Kundenrezensionen

16
4,1 von 5 Sternen
The Bard's Tale
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2007
Ein wunderbar ironisches Rollenspiel was nicht nur durch die klasse Synchronisation 5 Sterne verdient.

Auch wenn die Story teilweise langweilig wird, so sorgen intressante Wendungen dafür, dass einem das Spiel nicht überdrüssig wird.

Natürlich kann man dieses RPG nicht in die selbe Sparte packen wie z.B. Final Fantasy, aber dies war, denk ich mal, auch nicht die Absicht der Entwickler, da das Spiel doch herrlich über andere RPGs herziehen kann.

Der Held, der eigentlich gar kein Held sein will und dies auch zu jeder passenden Situation von sich gibt;

Die Handlung an sich, die geradezu klischeehaft ist (Prinzessin wird gefangen gehalten und wartet auf den Retter);

Immer wieder kleine Nebenquests, in die sich der Held mehr oder weniger selber hineinreitet, je nachdem wie gespielt wird.

Alles wunderbare Spielelemente, dessen i Tüpfelchen toller sarkastischer Humor ist.

Das Spiel hat einen nichtlinearen Handlungsverlauf und der Spieler kann durch verschiedene Unterhaltungen selbst entscheiden wie er auf manche Fragen antworten will (sarkastisch, oder freundlich).

Ein Rollenspiel, wo sich das Geld lohnt!

(und es ist ja wirklich schon günstig!)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2006
Eine gelungene Persiflage auf alle bisher dagewesenen Rollenspiele im Medienbereich des Videospiels und solche die sich gern so nennen wollen.
Hier wird alles durch den Kakao gezogen. Der Paladin, dem sein einziger Lebensinhalt die Rettung der Welt ist, wird hier durch einen zynischen, zutiefst sarkastischen Lebemann ausgetauscht, der mehr Sinn und Gespür für "Wein, Weib und Gold" oder lieber "Weib, Gold und Wein" beweist als für das Wohlergehen der Welt, solange ihm fragliches "Weib, Gold und Wein" sicher ist.
Diablo und andere Hack'n Slay - Spielchen erhalten ebenfalls ihr fett weg. An einigen Stellen ist der Gemetzelpart derart überzogen, dass man den Eindruck gewinnen könnte: Das ist Absicht in all seiner komödiantischen Intention. Auch wenn es derbst nerven kann, ein Schmunzeln gewinnt es ab, solange man das Spiel nicht auf die ernsthafte Schiene setzt.
Die Quest ist auch nur ein Zusammenschnitt aus klischeehaften Geschichtsfetzen. Der Held wird ausgeschickt die Prinzessin zu retten, die von bösen Magiern in einem Turm gefangengehalten wird. Man bemerke auch hier einen ironischen Fingerzeig. Allerdings muss dieser "Held" erst mit Gold und der Aussicht auf ein Techtelmechtel mit der kurvigen Prinzessin dazu überredet werden.
Derweil der Gang durch die Geschichte immer wieder schreckliche Auswüchse im Bereich der Veralberung annimmt, die unter Umständen Bauchfellschmerzen mit sich ziehen, streiten sich der Erzähler und der Barde unentwegt über den prosaischen Inhalt der Erzählung.
Ein besonderes Highlight der Nebensächlichkeiten ist das Kuddelmuddel um das Nucklelavee und der schwäbisch sprechende McRath.
Zwischendurch weist ein Trow-Dreiergespann an Knackpunkten der Schicksalsaufdeckung des Barden jedesmal gesanglich daraufhin, dass es allgemein "bad luck to be you" ist. Warum, das so ist und warum die drei Trows so überzeugt davon sind, dass der Barde ins Gras beissen wird, kann man sich als aufmerksamer und findiger Spieler fast schon selbst zusammenreimen.
So einfach gesponnen und vorhersehbar die Geschichte ist, so widersprüchlich ist das Ende...oder viel mehr alle drei Enden. Der Spieler hat die Möglichkeit durch einen geschickt gesetzten Speicherpunkt alle drei Ausgänge des Plots durchzuspielen. Es ist die damit verbunden Anstrengungen wert ;)
Fazit: Ein sarkastisches und gleichzeitig auch selbstironisches Spiel für alle Rollenspielkenner, die ihr Genre mal weniger ernst und auf eine in jeder Hinsicht umgedrehten Weise erleben wollen.
Die Dialoge sind spitzzüngig und spritzig, die deutsche Synchrosation ist eine der Besten die ich bislang in übersetzten Spielen erleben durfte. Und zwar auf alle auftauchenden Charaktere und unwichtigen NPCs bezogen.
Oliver Kalkofe leiht dem Barden in der deutschen Fassung seine Stimme und meiner Meinung nach konnte niemand Besseres dafür eingesetzt werden. Die gelangweilte Schnodderstimme passt zu dem fraglichen Charakter des "Helden".
Meine Schlussempfehlung für gesteigerte Unterhaltung:
Nehmt während der Dialoge verhäuft den "Zynischen Weg".
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2005
The Bards Tale ist besonders für Hack'n'slay erfahrene Rollenspieler ein echtes Vergnügen: All der Quatsch, die Klischees und die Ungereimtheiten aus den herkömmlichen Spielen wird hier gnadenlos auf den Tisch gebracht. Wer schon mal Rollenspielklassiker wie Baldurs Gate oder Diablo gespielt hat, hat sich sicher am Anfang stark gewundert, wie eine kleine, simple Ratte eine „Schwere Zweihandaxt der Macht" sowie 200 Goldstücke mit sich tragen konnte. Sowas quoll nämlich gerne mal aus den erschlagenen Nagern raus.
Die Erklärung für dieses Phänomen liefert der Barde, Held des Spiels: Weil es eine wichtige Einnahmequelle ist.
Held ist ohnehin zu viel gesagt. Dieser ist extrem unmotiviert, lässt sich nur widerwillig in Abenteuer ziehen und starrt stattdessen lieber der gewohnt drallen Dorfwirtin aufs Dekolltee. Und wenn ihm etwas zu lang dauert, lässt er auch schon mal ein Homer-Simpson-mäßiges „laaaaangweilig" ertönen. Natürlich ist vieles so, wie man es aus anderen Spielen kennt: Ein mittelalterliches Dorf mit Bewohnern, die einem Aufträge geben, und viel Gemetzel. Der Unterschied ist jedoch, dass man zuweilen ordentlich angepault wird, wenn man die Fässer anderer Leute zerschlägt, um darin goldwerte Artefakte zu finden...
Dafür darf man selbst auch mal weniger edel sein und die Kühe auf der Weide umwerfen.
Gelungere Persiflage, die dem Genre einen gesunden Kick gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
Umbedingt Ausprobieren, es ist wunderschön gemacht. Am Anfang ist die Perspektive aus der man das Spiel sieht gewöhnungsbedürftig, aber später wenn viele Feinde auf einen Zukommen sehr Hilfreich. Schade das es von Solchen Spielen nur wenige gilbt..... Totale Kaufempfehlung
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2005
Nach vielen Jahren der Abstinenz wurde The Bard's Tale von inXile Entertainment und Activision für PlayStation 2, Xbox und PC endlich neu aufgelegt! Der Titel ist ein klassisches Action-Rollenspiel, das nicht alles so wirklich ernst nimmt. Die Dialoge des Spiels leben vom sprachlichen Witz, dieser geht auch mitunter gewaltig unter die Gürtellinie. Der singende Barde ist eine ziemlich freche Person, ein Antiheld, mit dem man sich nicht unbedingt identifizieren möchte. Auf die Dialoge des Spiels kann man an einigen Stellen Einfluss nehmen, aber nur in Bezug darauf, ob der Barde freundlich oder sarkastisch sein soll. Ziemlich schnell wünscht man sich weitere Freiheiten, da man viele Ausdrücke des Barden nicht tragen möchte. Der Witz ist ohne Frage da, doch stellt er euren Charakter zu oft in ein unsympathisches Licht. Des Weiteren wirkt die deutsche Synchronisation gelangweilt und unmotiviert, sofern die entsprechenden Kenntnisse vorhanden sind, solltet ihr die Konsole also auf Englisch stellen.
So groß diese Kritikpunkte auch sein mögen, den Spaß am Spiel verderben sie nicht. Zu Beginn verteilt ihr Fähigkeitspunkte auf Eigenschaften wie Stärke oder Vitalität des Barden und wählt anschließend eine besondere Fähigkeit aus. Ich habe mich anfänglich für das Führen von zweihändigen Waffen entschieden, mit Levelaufstiegen kamen weitere Fertigkeiten hinzu. Das Spiel erzählt die Geschichte einer Prinzessin, die gerettet werden will, doch anstatt alte Klischees zu erfüllen, verdreht The Bard's Tale alles vollkommen und fordert euch stetig dazu auf, das Spiel weiterzuspielen. Man verspürt ganz einfach das Verlangen danach, zu erfahren, wie es weitergehen wird. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass das Action-Rollenspiel mit einer Spielzeit von rund 25 Stunden sehr umfangreich ist, aber nur in der erzählten Geschichte wirkliche Abwechslung bietet. Im Übrigen zieht sich ein Streit zwischen dem Erzähler und dem geilen Barden durch das ganze Spiel.
Wie nun bereits zweimal erwähnt, ist The Bard's Tale ein Action-Rollenspiel und spielt sich auch wie ein solches. Im Sekundentakt tötet ihr Feinde und heimst Beute ein, die euren Geldbeutel füllt und den Weg zu besseren Waffen oder sonstigen Aktivitäten öffnet. Leider bietet der Barde kaum Individualisierungsmöglichkeiten, die möglichen Fertigkeiten sind einfach zu begrenzt. Um im Kampf voran zu kommen, müsst ihr euch nicht einzig und allein auf eure Kampfkraft beschränken. Im Laufe des Spiels lernt ihr immer wieder neue Lieder, die mehr oder weniger mächtige Kreaturen heraufbeschwören. Anfänglich nur mit einer Ratte ausgerüstet, stehen euch später Gaunerin, Leibwächter und Koloss zur Seite. Zu Beginn dürft ihr nur eine Kreatur beschwören, später sind es vier gleichzeitig. Hinzu kommt, dass ihr im Laufe des Spiels immer wieder neue Artefakte erhaltet, die euch die Kraft der symbolisierten Charaktere vermitteln. So könnt ihr euch u.a. wunderbar und schnell heilen.
Mit dem Steuerkreuz lassen sich eure Kreaturen befehligen, doch beschränken sich die Möglichkeiten hier auf das nötigste. So könnt ihr nur Anweisungen wie „Folgen" oder „Zurückbleiben" geben. The Bard's Tale enthält leider einige spielerische Längen, so z. B. wenn ihr einen Führer der Kunal Trow jagen müsst. Hier wünscht man sich, dass der Abschnitt doch endlich zu Ende geht, doch tut er das einfach nicht. Die Bosskämpfe am Ende vieler Abschnitte sind jedoch wiederum spannend und fordernd zugleich. Grafisch ist The Bard's Tale ein ziemlich ansehnliches Stück Software, selbiges gilt für die Musik. Nur die deutsche Stimme des Barden ist, wie anfänglich schon gesagt, leider sehr unmotiviert.
Fazit: The Bard's Tale ist ein ordentliches Action-Rollenspiel, das auf Helden verzichtet und auf einen Kotzbrocken als Hauptfigur setzt. Spielerisch geht die Mischung auf, das ändert aber nichts daran, dass der Barde einen sehr unsympathischen Geschmack im Mund hinterlässt. Das Spiel strotzt vor Witzen, über die spielerischen Längen kann dies aber nicht hinwegtäuschen. Des Weiteren sind die Möglichkeiten in der Aufzucht des Barden viel zu beschränkt, was eine Identifikation ebenfalls unmöglich macht. Fans von Action-Rollenspielen greifen dennoch zu.
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am 12. Juni 2014
Ganz kurz: Ihr liebt Baldurs Gate und wollt puren Sarkasmus dann seit ihr hier richtig!

Das Game spielt sich wunderbar euer Held hat die Stimme von Oliver Kalkofen!
Ihr geratet in Situationen die euch laut Lachen lassen während die Dialoge auf euch einwirken. Euer Held ist wunderbar Anti und nur an seinem eigenen Wohl interessiert!

Alles passt hier Atmosphärische Grafik Musik rundum fühlt man sich hier wohl und lauscht den Sprüchen die hier die Erzählerstimme die das ganze kommentiert und immer wieder Streitgespräche mit dem Helden führt! Klare Kaufempfehlung!
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am 13. Dezember 2013
Bards Tale- erinnert ein wenig an Diabolo, aber hier ist einfach mehr Spaß dabei, durch die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten, die alternative Enden des Spieles ermöglichen und den ironischen, sarkastischen Charakter des Barden hebt sich dies Spiel von allen anderen Diabolo-Klons ab. Es macht einfach Spaß die frechen Antworten des Barden in den Dialogen zu lesen und zu nutzen. Bis zum Schluß bleibt das Spiel unterhaltsam und macht einfach Spaß.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2011
(o) Ein Action / Rollenspiel der neuen Generation welches bösartigen Humor und clevere Persönlichkeit vereint. Vergessen Sie das klassische "Retten Sie die Welt" - Unser Held ist nur an 2 Dingen interessiert...Geld und Lust!
Der Humor ist Böse, das stimmt und teilweise auch gut. Vor allem die Streitgespräche zwischen dem "Erzähler" und dem Barden sind nett.

(o) Eine intensive Rollenspiel-Erfahrung mit einem nicht linearen Gameplay. Hoher Widerspielwert durch unvorhersagbaren Verlauf der Geschichte.
Gelogen. Diablo bietet mehr Möglichkeiten seinen Charakter weiterzuentwicklen. Und die "Rolle" die der Barde spielt ist durch den Spieler nicht zu beeinflussen. Unvorhersagbar ist die Geschichte auf keinen Fall. Nicht linear ebenfalls nicht. Naja fast nicht. Man arbeitet die Perlenkette immer in der gleichen Reihenfolge ab. Maximal der Grund ist ein anderer. Hast du den Gefangenen befreit? Ja dann fang ihn wieder ein. Nein? Dann lauf trotzdem zu seiner Hütte. Es gibt Nebenquesten und optionale Gebiete. Unter einem nichtlinearen Gameplay stelle ich mir aber etwas anderes vor.

(o) Ein Gut / Böse Konversationssystem ermöglich dem Spieler die Interaktion des Barden mit anderen Charakteren frei zu beeinflussen. Treffen Sie eine Wahl und leben Sie mit den Konsequenzen.
Man kann zwischen scheinheiligen und zynischen Antworten wählen. Wirkliche Konsequenzen hat das nicht.

Meine Hauptkritik aber ist das Gameplay. Das Spiel wirft einem ewig die immer gleichen Monsterhorden entgegen die man dann totklicken darf. Monster tauchen nach Verlassen eines Gebiets neu auf. Das Spiel zwingt Gebiete neu aufzusuchen. Das schindet nur Zeit.
Bäume versperren gern mal die Sicht. Man kann dann seinen Charakter nicht mehr sehen und haut ggf. blind zu. Mögliche Schlagkombos lassen sich nicht abbrechen wodurch man erstklassige Luftlöcher erzeugt während die Monster tatsächlich woanders sind.
Gefallen hat mir dagegen dass man auch mal zwischen Fern- und Nahkampf wechseln musste. Aber auch das hat das Spiel durch entsprechende Mechanismen erzwungen. (Hindernisse, Gegner mit großer Reichweite)

Mein Fazit:
Netter Humor. Witzige Gesangseinlagen. Oliver Kalkofe als Sprecher.
Als Spiel funktioniert es für mich nicht.
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am 6. März 2013
ein super witzigen und sehr gutes rollspiel für die PS2 was ich einfach nur empfehlen kann weil es richtig viel spass macht!
ich sage nur ausprobieren!
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am 15. Februar 2014
Eines der besten Rollenspiele das je Erschienen ist mit sehr viel Witz und Satire hab selten So gelacht

Für RPG Fans ein MUSS
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