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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2015
Gleich vorweg: Das hoch gelobte Original mit Angela Lansbury als ehrgeiziger Übermutter habe ich nie gesehen. Von daher werde ich mir keine Vergleiche erlauben.
Der Polit- Thriller mit Washington, Streep und Schreiber ist handwerklich gut gemacht, hat Action und ist sehr laut.
Definitiv kein Film für zwischendurch. Er verlangt die volle Konzentration des Zuschauers.
Ich habe ihn mir nur wegen Meryl Streep zugelegt, die ich hier in der Rolle einer fiktiven Senatorin sogar noch besser finde als in "Die eiserne Lady", wo sie ja die sehr reale Maggie Thatcher verkörpern und dafür einen Oscar ( ihren dritten ) einsacken durfte.

Verstörend eine sehr intime Szene gegen Ende, wenn Liev Schreiber als ihr Sohn halbnackt vor ihr sitzt. Ein ungelöster Ödipus- Komplex ?
Nach zwei Drittel des Films halte ich beinahe alles für möglich. Liev ist ein sehr attraktiver Mann und Meryl hier so schön wie selten.

Fazit: Wer anspruchsvolles Kino mag ( es geht allerdings öfters brutal zu ) und wenigstens einen der drei Darsteller mag, darf gerne zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Januar 2011
Ein Remake eines bekannten Films ist für Filmfans immer ein Grund für Skepsis, aber Der Manchurian Kandidat" gehört defintiv in die Sparte der gelungenen Remakes.
War das Original von den politischen Ängsten der 50er Jahre geprägt, geht es im Remake um eine unheilvolle Symbiose aus Politik und Wirtschaft und was ist, wenn letztere durch einen perfiden Plan Einfluss auf erstere nimmt..... In Zeiten der Globalisierung ein denkbares Szenario.
Das der Auslösser für die Ereignisse eine Gehirnwäsche war, erfährt man zwar schon nach etwas über 20 Minuten, doch die Ziele des Ganzen bleiben im Dunklen, ebenso die Strippenzieher.
Die Enthüllung eines von Ihnen, womit sich langsam alles aufklärt, ist ein Hammertwist des Films.
Der Film spielt eine düstere Idee bis zuletzt durch, so dass sich ein exzellenter Thriller ergibt, der am Ende noch zeigt, wie sehr sich Wahrheit manipulieren lässt.
Man muss letztlich zugeben, dass die kaltblütige Handlungsweise einer Person, real gesehen, fragwürdig ist, aber im Rahmen eines fiktiven Thrillers wirkt sie wie ein seher guter, unerwartetet Effekt in der Aussage, die Möglichkeit Macht zu erlangen korrumpiert.
Auch wenn es bei den Rollen Vorzugsweise um Denzel Washington und Liev Schreiber geht, hinterlässt den bleibensten Eindruck mal wieder Meryl Streep mit einer genialen Performance.
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am 18. April 2005
Irgendwie kann ich die schlechten Kritiken nicht wirklich nachvollziehen. Sind wir heute alle schon so vom Popkorn Hollywoodkino versaut worden, das Filme ohne hohen Kawumm-Faktor nix mehr taugen. Haben wir alle nur noch so wenig Phantasie, uns die Handlung in der Realität vorzustellen? Wie haben wir doch alle gelacht, als John Woo in Face Off eine unmöglich scheinende Transplantationsmethode vorstellte, die Dreh- und Angelpunkt der gewaltigen Ballereistory ist. Heute soll es wohl schon möglich sein, Gesichter zu verpflanzen - glaubt man Pressemeldungen.
Ich kenne das Original von "Der Mantchurian Kandidat" aus den 60ern nicht (war wohl noch zu jung, um ins Kino zu gehen), aber in der heutigen Zeit sind wir sicher nicht mehr sehr weit weg von der noch hypothetisch anmutenden "Gehirnwäsche" via Minichip. Und das in den USA die Verschwörer in den obersten Etagen und Ämtern zu suchen sind, wenn es um die dicken Profite und Macht geht, ist seit Michael Moores Fahrenheit 9/11 jedem irgendwie bewusst geworden. Insofern läuft es einem schon kalt den Rücken herunter, wenn man sich die Auswirkung der vorgestellte Technologie (an der man vielleicht schon in irgendwelchen Laboren herumbastelt) vorstellt. Ob J. Demme alle seine Möglichkeiten als Regisseur ausgeschöpft hat und ob die Darsteller immer 100% passend agieren, ist Geschmackssache. Ich persönlich finde den Streifen spannend und bis auf den blöden Schluss gut. Es ist auf alle Fälle mutig, die Handlung ohne rasante Action auskommen zu lassen. Oder erwarten wir heute alle nur noch Verschwörungsreisser a la "24", wo die Helden sogar nucleare Katastrophen schadlos überstehen und top fit von den Toten auferstehen?
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am 9. Mai 2016
Ein Remake eines bekannten Films ist für Filmfans immer ein Grund für Skepsis, aber Der Manchurian Kandidat" gehört defintiv in die Sparte der gelungenen Remakes.
War das Original von den politischen Ängsten der 50er Jahre geprägt, geht es im Remake um eine unheilvolle Symbiose aus Politik und Wirtschaft und was ist, wenn letztere durch einen perfiden Plan Einfluss auf erstere nimmt..... In Zeiten der Globalisierung ein denkbares Szenario.
Das der Auslösser für die Ereignisse eine Gehirnwäsche war, erfährt man zwar schon nach etwas über 20 Minuten, doch die Ziele des Ganzen bleiben im Dunklen, ebenso die Strippenzieher.
Die Enthüllung eines von Ihnen, womit sich langsam alles aufklärt, ist ein Hammertwist des Films.
Der Film spielt eine düstere Idee bis zuletzt durch, so dass sich ein exzellenter Thriller ergibt, der am Ende noch zeigt, wie sehr sich Wahrheit manipulieren lässt.
Man muss letztlich zugeben, dass die kaltblütige Handlungsweise einer Person, real gesehen, fragwürdig ist, aber im Rahmen eines fiktiven Thrillers wirkt sie wie ein seher guter, unerwartetet Effekt in der Aussage, die Möglichkeit Macht zu erlangen korrumpiert.
Auch wenn es bei den Rollen Vorzugsweise um Denzel Washington und Liev Schreiber geht, hinterlässt den bleibensten Eindruck mal wieder Meryl Streep mit einer genialen Performance
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TOP 500 REZENSENTam 3. Februar 2015
1991, Irak: Während eines Einsatzes kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall in dem sich Raymond Shaw als Held beweist und mit der Medal of Honor ausgezeichnet wird.
Sein Captain Bennett Marco verliert nicht nicht nur 2 Soldaten sondern auch sein Bewusstsein.
2004: Shaw ist ein politischer Star der noch immer von seiner Heldentat zehrt. Nun strebt er das Amt des Vizepräsidenten an.
Bennett Marco hat es weit gebracht...leidet aber an den Spätfolgen des Krieges.
Da taucht ein alter Kriegskamerad bei Marco auf und berichtet ihm von Albträumen und dem Verdacht das die Ereignisse so nicht statt gefunden haben.
Das weckt auch in Marco Zweifel und er muss sich eingestehen das etwas mit der Geschichte nicht stimmt.
Nach einigen Recherchen ist er sich sicher das sie damals nicht vom Feind attackiert wurden sondern von eigenen Soldaten und das sie wissenschaftlichen Experimenten wie Hypnose und Implantationen unterzogen wurden.
Nach einem Gespräch mit Shaw wächst auch in diesem ein Verdacht aber seine Macht hungrige Mutter erstickt selbigen im Keim.
Nun ist es an Marco zu beweisen was damals im Irak geschah....aber niemand will ihm Glauben.

Der Manchurian Kandidat aus dem Jahr 2004 ist ein Remake des Klassikers "Ministerium der Angst" aus dem Jahr 1962.
Normalerweise ist es anders herum, aber in diesem seltenen Fall gefällt mir das Remake etwas besser, was der hochspannenden Story und dem genialen Cast geschuldet ist.
Ein wenig erinnert das ganze auch an den Bronson-Reißer "Telefon" wo auch via Wort-Folge eine Reaktion hervorgerufen wurde.....wobei ich Telefon sogar noch um einiges besser finde.
Atmosphäre, Settings, Dialoge und Optik sind ebenfalls gelungen.
Alles in allem also ein mehr als ansehnlicher Politthriller der einen Blick lohnt.
Mit dabei sind u.a.: Denzel Washington, Liev Schreiber, Meryl Streep, Bruno Ganz, Jeffrey Wrigt, Miguel Ferrer, Jon Voight, Vera Farmiga, Anthony Mackie, Dean Stockwell, Ted Levine, Kimberly Elise, Zeljko Ivanek, Charles Napier, Obba Babatunde und Jude Ciccolella.
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am 27. April 2016
Ein super Film der nach wievor noch gut in die jetzige Zeit passt. Ich will nichts weiter verraten, kann nur sagen das sich der Kauf mehr als gelohnt hat. Spannend von Anfang bis Ende. Grandios Besetzt und teils aufwühlend. Genial!!
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am 18. Dezember 2011
Überraschend wie schlecht der Film hier im Durchschnitt wegkommt. Mit D. Washington, Meryl Streep, Liev Schrieber, Jon Voight und vielen anderen namenhaften Darstellern extrem gut besetzt, dramaturgisch straff gespannt, schön abgefilmt und gut geschrieben, bietet das Remake des Klassikers aus dem Jahre 1962 intelligente und spannende Unterhaltung. Anders als im grenzwertigen "Deja-Vu" ist die Synopsis mit ein wenig Phantasie auch nah hergeholt, spiegelt sehr schön die zahlreichen düsteren Kapitel amerikanischer Geschichte in der Realität. Wie viele Filme mit Denzel Washington leider allgemein etwas unterschätzt. Cineasten und Cineeatern die sich ungerne selber beschränken ("Remakes sind immer schlecht"; "Hollywood ist irgendwie total oberflächlich") könnte das düstere Doppelbodenspiel gut oder sogar sehr gut gefallen. Manchmal liegt die Intelligenz des Kollektivs halt auch böse daneben.
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am 27. Dezember 2005
Nicht, dass das irgendwie etwas Neues wäre, aber wie das in dem Thriller „Der Manchurian Kandidat“, 2004 von Jonathan Demme nochmal umgesetzt wird, ist schon bemerkenswert gut. Kurzer Plot von Prisma-Online:
Seit Captain Ben Marco (Denzel Washington) im Golfkrieg gedient hat, wird er von seltsamen Alpträumen geplagt. Als nun zehn Jahre danach seinem einstigen Kameraden Sergeant Raymond Shaw (Liev Schreiber) eine große Karriere in der Politik bevorsteht, mehren sich die Todesfälle unter den Mitgliedern von Marcos Ex-Einheit. Um endlich Klarheit über die Kriegsgeschehnisse zu bekommen, sucht er Shaw in Washington auf und erlebt bald darauf sein blaues Wunder...
Es wird ein Sprung in die Gegenwart gemacht. Raymond hat sich unter der Anleitung seiner machtbesessenen Mutter Eleanor (Meryl Streep) mittlerweile dank seiner Vergangenheit als Kriegsheld zu einem der aussichtsreichsten Kandidaten auf das Amt des amerikanischen Vize-Präsidenten gemausert. Mit Bennett Marco hat es das Schicksal in den vergangenen Jahren weniger gut gemeint. Nacht für Nacht plagen ihn seltsame, Furcht einflößende Träume. Die Ärzte des US-Militärs diagnostizieren das Golfkriegs-Syndrom bei ihm und verschreiben ihm kiloweise Antidepressiva. Doch Bennet glaubt nicht an eine psychische Erkrankung. Seine Träume empfindet er als sehr viel realer als seine Erinnerung an jenen Tag in Kuwait. Irgendetwas ist dort mit ihm und seiner Kompanie geschehen. Er ist sich nur nicht sicher was. Fest steht nur, dass dies alles irgendwie im Zusammenhang mit Raymond stehen muss.
Marco macht die unheimliche Entdeckung, dass nichts von dem, was er noch vom Golfkrieg zu wissen glaubt, mit der Realität vereinbar zu sein scheint. Dann entdeckt er in seinem Körper einen Microchip der Manchurian Corporation, der für seine verzerrten Erinnerungen verantwortlich zu sein scheint. Als er den Chip dann entfernt, sieht er plötzlich, was im Golfkrieg tatsächlich passierte und wie seine Kameraden ums Leben kamen. Die Wahrheit ist um einiges blutiger, als das, was er bisher zu wissen glaubte und hat mit Heldentum rein gar nichts zu tun. Als er dann bemerkt, dass er nicht der Einzige ist, dem so ein Ding eingepflanzt wurde, wird es so richtig spannend und es beginnt eine äußerst spannende Jagd, nicht nur auf ihn. Amerikaner, durch einen Chip im Hirn ferngesteuert, dass klingt nach der Wiederwahl von Bush eigentlich nicht einmal so utopisch.
Jonathan Demme machte sich vor allem zu Beginn der 90er Jahre mit Filmen wie „Das Schweigen der Lämmer“ und „Philadelphia“ einen Namen. Zwischenzeitlich wurde es etwas ruhig um Demme, aber mit Denzel Washington und Meryl Streep in „Der Manchurian Kandidat“ sind ihm ein sehr spannender Film und sein Comeback mehr als gelungen. Ein sehr unterhaltender Film, fast ohne Längen, der mich zu fesseln wusste und von daher auch 10/10 in meiner persönlichen Wertung und eine Kaufempfehlung von mir bekommt.
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am 27. November 2012
Der Film zeigt in beklemmender Eindringlichkeit was machtgeile Wirtschaftsbosse und Politiker alles anstellen um ganz nach oben zu kommen. Ein sehenswerter Film mit einem überragend agierenden Denzel Washington. Sehenswert überhaupt für alle die hinter den politischen Vohang sehen wollen, hier nur aus US - Sicht gezeigt, gilt sicher auch für andere Länder.
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am 15. Januar 2014
Super gemachter Psycho-Thriller der Extraklasse...schauspielerisch von allen Akteuren ganz große Leistung...Drehbuch ne Wucht...Kameraführung hervorragend...Musik immer passend...Storyline oscarverdächtig...
Fazit: Unbedingt ansehn!

LG, Stw.
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