch von Gefälligkeiten, von dem Frauen in besonderem Maße abhängig sind. Wer es bis nach oben an die Spitze schaffen möchte, muss all seinen Ehrgeiz genau auf dieses eine Ziel konzentrieren, was eine hohe Opferbereitschaft erfordert, weil man unter Umstanden viel gibt und wenig erhält. Für manche genügt schon der Applaus, der sich auf der Bühne so anfühlt, als würde man von Wogen der Liebe geschmeidig umhüllt. Diese Regeln zu akzeptieren, setzt außergewöhnliche Fähigkeiten voraus, die lediglich von mannigfaltigen Talenten erbracht werden können, zu denen auch Eve Harrington zählt, eine ebenso unerfahrene wie skrupellose Theaternärrin, die nun tatsächlich anstelle der etablierten Broadway-Ikone Margo Channing auf einem feierlichen Bankett mit dem Preis für die beste Darstellerin der abgelaufenen Spielzeit ausgezeichnet wird. Wie es zu einer solchen Sensation kommen konnte, das zeigen die folgenden zwei Stunden in multiperspektivischen Rückblenden: Eines Tages taucht besagte Eve nach einer Aufführung in der Garderobe ihres berühmten Idols Margo Channing auf, einer alternden Bühnen-Legende, die sich zwar gerade auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befindet, aber dennoch unter starken Komplexen leidet, da sie spürt, dass sie die Rolle der jungen Geliebten kaum noch glaubhaft verkörpern kann. Mit einer rührseligen Geschichte über ihr mittelloses Dasein schmeichelt sich Eve bei der launischen Margo ein, wird sogar als Assistentin in deren Entourage aufgenommen und macht sich fortan durch ihre Tüchtigkeit unentbehrlich. Doch schon bald bekommt die glatte Oberfläche des scheinbar so selbstlosen Mädchens erste Risse und hinter dem makellosen Bild der naiven Träumerin tritt eine rücksichtslos agierende Intrigantin hervor, die genau das werden will, was Margo bereits ist: ein umjubelter Star. Die märchenhafte Cinderella-Story verwandelt sich nun in eine differenzierte Milieustudie über Moral, Liebe und das Showgeschäft, was Hollywoods Vorzeige-Intellektueller Joseph Mankiewicz geschickt nutzt, um ein Panoptikum schillernder Theaterfiguren in ihrer ganzen Ambivalenz zu zeichnen. Neben der neurotischen Margo existieren da noch der Regisseur Bill Simpson (ihr loyaler Liebhaber), der angepasste Drehbuchautor Lloyd Richards, dessen Frau Karen, der larmoyante Produzent Max Fabian und eben jene Eve, die es mit ihrer zeremoniösen Freundlichkeit so nixenartig versteht, die Menschen in ihrem Umfeld gegeneinander auszuspielen. Sie verschafft sich eine Chance als Zweitbesetzung von Margo und bootet ihre Gönnerin kaltblütig aus. Nur der scharfzüngige, überaus geltungssüchtige Kritiker Addison DeWitt durchschaut sie. Er kennt ihre wahre Herkunft, ist aber zugleich von Eves Talent fasziniert, weshalb er sich auf unheilvolle Art mit ihr verbündet. Schließlich ist es seine Kritik, die sie berühmt macht.

Der Plot fällt für die Länge des Films relativ schlicht aus. Dass "All About Eve" dennoch so wunderbar funktioniert, hat etwas mit den ausgeklügelten Dialogen zu tun, die nicht nur durch ironische Seitenhiebe auf Hollywood glänzen, sondern auch virtuos zwischen bösartigen Bonmots und philosophischen Reflexionen variieren. Anne Baxters Darstellung der hinterhältigen Newcomerin mag heute ein wenig stereotyp wirken, doch das kann kaum die Freude trüben, denn das Zentrum der Handlung befindet sich eindeutig bei Margo, die Bette Davis kolossal in zynischem Selbstmitleid und geifernder Eifersucht zerfließen lässt. Höhepunkt von Margos verbalem Stepptanz auf dem Minenfeld ist die Geburtstagsparty ihres Verlobten Bill, auf der die Diva ihren Altersfrust zügellos in alkoholisierter Lasterhaftigkeit ertränkt. Bei Bette Davis hat man stets das Gefühl, dass sie sich hier größtenteils selbst spielt, zumal die Schauspielerin Ende der 40er Jahre tatsächlich aufs Abstellgleis zu geraten drohte. Diese Margo realisiert allmählich, auf Gedeih und Verderb einer Industrie ausgeliefert zu sein, die das künstlerische Potenzial mit Haut und Haaren frisst und sich dabei nicht im Geringsten um persönliche Schicksale schert, eine Thematik, die im selben Jahr (1950) auch von Billy Wilder in "Sunset Boulevard" aufgegriffen wurde. Im Gegensatz zu seinem Kollegen geht Mankiewicz jedoch wesentlich subtiler vor. Die Grandiosität seiner Inszenierung liegt in der Interaktion der Charaktere und der sinnlichen Kraft der Bildgestaltung verborgen. Sie offenbart sich beispielsweise im Lichtrand, der Eve wie eine Aureole umgibt, als sie ihre Dankesrede spricht, die sich in Margos Ohren wie ein Spottgesang anhört. Was am Ende bleibt, ist ein Pyrrhussieg, da auch Eve letztlich den Mechanismen eines Business gehorchen muss, in dem Frauen nur Stars werden können, weil Männer die Fäden in den Händen halten.
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am 1. Oktober 2010
Seit ich "All about Eve" gesehen hab, bin ich ein echter Bette Davis Fan. Man hat nicht das Gefühl, dass man einen Film guckt-man denkt man sitzt im Theater. Gerade Bette Davis ist in ihrer Rolle so echt, das man denkt, sie stünde tatsächlich vor einem. Bette Davis hat Mut zur "Hasslichkeit", das sich in einer Szene zeigt, in der sie abgeschminkt und mit dicker glänzender Creme, die sie zuvor aufgetragen hat, abgelichtet wird. Die Frau ist für mich sogar die beste Schauspielerin aller Zeiten, da sie die verschiedenste Emotionen brilliant rüberbringt. Man wird in ihren Bann gezogen, ob man will oder nicht. Der Film ist eher düster, aber gleichzeitig auch spannend und witzige Sprüche fallen auch.
Die Eve bzw. Eva wird allerdings nicht von Davis verkörpert, worauf man vorerst spekuliert. Trotzdem ist Davis einer der Hauptrollen zugeschrieben. Auch die junge Marilyn Monroe hat eine kleine Rolle. Sie wirkt gegenüber Davis, wie ein goldener Engel. Der Film ist ein Klassiker, der bei einem gemütlichen Abend nicht fehlen darf!:)
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Der Regisseur und Drehbuchautor Joseph L. Mankiewicz galt als der große Intellektuelle Hollywoods. Er ist berühmt für seine scharfzüngigen Dialoge und für seine herbe Kritik an Produzenten, Autoren und Schauspielern. Hatte er in dem jüngst von mir rezensierten Film "Die barfüßige Gräfin" die Produzenten im Visier, gilt sein skeptischer Blick in " Alles über Eva " den ehrgeizigen Machenschaften und anderen Abgründen von Schauspielerinnen.

Der Film beginnt mit der Verleihung eines Schauspielpreises an die junge Schauspielerin Eve( Anne Baxter). In der Retrospektive wird deren Werdegang gezeigt. Eve ist bereit für ihren Erfolg alles zu tun und dabei sehr unredlich zu handeln. Sie hat keine moralischen Skrupel.

Indem sie sich zunächst überaus devot gibt, erwirbt sie sich die Gunst der alternden Broadway-Diva Margo Channing(Bette Davis). Diese kann ihren Erfolg schon lange nicht mehr genießen, weil sie an Altersängsten leidet und diese immer wieder hysterisch auslebt.

Allerdings erheitert Margos selbstironischer Wortwitz dabei den Zuschauer mächtig.
Ganz allmählich versucht Eve dem Broadwaystar die Rolle streitig zu machen. Sie versucht deren Geliebten, der ein berühmter Regisseur ist, für sich zu gewinnen, bei deren Stückeschreiber Einfluss zu gewinnen, sowie den berühmtesten ihrer Kritiker zu manipulieren und für ihre Zwecke einzuspannen. Keiner kann diese Frau, die bereit ist sogar durch Erpressungsversuche voranzukommen, aufhalten. Freunde hat sie zum Schluss keine mehr, aber sie hat erreicht, was sie wollte. Sie ist oben angekommen.

Bette Davis spielt ihre Rolle hinreißend, ihr spöttisch- abgeklärter Blick steht im krassen Gegensatz zu der verbissenen , ehrgeizigen Aura der unsympathischen Eve und deutet an, dass trotz des Erfolges von Eve, diese ihr als Schauspielerin nicht das Wasser reichen kann.

Ganz entzückend ist die blutjunge Marilyn Monroe in ihrer Nebenrolle, die durch ihren spektakulären Sexappeal schon damals erkennen lässt, dass ihr zukünftig die Rollen fast von alleine zufallen werden, sie es nicht nötig hat sich übler Machenschaften zu bedienen. Der laszive Schönen lagen die Männer auch so zu Füßen. Man schenkte ihr, worum andere bereit waren ihre Seele an den Teufel zu verkaufen. Sie war etwas ganz Besonderes! Sie war ein Naturtalent!

Ein amüsanter Film mit sehr guten Dialogen.
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am 8. Januar 2016
Es fehlte die Hülle für die DVD; die hätte ich gern gehabt. Wird sie mir noch geliefetrt? Der Film ist gut.
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