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Kundenrezensionen

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"The Invitation" von den Thirteen Senses ist ziemlich hart und rezensieren... Auf der einen Seite sind da die wunderschönen traurigen Melodien und die tolle gefühlvolle Atmosphäre... auf der anderen Seite ist da diese extreme Eintönigkeit, weil das ganze Album aus 12 solchen zuckersüßen Nummern besteht.
Letztendlich kann ich nicht anders, als dem ersten Argument den Sieg einzuräumen. "The Invitation" ist wunderschön, melancholisch schön, traumhaft arrangiert und sehr atmosphärisch. Wer die ruhigen Töne von Coldplay, Keane oder Embrace mag, der wird auch hier seine (traurige)Freude dran haben. Doch während die anderen genannten Konkurrenten mal ab und zu auf's Gaspedal treten bleiben die Thirteen Senses lieber im ruhigen Bereich. Das ist mitunter auch der einzigste Nachteil des Albums... schnell kann man der Meinung sein, dass die Melodien einfach so vor sich hindümpeln und die Energie fehlt. Aber vielleicht will das die Band auch nicht.
"Into the Fire", "History", "Lead us", "The Salt Wound Routine"... das sind absolute Highlights, Pop-Sahneschnittchen und fantastische Melodien mit viel Atmosphäre. Und der Rest bewegt sich auch in dem Bereich.
Wer ein gutes, abwechslungsreiches Britpop-Album sucht sollte wohl eher woanders suchen, wer aber gefühlvolle Musik für schöne Stunden zu zweit oder traurige Momente alleine haben will, für den gibt es fast nichts besseres als "The Invitation". Also für Freunde ruhiger Töne absolut empfehlenswert.
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am 6. August 2005
Thirteen Senses ... ich bin erst über Querverweise hier bei Amazon darüber gestolpert, aber was ist das für ein Juwel von einer Debütplatte! Die Vorredner haben im Prinzip schon vieles gesagt. Hinzuzufügen wäre noch der Vergleich mit der noch schön ungeschliffenen "Parachutes" von Coldplay, die nach wie vor als Gesamtwerk den höchsten künstlerischen Anspruch der bisherigen Coldplay-Veröffentlichungen erfüllt. Auch bei "The Invitation" kommt der Freund der gepflegten Melancholie voll auf seine Kosten. Die hinsichtlich der Melodiebögen schlichtweg genialen Kompositionen sind allerdings, verglichen mit "Parachutes" schon etwas glatter arrangiert, das Klavier dominiert auch hier häufig. Wenn es allerdings in die ganz ruhigen Passagen geht, klingt die Stimme weniger nach Coldplay als vielmehr nach Radiohead (im übrigen erinnern auch einige Melodien ein bißchen an z.B. "Karma Police"). Wer es bei gleicher Melancholiedichte härter mag, sollte lieber Muse hören. Wer zuhören will, kommt an Thirteen Senses nicht vorbei.
Gottseidank spielt sich alles immer noch abseits der Hitparaden ab. Das macht das Album um so wertvoller, denn es ist noch nicht vom Erfolgsgedanken korrumpiert, sondern einfach tolle Musik.
Immer wieder zeigt sich: Was die Briten in ihrer Eßkultur nicht schaffen, bringen sie doppelt gut in anderen Bereichen zustande: Kompositionen zaubern ...
Kaufen!!!
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am 1. Oktober 2005
doch eigentlich rast auf die Musikwelt eine wahrer Tsunami des Brit-Pops zu. Was nicht heißen muss, dass durch den immer stärker werdenden Support derartiger Bands immer mehr schlechtes "heranschwimmt". Nein, ganz und gar nicht! Bereits Coldplay und Oasis haben bewiesen, dass die Brit-Pop-Welle auch ihre guten Seiten hat. Wo in London bereits der Brit-Pop zu gunsten des Drum'n'Bass verpöhnt wird, kommt nun der Rest Europas auf den Geschmack.
Eigentlich bin ich nur zufällig in der CD-Abteilung eines Kaufhauses darauf gestoßen, doch dass Cover hatte die Lust auf ein Reinhören in das Album geweckt.
Was sich mir dann bot, waren melodiöse Gitarren- und Klavierklänge, wie sie schöner nicht hätten sein können. Der Gesang ist so schön und weich, vergleichbar mit einer Mischung aus Death Cab For Cutie und Bell X1. Eines stand sofort fest: den Vergleich mit Coldplay müssen die Jungs um Sänger und Mastermind Will South keinesfalls fürchten. Ganz im Gegenteil, sie sind um Welten besser. "The Invitation" zieht mit Bestsellern wie "A Rush of Blood to the Head" gleich und übertrifft diese sogar noch. Zusammen mit den träumerischen Gitarren und dem sanften aber klangvollen Klavier ergibt der Gesang eine musikalische Traumwelt, wie sie schöner nicht sein könnte. Man schwimmt auf einer Musikwelle voller Melancholie und Schönheit.
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am 3. Januar 2005
Welch eine frische Brise aus Cornwall...
Angesiedelt zwischen Keane und Coldplay baut ihre Musik auf Gitarren- und Keyboardakkorden auf, um jeweils in Klanggebilde ueberzugehen, welche einen wahren Rausch der Sinne entfachen.
Der NME kann nicht irren, wenn es dort heisst "stadiumbound".
Und...so unglaublich wie es klingt, diese CD kennt keinen musikalischen Schwachpunkt.
Gebt dem Rausch der Sinne eine Chance!!
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am 23. Oktober 2013
Eine sehr schöne CD! Ich weiss gar nicht mehr, wie ich auf diese Popband gekommen bin? Ist ja auch egal, Hauptsache ich habe TS entdeckt :D Klingt etwas wie Coldplay ... und man kann sie sehr schön nebenbei hören!
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am 7. Mai 2015
Zufällig auf Radio Paradise im Internet gehört, nach geschaut, Platte durchgehört, quasi kein schlechtes Stück. Irgendwo angesiedelt im Dreieck Barclay James Harvest - Pink Floyd - A.HA. Tipp Song 1 und 4 als Ohrwürmer, später Song 2 (play it loud)
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Diese Band könnte es locker mit den britischen Brit Pop-Größen wie Travis oder Coldplay aufnehmen. Ihre Songs klingen einfach wundervoll melancholisch, atmosphärisch dicht und bringen vor allem Menschen, die seelisch angeschlagen sind oder sich einfach nicht wohl, sondern traurig oder einsam fühlen, genau die richtige Musik, die sie jetzt brauchen.
Angefangen vom Mega-Opener "Into the Fire", über die rockig-gefühlvollen Songs "Thru The Glass" und "Do No Wrong" bis zur kurzen Ballade "Undivided", die im Mittelteil noch mal richtig loslegt...alle Songs können definitiv überzeugen! Selbst die Songtexte sind aller erster Klasse und echt tiefgründig.
Bis auf Travis und Coldplay berührt mich keine Musik so sehr wie die von Thirteen Senses. Ein wahres Meisterwerk an Musik!
Diese Band steht bei mir auf der Stufe der besten Brit Pop Bands aller Zeiten.
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am 4. August 2010
Man stelle sich vor, eine Melancho-Brit-Pop-Band veröffentlicht seinen Erstling, bei dem alles stimmt - und niemand bekommt es mit. Hmm. So geschehen bei Thirteen Senses. Als ich zufällig auf die ersten Singles auf Vinyl im Plattenladen gestoßen bin, konnte ich nicht glauben, was ich da höre: Wahnsinns-Songs, sehr eigenständig, unverkennbar. Ich hatte noch nie was von der Band gehört. Konnte ich ja auch nicht, da noch gar kein Album draußen war. Dann begann das Warten auf das Album. Es kam, irgendwann. Und erschlug mit seiner Qualität in jeder Hinsicht. Aber kaum jemand bekam es mit. Schade für die Band. Der Zweitling war noch gut, reichte aber schon nicht mehr an das Debut heran. Aber egal, dieses erste Album von Thirteen Senses bleibt eines meiner Debut-Favorites, der ewige Geheimtipp des Genres.
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am 9. September 2006
"The Invitation" ist das Debutalbum der für mich bis jetzt besten britischen Band.

Bei einem ersten Durchhören fällt es zunächst schwer die erstmal sehr ähnlichen Lieder auseinanderzuhalten aber das ändert sich bereits kurze Zeit später.

Die Gitarren schicken einen auf eine Art Traumreise mit Höhen und Tiefen. Deshalb ist es ein wunderbares Album um es in der Einsamkeit zu genießen.

Tiefgründige Botschaften kommen sowohl in einfühlsamen ruhigen Lieder als auch in etwas "härterem" Format beim Hörer an.

Zum mitsingen, träumen und im Hintergrund laufen lassen absolut geeignet!
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am 14. März 2009
Ich bin über den Soundtrack der Serie "Grey's Anatomy" zu der Band gekommen, deren Musik ebenso wie die Serie oft leicht melancholische Elemente enthält. Man bekommt hier guten Indie-Pop, insgesamt eher ruhig und für nebenbei auf der Couch geeignet, einzelne Titel sind aber durchaus auch etwas progressiver und rockiger. Insgesamt eine sehr gute Mischung, die einen sehr eigenen Stil und ein musikalisch aufeinander abgestimmtes Team zeigt.
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