Amazon.de: Kundenrezensionen: Come Clarity

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!
Während viele mit dem letzten IN FLAMES Album "Soundtrack to your Escape" so ihre Probleme hatten, dürfte sich diese Meinung mit "Come Clarity" wieder ändern. Anno 2006 verschwinden die Syntheziser im Hintergrund und die Gitarren übernehmen wieder die dominierende Rolle. Ja, liebe Freude der melodischen Musik, die Songs auf der neuen Langrille der Schweden ist wieder...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von Sascha Hennenberger

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versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die waren mal so gut.....
Viel gibt es leider nicht zu sagen, das Album rauscht einfach nur so vorbei, an vergangene Größe kann es nicht anknüpfen und setzt die eher unrühmliche Tradition von 'Soundtrack to Your Escape' und
'Reroute to Remain' fort, ist allerdings besser. Manches ist ganz ordentlich ('Dead End'), anderes ganz schlimm...
Veröffentlicht am 9. März 2006 von Nils Feller

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 3. Oktober 2006
Während viele mit dem letzten IN FLAMES Album "Soundtrack to your Escape" so ihre Probleme hatten, dürfte sich diese Meinung mit "Come Clarity" wieder ändern. Anno 2006 verschwinden die Syntheziser im Hintergrund und die Gitarren übernehmen wieder die dominierende Rolle. Ja, liebe Freude der melodischen Musik, die Songs auf der neuen Langrille der Schweden ist wieder deutlich Harmonie betonter und nicht selten wird man an Alben wie "Whoracle", "Colony" oder "Clayman" erinnert. Sogar Elemente vom glorreichen "The Jester Race" Album sind zu vernehmen. Die erste Hälfte von "Come Clarity" besteht dabei nur aus Hits die man eigentlich alle sofort als Singles auskoppeln könnte. Davon als erster Song hat es das sehr eingängige, schnellere "Take this Life" geschafft, das vor allem durch seine kurzweilige und direkte Attitüde sofort die Nachricht überbringt, dass IN FLAMES im Jahre 2006 wieder mit der Gitarrenkeule schwingen. Das darauf folgende "Leeches" ist wieder in typischer Manier sehr melodisch ausgefallen, wobei der Refrain mich doch etwas an SOILWORK erinnert. Mit "Reflect the Storm" zeigt man sich etwas ruhiger, was dem Kontrast sehr zu gute kommt. Die Steigerung von der Strophe über die Bridge in den Refrain wurde perfekt vollzogen und bietet eine ausgezeichnete Stimmungssteigerung. Vor allem der Refrain ist durch seine melancholische Art sehr genial ausgefallen. Mit "Dead End" zaubern die Schweden schließlich ein Ass aus dem Ärmel, hat man hier doch die schwedische Singer / Songwriterin Lisa Miskovsky (Albumtipp: "Fallingwater" - genial!) mit ins Boot geholt um sich mit Anders ein cooles Vocal Duell zu liefern. Wer nun aber denkt, dass IN FLAMES hier einen ruhigen Song abliefern hat sich geschnitten, denn hier gibt's neben den zwar sehr melodischen Gitarren sehr viel Doublebass, fette Riffs und Anders' typischen Psyco-Vocals. Als Björn hörte, dass mich der Song an eine sehr harte Version von EVANESCENCE erinnert, hat er mir zwar sofort widersprochen, aber ich denke, das könnte es schon treffen, ohne es dabei abwertend zu meinen, denn der Song gehört zum besten Material, was die Jungs bisher abgeliefert haben. Bei "Scream" präsentiert man sich von der eher brachial, treibenden Seite, wobei die Vocals vor allem im Refrain wieder den Höhepunkt des Wahnsinns erreichen. Der Song dürfte vor allem live sehr gut funktionieren. Mit dem Titelsong hat man den mit Abstand ruhigsten Song auf der Scheibe abgeliefert. Neben den coolen Akustikgitarren und dem Klavier in der Strophe, ist es vor allem der geniale Refrain, der diesen Song überirdisch werden lässt. Zwar kommt der Song von der Bangqualität nicht an Hits wie "Cloud connected" oder "My sweet Shadow" ran, an Genialität zieht die Nummer aber auf alle Fälle gleich! Nach soviel Ruhe braucht man wieder eine eher thrashigere Nummer, was mit "Vacuum" auch zu gleich folgt. Eigentlich denkt man, dass nach solch 6 genialen Hits nun auch mal eine schwächere Nummer folgen sollte, aber weit gefehlt, denn auch dieser Track kann zu 100% überzeugen. "Pacing Death's Trail" - irgendwie ist der Titel für mich nichtssagend, aber dahinter verbirgt sich ein verdammt cooler Song, der zwar nicht ganz an die Qualität der übrigen Tracks heranreicht, aber vor allem im Refrain und durch seinen abwechslungsreichen Aufbau Land gewinnen kann. Mit "Crawl through Knives" schaut das aber wieder besser aus. Vor allem die Leadgitarren sind den Jungs sehr gut gelungen. Der Refrain verspricht vor allem live zum Mitsinggarant zu werden. Bei "Versus Terminus" hauen IN FLAMES immer noch voll mit dem Knüppel auf den Sack. Die Schweden haben den Mund definitiv nicht zu voll genommen, als sie bereits im vorhinein versprochen haben, dass man auf "Come Clarity" wieder deutlich schneller und melodischer werden würde. Das zeigt man auch bei "Our infinite Struggle", der vor allem sehr treibend und melodisch ausgefallen ist. "Vanishing Light" hat dabei einen ganz eigenen Charakter, erinnert er mich stellenweise sogar an alte HELLOWEEN, vor allem bei den Leadgitarren in der Bridge, dem Refrain und dem Solo. Wirklich sehr geil, vor allem auch, weil der Beat in der Strophe einfach nur rult. Das abschließende "Your Bedtime Story is scaring everyone" ist so etwas wie eine Art Instrumental geworden, das vor allem durch eine sehr düstere Atmosphäre besticht.

IN FLAMES are back und zeigen wo der Melodie-Hammer hängt. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass die 5 Schweden wieder jemals so sehr zu ihren Wurzeln zurückkehren würden. "Come Clarity" ist dabei ein sehr abwechslungs- und kontrastreiches Album geworden, das alle Stärken des Quintetts vereint. Alle Songs kommen ohne Umschweife auf den Punkt, so dass man recht schnell Zugang finden wird. Die Zeiten von "The Jester Race" und "Whoracle" sind zwar vorbei, aber wenn die kommenden Alben allesamt so ausfallen wie "Come Clarity" habe ich weiterhin auch kein Problem mehr damit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DAS!!!!! Metallalbum..., 27. März 2006
...in diesem noch jungem Jahr, ist den Mannen um Mastermind Anders Frieden ohne Zweifel gelungen. Hier stimmt einfach jeder Song, jeder Takt(...), einfach alles. Die glasklare Produktion treibt einem, ein ums andere Mal, ein fettes Grinsen ins Gesicht. Ohne groß Fragen zu stellen wird der geneigte Hörer mit "Take this life" gleich mit voller Wucht in den Sog dieser brachialen Scheibe gezogen. Nach dem durch und durch bösem "Leeches" wird uns mit "Reflect the Storm"(kompositorisches Meisterwerk) eine kurze Pause gegönnt. In diesem Song wurde meiner Meinung nach das Wechselspiel von Friedens Gesang am besten umgesetzt. Die totale Wut in den Strophen trifft auf einen ergreifenden Chorus.
Mit dem folgenden "Dead End" zeigen In Flames mal wieder allen Death-Metal-Puristen auf einmalig geniale Weise den Stinkefinger. Das Duett mit der swedischen POP(!!)-Sängerin Lisa Miskovsky ist das Herzstück dieses, von In Flames-Fans, sehr umstrittenen Albums.
Ab jetzt wird mit Songs wie "Scream", "Vacuum" oder "Versus Terminus" ein Vollgasprogramm (welches nur von der Ballade "Come Clarity" unterbrochen wird) vorgelegt das seines Gleichen sucht, einfach jeder Song ein echtes Brett.
Das man das Album nach der einzigen Ballade betitelt könnte man durch aus als ironisch betrachten, denn wie gesagt erwartet den Hörer keines falls Schonkost, sondern METAL AT IT'S BEST!!!!!!
Letztendlich bleibt zu sagen, dass das neue In Flames-Album, welches mit dem sehr experimentelle "Your Bedteime Sory is Scaring Everyone" endet, das meiner Meinung nach beste ihrer Karriere ist für das ich auch 10 Sterne geben würde, wenn es möglich wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Supergeile Scheibe !, 10. Februar 2006
Vorweg muss ich erst mal sagen, dass ich noch nichts von In Flames gefunden habe, was mir nicht gefällt.
Ich bin dieser Band verfallen seit ich das erste Lied gehört habe.
Und dieses Album beweist mal wieder, zu was für einer musikalischen Leistung diese Band fähig ist. Wahnsinn !
Natürlich mag diese Art von Musik nicht jedermans Geschmack sein, aber das soll sie ja auch garnicht (auf keinen Fall sogar).
Das Album besticht durch seine Härte, die aber auch durch sanfte Klänge abgelöst wird.
Mir gefällt besonders das Zusammenspiel mit einer weiblichen Stimme, ausserdem zeigt Anders dass er mit seiner Stimme auch andere Töne anschlagen kann. ;-)
Alles in allem ein super gelungenes Album. Ich hoffe es wird noch viele entsprechende Nachfolgealben davon geben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniale Songs, manchmal Durchhänger - sehr gutes Album, 31. Mai 2006
Da ist sie also, die neue Scheibe der Flammen... was soll man von ihr halten?
Erstmal gilt : um "Come Clarity" wirklich zu mögen, muss man auch die beiden
Vorgänger "Soundtrack to your escape" und "reroute to remain" gemocht haben,
denn eine Rückkehr zu den Wurzeln stellt CC auf keinen Fall dar.
Nun, man höre kurz in jeden Song herein : ja, hier gehts eindeutig laut zur
Sache.Wie es von In flames auch nicht anders zu erwarten war - doch : reicht das schon aus? Nun... kommen wir erstmal zu den einzelnen Songs:

"Take this life" : Es geht mit ordentlich Doublebass los, sofort wird mit
Vollgas losgebrettert, nach etwa 30 Sekunden setzt der Gesang ein... schnell,
aggressiv, wie man es kennt.In der Brigde erkennt man die Stimmkraft, Wut und
Emotion von Anders, dem Sänger.Der Refrain ist clean gesungen, ausgereifter
besser als noch auf dem Vorgänger... sehr zugänglich, ein klasse Song und Einstieg!
Danach kommt "Leeches" - die spärlichen aber sehr wirksamen Effekte peitschen
den Song geradeaus nach vorne, zwischendurch wird's langsamer, um dann wieder
mit der Bridge voll loszulegen.Wie schon im vorherigen Song ist der Refrain
clean, die Stimme gedoppelt...zwar etwas nachbearbeitet, wird auch nicht jedem
gefallen, ich finde den Song genial.

"Reflect the Storm" baut von anfang an eine dichte Atmosphäre auf, er setzt
weniger auf Brutalität und Schnelligkeit, als auf bedrohliche Gitarren- und
Gesangsparts, die im sehr epischen, fast schon "schönem" Refrain ihren
Höhepunkt finden.Hier stimmt alles!

"Dead end" : Die wohl größte Überraschung des Albums - hier wird weiblicher
Gesang dazu geholt, der besonders nach dem harten Intro sehr unerwartet, aber
verdammt effektiv herüberkommt.Anders haut mit Vollgas rein, bis zum Refrain
gibt es keine Verschnaufpause...einer der härtesten, überraschendsten,
untypischsten und doch besten Songs des Albums.

"Scream" : ein fieses Gitarrenintro, daraufhin eine Menge Gepolter, kurze
Stille. Der Gesang prescht ohne Warnung los, der Refrain groovt verdammt hart vor sich hin, hier ist so mancher Genickmuskelkater vorbestimmt
;-)

"Come Clarity" : Tja, inzwischen gehört eine (Halb-)Ballade einfach zu jedem
neueren Flames-Album dazu...das kann einem nun gefallen oder nicht. Fakt ist
aber, dass Anders nie emotionaler, mitreißender und besser gesungen (!) hat,
als in diesem Song... genial.

"Vacuum" : Eine typische, solide in Flames-Nummer, nichts besonderes, aber sehr
eingängig und auf keinen Fall schlecht.

"Pacing Death's Trail" : Hier wird zum ersten Mal auf CC nicht auf
Eingängigkeit gelegt...ein harter Song, der seinen Wiedererkennungswert
allerdings erst spät aufbaut.

"Crawl trough knives" : Fast schon hymnisch, was hier abgeliefert wurde... es
erinnert ein wenig an "Trigger" von der "reroute to remain", allerdings noch
"größer"...letztes Highlight der Platte.

Die nächsten drei Songs "versus terminus", "our infinite struggle" und
"vanishing light" sind eigentlich keiner weiteren Erwähnung wert.OIS ist der
schlechteste Song von ComeClarity,VT ganz stark Geschmackssache und VL ist in
Ordnung, reicht aber nicht an die anderen Songs heran.

"Your Bedtime Story..." : Instrumental geht es los, sehr traurig und nüchtern
kommt der Song aus den Boxen, bis irgendwann, nach einigen Minuten, doch noch
Gesang einsetzt... ein sehr guter Abschluss.

Wie man sieht, stehe ich den einzelnen Songs des Albums also sehr positiv gegenüber. Aber doch, da ist noch etwas : Man hat von Anfang an ein wenig das Gefühl, dass hier alle Stärken der Flames eingesetzt wurden, man sich jedoch nicht traute, den Sound von dem der beiden Vorgänger abzuheben.Ein kleiner, aber doch auffallender Kritikpunkt.
CC ist nicht so düster und langweilig wie STYO und nicht so durcheinander und verzerrt wie R2R, hat damit eine recht hohe Langzeitwirkung.


Geniale Songs, gelegentlich Durchhänger, die aber allemal zum Moshen taugen - In flames eben. Kein Meisterwerk, aber der Höhepunkt ihres modernen Sounds. 4.5 Sterne.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Richtig geil!!!, 12. April 2006
Diese Platte hat alles, was ein richtig geiles Metal Album braucht: geile Texte, geniale Melodien und das richtige Maß von Härte.
Auf diesen Songs kann man nicht anders, als richtig abgehen! Das ganze beginnt schon mit dem ersten Song Take this Life. Er gehört zu den songs, die richtig schön hart sind und dann im Mittelteil den perfekten Melodieteil vorzuweisen haben! einfach nur genial! Als nächste Kracher würde ich auf jeden Fall Reflect the Storm und Come clarity hervorheben. 2 Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch das beweist nur wiedereinmal die Vielfalt der Band! Der erste ist eher ein Schlag in die Fresse, wieder mit dem passenden Melodiepart. Der zweite ist der wahrscheinlich ruhigste Song auf der Platte, einer, der richtig unter die Haut geht.
Jedoch sind auch alle anderen Lieder dieses Albums richtige Meisterwerke- aber was will man schon von In Flames anderes erwarten?!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen In Flames - Come Clarity, 7. Januar 2006
Ich konnte schon einige Songs des neuen, von mir (und sicher auch anderen) langerwarteten neuen In-Flames Album anhören, und muss sagen, das es sich saugeil anhört. Der Opener "Take This Life" haut erst mal gewohnt schnell und hart durch die Boxen. Zwar ohne Überraschungen oder sonstiges, dennoch sehr stark. Eine totale Überraschung ist der Song "Dead End", der für mich jetzt schon der beste des Albums ist, obwohl ich nur 4 Songs kenne. Es beginnt mit schönen harten gewöhnten In Flames Riffs, und auf einmal ertönt die schöne Stimme einer norwegischen Popsängerin namens Lisa Miskovsky. Das Duett ist super, ich hätte nicht gedacht das sowas bei In Flames möglich sei. Aber es ist mehr als gelungen. Auch der Titelsong ist mal saugeil, eher eine Ballade, sogar mit akkustischer Gitarre, sehr ungewohnt, aber ohne Zweifel ein Highlight. Und nun zu "Vanishing Light": ein eher dunkles Stück, aber auch ziemlich poppig. Wie gesagt, die 4 Songs die ich kenne sind einfach nur der Hammer, wenn jeder Song so klingt, könnte es vielleicht eines der besten In Flames Alben werden. Doch eines kann ich sagen: Mich wird diese CD sicher nicht enttäuschen, euch sicher auch nicht. Schönen Tag noch, danke für's lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mit dem Album kann ich leben..., 28. März 2008
In Flames versuchen sich auf neuen Wegen. Der MeloDeath ist Vergangenheit, jetzt gibt es halt Modern Metal. Das mag den einen gefallen und den anderen (zum Beispiel mir) weniger bis gar nicht, wobei ich eher zu letzterem tendiere. Das die alten Alben (bis Colony) außer Kritik stehen ist klar, Clayman war auch noch sehr gut, hat aber schon Ansätze was einem bevorsteht. RtR war dann sehr zwiespältig, MeloDeath nur vereinzelt, neuerdings sogar Balladen und alles etwas massenkompatibler. Insgesamt aber noch ein gutes Album. StyE war dann der vorläufige Tiefpunkt. Vorläufig deswegen, weil das aktuelle Album A Sense of Purpose so ziemlich alles in den Schatten stellt, was sie jemals produziert haben (und das meine ich RICHTIG NEGATIV). Come Clarity war bei den ganzen neuen Alben das mit Abstand beste, weil es nicht nur wieder ideenreich und schnell war, sondern auch wieder viele Melodic Death Metal Elemente enthielt. Außerdem kann man hier nochmal Anders kraftvolle und harte Stimme begutachten, die bei dem aktuellen Album ja auch ein absolutes Negativbeispiel darstellt. Tracks wie Take this Life, Vacuum oder das balladenhafte Come Clarity gehen sowohl an der heimischen Anlage als auch live richtig geil ab. So geb ich diesen Album neben den Alben Lunar Strain bis Clayman eine klare Kaufempfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Melodic Death Metal schwedischer Brauart, 15. April 2006
Von gen239 (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Es ist schon lustig. Da beschweren sich jede Menge Leute, dass es auf einmal so viel Metalcore gibt und alles Metalcore wird. Und bemerken nicht, dass sie es sind, die alles zu Metalcore machen. Man sollte tunlichst aufpassen, dass es Metalcore nicht irgendwann so geht, wie dem New Metal. Dieser Begriff wurde für so viele so unendlich verschiedene Bands benutzt, dass er letztendlich völlig leer wurde.
Und das gleiche Schicksal blüht dem Metalcore. Jede Band, in der eine Kombination aus melodischen Gitarrenleads und geschroteten Deathmetalriffs gespielt und dazu geschrien wird, ist auf einmal Metalcore. Obwohl sie vorher, bevor Metalcore Trend wurde, Deathmetal, Melodeath, Thrash oder Hardcore war.
Ich denke, man sollte wieder anfangen, zu differenzieren. Gerade im Blick auf das vorliegende Album. Sei man doch mal ehrlich: Schwedischer Melodeathmetal war härtetechnisch noch nie gerade die Ausgeburt der Hölle. Er zeichnet sich durch eine gesunde Kombination aus Deathmetal und folkloristischen Melodien aus.
Und genau dies ist in diesem Album bis zur Perfektion zu finden. Und wenn dabei Stilmittel des Metalcore auftreten, liegt das eher daran, dass die sogenannten Metalcorebands sich des Melodeathmetals bedienen, als umgekehrt.
Das sollte nicht den Blick darauf verschließen, dass in diesem Album schlicht perfekt extrem fette Rythmusfundamente von Schlagzeug und Bass mit hammerhartem Thrash bis Deathmetal-Riffing mit Melodien verbunden werden, die ebenso bodenständig wie monumental sind. Alle offenbaren Gänsehautqualitäten.
Da sieht man auch mal darüber hinweg, dass einige stimmliche Ungenauigkeiten des Sängers bei den Cleanvocals mit Stimmdopplung bereinigt werden. Dafür schreit er mit einer Intensität, die im Genre ihresgleichen sucht.
Zwar manchmal etwas monoton aber die perfekt durch die Lieder gezogenen Melodiebögen machen das mit Leichtigkeit wett.
Besonders schön ist in dieser Hinsicht auch der Melodie-Knüppel Clash in "Dead End" gelungen, in dem die Melodieseite sogar eine Sängerin übernimmt. Solche Songideen und die fast epischen Melodiebögen in Kombination mit dem schön bolzenden Rythmusriffing machen aus diesem Album ein Exempel perfekter Harmonie.
Ein Meisterwerk, egal aus welchem Genre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniales Album !!!, 18. März 2006
Also ich fand das Album schon beim ersten anhören super und es wird mit jedem Mal besser !!!
In Flames kombinieren mal wieder perfekt Härte mit Melodie.
Meine persönlichen Lieblingslieder sind "Dead End" (Ich finde die Frauenstimme passt einfach genial da rein...), "Vacuum", "Pacing Deaths Trail", "Versus Terminus" und "Vanishing Light".
Nur das letzte Lied ("Your Bedtime Story is Scaring") finde ich etwas lanweilig geraten .
Insgesamt gesehen, kann ich dieses super Album aber nur jedem wärmstens empfehlen, der auf Melodic Death Metal steht !!!
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6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die waren mal so gut....., 9. März 2006
Viel gibt es leider nicht zu sagen, das Album rauscht einfach nur so vorbei, an vergangene Größe kann es nicht anknüpfen und setzt die eher unrühmliche Tradition von 'Soundtrack to Your Escape' und
'Reroute to Remain' fort, ist allerdings besser. Manches ist ganz ordentlich ('Dead End'), anderes ganz schlimm ('Reflect the Storm'). Schreien kann Anders Friden immer noch, aber Singen konnte er noch nie. Nix bleibt wirklich hängen oder vermag zu beeindrucken. Hart? Ja. Interessant?. Nein. In Flames konnten früher Songwriting und metallische Härte verknüpfen wie wenig andere Bands, aber damit ist es wohl vorbei. Fazit: siehe die Überschrift...
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