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Suspended Animation
Format: Audio CDÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2008
Ich sehe durchaus Sinn darin, dass es zu jeder Scheibe auch negative Rezensionen geben muss, sofern sie irgendwie Fuß fassen. Meiner Meinung nach macht es daher keinen Sinn, eine Rezension nur aufgrund einer anderen Auffassung negativ zu beurteilen. Wenn also ein Rezensent die Ansicht vertritt, dass FNM-Fans hier absolut fehl am Platz sind, dann sollte man diese Warnung durchaus ernst nehmen. Wenn zwei Sätze später aber das Wort Anspruch in zynischer Absicht hinsichtlich des Musikgeschmacks verwendet wird, dann empfinde ich das als 'ne ziemlich dreiste Anmaßung. Welchen Anspruch könnte Mike Patton wohl verfolgen, wäre er an einem Duplikat seiner Erfolgsband interessiert? Noch mal für alle - Faith No More ist TOT. Und Patton hat nun schon oft genug bewiesen, dass er nicht vor hat, sie wieder auferstehen zu lassen. Was bringt es also, immer wieder Vergleiche bezüglich seiner Vergangenheit aufzuwühlen. Er hat jedenfalls damit abgeschlossen und lebt die Vielfalt der Musik nun in vollen Zügen aus. Und dazu gehört schon ein gewisses Maß an Mut. Klar hat er mit dem Stilwechsel seinen alten Fans vor dem Kopf getreten. Ich höre mir auch gern die FNM-Scheiben an, bin dennoch um so faszinierter von dem radikalen Umbruch. Mr. Bungle, Tomahawk, Peeping Tom, die Soloplatten, etc. Mit seinem Label Ipecac fördert er junge Bands, die ähnlich wie er in der Lage sind, verqueren Gedankensalat akustisch umzusetzen. Patton hat sich der experimentellen Musik verpflichtet. Nach mittlerweile zehn Jahren sollte das eigentlich auch der Letzte mitbekommen haben (oder müsst ihr zehnmal die heiße Herdplatte berühren, um zu lernen, dass diese den Schmerz verursacht?). Im Bezug auf Fantomas hat er auch diesmal alles richtig gemacht. Man weiß nie, was einem auf der neuen Fantomas-Platte begegnen wird. 'Suspended Animation' ist ein Stück dreister als die Dto.-Platte. Kurze, zum Teil zusammenhängende Lieder, die den Monat April thematisieren. Jeder Song ist einem (kaum bekannten) Feiertag dieses Monats gewidmet. Passend dazu entfiel die Gestaltung des Digipaks auf eine Kalenderform. Musikalisch bricht da so einiges auf den Hörer zusammen. Cartoon-Musik, Samples, Grind und Avantgarde im irrsinnigen Tempo. Melt Banana beim Nintendospielen. Keine leichte Kost und sicher auch keine Tanzmusik. Aber ist es denn die Intension eines Mike Patton, Tanzflächen zu füllen? Erwartet der Fantomas-Hörer, zu dieser Musik Arm und Bein wegzuschmeißen? Ich denke eher nicht. Vielmehr sollte jeder, der die Entwicklung von Fantomas aufmerksam verfolgt, dieses Album in seine Sammlung aufnehmen.

8/10
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eines vorweg, Anspieltips sind bei dieser Band so gut wie immer fehl am Platz, die Alben schaffen vielleicht abgesehen von 'Director's Cut' Gesamtkunstwerke, die man in einem Stück verfolgen sollte. Der Versuch mal in irgendein Stück hinein zuhören scheitert am Fehlen der Vorgeschichte.

Zum Inhaltlichen Rahmen:
Die Band um Mike Patton beschäftigt sich seit je her mit cineastischen Themen, so auch bei 'suspended animation'. Während das zeitgleich eingespielte Vorgängerwerk 'Delirium Cordia' einen nie existenten Horrorfilm untermalte beschreibt das neue Stück eher eine in Episoden stattfindende Zeichentrickshow der Marke Tom und Jerry, Coyote E. oder Happy Tree Friends.

Zur Musik:
Kurze schnelle Soundfetzen, völlig irre Geräusche 'Boings und Klicks wo man hinhört' und kurze ruhige friedliche Passagen wechseln sich ab, - wer genau hinhört erkennt zwischendurch Amazing Graze, Itzy bitzy Spider oder the Weazle im Hintergrund und sieht vor dem inneren Augen den Koyoten die Klippe hinunterfallen -. Die 30. Stücke sind enorm kurz und im gesamten amüsant Unterhaltsam. Das Album erinnert an eine Slapstick- oder eben Comic-Variante zur ersten Fantômasscheibe ‚amenza al mundis'. Kinderzimmertauglich ist die Musik dennoch nicht, ist sie doch zu verwirrend, zu hecktisch und weit zu genial. Hervorzuheben wäre mal wieder Pattons grandiose Stimme, die nur in einigen wenigen Liedern dazu kommt Text vorzutragen ansonsten aber mal mehr mal weniger deutlich erkennbar als ergänzendes Instrument genutzt wird.

Zur Gestaltung:
Wie zu erwarten läßt sich Patton nicht Lumpen, wenn es darum geht seine Band auf seinem Label zu vermarkten. Der Künstler Yoshitomo Nara entwarf hierzu ein 30seitiges Ringbuch, im Stil eines Hängekalenders, der an die üblichen Selbstmach- und Bastelkalender erinnert. Dieser Kalender für den Monat April des Jahres 2005 ist in Naras üblichen Stil gehalten, hier verschmelzen Anime, Surrealismus, Kinderzeichnung und Gesellschaftskritik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
mit akutem schluckauf im hirn...die atemlose musikalische hatz in amerikanischen zeichentrickfilmen(insbesondere aus den 1930er,40er&50er-jahren->LOONY TUNES,TEX AVERY,komponiert von CARL STALLING,RAYMOND SCOTT,SPIKE JONES,etc.) hat ganz offensichtlich nicht nur einen JOHN ZORN tief bewegt&nachhaltig beeinflußt,sondern auch dessen alten spezl MIKE PATTON...am deutlichsten nachhören kann man das auf SUSPENDED ANIMATION(2005),dem vierten album von FANTÔMAS(PATTON im verbund mit seinen langjährigen wie brillanten weggefährten BUZZ OSBORNE,TREVOR DUNN und DAVE LOMBARDO) - die hektische&grellbunte überdrehtheit,die schnellen schnitte&abrupten wechsel,das einbeziehen von alltagsgeräuschen&klassik/jazz/populärmusikfragmenten sowie lustige helium-quietsche-vocals aus den cartoons kollidieren dort mit wüst-abgehackten,tight heruntergeprügelten extrem-metal-versatzstücken,allerlei elektronischem gewaber,geblubber&gezirpe und der guten alten JOHN ZORN-krawall-avantgarde-schule in einem schrill-verrückten gute laune-kaleidoskop mit ruhepuls 140...30 stücke(schließlich vertont man den monat april!) in knapp 44 minuten - da bleibt kein auge trocken&kein KOJOTE unversehrt!klar ist das alles ziemlich fragmentiert&skizzenhaft und bei so manchem coolen part(und davon gibt's einige!) würde man sich wünschen,daß er länger andauert als nur 5-10 sekunden - aber hey!irgendwie erwartet man so ein irres wie chirurgisch präzises chaos ja auch von einem MIKE PATTON-projekt...
erwähnenswert noch die hübsche aufmachung des booklets als ringbuch-kalender mit illustrationen des japanischen künstlers YOSHITOMO NARA...und wer wüßte z.b. nicht gerne,daß der 2.4. in amerika der NATIONAL PEANUT BUTTER AND JELLY DAY ist oder daß man am 11.4. den EIGHT TRACK TAPE DAY feiert?
schicke scheibe,definitiv nix für den THAT SUCKS DAY(15.4.)!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2006
Fantômas. Keine Band im klassischen Sinne. 'Das ist doch keine Musik!' - Stimmt. Das haben gewisse Herrn Schönberg / Berg / Webern damals auch des öfteren zu hören bekommen. Heute sieht man's jedoch mit anderen Augen.

Ich rechne Ihnen eine gewisse Vorreiterrolle zu. Fantômas hört man nicht einfach so. Man schiebt die Scheibe nicht in seine HiFi-Anlage um einen schönen musikalischen Erguss geniessen zu können. Es ist eher eine Quelle der Inspiration. Musik braucht Platz zum atmen, und wenn man immer auf der gleichen 0815-Welle mitreitet und rumkomponiert gibt's keinen Fortgang.

Ich bin dankbar das Patton mit Unterstützung seiner Bande (Lombardo/Dunn/Buzz) sich so sehr für eine Erweiterung und artistische Freiheit der Musik einsetzt, deren Früchte man in naher Zukunft sicherleich reichlich ernten kann. Viele Bands sollten sich hier und da eine Scheibe abschneiden, und ihrerseits ihren eigenen 'Sound' weiterentwickeln.

Fantômas ist erfrischend. Für mich ist dies eine der wichtigsten Platten überhaupt.
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am 21. August 2009
Kleingedruckt findet sich hinten auf dem Cover der Vermerk: Thank you.....and all friends, who had babies in the last year.
Allerdings wird diese Platte kaum die Geburtenrate erhöhen)) zu schräg das Ganze und zu nervig die "Kleinen".

Die Musik klingt, als wäre Mr Patton versehentlich mit einigen Kindern im Hort eingesperrt worden. Was also tun? Ein musikalisches Genie wäre keines, wenn ihm dann nichts einfiele. Also schnappt er sich alles was zu finden ist: elektronisches Computerspielgedudel, Radio, Kassetten mit amerikanischen/italienischen Kinderliedern, Faschings-Tröten, Rasseln, Kuckucksuhr, Trompeten, Spieluhren... Garniert wird das Ganze mit Kinderlauten, sei es verzücktem, herausgekitzeltem Lachen, Geschrei, Gebrabbel...es wird mit dem Löffel ans Gläschen gedingelt, Blasen in den Kakao geblubbert. Gesungen wird fast nicht, Patton setzt seine Stimme hauptsächlich als Instrument ein.

Und damits nicht zu kindisch wird und die Kleinen einschlafen...ruft Mr Patton per Handy mal schnell die Fantomas Jungs in den Kindergarten, um dem Ganzen mit urgewaltigen Schlagzeugpassagen (Dave Lombardo) und trockenen Gitarrenriffs (Buzz Osborne)die Krönung aufsetzen.

mein pers. Anspieltipp: Track 21...irgendwo unterm Fujijama brabbelt ein japanisches Kindchen in der Wiege, fernöstliche Harmonie pur...bevor der Sturm anbricht. Woraus der nun besteht...ist dem Hörer selbst überlassen. Bricht der Fujijama aus? Hat das Kindlein einen Alptraum? Betritt ein Geisteskranker das Kinderzimmmer? Enden tut das Ganze in versöhnlichem Kuckucksuhren Ding Dong und sanften Trompetentönen

Herausgekommen sind 30 musikalische "Miniaturen" ohne eigenen Titel, jede einen Tag des Monats April verkörpernd.
Mit dem April hat das (bis auf die Kuckucksuhr) nicht sonderlich viel zu tun. Mit excellenter musikalischer Unterhaltung und Kurzweil aber schon.

Genial, wie ein italienisches Kinderlied mit japanischen Harmonien auf der Harfe kombiniert wird (Beginn Track 29)
Nix zum Nebenherhören, das ist Musik, die Zuhören erfordert, dieses aber reichlich belohnt. Zeit mitbringen, genießen, die Platte wird mit jedem Mal anhören besser. Crossover vom Feinsten und technisch perfekt umgesetzt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2006
Faith No More war nie mein Ding, das eine oder andere Werk hat mich schwer fasziniert, aber hab so meine Mühe bei deren Alben. Bungle war der absolut Einschlag, mit Disco Volante war mein Herz erobert, mein Gehörteil im Hirn vergrössert und verfeinert. Das erste Fantomas-Album war sowas wie ein Witz für mich, bis ich die Jungs live gesehen habe...

Wer nur Faith No More gekannt hat, hat Patton's grosse Liebe für hohe Geschwindigkeit kaum kennengelernt. Wie bei Bungle besticht Suspended Animation durch die Geschwindigkeit. In einem Interview meinte der Sänger "It's music for impatient people. It moves very quickly, in fact so quickly you can't grab on to things." Und darum geht's. Für mich ist dieses Album Sound-gewordene High-speed Tom&Jerry, sehr sehr viele kleine Ideen, Schnipsel an Schnipsel zusammengehängt, in einer unglaublichen Geschwindigkeit präsentiert. Hinzu kommt, dass der Sound hauptsächlich aus abstraktem Material besteht.

Nein, Herr Patton wird nicht lachen über die Käufer dieses Albums.

"It's difficult music to play and I do realize that it's also difficult for the audience to digest... but, without being crass, I think we have something special to offer that sets us apart from... pop music? There aren't really any lyrics and it's fairly abstract stuff..."

Für mich ist die CD der absolute Hammer. Es schreit einem aus dem Herzen, schräge Melodien klingen aus halbkaputten Spielzeugen, Cartoon Geräusche, lachende Kinder, irgendwie ist's, wie wenn man einen Girl-Manga von Junko Mizuno ("Pure Trance" etc.) liest: viele Informationen, extrem viel Bewegung, unendlich verspielt, Kindlichkeit vermischt sich mit Psychoterror. Eine extreme Sache...
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am 19. Januar 2010
Eine aberwitzige Mischung aus Heavy Metal, Jazz & Zirkusmusik! Einerseits hochanspruchsvoll, andererseits zum brüllen komisch! Was diese 4 Herren hier an Musik fabrizieren sucht seinesgleichen. Absolut abgedrehte Experimentierfreude trifft auf musiktechnische Perfektion & hingebungsvolle Umsetzung.Für jeden anspruchsvollen Musikliebhaber der gerne mal über den Tellerrand hinwegschaut & das ganze mit Humor ist dieses Album absolut zu empfehlen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2005
Unmöglich. Es ist unmöglich vorauszusagen, was einem entgegenspringt, wenn man eine Fantômas-CD einlegt. Das war schon zu Mr. Bungle-Zeiten so (die für Fans nie aufgehört haben) und wird wohl, solange Mike Patton (und seine Bande, bestehend aus "Melvins"-, "Slayer"- und "Mr.Bungle"-Mitgliedern) neue Schandtaten austüftelt, immer so bleiben. Eines steht jedoch fest, die düsteren Tage, die uns der Vorgänger "Delirium Cordia" brachte, sind jedoch erstmal gezählt, hier geht es wieder kunterbunt zu: Patton röchelt sich eins, quietscht und gröhlt während Metal-Gitarren das fette Brett liefern, daß es nur so eine Freude ist, dann wieder springen Cartoon-Samples einsam und allein durch verbranntes Feld. Und so plötzlich, wie die gemütlichen Schlaflied-Streicher sich ins Ohr schmeichelten, springt einem Patton und seine Armee der unglaublichen Geräusche wieder ins Kreuz!
Fazit: Fans greifen blind zu, Unbedarfte sollten nicht ganz ungeschützt Kontakt aufnehmen ;)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2006
Musik die einen aufrüttelt. Leute von gestern können noch immer faith no more nachtrauern, aber es ist zeit für neues. Mike Patton hats richtig gemacht. Hat geld mit faith no more gescheffelt (obwohl das bei gott keine schlechte band, sondern genau das gegenteil. Aber eben um einiges kommerziell besser verkaufbar, wie seine jetzigen sachen) und verwendet eben dieses um sich in seinen projekten selbst zu verwirklilchen.
Ob es einem gefällt ist natürlich geschmackssache, es ist aber auf jeden fall musik, eben der experimentelleren art. Mir gefällts. Grossartige cd. Empfehlenswert.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2005
sollte lieber wieder Bon Dovi hören, denn was Fantomas mit ihrem 4. Album abgeliefert haben, ist spannend, genial, musikalisch und handwerklich auf höchstem Niveau, super produziert und einfach GEIL! Dies ist sicher das reifeste Werk der Vier. Ähnlich wie der Erstling, nur wesentlich eleganter und gereifter. Nicht mehr nur schierer Grindcore, sondern ab und zu blitzen geniale Melodien wie aus einem surrealen Film auf...eine hervorragend funktionierende Mischung! PHANTASTISCH... Fantomas hat seinen Sound endgültig gefunden!
Wem Delirium Cordia zu laaaaaaahm war, wem Tomahawk ein wenig zu straight ist, wer das Ende von Mr. Bungle immer noch betrauert, dem sie diese Scheibe wärmstens ans Herz gelegt. Ihr werdet sie lieben!
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