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am 12. Dezember 2007
...aber... ich mag ja auch die Leute nicht, die dauernd meckern, trotzdem muß ich mal fragen, wieso die zeitgleiche und dieselbe Restaurierung nutzende englische Edition von EUREKA ein 96seitiges Booklet beilegen und einen Audio-Kommentar spendieren kann - zum gleichen Preis:? Irgendwie geht's bei deutschen Editionen meistens ein Stück magerer, geiziger zu. Versteh' ich nicht.

ABER: Transit und die Murnau-Stiftung haben natürlich die Hauptarbeit gemacht - und die ist VORZÜGLICH. Wie wunderbar, diese alten Filmschätze nun so genießen zu können! Viereinhalb Sterne.
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am 3. Juni 2007
Diese Version des genialen Kultfilms von 1922 beinhaltet weder den Original Score noch den Neueren aus den 60er Jahren, sondern düstere Gothic/Industrial Begleitmusik aus dem Hause Cleopatra (US Label). Das mag sich vielleicht merkwürdig oder abschreckend anhören, funktioniert aber ziemlich gut: Die Stücke sind sehr düster, aber auch ruhig und halten sich dezent im Hintergrund.

Leider handelt es sich bei dieser Version des Films um die 63 min lange Fassung - die längste Fassung des Films dauert über 90 min!

Das zweite Manko der DVD ist das Fehlen jegliches Bonusmaterials! Und das bei so einem Kultfilm!

Zum Film selber: Er ist einfach ein Must-See. Ein Meilenstein des Horrorfilms. Die Story ist schön schaurig in Szene gesetzt und Max Schreck ist einfach genial als untoter Graf!

Fazit: Pflichtkauf für Horror- und Vampirfans, aber es gibt bessere DVDs zu dem Film (sind aber NOCH teurer)
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am 23. August 2001
...jedes weitere Wort wäre zuviel. Diesen Film muß man lieben! Es ist eine unglaubliche Schande für die deutsche Filmindustrie, daß DIESER Artikel aus U.K. importiert werden muß. Das wirft ein denkbar schlechtes Licht auf die Branche, die sich damit lächerlich macht und der großen (Vorkriegs-) Film-Tradition Deutschlands als unwürdig erweist! Bevor die Propaganda-Maschinerie des Josef Goebbels den deutschen Film durch ihren Fleischwolf drehte und vorwiegend unerträglich-schwülstig-patriotische Auswürfe fabrizierte, hatte der deutsche Film Weltruf, was dieser Film beweist. Mehr Geschichts-Bewußtsein ist angesagt!!!
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am 15. März 2002
Die Doppel-DVD von Eureka Video enthält eine englische Fassung des Vampirfilms in zwei Versionen. DVD1: SS-DL; restaurierter Film; immer noch sehr schlechte Bildqualität (Kratzer, Flecken); die ursprüngliche Farbgebung (schwarz/weiß, blau, rot, braun) wurde entfernt und durch fortlaufendes braun (Sepia) ersetzt, was Zweifel an der Seriosität des Anbieters weckt; 2 Dokumentationen (Drehorte, Expressionismus); Trailer. DVD2: SS-SL; nicht restaurierter Film in ursprünglicher Farbgebung; katastrophale Bildqualität, die Kratzer sind oft so stark, daß der Bildinhalt kaum erkennbar ist; trotzdem gefällt mir diese Version besser als die glattgebügelte Version von DVD1. Zu beiden Versionen gibt es einen Soundtrack aus Synthesizer, Geräuschen und Klangfetzen. Alle Szenen mit deutschen Texten wurden durch Standbilder mit englischen Texten ersetzt. Fazit: für Sammler von Nosferatu-DVDs empfehlenswert, alle Anderen wartwn auf eine bessere Version in Deutsch.
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am 24. März 2011
Ich hatte mich schon sehr über und auf "Nosferatu" gefreut - und dann so etwas: In der engliscehn Fassung wird "Graf Orloc" (wieder) zu "Count Dracula" - eine kleine, wenn auch für mich schon Genuss mindernde Änderung. VIEL schlimmer ist hingegen die Filmmusik: Ein so einfallsloses und vor allem nicht zu Geschehen passendes Geklimper ist mir noch nicht bei einem Stummfilm untergekommen! Ich konnte mir diesen Klassiker nur zu Ende ansehen, indem ich den Ton ganz ausgestellt habe. Nicht ganz das, was ein "Stumm"-Film sein sollte ...

Der Film und der grandiose Max Schreck bleiben davon unberüht, wenn ich dagen muss: Nur für Gehörlose geeignet. Finger weg von dieser Fassung!
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am 4. Januar 2003
Für mich ist diese Doppel-DVD ihr Geld nicht wert. Der Film wird nur in englischer Sprache präsentiert, die originalen Zwischentitel wurden nicht verwendet. Auf der ersten DVD wird der Film in Brauntönen gezeigt, wobei ich den Sinn dahinter nicht verstehe. Im Original wurde der Film in verschiedenen Farbtönen präsentiert, wodurch auch Tag und Nacht signalisiert wurden. So wirkt der Film teilweise lächerlich, da der Vampir ungestört bei Tag herumzuspazieren scheint, und außerdem ist dies nicht der Originalzustand. Erst auf der zweiten DVD befindet sich die Farbgebung im Originalzustand. Aber zu was dann überhaupt die erste DVD? Es gibt keine nennenswerten Extras. Der größte Negativpunkt dieser Edition ist allerdings die Musik: anstelle der Originalmusik wird hier eine sehr eintönige und musikalisch wirklich nicht sonderlich hochwertige Synthesizermusik (!) verwendet, die mich schon nach ein paar Minuten nur mehr nervte.
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am 22. Dezember 2003
Es ist schon mehr als ärgerlich, wie der Rechteinhaber, die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, ihren eigenen Klassiker der Filmgeschichte entstellt auf VHS herausbringt. - Nicht genug, daß es Art Zoyd mit dem Untertitel, „Eine Symphonie des Grauens", etwas zu genau genommen hat und besonders in den Akten vier und fünf bei ihrem neuen Score zu kakophonischen Übertreibungen neigt, nein, der Film ist auch nicht, in der 1987 von Enno Patalas rekonstruierten Fassung, viragiert zu sehen. Es geht wirklich eine Menge von Film und Inhalt verloren, wenn nicht ganze Akte oder einzelne Szenen eingefärbt sind. Für den Interessierten sei hier angemerkt: Nachtszenen müßten blau sein, Innenräume tagsüber braun, nachts gelb und die Morgendämmerung rosa leuchten. - Wenigstens ist der Film in der Originalgeschwindigkeit von 18 Bildern pro Sekunde zu sehen und damit auch, wie ursprünglich von Murnau gedacht, 90 Minuten lang.
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Ich frage mich bei jedem Ansehen dieses Blutlutscher-Klassikers, ob Max Schreck, dessen Gesicht und Kopfform für die Rolle des abscheulichen Halsbeißers Nosferatu 100%ig perfekt geeignet ist, auch eine ebenso gut passende, gruselige Stimme gehabt hat. Wenn ja, dann ist es nämlich irgendwie schade, dass der Film nicht ein paar Jahre später gedreht wurde, wo dann auch Schrecks Stimme zur Gesamtatmosphäre hätte ein großes Stück beitragen können.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie "Nosferatu" mal ohne Ton schauen und nebenher eine Psychedelic- oder Dark Trance-CD laufen lassen, dann ist es nochmal ein ganz neues Filmerlebnis.
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am 21. April 2003
Ich bin im Besitz sämtlicher Nosferatu DVDs die es zu kaufen gibt/gab und diese Version ist die einzig wahre Version. Eine Mustergültige DVD ein grosses Dankeschön nach England !
Diesen Film muss man gesehen habe, für mich einer der wegweisenden Filme des 20. Jahrhunderts. An dieser Stelle auch ein Lob an den leider (oft) vergessen Hauptdarsteller Max Schreck, in meinen Augen eine der ganz grossen Persönlichkeiten aus Max Reinhardts Ensemble.
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am 8. Dezember 2010
Als Orchestermusiker, Pianist und Stummfilm-Organist interessiere ich mich auch in meiner Freizeit sehr für Filmmusik. Nachdem ich "Nosferatu" bereits in verschiedenen Fassungen gesehen und auch live dazu neu komponierte Filmmusik im Sinfonieorchester gespielt habe, wollte ich mir jetzt mit dieser DVD zum Einen die restaurierte Fassung des Filmes, zum Anderen aber auch die originale Filmmusik besorgen, die ich vorher noch nicht gehört hatte.

Die Filmrestaurierung wurde exzellent vorgenommen, ohne den Charakter des Filmes negativ zu beeinflussen. Somit ist hier ein ästhetischer Gewinn zu sehen.

Leider bleibt die Filmmusik von Hans Erdmann hinter meinen Erwartungen zurück, da sie - meiner persönlichen Meinung nach - qualitativ nicht an den Film heranreicht und so kontinuierlich über die gesamte Strecke des Filmes als Nebensache das Werk flankiert. Durch die Rekonstruktion der Filmmusik aus der Konzertsuite fehlt es oft an sinnvollen Ergänzungen von Bild und Ton, und an den dramatischen Stellen wirkt die Musik eher als Weichspüler denn als zuspitzendes Element. Das rechte Grausen kam bei mir daher leider nicht mehr auf.
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