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5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Kino-Kindheitserinnerungen
stellt sich ein, wenn Gerd Fröbe zum Morgenappell bläst und sich nebenan Frankreich über ihn amüsiert :).
Viele kleine, liebevolle Details dieses wundervollen Films haben Sprichwortstatus erreicht - angefangen bei den Rieselfeldern und zuletzt der Pilot, der nach Schottland fliegt.

Selbstverständlich machen auch die Musik und nicht...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von Mata Hari

versus
93 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... und wo sind die wunderbaren Extras der US-DVD??
Ein wunderbarer Film, der angenehme Kinderheitserinnerungen weckt, vor allem, wenn Gert Fröbe als "Ein-Mann-Blaskapelle" zur Tat schreitet. Aber wieso fehlen bei dieser DVD die aufschlußreichen Extras der US-DVD?? Weder das Interview mit dem hochbetagten Regisseur, noch das "Making of", welches erklärt, wie die alten Flugzeugmodelle originalgetreu...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von Michael Schaefer


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93 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... und wo sind die wunderbaren Extras der US-DVD??, 30. März 2005
Von 
Michael Schaefer "chilterngreen" (Laudenbach a. d. B.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Ein wunderbarer Film, der angenehme Kinderheitserinnerungen weckt, vor allem, wenn Gert Fröbe als "Ein-Mann-Blaskapelle" zur Tat schreitet. Aber wieso fehlen bei dieser DVD die aufschlußreichen Extras der US-DVD?? Weder das Interview mit dem hochbetagten Regisseur, noch das "Making of", welches erklärt, wie die alten Flugzeugmodelle originalgetreu nachgebaut wurden, sind auf der deutschen Version zu finden.
Ist das Desinteresse des deutschen DVD-Produzenten oder wollte man sich keine Mühe mit einem Klassiker des Abenteuerfilms machen. Ich lege für DVDs gerne ein paar Euros mehr auf den Tisch, wenn die Vorteile genutzt werden, vorhandenes Zusatzmaterial zum vorliegenden Film ebenfalls auf die DVD zu bringen. Dies beleuchtet zusätzlich die "Faszination Film". Wenn dies in den USA funktioniert, in Deutschland aber nicht, muss ich mich zwangsläufig wie ein Kunde zweiter Wahl fühlen. Daher fünf Punkte für diesen herrlichen Film und zwei Punkte Abzug für die in Deutschland fehlenden, aber auf der US-Version vorhandenen Extras.
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... und wo sind die wunderbaren Extras der US-DVD??, 7. März 2006
Von 
Michael Schaefer "chilterngreen" (Laudenbach a. d. B.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein wunderbarer Film, der angenehme Kinderheitserinnerungen weckt, vor allem, wenn Gert Fröbe als "Ein-Mann-Blaskapelle" zur Tat schreitet. Aber wieso fehlen bei dieser DVD die aufschlußreichen Extras der US-DVD?? Weder das Interview mit dem hochbetagten Regisseur, noch das "Making of", welches erklärt, wie die alten Flugzeugmodelle originalgetreu nachgebaut wurden, sind auf der deutschen Version zu finden.
Ist das Desinteresse des deutschen DVD-Produzenten oder wollte man sich keine Mühe mit einem Klassiker des Abenteuerfilms machen. Ich lege für DVDs gerne ein paar Euros mehr auf den Tisch, wenn die Vorteile genutzt werden, vorhandenes Zusatzmaterial zum vorliegenden Film ebenfalls auf die DVD zu bringen. Dies beleuchtet zusätzlich die "Faszination Film". Wenn dies in den USA funktioniert, in Deutschland aber nicht, muss ich mich zwangsläufig wie ein Kunde zweiter Wahl fühlen. Da kann auch der hübsche Pappschuber nichts mehr retten. Daher fünf Punkte für diesen herrlichen Film und zwei Punkte Abzug für die in Deutschland fehlenden, aber auf der US-Version vorhandenen Extras.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Kino-Kindheitserinnerungen, 2. Juni 2007
Von 
Mata Hari (am schönsten Ort Deutschlands) - Alle meine Rezensionen ansehen
stellt sich ein, wenn Gerd Fröbe zum Morgenappell bläst und sich nebenan Frankreich über ihn amüsiert :).
Viele kleine, liebevolle Details dieses wundervollen Films haben Sprichwortstatus erreicht - angefangen bei den Rieselfeldern und zuletzt der Pilot, der nach Schottland fliegt.

Selbstverständlich machen auch die Musik und nicht zuletzt die "fliegenden Kisten" selber den Film zu einem absoluten Kultklassiker.

Die DVD ist von sehr guter Qualität - allerdings muss ich auch dem Vorrezesenten Recht geben, dass es schade ist, dass verschiedene Specials der US-Version nicht übernommen wurden. Ich habe die US-Version mehr durch Zufall in die Hände bekommen und bedauere es wirklich, dass die deutschen Specials wesentlich magerer ausfallen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ist nur die Import-Version ein ungetrübtes Vergnügen, 5. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Es hat lange gedauert, bis Ken Annakins ("Der längste Tag") Komödie aus dem Jahr 1965 auf DVD veröffentlicht wurde, noch ein bisschen länger hat es gedauert, bis auch eine deutsche DVD erschienen ist; und auf das Erscheinen einer deutschen Ausgabe, die der US-DVD ebenbürtig ist, werden wir wohl auch weiterhin warten müssen.

Ken Annakins Film gehört zu einem Genre, das längst ausgestorben ist und dessen wahrscheinlich bekanntester Vertreter "The Great Race" ("Das große Rennen rund um die Welt") ist, der, ebenfalls im Jahr 1965, unter der Regie von Pink Panther"-Regisseur Blake Edwards entstanden ist. Der letzte Versuch einer Wiederbelebung stammt aus den frühen 80er Jahren: Mit "The Cannonball Run" ("Auf dem Highway ist die Hölle los") kochte Regisseur Hal Needham das Erfolgsrezept, dessen wichtigste Ingredienzien eine Starbesetzung und eine Rallye sind, erneut auf - und hatte damit sogar Erfolg, denn sein Film fand nicht nur eine Fortsetzung, sondern sogar ein paar Nachahmer.

Heutzutage ist dieses simple Strickmuster aus der Mode gekommen, in den 60er Jahren aber war es offensichtlich der letzte Schrei. Unter diesem Aspekt muss man auch Annakins Film sehen: der Humor ist leicht angestaubt, deswegen aber nicht weniger liebenswert. "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" ist harmlose Familienunterhaltung (tatsächlich prangt über der US-Ausgabe in großen Lettern der Begriff "Family Feature") aus einer Zeit, in der das Pflänzchen political correctness seine irrwitzigsten Auswüchse noch nicht getrieben hatte und in der man noch sehr befreit über nationale Stereotypen lachen durfte.

Denn nicht zuletzt davon lebt Annakins Film, in dem die Preußen stets zackig, die Franzosen lüstern und die Briten distinguiert sind. Italiener zeichnen sich durch wildes Gestikulieren und hohen Familiensinn aus, Japaner durch unergründliche Miene und technisches Know-how, und Amerikaner sind, wie könnte es anders sein, Cowboys: Im Jahr 1910, in dem der Film spielt, ist die Welt eben noch ziemlich übersichtlich.

Die Handlung ist ebenfalls nicht allzu verzwickt. Ein reicher britischer Zeitungsverleger (Robert Morley) lobt einen Preis von 10 000 Pfund für denjenigen Flieger aus, der die Distanz London-Paris in der kürzesten Zeit bewältigt und lockt damit Teams aus den Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Japan. Neben einer Menge Geld hat der kauzige Gentleman außerdem eine schöne Tochter (Sarah Miles): ein Faible für fliegende Kisten bringt die schon mit, eine Schwäche für einen tollkühnen Amerikaner (Stuart Whitman) entwickelt sie im Verlauf der Geschehnisse dann auch noch - sehr zum Missfallen ihres Galans (James Fox). Dann gibt es da noch einen Ganoven, der mit unlauteren Mitteln kämpft (Terry Thomas, der Herr auf dem Cover) - und natürlich jede Menge teils ziemlich abenteuerlich anmutende Fluggeräte. Die sind wohl auch die eigentlichen Stars des Films, und bei nicht wenigen der Modelle, die im Film zu sehen sind, handelt es sich nicht um Miniaturen, sondern um ebenso detailgetreue wie flugtaugliche Nachbauten von Fliegern. Mit anderen Worten: die Maschinen, die im Film zu sehen sind, gab es auch in Wirklichkeit - und auch ein Rennen wie das gezeigte hat wohl tatsächlich einmal stattgefunden.

Der Rest der Handlung ergibt sich quasi wie von selbst: Der zackige Preuße (wunderbar: Gert Fröbe) verfügt über mehr Schneid als Flugerfahrung, ist aber nun mal der Ranghöchste der Abordnung, die das Rennen gefälligst für Kaiser, Volk und Vaterland zu gewinnen hat (und wozu gibt es denn Handbücher?), der Finsterling sabotiert die Bemühungen seiner Konkurrenten nach besten Kräften (und landet schließlich natürlich selbst in der sprichwörtlichen Grube), der Franzose (Jean-Pierre Cassell) wird auf Schritt und Tritt in Amouren verwickelt, und zu guter Letzt läuten für die englische Verlegertochter und den amerikanischen Draufgänger natürlich die Hochzeitsglocken.

"Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" ist liebenswert altmodischer, familientauglicher Sonntagnachmittags-Kintopp, der mit gutmütigem Humor, harmlosen Scherzen und schönen Aufnahmen von Flugzeug-Oldtimern punktet. Mit seiner Laufzeit von stolzen 137 Minuten ist der Film zwar nicht frei von Längen, bietet aber unterm Strich gute Unterhaltung.

D-DVD vs US-DVD

So schön es ist, dass die 20th Century Fox-Studios seinerzeit ihr 70-jähriges Bestehen zum Anlass genommen haben, "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" auch hierzulande auf DVD zu veröffentlichen, so enttäuschend schneidet der deutsche Silberling im Vergleich mit der bereits 2003 veröffentlichten US-Version ab. Die deutsche Ausgabe bietet zwar, immerhin, den im Format Dolby 5.0 neu abgemischten Originalton sowie deutschen, französischen, spanischen und italienischen Ton im Mono-Format, sonst aber leider keine Extras.
Dabei ist es nicht etwa so, als ob der Fundus nichts hergäbe, denn wer zum US-Import greift, erhält, wie so oft, eine ganze Menge Extras - dass deutsche Käufer sich einmal mehr mit einer abgespeckten Version bescheiden müssen, ist unverständlich und ärgerlich.

Die Original-DVD bietet nicht nur den 17-minütigen Kurzfilm "Conversations with Ken Annakin", sondern außerdem den "Teaser Trailer" und den "Theatrical Trailer" sowie vier Bildergalerien, die nicht nur mit Hunderten von s/w- und Farbfotos aufwarten, sondern außerdem noch mit einer Menge Informationen in Form von teils recht launig formulierten Texttafeln. Die "Visual Effects"-Galerie bietet 29 Schnappschüsse, in denen die Verwandlung von Nebendarsteller Red Skelton in einen Neandertaler verfolgt werden kann, in der "Behind the Scenes"-Galerie gibt's 186 Momentaufnahmen vom Dreh zu bewundern. Die Galerie "Historical Aircrafts" wartet mit nicht weniger als 247 Bildern auf und wird nur noch von der "Storyboards"-Galerie übertroffen, in der sagenhafte 292 Ansichten Platz gefunden haben.

Wer jetzt noch mehr Hintergrundinformationen haben möchte, bekommt in Form eines filmbegleitenden Audiokommentars sogar noch einen kräftigen Nachschlag geliefert: Das alles gibt's für den, der zugunsten von umfangreichem Bonusmaterial auf die deutsche Synchronisation im Mono-Ton verzichtet - wer hingegen zur hiesigen Ausgabe greift, geht leer aus.

R e s ü m e e

Eine schöne Augenwischerei, die 20th Century Fox da betreibt: Darüber, dass die deutsche Ausgabe des Films auf DVD lediglich den Film, nicht aber das informative Bonusmaterial der US-Ausgabe bietet, tröstet auch ein vermeintlich günstiger Verkaufspreis nicht hinweg: Von mir gibt's deshalb auch nur eine mittelmäßige Bewertung für eine mittelmäßige Veröffentlichung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Flug von Calais nach Dover, 18. Januar 2006
Dieser Film hier ist "Kult", ein Stück Filmgeschichte. Es ist die Geschichte des Wettbewerbs um den ersten Flug über das Meer, von Calais nach Dover. Damals musste das noch in mehreren Etappen geschehen. Zu diesem Wettbewerb traten viele Nationen an, die hier alle in liebevoller Weise karikiert werden. Da gibt es den frauenliebhabenden Franzosen, den kinderreichen Italiener, den egoistischen Engländer aber auch den feinen Engländer mit Regenschirm, es gibt den Cowboy-Amerikaner, der alle selbstlos rettet und natürlich gibt es den Deutschen General, gespielt vom unsterblichen Gert Fröbe. Ein witziger, intelligenter, humorvoller Film über das Fliegen, die Nationalität, die Identität und die Bedeutung eines Wettstreites. Ich kenne diesen Film seit vielen Jahren und freue mich doch immer wieder, ihn zu sehen.
Liebenswert.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen außerordentlich humorvoll - einfach empfehlenswert!, 15. Februar 2005
Von 
Alexandra Führer (Petronell-Carnuntum, Niederösterreich Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Dieser Film hat wahrlich alle Sterne verdient und ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
Der Inhalt ist kurz erklärt - es handelt sich um ein internationales Flugwettrennen von England über den Ärmelkanal nach Paris zur Pioneerzeit der Fliegerei. Der Film birgt aber natürlich weit mehr als das: Es ist einer jener alten Filme, die nahezu perfekt die Aufbruchsstimmung, den Tatendrang und die Gesellschaft während der Jahrhundertwende widerspiegeln. Auch verschiedene Nationalitäten und die Situationen, die sich bei einem internationalen Wettkampf daraus ergeben, sind mit viel britischem Humor verpackt. In dieser Zeit in der der Film gedreht wurde, durften somit auch in liebenswerter Weise Klischees humorvoll gezeigt werden. Wichtig ist auch zu erwähnen, daß die Schauspieler wirklich dieser Nationalität angehören, die sie im Film spielen (z.B. Gert Fröbe als deutscher Oberst). Ich kenne diesen Film leider nur ausschließlich auf Deutsch und wäre neugierig, ob die Schauspieler, wie bei der englischen Fassung von "Der längste Tag" in ihrer eigenen Sprache sprechen?
Außerdem kann man sagen Topbesetzung bis in die letzte Rolle!
Zu allen Flugbegeisterten möchte ich folgendes sagen: Es gibt wahrscheinlich keinen Film bei dem der Aufwand alte Flugmaschinen authentisch darzustellen derart hoch war. Die Mehrheit der Maschinen, die in diesem Film gezeigt werden, mit Ausnahme von einigen Attrappen, hat man eigens für diesen Film flugfähig (!) nachgebaut - damals noch keine "Computer-Graphics" - fast alles echte Flieger, die nach wie vor bei Airshows dabei sind!!! Es ist ein außerordentlich großer Genuß diese Maschinen fliegen zu sehen! Für Fluginteressierte ist dieser Film daher schon fast Pflicht.
Zum Schluß möchte ich noch folgendes sagen: Ein humorvoller, ausgezeichneter Film von Anfang bis Ende!
Fazit: "Ein humorvoller Film für die GANZE Familie!" ...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kaufen - Kult !, 4. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Der Film hat einfach Kultstatus.

Gerd Fröbe mit seinem Spruch: "Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann." gewinnt noch zusätzlich, wenn er mit der Bedienungsanleitung in dem Flugzeug sitzt und den an Durchfall "erkrankten" Karl Michael Vogler ersetzen muß.

Liebevoll überzeichnete Charaktere, die Europa, die USA und Japan vereinen.

Leider ist der deutsche Ton nicht auf dem Stand der englischen Wiedergabe. Mußte das Produkt denn halbfertig auf den Markt? Wer nur Deutsch als Sprache beherrscht, sollte vielleicht trotzig auf ein Angebot (Oder Sonderangebot) warten, bis die deutsche Klangqualität der englischen Version angepaßt wird. Ein Wehrmutstropfen, über den man bei diesem Film, der ansonsten die Lachmuskeln strapaziert, schon hinwegschauen muß.

Daher ein Stern Abzug.

Sehenswert bleibt er allemal.
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62 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum wieder nur Deutsch in Mono?, 1. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Dieser Film, den ich für eine der gelungensten Komödien halte lief im Kino fast ununterbrochen ein Jahr lang und sogte für Stimmung und Heiterkeit, aber.... es ist ein Film auf Tod AO 70 MM, der im 6 Kanal Stero Ton gezeigt wurde. Warum bekommen wir in Deutschland wieder einmal eine abgespeckte Version? In Mono!
Dafür gibts drei Punkte Abzug. Die englische Version ist immerhin in 5.1 abgemischt, ein Lichtblick.
Trotzdem werde ich deshalb von dieser DVD Abstand nehmen, vielleicht kommt ja irgendwann einmal eine Special Edition heraus.
Mit dem richtigen Ton.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fliegende Kisten und krachende Pointen, 25. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Am 17. Dezember 1903 schrieben die US-amerikanischen Brüder Wilbur und Orville Wright Geschichte, als sie sich als erste Menschen mit motorisierten Flugmaschinen in der Luft halten konnten; wenngleich anfangs nur für schlappe zwölf Sekunden.
„Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" spielt zehn Jahre nach diesem historischen Ereignis. Zeitungsherausgeber Lord Rawnsley (Robert Morley) ist die amerikanische Dominanz ein Dorn im patriotischen Herzen. Er möchte, das Britannien nicht nur die Meere, sondern auch die Lüfte beherrscht. So stiftet er einen mit 10.000 Pfund dotierten Preis für den Sieger eines waghalsigen Flugrennens über den Ärmelkanal von London nach Paris - freilich mit dem Hintergedanken, dass die Trophäe sicher von einem Briten gewonnen werden wird.
Die Einladungen zum „Daily Post £ 10.000 Air Race" sind kaum verschickt, da meldet sich schon eine illustre Teilnehmerschar. Für Frankreich macht sich Schürzenjäger Pierre Dubois (Jean-Pierre Cassel) ans Werk, für Italien der kinderreiche Graf Emilio Ponticelli (Alberto Sordi), Japan schickt den Himmelsstürmer Yamamoto, für das Deutsche Reich tritt der beleibte Oberst Manfred von Holstein (Gert Fröbe) samt seinem Adjutanten Hauptmann Rumpelstoss an. Schließlich wären da noch Orvil Newton (Stuart Whitman), ein Cowboy aus Arizona, sowie Richard Mays (James Fox), britischer Gentlemanoffizier. Zwischen diesen beiden Herren entflammt zusätzlich ein Wettstreit um die Zuneigung von Patricia (Sarah Miles), Lord Rawnsleys emanzipierte Tochter. Zu schlechter letzt kommt noch Sir Percy Ware-Armitage (Terry-Thomas) hinzu, ein hinterlistiger Snob mit Hang zur Sabotage. Wer schlussendlich nach 25 Stunden und 11 Minuten in Paris als Sieger landet, soll hier nicht preisgegeben werden.
Der Film ist eine wunderbare Komödie mit vielen kleinen Gags, entstanden im Jahr 1965, und gespickt mit fabelhaften Schauspielern. Jene beiden Szenen, in denen Sarah Miles ihren Rock verliert, waren für den damaligen Zeitgeist extrem „gewagt". Trotzdem erhielt „Those Magnificent Men in Their Flying Machines" 1966 Nominierungen für einen Oscar und drei Golden Globes. Bei den BAFTA Awards trug der Film den Sieg für „Beste Kostüme" davon. Aus dem tollen Schauspielerensemble stechen zwei Akteure besonders hervor: Gert Fröbe als schrulliger preußischer Militär mit Pickelhelm sowie Terry-Thomas, kauziger Schurke mit berüchtigtem Zahnlückenlächeln.
Diese Zwei engagierte Regisseur Ken Annakin (nicht verwandt mit Anakin „Darth Vader" Skywalker ;-) ) 1969 für eine weitere Komödie ähnlichen Inhalts: „Die Rallye Monte Carlo". Wieder machen sich aus aller Herren Länder Abenteurer an den Start. Diesmal eben, um die prestigeträchtige Rallye im kleinen Fürstentum zu gewinnen. Und (!): Es besteht sogar ein direkter Bezug zu den „Fliegenden Kisten", da Terry-Thomas den Sohn von Sir Percy Ware-Armitage spielt, Sir Cuthbert.
Hoffentlich wird „Die Rallye Monte Carlo" ebenfalls bald als DVD erscheinen. Zu wünschen wäre allerdings, dass mehr Extras auf dem Silberling drauf sind. Denn bei den „Tollkühnen Männern..." wurden die special features eingespart. Warum eigentlich? Schon über die Flugmaschinen, die zum Stückpreis von saftigen 5.000 Pfund für den Film originalgetreu nachgebaut worden waren, gäbe es jede Menge zu berichten - und erst recht von den SchauspielerInnen. Für diese „Spärlichkeit" büßt die DVD leider einen Stern ein.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch Fliegen will gerlernt sein, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (DVD)
Man schreibt das Jahr 1910. Die Entwicklung des Flugzeuges steckt noch in den Kinderschuhen, da veranstaltet ein reicher Londoner Zeitungsverleger einen Wettflug über den Ärmelkanal, bei welchem dem Sieger 10.000 englische Pfund winken.
Daraufhin melden sich Flugpioniere aus aller Welt und wollen an diesem Wettfliegen mit ihren unterschiedlichsten, meist selbst gebauten, Fluggeräten teilnehmen.
Doch auch Fliegen will erst einmal gelernt sein und so landen die meisten Piloten nicht an ihrem Zielort, sondern in Strohhaufen und Sickergruben. Und am Ende kann nur ein Pilot das Wett-Fliegen gewinnen…
Das 1965 gedrehte Specktakel ist auch heute noch ein sehr unterhaltsamer Komödienhit, nicht zu letzt wegen des hoch amüsanten Auftritts von Gert Fröbe („Goldfinger“). Er spielt einen deutschen Offizier, der sich notfalls auch selbst an den Steuerknüppel setzt, obwohl er zuvor noch nie geflogen ist.
Auch die Dialoge sprühen nur so vor Seitenhieben auf die einzelnen Nationen. 2 Beispiele: Ein Italiener sagt zu einem Engländer: „Gehen sie mal zu den Deutschen, die freuen sich, wenn sie Formulare ausfüllen dürfen!“. Oder: Sagt ein Engländer zum Anderen, nach dem ein Franzose ihn beleidigt hat: „Das Schlimme an diesen internationalen Treffen ist, dass immer so viele Ausländer dabei sind!“
Leider ist auf dieser Disc keinerlei Bonusmaterial vorhanden, was aber dem Filmvergnügen keinerlei Abbruch tut. Aber schade ist es trotzdem.
Störend ist auch, die „Unterbrechung“ des Filmes. Nach ca. 1 Stunde und 10 Minuten wird der Bildschirm schwarz und ist nur mit Musik hinterlegt. Zumindest dieses „Relikt“ hätte man doch heraus schneiden können! So hilft leider nur die Skip-Taste um zum nächsten Kapitel zu springen.
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