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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen18
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am 9. März 2007
Wer hat nicht alles den Figaro dirigiert, gesungen, insceniert. Kein berühmter Name fehlt, warum also diese ?

Böhm ist eine alter Hase; seine Sänger gehören in die Spitzenklasse. Allein die drei Damen te Kanawa,Freni und auch Ewing sind ein Genuss- stimmlich und! optisch ( angesichts des Netrebko-Fiebers erwähnenswert). Vor allem ist die Herangehensweise von Ponelle hervorzuheben. Ponelle hat einerseits eigentlich kein Regietheater gemacht, andererseits tiefe Deutungen der Stücke abgeliefert, als eine Art Gesamtkunstwerk. Die Kostüme, das Ambiente und dann die Führung der Sänger- das vor allem.Wie sehr er die Sänger bewegen kann, die Stücke nicht nur zu singen, sondern tief in die Rolle einzudringen. Als Beispiel" Voi sapete". Ewing spielt hervorragend einen glühend verliebten Cherubino, Susanna ein wenig distanziert, die Gräfin sehr zugeneigt. Das wird so überzeugend darstellt und auch auf Film gebannt, dass die Musik durch das Anschauen noch eine Vertiefung erfährt.Und das will bei Mozart was heissen. Wer also keine Scheu hat vor einer scheinbar konventionellen Inscenierung, wer das Stück tief in sich aufnehmen will, der/die sollte unbedingt zu dieser Inscenierung greifen.
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am 23. Juni 2005
Der Kauf der Doppel-DVD hat sich mehr als gelohnt, denn an dieser Produktion stimmt wirklich alles: die traumhaften Stimmen, die blendende Interpretation, Ponelles geniale Regie und die erfreuliche optische Umsetzung. Wenn man des öfteren im Theater die Mißhandlung gerade dieses Bühnenwerkes mitansehen mußte, ist dieser "Figaro" Balsam auf die Wunden.
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am 7. Oktober 2006
Einzigartige Aufnahme der vielleicht besten Oper Mozarts!!

Die Bestzung großartig: Fischer-Dieskau als Graf Almaviva, Kiri Te Kanawa als Gräfin, Prey als Fiagro (für mich der beste Figaro den es je geben hat) und Mirella Freni als seine Susanna. Ein solch perfektes Ensemble wird es so schnell nicht wieder geben!! Die Stimmen harmonieren wunderbar mit einander und die Sänger sind erste Klasse, wie die Kenner wissen. Die Schauspielerische Leistung ist allen Darstellern prächtig gelungen. Die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung von Karl Böhm.

Ponelles Regie ist erstklassig. Die Oper ist eine Art Spielfilm (also kein Bühnenmitschnitt). Die Kameraführung ist sehr gut, auch wenn dadurch die Schauspieler an einigen wenigen Stellen leicht verzehrt wirken(einzelne Einstellungen Finale 2 Akt), aber gerade das macht ja die Kunst aus. Die Handlung spielt im Schloss und Garten des Grafen. Die Kostüme sind der Zeit nachempfunden, in welcher die Oper spielt(Spanien 17 Jhd.), also alles sehr traditionel.

Da die Aufnahme aus den 70 Jahren stammt, entspricht die Tonqualität vielleicht nicht ganz den heutigen Standards aber sie ist auf jeden Fall sehr gut.

Diese wunderbare Aufnahme (nun endlich auch auf DVD zu haben)kann ich nur jedem weiterempfeheln der sich für Oper und Film(kunst)interessiert.

Meiner Meinung nach sollte diese Aufnahme in keiner Sammlung wahrer Opernliebhaber fehlen!!
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TOP 500 REZENSENTam 27. August 2012
Dieser Figaro macht einfach Spaß, weil hier (fast) alles stimmt. Die Inszenierung ist liebenswert, voller Charme, mit hervorragender Personenführung. Das ist kein Regiertheater und zeigt dennoch die Figuren in all ihren Aspekten und Bezügen. Ponnelle schafft es sogar, te Kanawa "animiert" erscheinen zu lassen, was sicher nicht ganz einfach war. Und Böhm kennt seinen Figaro einfach und schafft mit den Wienern zusammen eine musikalische Interpretation, die von großer Selbstverständlichkeit und Lebendigkeit getragen ist. Ein großer Genuß.

Auch bei den Sängern kann man an so mancher Stelle ins Schwärmen kommen. Die Freni ist eine absolut entzückende Susanna und die Ewing als Cherubino einfach hinreißend. Te Kanawa ist stimmlich eine sehr gute Gräfin, darstellerisch holt Ponnelle alles aus ihr raus, was eben möglich ist (er wird schon gewußt haben, warum er auch den Weichzeichner rausholte in ihrer Arie...). Die Herren sind gut, auch wenn ich jetzt kein allzu großer Fischer-Dieskau-Fan im Operngesang bin. Aber sein Graf ist gut. Und die Konkurrenz mit Prey "belebt" sozusagen das Geschäft.
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am 5. September 2011
Das war eine Überraschung für mich. Die Oper spielt nicht auf einer Bühne, sondern
wurde als Film gedreht. Die Akteure singen und spielen hervorragend, und für mich
ist die Hosenrolle zum ersten Mal perfekt besetzt.
Ein Hochgenuß!!!
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am 24. Februar 2013
Ich liebe Mozart, höre fast ständig seine Musik und liebe besonders diese herausragende Aufnahme - sehr gute Sängerinnen und Sänger, toller Chor und Orchester und eine hervorragdende Regie!
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am 1. Januar 2010
Ein wunderschönes Beispiel, wie man eine Mozartoper ALLEN sehr schmackhaft machen kann. Phantastische Stimmen. Eine "Mozart-Einstiegsdroge" ;-)
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am 2. Juni 2015
An und für sich eine hervorragende Aufnahme. Aber wie meistens leider gekürzt.

Was ich bei der Marzellinenarie gerade noch akzeptieren würde, tue ich bei der wunderbaren Basilio-Arie nimmermehr..

Hätte ich doch so gerne den hervorragenden VanKesteren mit dieser Arie gehört.

War wohl nix !

Da lobe ich mir die Salzburger Aufnahme von 2006.
Wenn ich auch mit der Inszenierung nichts anfangen kann, so höre ich doch die gesamte Oper.
Ebenfalls überragend gesungen.
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am 23. Februar 2015
Diese Salzburg 1966 Live-Aufführung ist mir eine allerliebste Aufführung, herzlich, frisch, elanvoll, schön und wohlklingend und immer humorvoll und gelassen bleibend. Trotz Rache, Ärger, Trauer und Eifersucht machen die Akteure den Eindruck, dass sie alle ein Happyend wünschen und auch wissen, dass es kommt. Insbesondere die Contessa weiß es, sie schmunzelt über ihren Conte. So viel zur Atmosphäre dieser grundlegend heiteren Aufführung. Schauspielerisch sind alle Mitwirkenden erstklassig.
Die Klangqualität des Orchesters und der Singstimmen ist erstaunlich gut, besser als ich es vom Datum und der Monoaufnahme erwartet habe. Schnell habe ich vergessen, dass es bloß Mono ist. Die verschiedenen Blasinstrumente kommen deutlich zur Geltung und die Streicher klingen voll und weich. Figaro, der Comte und die Contessa singen tadellos, klar und deutlich und mit Wärme und Ausdruck, werden aber sicherlich von vielen anderen genauso gut interpretiert. Aber besonders hervorzuheben sind hier Reri Grist und Edith Mathis als Susanna und Cherubino: perfekt. Man kann sie wohl auch anders darstellen, aber besser geht es nicht, finde ich, auch gesanglich nicht.
Die Nebenrollen sind ebenfalls sehr gut besetzt. Richtig schade ist es deshalb, dass im 4.Akt die beiden Arien von Marcellina und Basilio ausgelassen worden sind.
Die Inszenierung ist traditionell und die Ausstattung und Kostüme sind eher schlicht, nichts wirkt überladen. Die Kameraführung ist sehr ruhig und vermeidet zu viele close-ups.
Die Bildqualität ist bis auf ein, zwei Minuten am Anfang gut. Bei dieser Aufnahme habe ich mich so sehr an schwarz-weiß gewöhnt, dass ich es wohl als katastrophal empfinden würde, wenn sie bunt gemacht würde. Dieses Schwarz-weiße hier hat eine künstlerische Note.
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am 25. Februar 2013
dass der liebe gott Wolfgang Amadeus Mozart die feder beim komponieren geführt hat, steht für mich außer frage. seine musik ist göttlich.
irgendwann aber will der herr diese göttliche musik in allerhöchster vollendung hören, dann führt er eine musikantenschar zusammen, die in ihrer zeit das maß aller dinge sind, und lässt sie gemeinsam musizieren.
1975 war eine solche sternstunde. das who is who der weltmusik traf sich und kreierte einen „Figaro“, der einzigartig war, und auch heute noch ist.

Graf Almaviva - Dietrich Fischer-Dieskau
Gräfin - Kiri Te Kanawa
Susanna - Mirella Freni
Figaro - Herrmann Prey
Cherubino - Maria Ewing
Marcellina - Heather Begg
Bartolo - Paolo Montarsolo

Wiener Philharmoniker
Dirigent: Karl Böhm

der regisseur dieses ereignisses war kein geringerer als Jean – Pierre Ponelle.
wer sich einen himmlischen genuss bereiten möchte, dem sei diese aufnahme unbedingt ans herz gelegt.
wer kann denn wissen, wann dem lieben herrgott wieder etwas ähnliches gelingt …
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