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67 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte grosse Album mit dem Original-Line Up!
Nach 5 sehr guten Rockalben von 1974-1977 gingen Sweet ganz neue Wege und überraschten anfangs 1978 mit einer unglaublichen Stilvielfalt. Der grossartige Single-Hit "Love Is Like Oxygen" stürmte weltweit die Top 10 der Hitparaden und das Album "Level Headed" stieg in den US-Charts bis auf die Nr. 52, in Deutschland sogar bis auf Nr. 15. Leider floppte die 2...
Veröffentlicht am 8. Mai 2005 von Kurt Steiner

versus
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2.0 von 5 Sternen Die gute alte Zeit !
Ich wollte mal wieder so richtig in alten Erinnerungen schwelgen und habe mir die CD mit Original-Cover der damaligen LP gekauft.
Alle Tracks sind wie bei der LP vorhanden.Das Lesen vorab ein Genuss !! Dann eingelegt und den blanken Horror erlebt !! Ich
hatte bereits mit AAD gerechnet und am Verstärker vorgeregelt,aber was ich dann zu hören bekam,ist...
Vor 12 Monaten von diablo.derEDLE veröffentlicht


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67 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte grosse Album mit dem Original-Line Up!, 8. Mai 2005
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
Nach 5 sehr guten Rockalben von 1974-1977 gingen Sweet ganz neue Wege und überraschten anfangs 1978 mit einer unglaublichen Stilvielfalt. Der grossartige Single-Hit "Love Is Like Oxygen" stürmte weltweit die Top 10 der Hitparaden und das Album "Level Headed" stieg in den US-Charts bis auf die Nr. 52, in Deutschland sogar bis auf Nr. 15. Leider floppte die 2. Single "California Nights" und auch das Album war schon nach kurzer Zeit wieder aus den Hitlisten verschwunden. Sweet hatten das Problem, dass das Teenager-Image hartnäckig an ihnen kleben blieb und sie, vor allem von der englischen Musikpresse, nie als ernstzunehmende Musiker anerkannt und gnadenlos zerrissen wurden... Völlig zu Unrecht! Sweet lösten sich 1975 von den Hitlieferanten Chinn/Chapman, komponierten und produzierten alles selber... und wurden immer besser!
"Level Headed" hatte auf dem Original-Album 10 Songs und die Version 2005 von "Lemon/Cherry Red Records" kommt mit der Single-Version von "Love Is Like Oxygen" als Bonus-Track auf eine Spielzeit von 43:40 Minuten.
Das Album startet mit der wunderschönen Ballade "Dream On", geschrieben und auch gesungen von Andy Scott. Dann folgt die herausragende 6:54-minütige Album-Version von "Love Is Like Oxygen". Grossartiges Gitarrenriff, reife Gesangsleistung von Brian Connolly und ein traumhaft schöner Mittelteil - ein wahrer Klassiker! "California Nights", gesungen von Steve Priest, ist ein melodiöser Popsong und bei "Strong Love" wird's sogar funkig mit gekonnten Bläsereinsätzen. Dann folgt mit "Fountain" ein wiederum von Andy Scott gesungener, vielschichtiger Popsong, der die Songwriter-Qualitäten der Band eindrücklich unterstreicht. "Anthem No. 1 (Lady Of The Lake)" ist dann wieder eine Ballade, mit Streichern und allem was sonst noch so dazu gehört. Bei "Silverbird" wird's dann wieder schneller, melodiös und popig, bevor Brian Connolly bei "Lettres D'Amour" von der schönen Frauenstimme von Stevie Lange unterstützt wird. "Anthem No. II" klingt sehr klassisch und bildet eine kurze Einleitung zum letzten Song, wahrscheinlich der untypischste von allen! "Air On 'A' Loop" ist melodiöser Synthesizer-Sound, den man eher "Alan Parsons Project" oder Jean Michel Jarre zuschreiben würde.
Dieses Album hat mit Rock rein gar nichts mehr zu tun und ist für die Fans der letzten 5 Alben sehr gewöhnungsbedürftig. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen und sich mit dieser Musik etwas tiefer zu beschäftigen. Dieses Werk bietet eine aussergewöhnliche Palette verschiedener Stile, facettenreich aufgebaute, anspruchsvolle, gute Popmusik zum Träumen und Entspannen.
Leider war dies das letzte Album mit dem erfolgreichen Line-Up Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker. In "Love Is Like Oxygen" singt Brian die Zeilen "There's a rumour going round the town, that you don't want me around"... War dies blosser Zufall oder gar Vorsehung... Leider hatte Brian seine Alkoholprobleme nicht mehr unter Kontrolle und verliess die Band Ende 1978. Sweet machten als Trio weiter, veröffentlichten noch 3 erfolglose Alben und lösten sich schliesslich 1982 auf.
Die jahrelangen Hoffnungen der Fans auf eine Wiedervereinigung wurden mit Brian's Tod durch Herzversagen am 09.02.1997 begraben und leider starb auch Mick Tucker am 14.02.2002 viel zu früh an Leukemie. RIP!
Ihre Musik jedoch wird für immer unsterblich bleiben und ich empfehle zusätzlich zu "Level Headed" unbedingt auch die Neuveröffentlichungen ihrer grossartigen Alben von 1974-1977!
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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sweet können auch anders, 10. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
1978 kam das bis dahin musikalisch beste Album von Sweet auf den Markt. Waren die vorherigen Alben noch knallharte Hard Rock Scheiben, so ist "Level Headed" sehr, sehr abwechslungsreich und geht schon fast in die Prog Rock Richtung. Leider, leider, war es die letzte Platte mit Sänger Brian Connolly.

Dream on: Wunderschöne Ballade, als Opener sehr ungewöhnlich, aber toll.

Love is like oxygen: Ihr Comeback-Song in GB, auch in Deutschland hoch in der Hitparade. Musikalisch eines ihrer besten Lieder überhaupt.

California nights: Zweite Single, gesungen von Steve Priest. Finde ich eher mittelmäßig.

Strong love: Toller Song, etwas härter, aber trotzdem melodisch.

Fountain: Neben `Love is like...` mein Favorit von dem Album. Ich liebe den Song.

Silverbird: Auch wieder ein bißchen härter, wobei der Härtegrad von "Give us a wink" nicht mehr erreicht wird.

Lettres d`amour: Wunderschöne Ballade. Brian Connolly kann bei diesem Duett mit einer Sängerin glänzen!

Air an `a` tape loop: Sweet machen auf Emmerson, Lake & Palmer oder Genesis. Diese Klasse hat der Gruppe kaum einer zugetraut.

Auch die hier nicht erwähnten Songs sind gut bis sehr gut und zeigen die andere Seite von Sweet.

Auch wenn ich damals einige Probleme mit der Platte hatte, muß ich heute sagen, dass sie der musikalische Höhepunkt einer der unterbewertesten Gruppen aller Zeiten darstellt. Leider mußte Brian aus gesundheitlichen Gründen noch im gleichen Jahr die Gruppe verlassen.

5 Sterne für Level Headed.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das letzte grosse Album mit dem Original-Line Up!, 7. Mai 2005
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (Audio CD)
Nach 5 sehr guten Rockalben von 1974-1977 gingen Sweet ganz neue Wege und überraschten anfangs 1978 mit einer unglaublichen Stilvielfalt. Der grossartige Single-Hit "Love Is Like Oxygen" stürmte weltweit die Top 10 der Hitparaden und das Album "Level Headed" stieg in den US-Charts bis auf die Nr. 52, in Deutschland sogar bis auf Nr. 15. Leider floppte die 2. Single "California Nights" und auch das Album war schon nach kurzer Zeit wieder aus den Hitlisten verschwunden. Sweet hatten das Problem, dass das Teenager-Image hartnäckig an ihnen kleben blieb und sie, vor allem von der englischen Musikpresse, nie als ernstzunehmende Musiker anerkannt und gnadenlos zerrissen wurden... Völlig zu Unrecht! Sweet lösten sich 1975 von den Hitlieferanten Chinn/Chapman, komponierten und produzierten alles selber... und wurden immer besser!
"Level Headed" hatte auf dem Original-Album 10 Songs und die Version von "Repertoire" kommt mit 4 Bonus-Tracks auf eine Spielzeit von 54:02 Minuten. Es sind dies die Single-Versionen von "Love Is Like Oxygen" und "California Nights" mit den dazugehörenden B-Seiten.
Das Album startet mit der wunderschönen Ballade "Dream On", geschrieben und auch gesungen von Andy Scott. Dann folgt die herausragende 6:54-minütige Album-Version von "Love Is Like Oxygen". Grossartiges Gitarrenriff, reife Gesangsleistung von Brian Connolly und ein traumhaft schöner Mittelteil - ein wahrer Klassiker! "California Nights", gesungen von Steve Priest, ist ein melodiöser Popsong und bei "Strong Love" wird's sogar funkig mit gekonnten Bläsereinsätzen. Dann folgt mit "Fountain" ein wiederum von Andy Scott gesungener, vielschichtiger Popsong, der die Songwriter-Qualitäten der Band eindrücklich unterstreicht. "Anthem No. 1 (Lady Of The Lake)" ist dann wieder eine Ballade, mit Streichern und allem was sonst noch so dazu gehört. Bei "Silverbird" wird's dann wieder schneller, melodiös und popig, bevor Brian Connolly bei "Lettres D'Amour" von der schönen Frauenstimme von Stevie Lange unterstützt wird. "Anthem No. II" klingt sehr klassisch und bildet eine kurze Einleitung zum letzten Song, wahrscheinlich der untypischste von allen! "Air On 'A' Loop" ist melodiöser Synthesizer-Sound, den man eher "Alan Parsons Project" oder Jean Michel Jarre zuschreiben würde.
Dieses Album hat mit Rock rein gar nichts mehr zu tun und ist für die Fans der letzten 5 Alben sehr gewöhnungsbedürftig. Es lohnt sich jedoch, sich die Zeit zu nehmen und sich mit dieser Musik etwas tiefer zu beschäftigen. Dieses Werk bietet eine aussergewöhnliche Palette verschiedener Stile, facettenreich aufgebaute, anspruchsvolle, gute Popmusik zum Träumen und Entspannen.
Leider war dies das letzte Album mit dem erfolgreichen Line-Up Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker. In "Love Is Like Oxygen" singt Brian die Zeilen "There's a rumour going round the town, that you don't want me around"... War dies blosser Zufall oder gar Vorsehung... Leider hatte Brian seine Alkoholprobleme nicht mehr unter Kontrolle und verliess die Band Ende 1978. Sweet machten als Trio weiter, veröffentlichten noch 3 erfolglose Alben und lösten sich schliesslich 1982 auf.
Die jahrelangen Hoffnungen der Fans auf eine Wiedervereinigung wurden mit Brian's Tod durch Herzversagen am 09.02.1997 begraben und leider starb auch Mick Tucker am 14.02.2002 viel zu früh an Leukemie. RIP!
Ihre Musik jedoch wird für immer unsterblich bleiben und ich empfehle zusätzlich zu "Level Headed" unbedingt auch die Neuveröffentlichungen ihrer grossartigen Alben von 1974-1977!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Relaunch und Ende, 11. November 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
Dass man 1978 mit Glam Rock keinen Hund mehr vor dem Ofen hervorlockte ist bekannt. Selbst Punk, der bei aller Distanzierung zum Glam Rock, doch sehr stark von diesem beinflusst war (siehe New York Dolls) war zu dieser Zeit ja schon fast Geschichte.

Nach einem gefloppten Album in der Hoch-Zeit des Punk, war es für unsere 4 Glam Helden also an der Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen. ,Level Headed' klingt auch hochmotiviert und inspiriert und stellte auch kommerziell einen durchaus gelungenen Relaunch der Band dar. Stilistisch hatte man aber weder mit Punk, noch mit dem aufkommenden Post Punk/New Wave etwas am Hut, sondern eher mit AOR.

Das Album klingt einerseits recht amerikanisch, wie der gemäßigte mainstream Rocker ,California Nights' oder das an die großen East Bay Funk Bands erinnernde ,Strong Love' mit seinen satten Bläsern, belegen, andererseits aber auch durch englischen Folk und Folk-Rock beeinflusst - siehe ,Anthem No. 1' oder ,Silverbird' bei denen gar mittelalterliche Zutaten mittels eines zum Einsatz kommenden Spinett's (oder ist es doch ein Cembalo?) verwendet wurden.

Die Ballade ,Dream On' und der Cinemascope Pop-Rock von ,Love Is Like Oxygen' erinnern dann wiederum an die mittleren ELO (Eldorado bzw. New World Record). Trotzdem geht sich das alles sehr gut aus, denn Steve Priest's akzentuiertes melodiöses Basspiel, sorgt bei allen tracks ebenso für Homogenität wie die tw. großartig eingebauten synthies. Die stark zum Einsatz kommende Akkustik Gitarre stellte ein neues, elegant wirkendes Element im Sound der Band dar.

Ein starkes, wenn auch kein hartes, Album also, dass durch die Hitsingle ,Love Is Like Oxygen' (einer der großartigsten Sweet songs ever) auch die nötige Schubkraft für die richtigen Verkaufszahlen brachte. Es hätte eine echter Neuanfang werden können, und die Chance standen gut, dass sich die Band erfolgreich im mainstream rock markt damit einnisten hätte können, wäre knapp darauf nicht der Ausstieg von Brian Connolly passiert.

Die vier brauchten einander musikalisch einfach und der Versuch als Trio weiterzumachen scheiterte danach ebenso kläglich, wie all die Sweet Derivate die in den folgenden Jahrzehnten unter den verschiedensten Namen firmierten.

,Level Headed' bleibt somit das einzig legitime Vermächtnis, das zeigt wie wandelbar und kreativ die 4 zusammen waren und das als Album genommen vielleicht ihr stärkstes statement war.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen exzellentes,Masterpiece der späten SWEET !, 18. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
Die Musik auf dieser CD ist über jeden Zweifel erhaben,allerdings nicht mehr hardrockig. Dafür bekommt man melancholische,symphatisch-progressive,teilweise schon
überdurchschnittliche Kompositionen.Mir gefällt fast jeder Song auf diesem Album. Die Vocals sind Klasse,instrumentale Abwechslung pur (z.B. Cembaloeinsatz),wirklich eine reife Leistung in der Spätphase dieser Besetzung. Danach ging Sänger
Brian ,zumal der einstige Erfolg ausblieb. Auf diesem New Release fehlen leider einige der Bonustr. von REPERT.RECORDS!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "MEISTERWERK VON SWEET", 26. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
Hammeralbum veröffentlicht 1978 von Sweet und gleichzeitig das letzte Album im erfolgreichen Original-Lineup. Die erste Auskoppelung "Love is like oxygen" ist für mich die beste veröffentlichte Single der Band, und schlug in den internationalen Charts wie eine Bombe ein. Genial die Album-Version über eine Spiellänge von sieben Minuten, um eine Klasse besser wie die Single-Veröffentlichung. Die zweite Single "California nights" floppte zurecht, und ist die einzige durchschnittliche Nummer dieser Scheibe. Ein Hammer ist allerdings ihre Single-B-Seite "Show me the way", die ausschliesslich nach vorne geht und einer meiner Lieblingsnummern von Sweet ist. Weitere Höhepunkte sind die Mega-Balladen "Lady of the lake", "Dream on" und "Anthem Nr.2". Nie waren Sweet besser und kreativer wie auf dieser Veröffentlichung. Aus heutiger Sicht ist die Platte ein absolutes Pop/Rock-Meisterwerk und ein würdiger Abschluss der grandiosen Band im Original-Lineup.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das grandiose Finale der Originale, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
"Levelheaded" war und ist bis heute ein Meisterstück.
Selbst viele "Nicht- Sweet- Fans" waren positiv über die musikalische Bandbreite des Albums überrascht ! Besonders schon die damalige Vorabsingle"Love is like oxygene" hatte es in sich.Sie war für das Jahr `78 völlig untypisch und schlug trotzdem ein wie eine Bombe!
(UK:#9,D:#10,US:#8,Aus:#9,Nl:#16 und Schweiz:#6 )Gerade in England war die Band mehr als `out`.Dort wurden sie seit ihrer Glamrock-Phase als "Schwuchtel-Band"abgewertet.
Der letzte kleinere Hit war dort 1976 "The Lies in your eyes"gewesen(UK:#35)und man freute sich über dieses Chart-comeback.In den USA war man immerhin`77 noch mit der Single B-Seite von "Lost Angels",nämlich "Funk it up",kurz in den Charts.( US:#81)
Das Album überrascht schon gleich mit dem ersten Song."Dream on"ist das ruhigste Stück des Albums und das als Opener zu bringen war echt originell.Es folgt die unschlagbare lange Fassung von "Love is like.."und geht dann über zu dem von Steve Priest gesungenem "California Nights".
Dieses Stück war die 2.Singleauskopplung.( D:#23,US:#74)In UK floppte allerdings diese Single total.Weitere Highlight sind :
"Strong Love"(ähnlich konzipiert wie "Funk it up",und es ist mir ein Rätsel warum es keine Singleauskopplung für die Staaten wurde...)und das von Scott gesungene "Fountain"."Silverbird"mag das schwächste Stück des Albums sein.Wirkt gegenüber "Anthem 1&2" "Lettres d`amour"und "Air on the`A`loop"eher banal.Vielleicht war der Song als weitere radiotaugliche Single geplant,wer weiß...Das Album war in USA, Australien und in einigen eropäischen Ländern recht erfolgreich.Nur in "SWEETs" Heimat wurde es dann doch nichts."Love is like..."wurde auch noch als Filmsoundtrack eines Joan Collins Streifens ("die Zuhälterin")verbraten,aber aufbauen konnte man darauf auch nicht.
Nachdem Conolly nicht mehr tragbar war und gehen mußte,war es ganz vorbei mit der Band.Die Single "Call me" war der letzte kleinere Hit(D:#29).Das Album "Cut above the rest"1979 kam (bis auf ganz wenige Ausnahmen z.B."Mother earth")in keinster Weise an die Qualität von "Levelheaded" heran.Auch in den "SWEET"-Hochburgen Deutschland und Australien waren sie nur kurz in den Charts damit.Über "Waters edge"1980 und "Identity crisis"1982 braucht man kein Wort verlieren......Selbst Steve Priest schämte sich für diese Plattitüden und verließ dann 1982 auch die Band.
Somit ist und bleibt "Levelheaded" der musikalsche Zenit von "THE SWEET".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sweet können auch anders, 11. Juni 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (Audio CD)
1978 kam das bis dahin musikalisch beste Album von Sweet auf den Markt. Waren die vorherigen Alben noch knallharte Hard Rock Scheiben, so ist "Level Headed" sehr, sehr abwechslungsreich und geht schon fast in die Prog Rock Richtung. Leider, leider, war es die letzte Platte mit Sänger Brian Connolly.

Dream on: Wunderschöne Ballade, als Opener sehr ungewöhnlich, aber toll.
Love is like oxygen: Ihr Comeback-Song in GB, auch in Deutschland hoch in der Hitparade. Musikalisch eines ihrer besten Lieder überhaupt.
California nights: Zweite Single, gesungen von Steve Priest. Finde ich eher mittelmäßig.
Strong love: Toller Song, etwas härter, aber trotzdem melodisch.
Fountain: Neben `Love is like...` mein Favorit von dem Album. Ich liebe den Song.
Silverbird: Auch wieder ein bißchen härter, wobei der Härtegrad von "Give us a wink" nicht mehr erreicht wird.
Lettres d`amour: Wunderschöne Ballade. Brian Connolly kann bei diesem Duett mit einer Sängerin glänzen!
Air an `a` tape loop: Sweet machen auf Emmerson, Lake & Palmer oder Genesis. Diese Klasse hat der Gruppe kaum einer zugetraut.
Auch die hier nicht erwähnten Songs sind gut bis sehr gut und zeigen die andere Seite von Sweet.

Auch wenn ich damals einige Probleme mit der Platte hatte, muß ich heute sagen, dass sie der musikalische Höhepunkt einer der unterbewertesten Gruppen aller Zeiten darstellt. Leider mußte Brian aus gesundheitlichen Gründen noch im gleichen Jahr die Gruppe verlassen.
5 Sterne für Level Headed.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Spätwerk , ein vergessenes SWEET Juwel!, 17. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (Audio CD)
"LEVEL HEADED!" Als ich diese für SWEET seltsame LP mit dem
Schwarz/Weiss Cover zum ersten Mal hörte ,dachte ich:He, das Ding rockt nicht,is nich mehr SWEET!,stellte aber bald fest ,dass dieses Album beim öfteren Hören eine feine Magie entfaltet. Melancholie,sanfter Optimismus,progressive Elemente durchziehen das Album.Die Instrumentale Abwechslung (Cembalo) und Songs wie das grossartige "FOUNTAIN" ,zeigen das Bild von erwachsen gewordenen Rockmusikern.Schade dass die Band hiermit
nicht so erfolgreich war. Die Zeiten waren nicht mehr danach. Die CD klingt gut und hat diverse Bonustracks!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Sweet können auch ganz anders, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level Headed (+ 1 Bonustrack) (Audio CD)
Lieferung prompt und zuverlässig, wie immer.

Dieses Album habe ich auf Cassette (was besagt, dass ich schon der etwas älteren Generation angehöre), aber die Qualtität der Cassette ist natürlich im Lauf der Jahre nicht gerade besser geworden. Hin und wieder höre ich sie im Auto. Und neulich dachte ich mir: die möchte ich einfach gerne mal noch im Original als CD haben. Gekauft, gehört und auf einer guten Anlage hört sie sich noch viel besser an als im Auto. Klar, die Qualität des Sounds ist nun auch da nicht die Allerbeste, aber es geht ja um die Erinnerungen an die gute alte Zeit. Wer Fan ist von The Sweet, der weiß, dass sie außer den Charthits auch ganz andere, schöne Musik gemacht haben. Für mich, eine der besten Bands dieser Zeit.
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