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Kundenrezensionen

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am 18. September 2009
Hallo Burton-Fans!
Wer beide mag - ich meine die Herren Wagner und Burton, ihres Zeichens extrovertierte Männer, die ihre Generation in künstlerischer Hinsicht nachhaltig geprägt haben - kommt garantiert auf seine Kosten. Das ansonsten eher spärlich besetzte, in teils zusammenhanglosen Phrasen beleuchtete Lebenspanorama, sieht man einmal von den hoch dekorierten aber hier unter den Tisch gekehrten Nebendarstellern Gielgud und Olivier ab, hätte nicht besser besetzt sein können als mit dem grandiosen Richard Burton. Freilich war er für die Rolle des kleinen Sachsen viel zu hoch geraten (sieht man besonders im Zusammen(g)-hang mit dem zu klein geratenen Ludwigdarsteller. Eine deutsche Synchronisation gab es auf der DVD-Box nicht(nur holländische Untertitel), dafür entschädigte Burtons machtvolle Originalstimme und seine Präsentation in gradioser Weise. Wie hätte es wohl ausgesehen, wenn sich der für seine ständig polternde Stimme bekannte Wagner in der deutschen Synchronisation für Burton mit knarzender Stimme durch Europa gegesächselt hätte...? Der TV- Vierteiler zeigte einige historische Verzerrungen, für man aber wie fast immer das eng gesteckte Drehbuch verantwortlich machen sollte. Der GV mit der als Vamp aufgemotzten Heide Keller als Mathilde Wesendonck war wohl eher für diejenigen Zuschauer gedacht, für die ein so langer Film ohne Bettszene undenkbar ist. Dabei war das Verhältnis zwischen den beiden Originalen gewiss und nachhaltig platonisch, was wohl nur jemand weiß, der Wagners Leben in seinen Abgründen kennt, und somit die Opfer, die er seinen Mitmenschen abverlangte. Und die waren nur selten (wie in ausgerechnet diesem Fall) geistiger Natur. Wagner brauchte ein Original zu seinen weiblichen Dramenfiguren, das er studieren und (manchmal auch ausprobieren) musste. Geld und bedingungslosen Einsatz für seine Werke presste er aus allen heraus, die um seine Gunst bemüht waren. Ich habe das deutsch synthronisierte TV-Spektakel nicht so genau in Erinnerung. Meine Empfehlung: Verzicht auf historische Feinheiten, auch auf die sächselnde(?) deutsche Synchronisation, dafür Burton 100 % original genießen, Vanessa Redgrave als Cosima gleich mit.
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am 13. Mai 2007
Eine sehr interessante Verfilmung von Wagners Leben. Leider ist die hierzulande nicht sehr oft zu sehen. Vorsicht, es gibt hier keine deutsche Tonspur. Aber es gibt eine deutsche Synchronisation, die im TV zu sehen war. Die Besetzung ist vom feinsten. Burton als Wagner, Vanessa Redgrave als Cosima usw. usw.. Auch kleinste Rollen wurden sehr gut besetzt. So ist z. B. die Urenkeln von Richard Wagner, Daphne Wagner als Fürstin Metternich zu sehen. Aufgenommen wurde das meiste von den Wiener Philharmoniker und Georg Solti. Am Drehbuch hat Martin-Gregor Dellin mitgearbeitet, einer der führenden Wagner-Biographen. Es ist sehr interessant und ausführlich. Zu wenig wird die Komposition von Parsifal und den früheren Opern wie "Der fliegende Holländer". Die Verfilmung beginnt in der Revolutionszeit von Wagner. Sehr empfehlenswert.
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am 17. Januar 2012
Endlich aber leider nur in Englisch mit Deutschen Untertieteln. Es hat lange gedauert das diese Miniserie endlich
auf DVD gibt. Hervorragende Schauspieler Crew , Sehr guter Regisseur. Für alle Wagner Fans ein muß. Nur zu
empfehlen !!!
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am 8. Dezember 2003
Der Regisseur hat mit diesem Film eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte geschaffen. Das romanhafte Leben von Richard Wagner wird in seiner ungeheuren Dramatik eindringlich erzählt. Die Hauptrollen sind mit Richard Burton und Vanessa Redgrave phänomenal besetzt. In einer kleinen Nebenrolle (ohne Credit) auch Liz Taylor. Zum einzigen Mal sind die drei großen englischen Theaterschauspieler der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderst in diesem Film zusammen zu sehen: John Gielgud, Laurence Olivier und Ralph Richardson. Der einzige Grund, warum dieser Film nicht noch berühmter ist, ist seine dem Thema angemessene epische Länge. Es bleibt zu hoffen, dass der Film bald ungekürzt auf DVD erscheint.
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am 24. November 2012
Bis auf den Film "Wahnfried" mit Otto Sander in der Hauptrolle (toll gespielt), der die letzten Jahre Wagners beleuchtet, und einer 45 min Dokumentation des mdr, hat sich in der neueren Zeit leider keiner in Deutschland gefunden, der sich an eine umfassende filmische Biographie Wagners heranwagt. Warum es auch keine deutsche Synchronisation gibt ist nicht verständlich - so muss man sich auf die Untertitel konzentrieren. Die Hoffnung bleibt, dass zum 200. Geburtstag Wagners 2013 ein entsprechender Film ins Fernsehen kommt. Deshalb fiel die Wahl auf den Film mit Richard Burton in der Hauptrolle. Warum man sich in Deutschland damit schwer tut, kann man nach dem beeindruckenden Film begreifen. Im Film wird häufig der Bezug auf Wagners judenkritische Haltung genommen, die wohl doch einen größeren Raum in seinen Anschauungen ausmachte - doch dazu später.

Wer sich auf den langen Film einlässt (immerhin 7 Std. 46 min auf drei DVDs), kann nicht unberührt bleiben von Wagners Lebensgeschichte. Das ständige Getriebensein, ständige Geldsorgen, die Flucht aus Sachsen, die großzügige Aufnahme durch den Seidenhändler Wesendonck, die innige Freundschaft mit seinem Gönner und Mäzen, dem bayrischen König Ludwig (ebenfalls hervorragend dargestellt). Vieles wird nur schemenhaft angedeutet, die Dialoge sind meist nur knapp gehalten, ohne dass Wichtiges ungesagt bleibt. Wagner sieht seinen Traum, ein geeintes Deutschland, noch zu Lebzeiten unter Preussens Führung vollendet. Breiten Raum nehmen auch die verschiedenen Frauen ein, die sich ihm widmeten. Minna Planer, die ihn lieber weiter als angestellten Hofkapellmeister in Sachsen gesehen hätte, Mathilde Wesendonck, seine Muse für "Tristan und Isolde" und als wichtigste Person in seinem Leben Cosima von Bülow, mit der er nicht nur Bett und Herd teilt, sondern die ihm auch im Wesen und in der Gedankenwelt immer nah sind. Dass sie sich dafür auch von seinem Freund Hans v. Bülow trennen muss, scheint Wagner nicht zu stören. Alle haben sich ihm unterzuordnen. Dass da auch Einiges zu Bruch geht, kann und darf Wagner nicht aufhalten. Er nutzt die altgermanische Mythologie und Sagenwelt als Themengeber für seine gewaltigen Operndramen. Das ist konsequent. Bislang wurden zumeist Themen aus dem Christentum vertont, das für ihn nicht gerade die Grundlage der deutscher Geschichte ist. Die Besinnung auf das deutsche Volkstum sind ihm wichtig für den Erhalt des deutschen Volkes. Er wollte seine Kunst dafür aufklärerisch nutzen.

Wagner, der politisch eine antikapitalistische Stellung bezog, hat ganz klar seine Meinung von den Juden 1850 in den Schriften Das Judenthum in der Musik" und "Erkenne dich selbst" übermittelt. Er sah die Geschäftemacherei der Juden und die Mitschuld der christlich-germanischen Gewalthaber", welche den Juden auch den öffentlichen Kunstgeschmack unsrer Zeit zwischen die geschäftigen Finger gebracht hat...", er sah die tendenziöse Beeinflussung des Publikumsgeschmackes in Richtung Trivialität. Die persönliche Begegnung mit dem Anarchisten Bakunin während der Dresdner Revolution und auch sein eigener Traum, der Emanzipation des Menschengeschlechtes von der Herrschaft des Geldes", inspirierten ihn zur Oper Der Ring des Nibelungen".Der hässliche und verschmähte Alberich vom Reiche Nibelheim raubt das Rheingold und schmiedet daraus den Ring der Nibelungen, der ihm absolute Macht gibt. In der Hoffnung, sich dafür auch die "Liebe" erkaufen zu können. Er lässt sich einen Tarnhelm schmieden, mit dem er fortan unerkannt alle Bewohner des Nibelungenreiches zur Arbeit antreibt, um ihm zu unermesslichen Reichtum zu verhelfen. (Stellt der Tarnhelm" gar einen Hinweis auf den Zinseszins dar?) Sein Plan, sich Helden zu kaufen, die ihm Walhall stürmen und so die Weltherrschaft erkämpfen sollen, wird jedoch bekannt ...

"Zerstören will ich die Ordnung der Dinge, die Millionen zu Sclaven von Wenigen, und diese Wenigen zu Sclaven ihrer eignen Macht, ihres eignen Reichthumes macht." (Richard Wagner, Artikel Die Revolution" in Volksblätter", von A. Röckel, Dresden, Sonntag den 8. April 1849) Ja, der Eindruck täuscht nicht, es hat sich bis heut nichts daran geändert. Wagners Worte sind hochaktuell.

Das bleiche Metall, dem wir in knechtischer Leibeigenschaft untertänig sind", der erblich gewordene Besitz, die Vermischung edler Rassen mit unedlen, den Fleischgenuss als Blutsverderbnis sind für Wagner wichtige Ursachen des gesellschaftlichen Verfalls. Dessen Profiteure sind die Juden, sie lebten von der "Ausbeutung des allgemeinen Verfalls", nennt sie gar den "plastischen Dämon des Verfalls der Menschheit". (Wagner in seiner Schrift "Erkenne dich selbst", (Quelle: Richard Wagner -Sämtliche Schriften und Dichtungen", 1871, Band 10, Seite 4328-4344) Den Protagonisten einer degenerierten Gesellschaft, den Nachtgestalten Alberich, Kundry und Klingsor, die für Macht, Geld, Tücke und Gefühllosigkeit stehen, stellt Wagner die germanischen Lichtgestalten Siegfried, Sachs, Brünnhilde und Parsifal gegenüber, die den Glauben an das Schöne, die Liebe, die Natur und Gefühl verkörpern. Wagners Musik und die Idee der Festspiele sind seine Art, das deutsche Volk aufzurufen, sich vom fremden Einfluß frei zu machen und sich der uralten, blutsüberlieferten Traditionen bewusst zu werden. Wagner propagiert auch den offenen Umgang mit den Schwierigkeiten der damaligen Judenassimilation: Um gemeischaftlich mit uns Mensch zu werden, höret auf, Juden zu sein!"
Den Schriften des utopischen Sozialisten Proudhon (Was ist Eigentum?") ist er sehr zugetan und die Gedanken finden ihren künstlerischen Niederschlag in den Stücken Jesus von Nazareth" und Siegfrieds Tod". Auch Schopenhauer ist Inspiration für Wagner. Dem Bankier und Großmeister der Bayreuther Freimaurerloge Friedrich von Feustel, der Wagner bei seinen Plänen eines Festspielhauses kräftig unterstützte und anfänglich wohl auf einen neuen "Bruder" hoffte, waren die judengegnerischen und nationalpatriotischen Ansichten Wagners nach langen Gesprächen nicht vereinbar mit den freimaurerischen Gedanken. Ein Aufnahmegesuch Wagners, der die geistige Konfrontation mit den Freimaurern offenbar nicht scheute, wurde daher abgelehnt.

Die Person Wagners ist komplex und vielschichtig, aber es lohnt sich, sich mit ihm etwas näher zu befassen. Auch wenn seine Musik nicht so leicht daher kommt, wie Vivaldi oder Händel. Klare Kaufempfehlung!
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am 27. Mai 2009
Das Produkt ist eine verfilmung des Lebens von Richard Wagner, auf englisch oder olländisch was aber bei guten englischkenntnissen nicht weiter stört. die darsteller sind ausgezeichnet, besonders richard wagner selbst. für fans klassischer musik und wagner, unbedingt zu empfehlen.
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am 7. Oktober 2013
Die Besetzung ist perfekt, alles sehr gut zu spielen. Burton ist sehr überzeugend. Die Musik, natürlich, schön (es ist wegen der Musik, dass ich den Film gesehen bis zum Ende).
Allerdings ist die Inszenierung sehr / zu unzusammenhängend, Bias und Regisseur Verknüpfungen sind nicht meins. Ihm zufolge war Wagner nur ein schlechter Kerl und hatte nur Mängel... ist das Gefühl, das nach der Vision des Films auftaucht.
Eine kleine einleitenden Text erklärt die vielen Pannen während des Films und die Produzenten wollten den Film zerstört werden ... Ich verstehe und mit ihnen einverstanden, es macht keinen Tribut an das Genie und die Arbeit von Wagner.
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am 15. Januar 2012
Nur durch Zufall entdeckte ich ... D A S!

Welch ein Film, welch ein Epos. Ein Schwelgen, ein Fahren, ein Gleiten durch sein Leben. Die Brüche, die Verfolger, die Schulden. Das Fiasko in Paris. Der Glanz, Ludwig II., die Intrigen ...

Cosima, Wesendonck, Meyerbeer, Ludwig II. ...

Fast alle Opern werden ... dargestellt. In der Entstehung. Im Verwoben mit seinem, Wagners Lebens: Tristan und Isolde, Meistersinger, Holländer ...

Es ist eine Dokumentation, beginnend in Dresden. Revolution! Wagner mit auf den Barrikaden. Die Flucht. Wie Minna zu ihm hält.

Die Sehnsucht nach einem ... demokratischen ... deutschen ... Staat.

Der antisemitische Zeitgeist ...

Eine Dokumentation über Wagners Leben! - Doch nein, eine Dokumentation allein ist es auch nicht. Im Hintergrund, im Vordergrund, immer wieder, durchdringend, aufdringlich, mitreissend, berauschend, seine Musik.

Unvergesslich ... die Bilder zu Isoldes Liebestod.

Wie ... wahnsinnig - seine Musik.
Wie ... wahnsinnig - sein Leben: Seine Frauen, seine Verschwendungssucht, sein Glück.
Wie ... wahnsinnig - seine Ideen: Ein eigenes Opernhaus, die Idee, mit Musik die Deutschen zu einen ...

Gedreht an 200 Plätzen in Europa? Möglich. Alle Details scheinen zu stimmen. Keine Kosten scheinen gescheut. Die Kostüme, die Bauten, ein ungeheures Aufgebot an Kulissen und Schauspielern, an ... passenden ... Gesichtern. Von Bülow, Liszt, Minna ...

Ein Film aus den 80er Jahren? In der Überarbeitung von 2011 nicht zu glauben. Absolut - modern.

Burton ...? Spielt ihn gut. Ob richtig, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber überzeugend.

Der Film - mit gut 8 Stunden ... auch ein Wahnsinn.

Zu lang? Zu lang, um es am Abend mal zu sehen. Zu lang, um es mal mit Freunden zu schauen.

8 Stunden! Aber keine Minute ist zu missen. Jede Minute scheint wichtig, scheint Details auszuleuchten. Venedig, Riga, Paris, und immer wieder Zürich.

Zwischendrin muss man abbrechen. Am nächsten Tag oder so weiterschauen ...

Ein Epos, ein ... gewaltiger, unvergesslicher Film, den wahre ... Wagner-Fans sehen MÜSSEN ..., wollen sie Wagners Leben, wollen sie Wagner erfassen.

Ein Epos, das jene, die Wagner noch nicht kennen, vielleicht zu seiner Musik hinzieht, von seinem Nektar trinken lässt.

Ja, wieder sind es Ausländer, Amerikaner, die einen 'deutschen' Film über einen deutschen Welt-Veränderer drehen. Ja, leider nicht mit Deutschem Ton. Nur mit deutschen Untertiteln. Besser ist es vielleicht, die englischen Untertitel eingeblendet zu sehen und mitzulesen.

Aber: Was braucht man Untertitel - bei dieser Musik?

Dresden ... ja, vor der Bombardierung. München ...

Jene, die Wagner noch nicht kannten, werden ihn nach diesem Film ob seiner Musik vergöttern. Jene, die seine Musik bereits göttlich fanden, werden ihn nach diesem Film vom Thron herunter holen. Zu offensichtlich seine Niederungen, seine Liederlichkeiten '

Am Ende bleiben - Bewunderung und Abscheu. Mit einem kleinen Nachgeschmack Negatives - aber mit Faszination.

Ein grosser, grosser Film.

Es bleibt das Bedürfnis, alles noch eimal sehen zu wollen. Und die Frage: Wie geht es weiter nach dem Tod Wagners.

Weiter? Ja, das Geschehene war zu faszinierend, zu packend, als dass es "einfach" aufhören darf. Das muss doch ... irgendwie ... noch weitergehen!

Das tut es auch!

Wagner lebt!

Ich ziehe den Hut tief.

Danke Richard, danke Tony Palmer!
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am 28. November 2013
Leider konnte ich den Angaben nicht entnehmen, dass die DVD im Originalton ist mit holländischen Untertiteln, daher war es für mich ein Fehlkauf. Ich wollte eine DVD in deutsch oder zumindest mit deutschen Untertiteln.
Ansonsten war aber alles in Ordnung, die DVD kam pünktlich, gut verpackt und in einwandfreiem Zustand.
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am 5. Oktober 2013
Denne TV serie fra 1982-83..
Denne TV serie er et stort MUST. Richard Burton spiller en så overbevisnende Richard Wagner så den står godt både i billede og lyd.
Den bliver aldrig overgået.
Vanessa Redgrave som Cosima/Listz/von Bülow/Wagner. Spiller også fantastisk.
Men hele rollebesætningen er superb.
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