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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv eines der Alben des Jahres!
Wow, diesmal sind Cradle Of Filth ja richtig schnell mit einem neuen Album an den Start gegangen. Ein Schnellschuss ist es allerdings keineswegs geworden, sondern macht im Gegenteil schon nach wenigen Durchläufen absolut süchtig und übertrifft meiner Meinung nach sogar noch den ebenfalls tollen Vorgänger „Damnation And A Day".
Zwar ist das...
Veröffentlicht am 30. September 2004 von hippie_guy

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Disc 1: PERFEKT, Disc: 2: hoffentlich ein Ausrutscher.....
Dieses Package besteht aus 2 CD's in edler Aufmachung. So gibt es ein großes schwarzes Digipack mit Kupferdruck und ein 24-seitiges Booklet, das noch ein paar mehr Abbildungen hat als das der "normalen" Nymphetamine Edition..
Disk 1 enthält das bereits veröffentlichte "Nymphetamine"-Album. Hier meine Meinung:
Da ist er nun endlich, der lang...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von chthonic-cruelty


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv eines der Alben des Jahres!, 30. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Wow, diesmal sind Cradle Of Filth ja richtig schnell mit einem neuen Album an den Start gegangen. Ein Schnellschuss ist es allerdings keineswegs geworden, sondern macht im Gegenteil schon nach wenigen Durchläufen absolut süchtig und übertrifft meiner Meinung nach sogar noch den ebenfalls tollen Vorgänger „Damnation And A Day".
Zwar ist das Ganze wesentlich weniger düsterer als eben genanntes Werk, dafür aber gibt es auf „Nymphetamine" einfach keinen einzigen Song, der in irgendeiner Weise schwach wäre und des weiteren sind die Stücke viel eingängiger, abwechslungsreicher, melodischer und dabei immer noch selbstverständlich hart.
Überhaupt sind Cradle Of Filth ja wohl die Allerbesten, wenn es darum geht, Härte, Düsternis und Aggressivität mit Melodik und Eingängigkeit zu paaren und somit ein breites Publikum anzusprechen.
Gleich nach dem Opener „Satyriasis" hat man das Gefühl, wenn man den blumigen Titel „Gilded C**t" sieht, dass Cradle wieder provozieren wollen wie in alten Zeiten... Allerdings steht natürlich auch etwas hinter dem Titel und hinter dem Text des Songs - Dani Filth ist ja bekannt für seine kryptischen Lyrics, die schon so manches Mal Kopfzerbrechen bereitet haben.
Wie auch immer, der Song ist als Opener gut geeignet und brät auch gleich ordentlich rein - sofort wird mal wieder deutlich, dass bei der Produktion nicht gespart wurde, die Gitarren, Drums, Bass und Vocals knallen bestens aus den Boxen.
Doch auch alle anderen Songs haben es in sich und bieten unendlich geile Riffs und herrliche Melodien und vor allem Abwechslung: da sind einerseits das mit einem tollen Refrain versehene „Nemesis" („black is my heart... i am Nemesis"), das mitreißende „Medusa And Hemlock", das recht thrashige „Filthy Little Secret" oder der rasende Schlusstrack „Mother Of Abomination" und auf der anderen Seite ruhigere Tracks wie das wunderschöne „Absinthe With Faust" (wie geil sind diese Gitarrenharmonien bitte?!) oder „English Fire".
Mit das größte Highlight der CD natürlich der Neun-Minuten-Track „Nymphetamine (Overdose)", bei dem sich Liv Kristine mit ihrer klaren Stimme und Dani mit seinem Gekeife, Gegrunze und Geschreie ein Duett der Marke „Beauty and beast" geben. Mann, ist dieser Song geil! Allein schon der Anfang - wie sich das Ganze aufbaut und wie das strukturiert ist - aber im Prinzip gilt das für jeden der Songs, denn in Sachen Songwriting kann im Black Metal (falls man die Jungs noch dazurechnen will) Cradle keiner das Wasser reichen.
Im Übrigen kann auch ich nicht erkennen, dass auf „Nymphetamine" jetzt mehr Gothic- und Death-Metal-Elemente als auf den vorigen Alben sein sollten. Jedenfalls wurden die orchestralen Elemente deutlich zurückgeschraubt im Vorgleich zum Vorgänger - wenn sie noch auftauchen, sitzen sie allerdings - wie die Keyboards natürlich auch - immer genau an der richtigen Stelle, aber bei den Perfektionisten von Cradle Of Filth ist ja eh alles genauestens durchdacht.
Sehr schön finde ich auch, dass die Band jetzt wieder zwei Gitarristen hat; bei Songs wie „Coffin Fodder" zum Beispiel hört man das sehr gut heraus, außerdem gibt es wieder ein paar vereinzelte Gitarrensoli („Filthy Little Secret", „Medusa And Hemlock"), die auf „Damnation And A Day" doch eher rar gesät waren.
Fazit: Ich bin wirklich unglaublich begeistert von dieser CD und schon ganz süchtig nach „Nymphetaminen"... Cradle bleiben eine total eigene Welt in der Metal-Szene und klingen trotzdem irgendwie auf jedem Album immer etwas anders. - Für mich ganz sicher eines der Alben des Jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste der NEUEN CoF Generation!, 7. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Was diese CD ausmacht: Sie ist an manchen Stellen "hart" (ich mag den begriff nicht, es können ja auch Songs mit harten Lyrics sein), aber zeigt sich im Gegensatz zu den letzten paar Veröffentlichungen sehr verspielt. Dani hat behauptet dass sich manche Stellen wie Iron Maiden auf Drogen anhören. Damit hat er gar nicht mal so recht. Es wird aber auch stellenweise recht simpel mit Powerchords umgegangen, die jedoch erzeugen dann mit sehr guten Synthies eine Klasse Atmosphäre, die sehr weit ins Gothic reinreicht.
Meiner Meinung nach hat sich auch stimmlich ein wenig was getan. Dani versucht mehr Tiefe reinzubringen (also in die Stimme).
Nachteil: Die Lyrics sind diesmla nicht so gut wie bei den Vorgängern!
Insgesamt die beste CoF seit 1999!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was völlig anderes, aber unverkennbar CRADLE OF FILTH..., 11. Oktober 2006
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Wieso kann man von CRADLE OF FILTH kein schlechtes Album erwarten? Diese Frage habe ich mir schon beim letzten Review gestellt und diese Frage kommt wohl immer wieder! CRADEL OF FILTH können kein schlechtes Album veröffentlichen, eher würden sie sich auflösen, das nehme ich zumindest mal an... Dabei ist "Nymphetamine" um einiges anders ausgefallen, wie so mancher wohl angenommen hat. Viele dachten bestimmt: Och wieder ein Riesen Orchester mit 200 Mann plus ein 50 köpfiger Chor... von wegen Banane, gerade hier hat man ohne Ende Abstriche gemacht und jedem Zweifler dennoch den Stinkefinger gezeigt.

Satyriasis

Ich denke, hier wird noch jeder denken: "Hach ja, typisches CRADLE OF FILTH-Intro", wobei man da nicht so falsch liegt, aber die wahre Überraschung folgt ja auch erst, hehehe.

Gilded Cunt (4:24min)

Halbwegs gewohnt klingt dagegen auch noch der eigentliche Opener "Gilded Cunt" (vergoldete Votze), der allerdings um einiges aggressver daher kommt als die meisten Songs der letzten Scheibe "Damnation and a Day". Hat was infernalisches, vor allem der Refrain - simple "Gilded Cunt". Aber schon hier dürfte man bemerken, dass die Briten wieder um einiges melodischer geworden sind, was sicherlich keiner erwartet hätte. Im übrigen ist der Song mit seinen 4:24 Minuten Spielzeit der kürzeste auf dem ganzen Album, mal von den beiden Intros abgesehen.

Nemesis (7:17)

Das nächste Stück "Nemesis" stellt mit seiner Spielzeit hingegen keine Ausnahme dar, da noch 3 weitere Tracks die 7 Minuten Marke überspringen. Das diese enorme Länge bei CRADLE OF FILTH jedoch nicht gleich mit Langeweile gleichzusetzen ist, wird wohl jeder Fan wissen. Im Gegenteil, den meistens bedeutet dies, dass man hier aufwändige Arrangements und vielseitige Atmosphären erwarten kann, was hier auch der Fall ist, da neben aggressiven, brachialen oder infernalischen Parts auch einige sehr geniale hypermelodische Elemente enthalten sind.

Gabrielle (5:28)

Spätestens bei diesem Stück erinnern mich CRADLE OF FILTH an ihre ältere Scheibe "Dusk and her Embrace" mit einer guten Prise "Bitter Suites to Succubi", da man hier doch sehr melancholische und verträumte Atmosphären aufbaut. Die Stimmung ist eher getragen und die Geschwindigkeit größtenteils doch mehr im langsameren Bereich. Ein lyrisch sehr romantisches Stück ("For Gabrielle, whose hair of spun onyx is run with gold, her rouge lips smack of dark blood, her name in whisper rolls, forever on my tongue, lest her memory dissolve...") mit jedoch überraschender Wendung ("Foul snake despair, where once you wreaked my misery, another toils there, for long lost Gabrielle, whose nightly spreading grin, persists in other faces, by whom i'm slowly taken in...").

Absinthe with Faust (5:14)

Ein wenig auf das letzte Album "Damnation and a Day" rückbesinnend klingt "Absinthe with Faust" eher moderner, wobei dies vor allem an dem leicht Gothic rockigen Touch liegen dürfte. Im Refrain erinnern mich die Briten sehr stark an die leider aufgelösten SEPTIC FLESH zu seligen "Esoptron" Zeiten - GENIAL!!! - was eine überirdische Atmosphäre erzeugt.

Nymphetamine Overdose (9:14)

Nun ist mit "Nymphetamine Overdose" auch schon das eigentliche Titelstück an der Reihe, nebenbei bemerkt auch der längste Track auf dem Album. Klar, dass hier viel Abwechslung geboten wird, wie ich es auch schon bei "Nemesis" beschrieben hatte.

Als mir Dave im Interview erzählte, dass Liv Kristine in diesem Song zu hören sein wird, war ich doch sehr skeptisch. Jedoch verschwand diese Skepsis komplett, als ich dieses Stück zum ersten Mal hörte, denn ihre Stimme passt einfach perfekt hier rein. Auf alle Fälle besser als Sara Jezebel Diva, die ja nicht eine so sanfte Stimme besitzt. Wirklich geniales Stück, das aber eben wegen diesem Gastauftritt live nicht so gut kommen würde, außer die jetzige Ehefrau von Alex Krull begleitet die Jungs auf ihrer nächsten Tour!

Dummerweise wurde der Videoclip, doch - auch aufgrund der enormen Länge - etwas anders zusammen geschnitten, so dass schnell die Vermutung auftreten könnte, dass CRADLE OF FILTH softer geworden sind und nun kommerzieller werden. Hiermit kann ich Entwarnung geben, da es sich hierbei nur um einen speziellen Edit handelt und die Endversion, sowie das komplette Album überhaupt doch deutlich anders klingen.

Painting Flowers White never suited my Palatte (1:56)

Erneut ein Intro - Ich glaube es wird wohl nie eine CRADLE OF FILTH Platte ohne ein Intro geben, aber dann wäre es wohl auch kein COF-Album. Erinnert wieder sehr stark an den "Hellraiser"-Soundtrack - also geil!!

Medusa and Hemlock (4:45)

Dieses Stück war der erste neue Song, den ich überhaupt von der "Nymphetamine"-Platte gehört habe, war dies doch der Opener auf der 6 Song Vorab-CD, die wir "Journalisten" (wenn ich mich als Hobby-Schreiberling dazu zählen darf) damals Ende Juli zugeschickt bekommen haben. Schon damals war ich sehr erstaunt und zugleich beruhigt, wobei dieser Song noch zur eingängigeren Sorte gehört und noch am ehesten mit den letzten Werken zu vergleichen ist, zumindest ist der Song nicht so sehr melodisch wie die restlichen auf "Nymphetamine"

Coffin Fodder (5:17)

Im Interview habe ich Dave unter anderem auch gefragt ob "Nymphetamine" auch das langsamste Album überhaupt sei, da mit "Gilded Cunt" nur ein Song enthalten war, der einen schnelleren Blast Part enthielt. Hätte ich damals schon songs wie "Coffin Fodder" oder "Mother of Abominations" gehört, hätte ich dem Briten sicherlich nicht so eine blöde Frage gestellt. Und obwohl dieser Track sehr aggressiv und schnell ist, bleiben die melodischen Elemente dennoch größtenteils vorhanden

English Fire (4:47)

Und da haben wir ihn, den besten Song des Albums. Bereits auf der Vorab-CD wurde größtenteils dieser Song hoch und runter genudelt, ist er auch zugleich der bisher außergewöhnlichste Song von CRADLE OF FILTH überhaupt, da er sehr romantisch und gefühlvoll ausgefallen ist, mit einer gesunden Prise Melancholie. Da blutet doch auf eine schöne Art und Weise das Herz. Die Streicher erinnern mich witzigerweise an ein Soloprojekt von mir, dass ich vor 4 Jahren mal hatte, weswegen die mir auch besonders gefallen, da sie zu 100% meinem Geschmack entsprechen. Die Gitarren im Mittelteil erinnern hingegen sehr stark an ANATHEMA zu ihren besten Zeiten, nämlich der "Serenades"-Ära! Genial, ach was sag ich: PERFEKT!!!

Filthy little Secret (6:15)

Sehr rotzig ist "Filthy little Secret" ausgefallen, auch wenn wieder einige typische englische Doom Melodien drin vorkommen und im Mittelteil IRON MAIDEN Tribut gezollt wird. Zum ersten Mal schaffen es die Jungs übrigens ein Solo zu spielen, das mir gefällt, da dies mich bei "Midian" damals hinderte die Höchstpunktzahl zu geben, da das einzige Solo damals komplett furchtbar klang!

Swansong for a Raven (7:08)

Irgendwie klingt der Song am Anfang wie eine eigene Version von IRON MAIDENs "Hallowed be thy Name", nur wesentlich schneller. Dieses Stück gehört zusammen mit "English Fire", "Nemesis", "Gilded Cunt" und "Nymphetamine Overdose" zu meinen absoluten Lieblingstracks auf dieser Scheibe. Ebenfalls ein sehr abwechslungsreiches Stück (Überlänge!), überwiegt hier auf alle Fälle der melodische Anteil, wobei im Mittelstück erneut die genialen melancholischen Gitarren ala alte ANATHEMA zum Tragen kommen. Thematisch stellt dies quasi der zweite Teil zu "Her Ghost in the Fog" dar, wo der Vergewaltiger und Mörder aus dem ersten nun sein gerichtet wird.

Im übrigen konnte man hier keinen Geringeren als Doug Bradley (aka Pinhead aus den "Hellraiser"-Filmen) als Gastredner gewinnen.

Mother of Abominations (7:22)

Auf der offiziellen Homepage werden hier Vergleiche zu EMPERORs "In the Nighttime Eclipse"-Album sowie einigen Thrash Anleihen verglichen, wobei dies eigentlich sehr gut den Nagel auf den Kopf trifft, wobei die Extra Melodischen Anteile noch dazu addiert werden müssen. Ein sehr aggressives Stück, mit infernalischen Streicherelementen, die auch bei einem "Hellraiser" Soundtrack enthalten sein könnten und einem sehr außergewöhnlichen Schluss.

Fazit: Statt das man dem symphonischen Anteil noch eines draufgesetzt hat ist man einen komplett anderen Weg gegangen und zeigt sich nun deutlich Gitarren orientierter denn je zuvor. Fragt sich nur - mit einem kleinen Augenzwinkern - ob DIMMU BORGIR auf ihrer nächsten Scheibe, auch auf die Symphonie-Bremse treten werden, hehehe. Ansonsten haben CRADLE OF FILTH wieder einmal ein genial Album abgeliefert, dass absolut keine Schwachstellen vorweisen kann. Hut ab! Zudem ist es ihnen erneut gelungen Innovation und Fortschritt mit Bewährtem zu vereinen und beweisen, dass sie weiterhin ihr Ding durchziehen, ohne sich dabei irgendjemandem außer den eigenen Interessen unterordnen. Da darf man erneut auf das nächste Konzert warten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Land, 22. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Diese CD wurde auch von mir zuerst unterschätzt; wie immer wenn man als Fan der alten Werke auf etwas anderes Neues trifft. Aber wenn man Nymphatemine die Chance gibt, 2-5x in die Gehörgänge zu gehen, bemerkt man die Feinheiten der neuen CoF.

Sämtlichen Genre-Ketten zum Trotz hat jeder Songs Melodieteile, Riffs, Breaks, die aus einer anderen Strömung des Metals stammen (könnten). Okay, Gothic überwiegt hier, aber sogar Trashelemente verbergen sich unter dem dichten Soundteppich.

Wie immer perfekt produziert zeigt Nymphatemine vielmals melodische Songs, wobei meine Favoriten Nemesis (hoher Mitgröhlfaktor) und der Titelsong Nymphatemine sind.

Die Weiterentwicklung einer Band ist notwendig, Cof haben es geschafft und brechen nun zu neuen Ufern auf. Thornography wird hoffentlich dasselbe Niveau erreichen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen That's filthy Filth, 7. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Wahnsinn... Die neue scheibe ist gigantisch... super produziert ( nicht so übertrieben wie bei Damnation and a Day ) und endlich wieder mit 2 Gitarristen... Von Anfang bis Ende ist dieses Album wieder Hammer geworden und wie gewohnt hoher Filth Standard... Für mich gibt es in diesem Album wirklich KEINE Schwachstelle... kaufen kaufen kaufen x 1000
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, wow leider gibt es nicht 6 Sterne!!!!!, 23. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Endlich sprengen Cradle alle Mauern und befreien sich aus den Fesseln des Blackmetals. Das ist kein Death- oder Blackmetal, dass ist einfach nur Cradle of Filth. Ich habe sie mir gleich am ersten Tag gekauft und habe mich gleich in diese CD verliebt! So viel Abwechslung wie auf Nymphetamine hat man selten auf einer CD gehabt! Von dem düsteren English Fire über den Knüppelsong Gilded C*** zu Riff-Genialen Coffin Fodder. Auch beim Gesang ist alles dabei: Frauenvocals, Gekeife und Gegrunze. Dani hat sich diesmal total gemausert und sein Gesang noch einmal verbessert. Leider sind die Genialen Kreischer weniger geworden, was aber für Neueinsteiger besser zu verdauen sein wird. Eine Songempfehlung kann ich jetzt eigentlich gar nicht geben da alle Lieder geil sind, außer vielleicht Medusa und Hemlock sehr seltsam mit dem unpassenden Chor Gesang im Hintergrund.
Zu diesem Album kann ich jetzt nur noch eins sagen: Kaufen Kaufen Kaufen!!!!!!!
Bleibt Metal und hört euch die Wintersun an!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich weiß gar nicht was alle gegen Disc2 haben!?, 19. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Special Limited (Audio CD)
Zu Disc1:
Sicherlich ein sehr gutes Album, jedoch nicht ansatzweise so gut wie die meisten anderen Alben von CoF. Es ist doch schon sehr komerziell...und es is nichts wirklich neues. Trotzdem sehr solide. Ich würde dem Album 3-4 Sterne geben.
Zu Disc2:
Ich verstehe nicht was alle gegen diese CD haben. Sicher...es sind leider nur 6 Lieder (+1 Video)..aber was kann man heutzutage schon von einem Digipak erwarten??
Diese CD ist mit Abstand die Beste ZusatzCD die ich bisher gehört habe. Ich liebe diese Lieder. Sicher...das Cover Mr. Crowley von Ozzy liegt sehr Nahe beim Original...aber dennoch ein hammergeiles Lied.
Die restlichen sollen langweilig und ohne Ideen sein??
Niemals. Es ist meiner Meinung nach schon fast ein Experiment. Die Lieder auf dieser CD klingen verdammt anders als die Lieder die man sonst von CoF kennt.
Hab selten so oft 6 Lieder gehört wie die auf dieser CD.
Wenn ich könnte würde ich dieser Disc 6-7 Sterne geben!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganze 5 Sterne..., 13. Mai 2005
Von 
G. Walter "pekoe" (Hinter dem Schlaraffenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
...hat sich dieses Album wirklich verdient! Es bietet eine Abwechslung wie es sonst kein Anderes CoF-Album tut. Ich ärgere mich jeden Tag wieder, dass ich mir den Vorgaänger "Damnation and a Day" erst ein paar Wochen später kaufte. Denn auch dieses Album ist sehr gut, wirkt aber gegen "Nymphetamine" beinahe schlecht! Nymphetamine ist, meiner Meinung nach, kein Black Metal Album. Es hat doch einen sehr starken Goth - Touche- Vorallem das Titellied "Nymphetamine".
Dani Filth hat es auch geschafft aus alten Klischees auszubrechen. Statt nur Hass und Giftigkeit hat er in seinen Vokals eine neue Gefühlsregung entdeckt, die Verzweiflung. Besonders bei "Nemesis", meinem persönlichen Favoriten, kommt dies zum Ausdruck. Auch die Texte, sofern man sie versteht, sind wirklich gut und poetisch. Natürlich sind sie teilweiße etwas kitschig, aber das bestätigt nur meine These, dass CoF in die Goth Richtung abtrifften.
Fazit, ein wirklich grandioses Album, dass manallen Goth und aber auch Black Metallern empfehlen kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans gewöhnungsbedürftig, 27. Januar 2005
Von 
E. Frank (Stralsund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Tja...Nymphetamine, Nymphetamine...
Auch ich muss zugeben, dass ich an der Scheibe zu meinem Entsetzen selbst nach dem 3. Durchhören nichts spektakuläres feststellen konnte, im krassen Gegensatz zu vorangegangenen Alben, auch Damnation and a Day, die noch ordentlich ass kickte.
Cradle präsentierten sich ungewöhnlich 'rockig' - gut, dass es mit Black Metal ohnehin nur noch im weitesten Sinne was zu tun hat, ist mittlerweile auch 'Nichtexperten' klar. Man wartet z.B. bei 'Nemesis' ständig darauf, dass es endlich kracht, wie bei vielen CoF-Titeln - vergebens. Und irgendwie plätschert dann ein Titel nach dem anderen runter und die Scheibe ist durch.
Doch irgendwie muss das Album doch was gutes haben, es ist Cradle, also wieder CD reingeschmissen, nochn paar mal hier und da angehört und siehe da...sie wurde plötzlich immer besser. Wie bei einer CD, die von mal zu mal langweiliger wird, nur umgekehrt. Seltsam, aber das ging hier wohl nicht nur mir so.
Zu den absoluten Anspieltipps auf dem Album zähle ich 'Absinthe With Faust', 'Filthy Little Secret' und 'Coffin Fodder', welches stilistisch auch gut auf die Damnation and a Day gepasst hätte. Forcierter Höhepunkt auf dieser CD ist sicherlich 'Nymphetamine (Overdose)', welches sich nicht auf Dani's abgöttisches Kreisch-Growl-Gemisch beschränkt, sondern in dem Liv Kristine mit einer nicht minder bemerkenswerten Stimme zum Einsatz kommt. Die 'Overdose'-Version schlägt die 'TV'-Version 'Nymphetamine Fix' um längen, da dort am Anfang und am Ende jeweils 3 Minuten ordentlich abgerockt (oder abgemetalt) wird.
Alles in allem doch eine seeehr empfehlenswerte Scheibe, vielleicht nicht die Beste, aber vom Durchschnitt im positiven Sinne meilenweit entfernt.
Leider gabs keine Option für 4,5 Sterne. :P
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow - CoF goes Metal ?!?!, 1. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Nymphetamine (Audio CD)
Die Mannen rund um Dani Filth liefern mit Nymphetamine ein brachiales sechtes Album ab.
Ein wieder mal perfekter Mix aus brutalem Geknüppel kombiniert mit orchestralen Elementen.
Eigenltich gibt es keine Überraschungen ausser das bei dem ein oder anderen Song gewaltig viel Melodie herrscht. "Normale" Metal Riffs sind hier keine Seltenheit und das weiss zu überzeugen. Dani "singt" grossteils in seiner Mittelstimmlage sodass die kreischenden Parts sich auf ein Minimum reduzieren.
Meiner Meinung nach das beste CoF Album !!!
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Nymphetamine [Special]
Nymphetamine [Special] von Cradle Of Filth (Audio CD - 2005)
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