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Kundenrezensionen

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am 2. März 2006
Der franzöische Loriot ist unbestritten Jacques Tati. Wenn sein Monsieur Hulot mit seinem knatterndem Amilcar eine Reise tut, dann kann dies kaum reibungslos über die Bühne gehen. 1953 in Schwarz-Weiß gedreht, sind „Die Ferien des Monsieur Hulot“ mittlerweile ein Satire-Klassiker. Unaufgeregte Bilder, deren Seeluft man fast riechen und das Meersalz man fast schmecken kann. Eine wunderbar entspannte Musik, in erstaunlich guter Tonqualität, die von den Protagonisten in verschiedenen Szenen selbst in Gang gesetzt wird, wenn sie beispielswiese eine Schallplatte mit dem während der Handlung immer wiederkehrenden musikalischen Hauptthema auflegen und anschließend die Balkontüren zur See hin weit öffnen. Es sind viele kleine Geschichten, durch die sich Monsieur Hulot als roter Faden hindurchzieht, wenn er mit den Erholungssuchenden zusammen trifft. Es ist ein ruhiger Film, mit feinem Humor und intelligentem Klamauk, der jedoch volle Aufmerksamkeit erfordert, will man all die kleinen Anspielungen auf die damalige Urlaubsgesellschaft erkennen. Wem es gelingt, wird die ganze Zeit über ein leichtes Lächeln auf den Lippen haben. Ein Film, wie eine kleiner Urlaub. Ein Film, wie ein kleiner Teil vom Leben. Meisterhaft mit leichter Hand insziniert von Frankreichs größtem „Filmclown“ Jacques Tati. Einziger Wermutstropfen ist die an einigen Stellen asynchrone Tonspur. Eine umfassende Restaurierung wäre hier dringend angebracht.
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am 20. März 2010
Nur am Schwarzweißbild merkt man, daß der Film an die sechzig Jahre als ist.
Wie in einer endlosen Schleife sind absurde Episoden miteinaner verwoben, wobei ohne Unterlaß eine der anderen die Staffel übergibt, so daß nichts am Ereignisstrang abreißt. Was Laurel und Hardy akrobatisch und mimisch bewältigen, schafft Tati mit eher subtilerem Witz.
Sprachlich sehr karg gehalten, bietet der Film über einen Ferienaufenthalt am Srand zum Beispiel im Französischunterricht zahlreiche Sprechanlässe für ein eher gehobenes Sprachniveau.
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am 6. August 2013
Muss ich viel über Jaques Tati sagen? Monsieur Hulot, ein liebenswerter Außenseiter verbringt seine Ferien an einem beschaulichen französischen See-Badeort und sorgt bei allen Beteiligten für Unruhe und Chaos. Was bei Mr. Bean zu kopieren versucht wurde ist hier im allerfeinster, einzigartiger und unübertroffener Weise auf höchstem Niveau verfilmt worden. Auch nach dem 50. Mal bringt mich dieser Film immer wieder zum Lachen.
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am 27. Juli 2010
Der Film "Die Ferien des Monsieur Hulot" ist für mich Kult. Das ist ein Film, der sich in kein Genre stecken lässt. Am ehesten kann man ihn Kommödie nennen. Er lebt von Situationen, Geräuschen, Überraschungen. Er bringt mich - nach mindestens 10maligem Ansehen - auch heute immer noch zum Lachen; doch es ist nicht das Lachen wie in einem der heutigen "Sketch-Filme", manchmal nur ein Schmunzeln aber oft ein Lächeln der Vorfreude auf die kommende Szene. Denn diesen Film kenne ich schon auswendig. Und ich werde diesen Film auch weiter regelmäßig ansehen.

So wie Vico von Bülow die Personen in seiner Umgebung sehr genau beobachtet haben muss, um durch Loriot die Leute zum Lachen zu bringen, so muss auch Jacques Tati genau beobachtet haben, um durch Monsieur Hulot ein paar Ferientage so amüsant zu zeigen.

Diesen Film kann ich sehr empfehlen.
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am 3. November 2013
Ein Klassiker, der ohne viel Worte, aber mit viel Bild und einer Überdosis Menschlichkeit Vergnügen macht. Für mich ist Hulot Medizin - Humor ist Medizin.
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am 4. November 2014
Das war die erste Begegnung mit Tati, unvergesslich,
ein Dutzend Mal genossen, Tränen gelacht und
nach Luft geschnappt. Seither bin ich Fan.
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am 27. August 2015
Dieser Film hat uns kindischen Spaß geschenkt - ohne Mahner oder Fingerzeig. Zum Brüllen witzig der Herr Tati - und das in herrlicher schwarz-weiss Qualität. Unsere Enkel lieben den Film genau so wie wir.
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am 19. Juli 2013
Dieser Film zeigt überspitzt das Verhalten am sommerlichen Badestrand. Viele Personen sind so typisiert, dass man sie auf der Strandpromenade eines jeden Sommerbades weltweit wiedererkennen kann.
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am 7. Juni 2009
Die äußere, vollkommen ausreichend unterhaltsame Geschichte besteht aus dem im Ferien-machen noch ungeübten Monsieur Hulot (Jacques Tati) in Interaktion mit den anderen Feriengästen - aus beinah aller Welt -, deren Aufenthalt er zeitweise gehörig durcheinander bringt. Zu empfehlen ist das Ansehen des Films in Originalsprache(n), denn es gibt kaum Text, der (nicht) zu verstehen wäre; und der vorhandene Text setzt sich aus französischen, englischen und deutschen Mini-Textbausteinen zusammen. Neben dem genialen Klamauk bietet die Szenerie des Films die traumhafte, jedoch 1953 noch reale "Kulisse" eines bretonischen Badeortes, der seinen Gästen - auch ästhetisch - alles bieten kann (Eiswagen & - verkäufer,Tennisplatz, Pferdeverleih, Strand, Hotel mit Aufenthaltsraum und Plattenspieler), aber glücklicherweise nichts darüber hinaus.
Wenn es möglich wäre, würde ich dort Urlaub machen. Doch diese Orte in dieser Form gibt es nicht mehr.
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am 5. Januar 2016
Wie Jacques Tati seine Landsleute der 50er-Jahre im Badeurlaub am Strand als Monsieur Hulot auf die Schippe nimmt, ist wirklich köstlich. Netter französischer Retro-Flair.
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