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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig geil!!!
Diese Platte hat alles, was ein richtig geiles Metal Album braucht: geile Texte, geniale Melodien und das richtige Maß von Härte.
Auf diesen Songs kann man nicht anders, als richtig abgehen! Das ganze beginnt schon mit dem ersten Song Take this Life. Er gehört zu den songs, die richtig schön hart sind und dann im Mittelteil den perfekten...
Veröffentlicht am 12. April 2006 von still_dead

versus
7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die waren mal so gut.....
Viel gibt es leider nicht zu sagen, das Album rauscht einfach nur so vorbei, an vergangene Größe kann es nicht anknüpfen und setzt die eher unrühmliche Tradition von 'Soundtrack to Your Escape' und
'Reroute to Remain' fort, ist allerdings besser. Manches ist ganz ordentlich ('Dead End'), anderes ganz schlimm...
Veröffentlicht am 9. März 2006 von Nils Feller


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig geil!!!, 12. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Diese Platte hat alles, was ein richtig geiles Metal Album braucht: geile Texte, geniale Melodien und das richtige Maß von Härte.
Auf diesen Songs kann man nicht anders, als richtig abgehen! Das ganze beginnt schon mit dem ersten Song Take this Life. Er gehört zu den songs, die richtig schön hart sind und dann im Mittelteil den perfekten Melodieteil vorzuweisen haben! einfach nur genial! Als nächste Kracher würde ich auf jeden Fall Reflect the Storm und Come clarity hervorheben. 2 Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch das beweist nur wiedereinmal die Vielfalt der Band! Der erste ist eher ein Schlag in die Fresse, wieder mit dem passenden Melodiepart. Der zweite ist der wahrscheinlich ruhigste Song auf der Platte, einer, der richtig unter die Haut geht.
Jedoch sind auch alle anderen Lieder dieses Albums richtige Meisterwerke- aber was will man schon von In Flames anderes erwarten?!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS!!!!! Metallalbum..., 27. März 2006
Von 
D. Valentin (03046) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
...in diesem noch jungem Jahr, ist den Mannen um Mastermind Anders Frieden ohne Zweifel gelungen. Hier stimmt einfach jeder Song, jeder Takt(...), einfach alles. Die glasklare Produktion treibt einem, ein ums andere Mal, ein fettes Grinsen ins Gesicht. Ohne groß Fragen zu stellen wird der geneigte Hörer mit "Take this life" gleich mit voller Wucht in den Sog dieser brachialen Scheibe gezogen. Nach dem durch und durch bösem "Leeches" wird uns mit "Reflect the Storm"(kompositorisches Meisterwerk) eine kurze Pause gegönnt. In diesem Song wurde meiner Meinung nach das Wechselspiel von Friedens Gesang am besten umgesetzt. Die totale Wut in den Strophen trifft auf einen ergreifenden Chorus.
Mit dem folgenden "Dead End" zeigen In Flames mal wieder allen Death-Metal-Puristen auf einmalig geniale Weise den Stinkefinger. Das Duett mit der swedischen POP(!!)-Sängerin Lisa Miskovsky ist das Herzstück dieses, von In Flames-Fans, sehr umstrittenen Albums.
Ab jetzt wird mit Songs wie "Scream", "Vacuum" oder "Versus Terminus" ein Vollgasprogramm (welches nur von der Ballade "Come Clarity" unterbrochen wird) vorgelegt das seines Gleichen sucht, einfach jeder Song ein echtes Brett.
Das man das Album nach der einzigen Ballade betitelt könnte man durch aus als ironisch betrachten, denn wie gesagt erwartet den Hörer keines falls Schonkost, sondern METAL AT IT'S BEST!!!!!!
Letztendlich bleibt zu sagen, dass das neue In Flames-Album, welches mit dem sehr experimentelle "Your Bedteime Sory is Scaring Everyone" endet, das meiner Meinung nach beste ihrer Karriere ist für das ich auch 10 Sterne geben würde, wenn es möglich wäre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 3. Oktober 2006
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Während viele mit dem letzten IN FLAMES Album "Soundtrack to your Escape" so ihre Probleme hatten, dürfte sich diese Meinung mit "Come Clarity" wieder ändern. Anno 2006 verschwinden die Syntheziser im Hintergrund und die Gitarren übernehmen wieder die dominierende Rolle. Ja, liebe Freude der melodischen Musik, die Songs auf der neuen Langrille der Schweden ist wieder deutlich Harmonie betonter und nicht selten wird man an Alben wie "Whoracle", "Colony" oder "Clayman" erinnert. Sogar Elemente vom glorreichen "The Jester Race" Album sind zu vernehmen. Die erste Hälfte von "Come Clarity" besteht dabei nur aus Hits die man eigentlich alle sofort als Singles auskoppeln könnte. Davon als erster Song hat es das sehr eingängige, schnellere "Take this Life" geschafft, das vor allem durch seine kurzweilige und direkte Attitüde sofort die Nachricht überbringt, dass IN FLAMES im Jahre 2006 wieder mit der Gitarrenkeule schwingen. Das darauf folgende "Leeches" ist wieder in typischer Manier sehr melodisch ausgefallen, wobei der Refrain mich doch etwas an SOILWORK erinnert. Mit "Reflect the Storm" zeigt man sich etwas ruhiger, was dem Kontrast sehr zu gute kommt. Die Steigerung von der Strophe über die Bridge in den Refrain wurde perfekt vollzogen und bietet eine ausgezeichnete Stimmungssteigerung. Vor allem der Refrain ist durch seine melancholische Art sehr genial ausgefallen. Mit "Dead End" zaubern die Schweden schließlich ein Ass aus dem Ärmel, hat man hier doch die schwedische Singer / Songwriterin Lisa Miskovsky (Albumtipp: "Fallingwater" - genial!) mit ins Boot geholt um sich mit Anders ein cooles Vocal Duell zu liefern. Wer nun aber denkt, dass IN FLAMES hier einen ruhigen Song abliefern hat sich geschnitten, denn hier gibt's neben den zwar sehr melodischen Gitarren sehr viel Doublebass, fette Riffs und Anders' typischen Psyco-Vocals. Als Björn hörte, dass mich der Song an eine sehr harte Version von EVANESCENCE erinnert, hat er mir zwar sofort widersprochen, aber ich denke, das könnte es schon treffen, ohne es dabei abwertend zu meinen, denn der Song gehört zum besten Material, was die Jungs bisher abgeliefert haben. Bei "Scream" präsentiert man sich von der eher brachial, treibenden Seite, wobei die Vocals vor allem im Refrain wieder den Höhepunkt des Wahnsinns erreichen. Der Song dürfte vor allem live sehr gut funktionieren. Mit dem Titelsong hat man den mit Abstand ruhigsten Song auf der Scheibe abgeliefert. Neben den coolen Akustikgitarren und dem Klavier in der Strophe, ist es vor allem der geniale Refrain, der diesen Song überirdisch werden lässt. Zwar kommt der Song von der Bangqualität nicht an Hits wie "Cloud connected" oder "My sweet Shadow" ran, an Genialität zieht die Nummer aber auf alle Fälle gleich! Nach soviel Ruhe braucht man wieder eine eher thrashigere Nummer, was mit "Vacuum" auch zu gleich folgt. Eigentlich denkt man, dass nach solch 6 genialen Hits nun auch mal eine schwächere Nummer folgen sollte, aber weit gefehlt, denn auch dieser Track kann zu 100% überzeugen. "Pacing Death's Trail" - irgendwie ist der Titel für mich nichtssagend, aber dahinter verbirgt sich ein verdammt cooler Song, der zwar nicht ganz an die Qualität der übrigen Tracks heranreicht, aber vor allem im Refrain und durch seinen abwechslungsreichen Aufbau Land gewinnen kann. Mit "Crawl through Knives" schaut das aber wieder besser aus. Vor allem die Leadgitarren sind den Jungs sehr gut gelungen. Der Refrain verspricht vor allem live zum Mitsinggarant zu werden. Bei "Versus Terminus" hauen IN FLAMES immer noch voll mit dem Knüppel auf den Sack. Die Schweden haben den Mund definitiv nicht zu voll genommen, als sie bereits im vorhinein versprochen haben, dass man auf "Come Clarity" wieder deutlich schneller und melodischer werden würde. Das zeigt man auch bei "Our infinite Struggle", der vor allem sehr treibend und melodisch ausgefallen ist. "Vanishing Light" hat dabei einen ganz eigenen Charakter, erinnert er mich stellenweise sogar an alte HELLOWEEN, vor allem bei den Leadgitarren in der Bridge, dem Refrain und dem Solo. Wirklich sehr geil, vor allem auch, weil der Beat in der Strophe einfach nur rult. Das abschließende "Your Bedtime Story is scaring everyone" ist so etwas wie eine Art Instrumental geworden, das vor allem durch eine sehr düstere Atmosphäre besticht.

IN FLAMES are back und zeigen wo der Melodie-Hammer hängt. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass die 5 Schweden wieder jemals so sehr zu ihren Wurzeln zurückkehren würden. "Come Clarity" ist dabei ein sehr abwechslungs- und kontrastreiches Album geworden, das alle Stärken des Quintetts vereint. Alle Songs kommen ohne Umschweife auf den Punkt, so dass man recht schnell Zugang finden wird. Die Zeiten von "The Jester Race" und "Whoracle" sind zwar vorbei, aber wenn die kommenden Alben allesamt so ausfallen wie "Come Clarity" habe ich weiterhin auch kein Problem mehr damit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supergeile Scheibe !, 9. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Vorweg muss ich erst mal sagen, dass ich noch nichts von In Flames gefunden habe, was mir nicht gefällt.
Ich bin dieser Band verfallen seit ich das erste Lied gehört habe.
Und dieses Album beweist mal wieder, zu was für einer musikalischen Leistung diese Band fähig ist. Wahnsinn !
Natürlich mag diese Art von Musik nicht jedermans Geschmack sein, aber das soll sie ja auch garnicht (auf keinen Fall sogar).
Das Album besticht durch seine Härte, die aber auch durch sanfte Klänge abgelöst wird.
Mir gefällt besonders das Zusammenspiel mit einer weiblichen Stimme, ausserdem zeigt Anders dass er mit seiner Stimme auch andere Töne anschlagen kann. ;-)
Alles in allem ein super gelungenes Album. Ich hoffe es wird noch viele entsprechende Nachfolgealben davon geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Flames zu Glanz-Zeiten, 18. Oktober 2014
Von 
D. Schlüter - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Fast so, als versuche man mit dem doch etliche Fans enttäuschenden Siren Charms Album durch Neuauflagen alter Alben zu besänftigen schickt man auch dieses, aus dem Jahr 2006 stammende, Album zurück ins Rennen. Altbacken? Keineswegs, für mich sind insbesondere die Jahre 2002-2006 die repräsentativ für die Band.

Dieses Album beweist noch Charakter. Es gefällt nicht Jedem und das ist auch gut so. Anders Fridén kreischt heiser und laut ins Mikro, singt clean wenn es am besten passt und ist so gar nicht vergleichbar mit der weinerlichen Siren Charms Nummer. Auch das Schlagzeug variiert häufig, sodass es nicht langweilig wird. Für mich ist dieses Album so ein typisches Album, das man sich am Stück einfach hervorragend durchhören kann ohne dabei auf Songs zu stoßen bei denen man froh ist, dass diese endlich vorbei sind.

Besonders herausstechend sind für mich die 2 Songs auf LP Seite A: "Take this Life" und "Reflect the storm" sowie der Titel der ursprünglich als Albenname gedacht war; "Crawl through knives" sowie "Vanishing light".

In diesem Album hat In Flames den Spagat zwischen neuen Elementen und alten Attributen ideal gelößt, genauso wie sie es im Album davor und danach fertiggebracht haben. Ein solides Stück In Flames Geschichte das eigentlich in keiner Sammlung fehlen darf wenn man In Flames mag.

Meine Rezension bezieht sich allerdings nicht nur auf die Musik an sich, sondern auch auf den eigentlichen Artikel, nämlich der Re-Issue Vinyl LP des Jahres 2014. Hier muss ich leider sagen ist von Kreativität nicht sonderlich viel zu spüren. Der Name Re-Issue deutet ja eigentlich an, dass aufgrund einer Vielzahl von Nachfragen, nach Wünschen etc. eine Wiederauflage des Albums verlangt wurde. Dies bestätigt ja auch den recht treuen Fan-Stamm dieser Band. Umso enttäuschender ist für mich, dass man sich beim Re-Issue Album keine sonderlich große Mühe dabei gegeben hat den Fans auch etwas zu bieten.

Das man am Plattencover herum-doktort verlange und will ich auch überhaupt nicht. Aber eine Bonus Single mit ein paar Live-Tracks, einem MP3 Album Gutschein (wir reden ja hier immerhin von einem 8 Jahre alten Album) oder einem netten Booklet mit ein paar Infos/Bildern wäre ja mal ganz nett gewesen. Oder zumindest ein Lyrics-Blatt. Da habe ich schon wirklich schöner gemachte Vinyl-Auflagen gesehen. Das DT Album Construct beispielsweise.

Stattdessen erwartet einen eine doch recht lieblose Vinyl-Hülle mit einem Papp-Inlay in der sich die immerhin 180g schwere Vinyl befindet. Und bitte....liebe Vinyl-Presswerke..... gewöhnt Euch doch bitte einmal an einfach pro Album 5Cent mehr zu investieren und diese Scheiben in weiche Innenhüllen zu legen. Mir rollen sich jedesmal die Zehennägel hoch, wenn ich die jungfräuliche Scheibe aus einem Karton herauskratzen muss. Wir reden ja hier nicht über eine 5€ Pressung.

Ansonsten eine solide Wahl und, ich wiederhole mich, eine gute Investition für alle Fans dieser Band.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Death Metal schwedischer Brauart, 14. April 2006
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Es ist schon lustig. Da beschweren sich jede Menge Leute, dass es auf einmal so viel Metalcore gibt und alles Metalcore wird. Und bemerken nicht, dass sie es sind, die alles zu Metalcore machen. Man sollte tunlichst aufpassen, dass es Metalcore nicht irgendwann so geht, wie dem New Metal. Dieser Begriff wurde für so viele so unendlich verschiedene Bands benutzt, dass er letztendlich völlig leer wurde.
Und das gleiche Schicksal blüht dem Metalcore. Jede Band, in der eine Kombination aus melodischen Gitarrenleads und geschroteten Deathmetalriffs gespielt und dazu geschrien wird, ist auf einmal Metalcore. Obwohl sie vorher, bevor Metalcore Trend wurde, Deathmetal, Melodeath, Thrash oder Hardcore war.
Ich denke, man sollte wieder anfangen, zu differenzieren. Gerade im Blick auf das vorliegende Album. Sei man doch mal ehrlich: Schwedischer Melodeathmetal war härtetechnisch noch nie gerade die Ausgeburt der Hölle. Er zeichnet sich durch eine gesunde Kombination aus Deathmetal und folkloristischen Melodien aus.
Und genau dies ist in diesem Album bis zur Perfektion zu finden. Und wenn dabei Stilmittel des Metalcore auftreten, liegt das eher daran, dass die sogenannten Metalcorebands sich des Melodeathmetals bedienen, als umgekehrt.
Das sollte nicht den Blick darauf verschließen, dass in diesem Album schlicht perfekt extrem fette Rythmusfundamente von Schlagzeug und Bass mit hammerhartem Thrash bis Deathmetal-Riffing mit Melodien verbunden werden, die ebenso bodenständig wie monumental sind. Alle offenbaren Gänsehautqualitäten.
Da sieht man auch mal darüber hinweg, dass einige stimmliche Ungenauigkeiten des Sängers bei den Cleanvocals mit Stimmdopplung bereinigt werden. Dafür schreit er mit einer Intensität, die im Genre ihresgleichen sucht.
Zwar manchmal etwas monoton aber die perfekt durch die Lieder gezogenen Melodiebögen machen das mit Leichtigkeit wett.
Besonders schön ist in dieser Hinsicht auch der Melodie-Knüppel Clash in "Dead End" gelungen, in dem die Melodieseite sogar eine Sängerin übernimmt. Solche Songideen und die fast epischen Melodiebögen in Kombination mit dem schön bolzenden Rythmusriffing machen aus diesem Album ein Exempel perfekter Harmonie.
Ein Meisterwerk, egal aus welchem Genre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT!, 7. Februar 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Wiedereinmal beweisen "In Flames" 2006 das sie ihrer Zeit weit vorraus sind! Ja, ich stimme ja den anderen hier zu: "In Flames macht 2006 mehr oder weniger Metalcore", aber ich frage Euch: "Ist das sooo schlimm???". Hört Euch die Scheibe einfach mal intensiv an und Ihr werdet 100%ig Eure Freude dran haben! Ich war auch Fan von "Jester Race", aber Bands entwickeln sich nunmal weiter Leute! Das ist halt so! :-) Wenn Euch die neuen Sachen nicht gefallen, dann hört Euch halt "Jester Race" an, bis sie Euch zum Hals raus hängt! *g* Ich find's echt furchtbar wie hier die neuen Alben immer zerrissen werden, nur weil 'ne Band mal was anderes macht als vor 10 Jahren! Wenn die Jungs jetzt ein Album abgeliefert hätten das zu 99,9% wie "Jester Race" klingt, hätte auch jeder gesagt: "Denen fällt ja auch nix Neues mehr ein!", oder nicht??? Denkt mal drüber nach, ja?!?! Zurück zum Album: In meinen Augen eins der Besten (vielleicht sogar das Beste *g*) was "In Flames" bis jetzt rausgebracht hat! Hart, Schnell, melodiös, eingängige Refrains, fette Produktion, etc. Trotzdem wird's nicht langweilig, man entdeckt bei jedem Hördurchgang neue Elemente und das macht Laune! :-) Nach dem grandiosen "Reroute to Remain" und dem etwas schwachen "Soundtrack to your Escape" ist "Come Clarity" genau das was ich erwartet habe! EIN BRETT EBEN! Der Opener "Take this Life" sagt gleich mal die Richtung an: SCHNELL UND HART, ABER TROTZDEM VIEL MELODIE UND REFRAINS DIE INS OHR GEHEN! Die cleanen Vocals kommen übrigens super und der Song "Dead End" (Ein Duett mit einer Sängerin namens Lisa Miskovsky) ist einfach genial! Also für Jeden der genauso denkt wie ich und nicht hofft das jede Band das gleiche Album 10x aufnimmt, ist das hier genau das Richtige! Die Anderen können ja noch 20 Jahre warten, dann ist vielleicht auch das was "In Flames" zu "Jester Race"-Zeiten gemacht haben, wieder angesagt! :-) Das soll nicht heissen das "Jester Race" schlecht war, es war einfach nur zeitgemäß! Für mich ist "Come Clarity" jetzt schon ein Anwärter auf das "Album 2006"! Fazit: Super Band, Super Album! KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN! Anspieltipps: "Take this Life", "Leeches", "Dead End", "Reflect the Storm", "Pacing Death's Trail" und "Crawl through Knives" (Was für ein Titel! *g*).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album !!!, 18. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Also ich fand das Album schon beim ersten anhören super und es wird mit jedem Mal besser !!!
In Flames kombinieren mal wieder perfekt Härte mit Melodie.
Meine persönlichen Lieblingslieder sind "Dead End" (Ich finde die Frauenstimme passt einfach genial da rein...), "Vacuum", "Pacing Deaths Trail", "Versus Terminus" und "Vanishing Light".
Nur das letzte Lied ("Your Bedtime Story is Scaring") finde ich etwas lanweilig geraten .
Insgesamt gesehen, kann ich dieses super Album aber nur jedem wärmstens empfehlen, der auf Melodic Death Metal steht !!!
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5.0 von 5 Sternen Was für ein Album!!!, 20. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Bei Erscheinen hörte ich dieses Album zum ersten Mal und seitdem kriege ich die Werke nicht mehr aus meinem Kopf. Regelmäßig hole ich diese Platte wieder raus.
Dieses Album macht auf mich einen komplett fertigen und an Perfektion grenzenden Eindruck. In meine Beewertung fließen hierbei Songwriting, Sound und Artwork mit ein. Hier passt eins zum anderen, hier stimmt alles! Die Platte strahlt insgesamt eine große Traurigkeit und Melancholie aus. Angefangen mit "Take this life" und endend mit "Your bedtime story is scaring everyone" zieht sich durch das Album ein roter Faden, der dem Zurhörer zeigt, dass die Musiker genau wussten worauf sie hinaus wollten. Im Vergleich zum Vorwerk wirkt diese Scheibe wie ein Konzeptalbum. So kommt einem "Come Clarity" wie ein eng geschnürtes Packet "In Flames" mit enorm hoher Dichte vor. Persönliche Highlights sind hierbei: "Reflect the Storm", "Dead End", "Come Clarity", "Crawl through knives" und der Album-Abschluss "Your bedtime story...". Geniale Gitarrenarbeit gepaart mit teils groovendem, teils treibendem Schlagzeug und einem Gesang, der unter die Haut geht. Der Sound ist wieder einmal typisch "In Flames". Ich glaube niemand würde so weit gehen und ihn als audiophil bezeichnen. Eigentlich ist der Sound objektiv gesehen noch nicht einmal uneingeschränkt gut, sondern wohl eher befriedigend. Und trotzdem macht gerade dieser Sound unglaublich viel aus. Die Stimme von Anders Friden ist wie ein Instrument in das Gesamtbild eingefügt und sticht nicht wie bei anderen Rock- und Metalproduktionen hervor. Die Gitarren beißen, der Bass drückt und das Schlagzeug hat unglaublich viel Raum für eine Metalproduktion (was für eine Bassdrum :)) Dies alles unterstützt zusätzlich zum Songwriting das Zusammenschmelzen der Musik zu einem beeindruckenden Gesamtwerk. Abschließend sei nocheinmal das Artwork lobend erwähnt. Abstrakte Zeichnungen eines herausgerissenen Herzens ziehen sich durch das Booklet und unterstreichen die Atmosphäre dieses Werkes.
Dieses Album ist für Metalhörer ein MUSS, für Rockhörer, die zu etwas härterer Musik tendieren, ebenso. Dies liegt unter anderem an den häufigen melodiösen Refrains und Bridges. Ich will aber nicht so weit gehen diese als poppig zu bezeichnen, denn mit Pop hat dieses Album nichts zu tun!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Songs, manchmal Durchhänger - sehr gutes Album, 31. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Come Clarity (Audio CD)
Da ist sie also, die neue Scheibe der Flammen... was soll man von ihr halten?

Erstmal gilt : um "Come Clarity" wirklich zu mögen, muss man auch die beiden

Vorgänger "Soundtrack to your escape" und "reroute to remain" gemocht haben,

denn eine Rückkehr zu den Wurzeln stellt CC auf keinen Fall dar.

Nun, man höre kurz in jeden Song herein : ja, hier gehts eindeutig laut zur

Sache.Wie es von In flames auch nicht anders zu erwarten war - doch : reicht das schon aus? Nun... kommen wir erstmal zu den einzelnen Songs:

"Take this life" : Es geht mit ordentlich Doublebass los, sofort wird mit

Vollgas losgebrettert, nach etwa 30 Sekunden setzt der Gesang ein... schnell,

aggressiv, wie man es kennt.In der Brigde erkennt man die Stimmkraft, Wut und

Emotion von Anders, dem Sänger.Der Refrain ist clean gesungen, ausgereifter

besser als noch auf dem Vorgänger... sehr zugänglich, ein klasse Song und Einstieg!

Danach kommt "Leeches" - die spärlichen aber sehr wirksamen Effekte peitschen

den Song geradeaus nach vorne, zwischendurch wird's langsamer, um dann wieder

mit der Bridge voll loszulegen.Wie schon im vorherigen Song ist der Refrain

clean, die Stimme gedoppelt...zwar etwas nachbearbeitet, wird auch nicht jedem

gefallen, ich finde den Song genial.

"Reflect the Storm" baut von anfang an eine dichte Atmosphäre auf, er setzt

weniger auf Brutalität und Schnelligkeit, als auf bedrohliche Gitarren- und

Gesangsparts, die im sehr epischen, fast schon "schönem" Refrain ihren

Höhepunkt finden.Hier stimmt alles!

"Dead end" : Die wohl größte Überraschung des Albums - hier wird weiblicher

Gesang dazu geholt, der besonders nach dem harten Intro sehr unerwartet, aber

verdammt effektiv herüberkommt.Anders haut mit Vollgas rein, bis zum Refrain

gibt es keine Verschnaufpause...einer der härtesten, überraschendsten,

untypischsten und doch besten Songs des Albums.

"Scream" : ein fieses Gitarrenintro, daraufhin eine Menge Gepolter, kurze

Stille. Der Gesang prescht ohne Warnung los, der Refrain groovt verdammt hart vor sich hin, hier ist so mancher Genickmuskelkater vorbestimmt

;-)

"Come Clarity" : Tja, inzwischen gehört eine (Halb-)Ballade einfach zu jedem

neueren Flames-Album dazu...das kann einem nun gefallen oder nicht. Fakt ist

aber, dass Anders nie emotionaler, mitreißender und besser gesungen (!) hat,

als in diesem Song... genial.

"Vacuum" : Eine typische, solide in Flames-Nummer, nichts besonderes, aber sehr

eingängig und auf keinen Fall schlecht.

"Pacing Death's Trail" : Hier wird zum ersten Mal auf CC nicht auf

Eingängigkeit gelegt...ein harter Song, der seinen Wiedererkennungswert

allerdings erst spät aufbaut.

"Crawl trough knives" : Fast schon hymnisch, was hier abgeliefert wurde... es

erinnert ein wenig an "Trigger" von der "reroute to remain", allerdings noch

"größer"...letztes Highlight der Platte.

Die nächsten drei Songs "versus terminus", "our infinite struggle" und

"vanishing light" sind eigentlich keiner weiteren Erwähnung wert.OIS ist der

schlechteste Song von ComeClarity,VT ganz stark Geschmackssache und VL ist in

Ordnung, reicht aber nicht an die anderen Songs heran.

"Your Bedtime Story..." : Instrumental geht es los, sehr traurig und nüchtern

kommt der Song aus den Boxen, bis irgendwann, nach einigen Minuten, doch noch

Gesang einsetzt... ein sehr guter Abschluss.

Wie man sieht, stehe ich den einzelnen Songs des Albums also sehr positiv gegenüber. Aber doch, da ist noch etwas : Man hat von Anfang an ein wenig das Gefühl, dass hier alle Stärken der Flames eingesetzt wurden, man sich jedoch nicht traute, den Sound von dem der beiden Vorgänger abzuheben.Ein kleiner, aber doch auffallender Kritikpunkt.

CC ist nicht so düster und langweilig wie STYO und nicht so durcheinander und verzerrt wie R2R, hat damit eine recht hohe Langzeitwirkung.

Geniale Songs, gelegentlich Durchhänger, die aber allemal zum Moshen taugen - In flames eben. Kein Meisterwerk, aber der Höhepunkt ihres modernen Sounds. 4.5 Sterne.
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Come Clarity
Come Clarity von In Flames (Audio CD - 2006)
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