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92 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Demo macht Lust auf mehr...
Nachdem ich jetzt gute 3 Tage die Demo von AoE3 gespielt habe, muß ich sagen, das Warten hat sich wirklich gelohnt!
Man spielt auf dem Amerikanischen Kontinent und kann verschiedene Europäische Mächte oder halt die USA auswählen, sowie eine Heimatstadt. Aus dieser kann man sich dann Ressourcen, wie Holz, Nahrung, Gold, Truppen etc. schicken...
Veröffentlicht am 12. September 2005 von B. Schmidt

versus
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein würdiger Nachfolger
Age of Empires 3 - Der Name hat so manchem Fan der Vorgängerspiele seit Monaten das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.
Und entsprechend der heutigen Anforderungen präsentiert sich das Spiel dann auch in verhältnissmäßig schickem Gewand. Einheiten Gebäude, Hintergrund, sieht alles top aus.
Auch bei den Soundeffekten und der...
Veröffentlicht am 18. November 2005 von Florian Betz


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92 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Demo macht Lust auf mehr..., 12. September 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Nachdem ich jetzt gute 3 Tage die Demo von AoE3 gespielt habe, muß ich sagen, das Warten hat sich wirklich gelohnt!
Man spielt auf dem Amerikanischen Kontinent und kann verschiedene Europäische Mächte oder halt die USA auswählen, sowie eine Heimatstadt. Aus dieser kann man sich dann Ressourcen, wie Holz, Nahrung, Gold, Truppen etc. schicken lassen. Das ist neu und ungeheuer praktisch. Zeitlich reicht es von den Konquistadoren bis zum Amerikanischen Bürgerkrieg, der allerdings hier noch nicht mit eingebunden ist. Aber man kann darauf hoffen, diesen im Add On zu bekommen. In den Kampagnen begleitet man die Familie Black durch die Jahrhunderte und hilft ihnen, sich auf dem Amerikanischen Kontinent eine Heimat zu machen.
Seine Heimatstadt kann man weiter entwickeln, neue Karten wählen, mithilfe derer man dann die Ressourcen erhält und sich nach und nach ein Kartendeck aufbauen, das logischerweise stärker wird, je mehr Erfahrungspunkte man sammelt. Und das ist richtig klasse! Je weiter die Stadt ausgebaut wird, um so stärkere, bessere Karten erhält man. So kann man sich z.B. anfangs 300 Nahrungseinheiten schicken lassen, später 600 und so weiter. Ist richtig gut gemacht, mit viel Liebe zum Detail.
Weiterhin ist es halt ein typisches AoE Spiel. Man baut eine Stadt auf, entwickelt Technologien, stellt eine Armee auf und macht seine Gegner platt. Neu sind hier die Handelspunkte, an denen man einen kleinen Stützpunkt errichtet. Dort erhält man, jedesmal wenn ein Wagen/Postkutsche/Eisenbahn vorbei kommt, Erfahrungspunkte, die man gegen Karten in der Heimatstadt eintauschen kann, oder Ressourcen. Dann gibt es noch verschiedene Indianerstämme, bei denen man ebenfalls Handelsposten errichten kann, und die einem Krieger und neue Technologien bringen.
Die Grafik ist der absolute Hammer! Vor allem die Details sind liebevoll gemacht. Wenn man seine Mörser in Stellung bringt und z.B. eine Mühle bombardiert, fliegen die Blätter durch die Gegend, Teile der Mauer bröckeln ab, und die Seite, wo die Kugel trifft, bricht ein. Feuert ein Fort eine Kanonenkugel auf Soldaten ab, kann es sein, das einem von denen der Helm vom Kopf fliegt, die Kugel schlägt auch noch mehrfach auf und schlägt so eine Bresche durch eine Formation.
Und die Heimatstadt an sich ist echt klasse! Leider sind die Features zur baulichen Weiterentwicklung in der Demo noch nicht freigeschaltet, aber auch dort erwarte ich eine Menge Fun. Zuzugucken, wie die Bewohner durch die Strassen schlendern, wie Schiffe im Hafen dümpeln, während grad mal nix los ist in Amerika, ist durchaus auch nett!
Die KI scheint tatsächlich lernfähig zu sein, mir ist aufgefallen, daß, selbst wenn man im leichten Modus spielt, der Gegner von Spiel zu Spiel stärker wird, so z.B. mehr Militär ausbildet, öfter angreift, und so weiter. Sehr nett!!!
Das Spiel hat echt alles, was AoE ausmacht! Liebevolle Grafik, Spielspaß hoch zehn, Detailgetreue in jeder Hinsicht, anspruchsvolle Kampagnen, nette Szenarien, den dazu gehörigen Szenarioeditor, einen guten Wuselfaktor und man spielt sich innerhalb von 10 Minuten ein, wenn man irgendeinen der alten Teile kennt. So praktische Tools wie Punkt und Komma drücken, um untätige Militäreinheiten oder Bürger zu finden sind ebenso eingefügt, wie auch eine Produktionsschleife. Neu ist hier, daß bis zu 5 gleiche Einheiten gleichzeitig produziert werden können. Praktisch, wenn man mal dringend Soldaten braucht. Auch kann man sich Schafe "züchten", sprich produzieren lassen, diese dann mithilfe eine Zuchtstation mästen und dann das Dreifache an Nahrungsressourcen aus ihnen herausholen.
Mein Fazit, typisch Age of Empires, wie man es kennt und liebt, und das noch um ein vielfaches verbessert! Macht Lust auf mehr!
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110 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Age of Empires III (2005), 11. September 2006
Von 
Byrd (Republik Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Liebe Leserin, lieber Leser!

Sechs Jahre nach dem wohl legendären "Age of Empires II" (1999) erscheint der dritte Teil der beliebten Echtzeit-Strategie Spielserie.

Was hat sich im Verleich zu "Age of Empires II" verändert? Wie das meist bei Nachfolgern von Computerspielen ist, verändert sich hauptsächlich im technischen Bereich etwas. Das heißt Grafik und Geräusche wurden optimiert. In "Age of Empires III" tummeln sich nun Musketiere, Rotröcke und Kanonen im zeitgemäßen 3D-Grafikgewand über das Schlachtfeld.

Bedienungselemente wurden vereinfacht, man verbringt weniger Zeit damit ein Lager aufzubauen und den Siedlern/Dorfbewohnern Arbeiten zuzuweisen. Stattdessen setzt man in "Age of Empires III" (2005) auf Geschwindigkeit und ist gezwungen sehr offensiv zu spielen. Mit gemächlicher Spielweise wie im Vorgänger kommt man nicht sehr weit.

Die Geschichten der Kampagnen sind sehr linear und alles andere als historisch, aber doch abwechslungsreich. Allerdings lassen sich die Einzelspielerkampagnen sehr schnell durchspielen.

Doch warum gebe ich dem Spiel nur 3 Sterne Spielspaß? Weil im Vergleich zum Voränger der Aufbauteil und der Kampf um Rohstoffe und Reliquien deutlich einem recht oberflächlichen aggressiv-offenivem, grafisch beeindruckendem Geplänkel gewichen ist. Rohstoffe sind immer zur Genüge vorhanden, man muss bloß achten, dass man rechtzeitig mit der Ausbildung von Soldaten beginnt.

Die Ausstattung war bei "Age of Empires II" noch deutlich besser. Keine Einheitenliste, Technologie- und Völkerübersicht und im Handbuch sind lediglich Hinweise zur Installierung des Spiels und die Kontakte zum Kundenservice zu finden.

Fazit: Kann im Bereich Atmosphäre und Tiefe "Age of Empires II" nicht schlagen. Die Modifizierung der Grafik und der Vereinfachung der "wirtschaftlichen" Elemente im Spiel täuschen nicht über die mangelnde Tiefe hinweg. Ich spiele eindeutig lieber den um sechs Jahre älteren Vorgänger.

Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Rezension helfen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger der erfolgreichen AoE-Reihe, 18. August 2009
Von 
Matthias Stiefel (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Der lang ersehnte 3. Teil der glorreichen Age of Empires-Reihe spielt auf dem amerikanischen Kontinent zu Zeiten des Kolonialwettstreits im 16. und 17. Jahrhundert und bringt einige Neuerungen mit sich.

Zu aller erst fällt einem sofort die für ein Realtime-Strategy-Game in Vogelperspektive überragende 3D-Grafik auf. Dabei kann gezoomed und die Kameraansicht gedreht werden, um die liebevoll detaillierte "Neue Welt" aus allen Perspektiven einsehen zu können.

Als nächstes sorgt der Sound für eine stimmungsvolle Atmosphäre - so hört man am anderen Ende der Karte, wenn große Feldgeschütze die feindlichen Linien attackieren. Das Grollen des Artilleriefeuers begeistert mich nach intensivem Spielen nach wie vor.

Dies sorgt für noch mehr Strategie und Spannung, da man in jedem neuen Zeitalter, wie schon in den Vorgängern der AoE-Reihe, neue Technologien erkunden kann und wirtschaftliche und militärische Vorteile erlangen kann.

Ein für Age of Empires völlig neues Feature ist die Heimatstadt und die Schiffsladungen. M.E. eine geniale Neuheit, die dem Spiel Realismus, taktische Tiefe und Vielfalt bietet.

In AoE3 gibt es im Grundspiel nur noch 8 (mit den beiden Erweiterungen später + 2x3, also 14) Zivilisationen:

Deutsche, Briten, Spanier, Portugiesen, Franzosen, Holländer, Türken und Russen, sowie mit den Addons Irokesen, Sioux, Azteken, Chinesen, Japaner und Inder.

Was mir besonders gefällt ist die Tatsache, dass die Unterschiede unter den Völkern viel größer und tiefgründiger sind, als in Age of Empires2, wo es bis auf wenige Ausnahmen lediglich der Baustil und die Spezialeinheit in der Burg waren.

In Age of Empires 3 ist Abwechslung vorprogrammiert. So hat jede Kultur ganz spezielle Boni, die unterschiedliche Strategien ermöglichen.

Nun aber zurück zur Heimatstadt und den Schiffsladungen.
Jede Kultur besitzt eine Heimatstadt, von der sie im Laufe einer Partie Schiffsladungen zur Unterstützung ihrer Kolonie in der "Neuen Welt" anfordern können. Dies können u.a. Rohstoffkisten, Rekruten oder neue Technologien sein.
Entscheidend dabei ist die Möglichkeit im Vorfeld einer Partie verschiedene "Kartendecks" mit solchen Schiffsladungskarten zusammenzustellen und für unterschiedliche Strategien zu präparieren.
Soll heißen man kann sich ein Deck mit vielen Seekarten zusammen stellen und auf einer See-Map aus diesem Deck Schiffsladungen anzufordern.
Genauso gut kann man sich ein Deck für einen harten Rush zusammenstellen, um den Gegner möglichst früh zu besiegen.
Einmal ein Deck ausgewählt, muss man aus diesem Deck bis zum Spielende seine Schiffsladungen anfordern.
Deckkarten kann man mithilfe von Erfahrungspunkten anfordern. Diese erhält man durch Gebäudebau, Töten von Gegner, Zerstören von gegnerischen Gebäuden und der ebenfalls neu integrierten Handelsroute auf den Maps.

An solchen Handelsrouten kann der eigene Kundschafter (welcher ebenfalls neu ist) an vorgegebenen Stellen Handelsposten errichten. Die Handelsroute kann vom einfachen Indianertravois zur Postkutschenlinie bis hin zur Eisenbahnstrecke weiterentwickelt werden was den Erfahrungspunkte-Zufluss immens erhöht.
Wer also die Handelsroute kampflos dem Gegner überlässt, muss damit rechnen, dass dieser viel schneller die wichtigen Karten aus seinem Deck in die "Neue Welt" schiffen lassen kann.

Jedoch können Handelsposten nicht nur an den Handelsrouten gebaut werden, sondern auch an anfangs neutralen Indianerdörfern.
So kann man sich in AoE3 von nun an mit den Ureinwohner Amerikas verbünden, um deren Technologien zu erkunden und Zugriff auf deren Militäreinheiten zu haben. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass die sogenannten "Natives" nicht auf Kosten des Bevölkerungslimits gehen, sondern ein eigenes, in Abhängigkeit von der Anzahl solcher Handelposten, Ausbildungslimit besitzen. Dadurch kann man seine total ausgereizte Bevölkerung noch zusätzlich unterstützen.

Taktisch ebenfalls wertvoll ist die Tatsache, dass man nicht beliebig viele Verteidigungstürme oder Festungen bauen kann, um sich evt. dahinter zu verschanzen. In AoE3 gibt es für jede Einheit und jedes Gebäude ein Bevölkerungs- bzw. Baulimit. So kann man in der Regel nicht mehr als 7 Türme bauen und auch nicht mehr als 99 Dorfbewohner erschaffen. (Dabei kommen aber die Kultureigenschaften zum Zuge, so besitzen die Deutschen mit noch einmal 20 weiteren Siedlerwägen eine verhältnismäßig große zivile Bevölkerung und die Franzosen mit max. 79, bzw. die Holländer mit nur max. 50 Dorfbewohnern eine sehr geringe Wirtschaftskraft, welche jedoch durch andere Eigenschaften dieser Kulturen wieder ausgeglichen werden. Die Balance in AoE3 zwischen den Kulturen stimmt also trotz erheblicher Unterschiede!)
Auch mächtige Fort- und Fabrikwagen können nur mittels Deckkarten in die "Neue Welt" geschifft werden, einmal zerstört, können diese nie wieder neu errichtet werden. Diese Gebäude sorgen also für noch mehr Strategie und Spannung. Man sollte sich gut überlegen wo Fabriken/Forts errichtet werden und man sollte sie ebenfalls gut schützen.

Taktisch ebenso wertvoll ist das m.E. noch stärker ausgeprägte Kontersystem nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip. Es gibt für jede Einheit eine Kontereinheit und so ist die Truppenauswahl in AoE3 noch wichtiger als sie es schon in AoE2 war.

Auch neu sind die nun 5 Zeitalter:
I. Entdeckungszeitalter
II. Kolonialzeitalter
III. Festungszeitalter
IV. Industriezeitalter
V. Imperialzeitalter

Auch liefert AoE3 neben Vorherrschaft/Gefecht und Deathmatch einen neuen Spielmodi, nämlich das Vertragsspiel, bei dem eine vorher eingestellte Zeit (10-40 Minuten) ein Nichtangriffspakt herrscht.

Eine weitere Neuheit ist die etwas vereinfachte Wirtschaft. So müssen keine Lagergruben mehr gebaut werden, an denen die Dorfbewohner ihre gesammelten Ressourcen abliefern. Die Dorfbewohner sammeln von nun an effektiv, sobald sie ihre Arbeit beginnen und der Ressourcezulauf ist kontinuierlich. Auch benötigt man keine Dorfbewohner mehr zum Reparieren von beschädigten Gebäuden, sondern kann diese per Schaltfläche automatisch (für entsprechende Reparationskosten) reparieren lassen.

Dieser Vereinfachung der Wirtschaftssteuerung steht die "Strategie-Gemeinde" mit geteilter Meinung gegenüber. Einerseits wird so der Schwerpunkt auf Schnelligkeit, Taktik und militärischen Entscheidungen gelegt, andererseits verliert Age of Empires 3 selbstverständlich auch etwas an seiner gewohnten Tiefe im Bezug auf die Wirtschaft.

Letzlich überwiegen eindeutig die sowohl technischen Verbesserungen (Grafik & Sound) als auch die spielerisch-taktischen Verbesserungen (Heimatstadt, Kartendecks, Erfahrungspunkte, usw.) und ich kann jedem Strategieliebhaber nur empfehlen, sich Age of Empires 3 anzueignen.

PS: Auf der eigens für AoE erstellten Onlineplattform ESO (Ensemble Studios Online)ist immer noch sehr viel Verkehr und ich habe keine Probleme Onlinegegner zu finden, was ebenso für das Spiel spricht.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grafisch revolutionär, spielerisch stagnierend, 6. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Age of Empires 3 ist der neueste Spross der AoE-Serie und der Nachfolger des preisgekrönten und allseits beliebten AoE 2, daß damals spielerisch das Echtzeit-Genre vom simplen Speed-Klicken hin zu richtiger Strategie weiterführte. So war es nicht mehr nur wichtig, schnellstmöglich viele Einheiten auszubilden und auf den Gegner zu werfen, sondern ein geschicktes Aufbauen eines Wirtschaftsnetzes und eine gute Defensive waren in AoE2 unerlässlich, um nicht unterzugehen.
Diese Dinge finden sich in AoE3 natürlich wieder, es spielt sich weiterhin viel langsamer als beispielsweise Warcraft 3 oder Command and Conquer, und es ist weiterhin aussschlaggebend, sich Ressourcen zu sichern und auch zu verteidigen. Erst muss eine funktionierende und gut befestigte Siedlung aufgebaut werden, bevor man ans Angreifen denkt, ansonsten geht einem im späteren Verlauf schnell die Luft aus. AoE3 ergänzt diese Dinge durch einige neue Elemente, z.B. gibt es Handelsrouten und daran gelegene Handelsposten, die wahlweise Rohstoffe oder Erfahrung generieren. Dies simuliert die enorme Wichtigkeit des Postkutschentransports und (im späteren Verlauf) der Eisenbahn bei der Besiedlung Amerikas und ist ein neues, spannendes spielerisches Element, daß zu harten Scharmützeln führt. Die Erfahrungspunkte können dann für ein weiteres neues Konzept genutzt werden - den Aufbau der Heimatstadt. Aus diesen in der "alten Welt" gelegenen Städten gibt es nämlich in regelmäßigen Abständen Warenlieferung, die - je nach Ausbaustufe - mehr oder weniger bieten, von großen Rohstoffmengen bis hin zu militärischen Einheiten oder wissenschaftlichen Neuerungen. Ebenfalls ein gutes, reizvolles und auch dekoratives Konzept, da eine 3D-Ansicht der Heimatstadt den Hintergrund des Hauptmenüs ausmacht.
Insgesamt bietet AoE3 jedoch spielerisch wenig neues. Das Grundkonzept Siedlungsaufbau - Militäraufbau - Angriff ist das Gleiche geblieben, neue Ideen wie z.B. Grenzen à la Rise of Nations oder konfigurierbare Einheiten wie in Earth 2160 sucht man vergebens. Dazu fehlen einige mittlerweile zum Standard gehörende Komfortfunktionen wie z.B. eine Auto-Entdecken-Funktion oder intelligente Siedler, die sich ihre Arbeitsplätze selber raussuchen. Bei AoE3 muss alles noch "per Hand" gemacht werden, was einerseits reizvoll ist, bei hektischen Partien aber wahnsinnig nervt.
Ebenfalls schlecht ist die Intelligenz der Truppen, so ist es z.B. unmöglich, Kavallerieeinheiten zum Galoppieren zu bringen - wer also schnell von A nach B muss, um dort die Heimatstadt zu retten, wird angesichts der gemächlich reitenden Husaren zur Weißglut gebracht. Auch rennen Truppen trotz "Aggressiv"- Grundeinstellung blind an gegnerischen Armeen vorbei, wenn man ihnen nicht genaustens den Weg zeigt. Diese kleinen Dinge können einen gehörig nerven, vor allem, weil sie in vielen anderen neueren RTS-Spielen mittlerweile zum Standard gehören.
Definitv ein Reinfall ist die Kampagne, die eine fiktive, fast schon im Reich der Fantasy angesiedelte Kampagne um einen Jungbrunnen erzählt und nur dem mittlerweile angestaubtem Zwischensequenz - Mission - Zwischensequenz-Konzept folgt. Bei Aufgaben wie "Führen sie diese Kuhherde zurück in die Heimatstadt" kann einem als historisch und strategisch interessiertem schon mal die Hand zum Reset-Knopf ausrutschen. Fragt sich, wieso man nicht den spannenden Hintergrund (Besiedlung Amerikas) zu einem Kampagnenmodus genutzt hat, der zumindest historisch korrekt und nachvollziehbar ist. Noch besser wäre natürlich eine freie Kampagne mit einer Art Welteroberungsmodus wie in Rome oder in Rise of Nations gewesen, in meinen Augen hätte sich die Thematik dazu angeboten.
Dem Einzelspieler bleibt hiermit eigentlich nur der Skirmish-Modus, der glücklicherweise exzellent ist. Die Partien lassen sich gut konfigurieren, von Kartengröße bis hin zum Startzeitalter, und die CPU-Gegner sind eine Herausforderung. Dennoch wird sicher nicht die Spannung geboten, die eine Multiplayer-Partie bietet; hier ist AoE3, wie der Vorgänger auch, eine absolute Referenz.
Ebenfalls bahnbrechend ist AoE3 im audiovisuellen Bereich. Grafisch ist das Spiel wohl das beste, was es im Strategiebereich zur Zeit gibt, von der hervorragend animierten, atmosphärischen Spielewelt bis hin zu dem Schadensmodell, bei dem Schiffe oder Gebäude richtig schön und echtzeitberechnet in ihre Bestandteile zerfliegen. Dies erlaubt einem ein wunderbares "Eintauchen" in die Spielewelt und lässt über einige spielerische Mängel gnädig hinwegsehen. Auch der Sound ist hervorragend, so hört man z.B. das Grollen von in der Ferne abgeschossenen Kanonen. Die Musik ist eine richtig schmissige Variation des AoE-2-Themens und passt sich der Spielsituation an. Insgesamt ist AoE 3 ein tolles audiovisuelles Erlebnis, daß man eigentlich gesehen und gehört haben muss.
Mein Fazit? AoE3 hätte eine absolute Referenz werden können, wenn Ensemble genausoviel ins Spielerische wie ins Audiovisuelle investiert hätte. So bleibt ein wunderbar aussehendes und klingendes Echtzeitstrategiespiel, daß jedoch spielerisch ein paar Trends verpennt hat (Komfortfunktionen, Kampagne), dem Einzelspieler recht wenig bietet und insgesamt kaum revolutionäres bietet. Das heisst natürlich nicht, daß es keinen Spaß macht, deswegen 4 Sterne von mir.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr traditionelle und doch gute Strategiekost, 4. Mai 2008
Von 
ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt "silentdriver" (oberösterreichische Pampa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Seit dem ersten Age Of Empires bin ich dabei und auch wenn es jetzt schon wieder ein paar Jahre her sind, dass ich Age Of Empires II gespielt habe, so ist mir doch der Einstieg in den neuesten Ableger der Serie sehr, sehr leicht gefallen.

Vieles ist jedenfalls schon aus den Vorgängern bekannt. Das Ressourcensystem, die Spielsteuerung und und und.

Diese Ähnlichkeiten kann man jetzt natürlich als "Innovationsstillstand" verstehen, ich aber sehe es mehr als das Festhalten der Programmierer an dem, was die Serie so auszeichnet. Hat sich z.B. die Command & Conquer Serie in den letzten 10 Jahren mehr und mehr verändert, so hält Ensemble bei der Age Of Empires Serie an alten Stärken (und mancherorts auch Schwächen) fest, was dem Gelegenheitsspieler (so wie ich einer bin) sehr entgegenkommt.

Als Pluspunkte für das Spiel würde ich jedenfalls forlgendes angeben:
- Eine spannende Epoche, die das Spiel aufgreift
- Die Missionen selbst sind mit einer schönen Geschichte verknüpft
- Bis auf die Tatsache, dass gemeuchelte Zivilisten im Spiel panisch herumschreien ist das Spiel sehr familientauglich
- Die Grafik läuft inzwischen auch auf mittelmäßigen PCs in den höchsten Einstellungen und sieht dann dank HDR und Physikberechnungen sehr, sehr edel aus (am besten nicht mit Kanonen sparen und dabei freudig zusehen wie die feindlichen Häuser in ihre Einzelteile zerfallen bzw. zerschossen werden)
- Die Spielzeit ist überraschend lange: bin selbst gute 4 Wochen (so alle paar Tage ein paar Stunden abends Spielzeit) mit der Solo-Kampagne beschäftigt gewesen

Die Negativpunkte will ich natürlich auch nicht verheimlichen, auch wenn diese halt nur meine Meinung widergeben:

- Das Spiel ist zwar schön und dank Mini-Map auch einigermaßen übersichtlich - trotzdem hätte ich mir gewünscht ein bißchen weiter aus dem Spielgeschehen herauszoomen zu können, um noch besser einen Überblick über das Spielfeld zu haben
- Ensemble hat sich bemüht die unterschiedlichen Völker auch wirklich unterschiedlich darzustellen, aber irgendwie sind mir die Unterschiede dann doch zu wenig auffällig; vielleicht war es der Spielmechanik zuliebe von Ensemble auch so geplant, aber ich liebe es halt grundlegend unterschiedliche Spielparteien ála Starcraft kommandieren zu dürfen
- Das Spiel ist auch auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ziemlich einfach bzw. kann fast jede Mission nach dem Prinzip "Einbunkern bis die Ressourcen passen und dann den Gegner überrennen" gewonnen werden - irgendwie doch schade

Unter'm Strich aber ist es halt ein klassisches und halt sehr unterhaltsames Echtzeitstrategiespiel, das mit den beiden neuen Erweiterungen auch noch mal gehörig aufgebohrt wurde.

Ich kann's jedenfalls allen Hobbystrategen wärmstens empfehlen, die bisher auch schon alle "Age Of..." Teile geliebt haben!

--------
Mein System: Windows XP Prof. SP2, AMD X2-6000, 4GB RAM, ATI X1950 Pro mit 256MB RAM
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein würdiger Nachfolger, 18. November 2005
Von 
Florian Betz (Franken, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Age of Empires 3 - Der Name hat so manchem Fan der Vorgängerspiele seit Monaten das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.
Und entsprechend der heutigen Anforderungen präsentiert sich das Spiel dann auch in verhältnissmäßig schickem Gewand. Einheiten Gebäude, Hintergrund, sieht alles top aus.
Auch bei den Soundeffekten und der Hintergrundmusik gibt es nichts zu meckern.
Doch spielerisch offenbaren sich schnell Mängel. Zwar sind einige ganz interessante Neuerungen im Spiel enthalten (zB Nachschublieferungen aus der Heimat, die Mittels eines Spielkarten-systems angefordert werden), doch jeder echte Fan der Serie wird enttäuscht sein, denn ein echter AoE-Nachfolger ist das hier nicht.
Beispiel Storyline: Die meiste Zeit verbringt man auf der Jagd nach einer fiktiven 'Geheimorganisation', die ihrerseits hinter dem ewigen Leben in Form eines mysteriösen Jungbrunnens her sind, und dergleichen Nonsense mehr. Die "echten" geschichtlichen Ereignisse dieser Zeit treten in den Hintergrund oder werden gleich ganz ignoriert.
Beispiel Einheiten&Gebäude: Die erstrahlen zwar im vollen glanz moderner Grafikengines, unterscheiden sich aber kaum bis garnicht, egal ob man nun Malteser, Spanier, Franzosen, US-Amerikaner, Türken (was Malteser und Türken bei der Eroberung der Neuen Welt zu suchen haben sei dahingestellt) etc vor sich hat. lediglich die Indianerstämme bieten hier etwas Abwechslung, aber das ist eines AoE meiner Ansicht nach nicht würdig.
Gerade von AoE war man eine gewisse historische Korrektheit gewohnt, nicht nur was die tatsächlichen geschichtlichen Abläufe in der jeweiligen Periode angeht, sondern auch was Gebäudegrafiken etc anbelangt.
Dies und mehr fehlt hier ganz oder großenteils.
Fazit: Was hätte man aus der "Eroberung der Neuen Welt" doch für ein AoE machen können. So ist es nur "yet another RTS", und demzufolge nicht wirklich Kaufenswert.
P.S.: Wer Windows 2000 sein Eigen nennt kann sich ärgern, denn Micro$oft hat sich offenbar die Ausrottung dieser Kunden auf die Fahnen geschrieben -- Das Spiel lässt sich mit normalen Mitteln nur unter Windows XP _installieren_ - wobei es, hat man es einmal installiert bekommen, durchaus problemlos unter 2000 läuft.
(Es gibt Möglichkeiten AoE3 unter W2000 zu installieren, man suche hierzu z.b. in den aoe3 heavengames foren)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und es ist doch ein WÜRDIGER NACHFOLGER, 30. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Schon nach kurzer Spielzeit kam bei mir das gute alte Age of Empires-Feeling auf. Das bewährt spannende Spielprinzip wurde sinnvoll erweitert (Erfahrungspunkte, Heimatstadt, Verstärkungen anfordern). Und zusätzliche Features wie neutrale Indianerstämme und Handelsrouten, vertiefen das strategische Erlebnis ungemein. Die Grafik ist wirklich bombastisch - vorallem das Wasser sieht so schön aus, dass man am liebsten reinspringen möchte und auch der Sound donnert glasklar aus den Boxen. Die Drei Kampagnen sind spannend wie abwechslungsreich und der Skirmish-Modus lädt dazu ein in aller Ruhe die Vor- und Nachteile jedes Volkes herauszufinden.

Nicht nur die Spieler die die Vorgänger mochte, werden am dritten Teil ihre wahre Freude haben!
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65 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Age of EMPIRE - Schade drum, 9. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
tja was soll ich nun sagen.
Grafisch - sehr gut.
Sound - sehr gut.
Übersicht im Spiel ( mir wäre eine weiter weg zoomeinstellung noch lieber gewesen) - befriedigend.
Spielspass - ausreichend.
Schade dass Age of Empires 3 nicht an die bisherigen Age of empires anschliesst. Der Titel für dieses Spiel hätte anders lauten müssen, wie z.b.: Age of AMERIKA.
Was mir fehtl:
Age of Empires müsste wirklich alle Zeitspannen umfassen, beginnend mit der Steinzeit.
Die Karten beim Einzelspiel sind viel zu klein. Man sitzt fast aufeinander...
Man beginnt ausser in der Kampagne stets mit einem riesigen Vorrat an Rohstoffen beim Einzelspieler<-nicht gut, keine Entwicklung, sondern stures schnelles aufbauen einer Sieldlung um möglichst schnell alle 4 Zeitalter hoch zu steigen, na toll.
Heimatstadt - man hat praktisch kaum die Resourcen angeklickt in der Heimat und schon stehen diese zur Verfügung.
Wenn schon alles in der NEUEN WELT spielt, warum zum Kuckuk sind Türcken bei der Eroberung Amerikas anwesend, erklärt mir das mal jemand.
Naja, vielleicht hab ich mich einfach auf eine bessere Weiterentwicklung von Age2 gefreut, und hab die Zeichen der Zeit nicht sehen wollen, dass ein "geiles Spiel" der KAtegorie Strategie Echtzeit, heutzutage nur noch darum geht, möglichst schnell, seine paar Häuser hinzustellen, ein paar Handelszentren an vorgefertigeten Landstrassen hinzupflastern und einfach eine Menge Einheiten zu generieren, alle Upgrades einfach anklicken(ohne sich vorher vergewissern zu müssen ob diese wirklich in dem Moment sinnvoll sind oder nicht) und in den Krieg zu ziehen. Hmmm... wenn das das heutige Spiegelbild des Genres ist, dann find ich das Schade.
Wie gesagt vielleicht hätte ich mir wohl eher eine verbesserte Age2 Version gewünscht in der man alle Epochen durchläuft(nicht nur Amerika) und bei der man nóch die Siedler zum Sammeln und Jagen senden musste um wieter zu kommen.
Naja, Nostalgie eben... das war wohl nix.
LIEBE AGE OF EMPIRE PROGRAMMIERER, danke für ein grafisch sensationells soundtechnisch hervorragendes, kampagnenspieltechnisch gutes und langzeitspielspassfaktor mässiges AGE of EMPIRES 3.
Bitte bringt beim Nächsten den Charm der vorigen Teile wieder zurück und bitte bringt wieder "die ganze Welt" ins Spiel, danke.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Echtzeitstrategiewahnsinn!!!!, 18. Oktober 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Ich bin einer der Glücklichen die AOE3 schon mal gespielt haben und das nicht nur einmal und bin mehr als begeistert.
Es ist eine gelungene Mischung aus AOE2, AOM, EE2, und Warcraft3 und zwar von allem das beste.
Ein richtiger MUSS für Echtzeitstrategiespieler.
Mal zu den Features:
1.Expi-System mit dem eine Hauptstadt aufgewertet werden kann, dadurch bekommt man z.B. kostenlose Resourcen, Einheiten, neue Gebäude usw. Das kommt in Form von Karten von denen 20 Stück zusammengestellt werden können, je nachdem wie man spielt, ob Rusher, Kapitalist oder Schildkröte jeder Spieler findet die richtigen Karten für sich. Die Karten sind in 5 Bereiche eingeteilt: Militär, Seemacht, Wirtschaft, Technologie, Bauwesen.
Dazu gibt es eine Spielerei in Form von grafischen Erweiterungen, was zwar nicht Spielrelevant ist aber trotzdem nett.
2.Ureinwohner, in Indianerdörfen können Handelposten errichtet werden wo dann Ureinwohnereinheiten ausgebildet und Erweiterungen gekauft werden können(ähnlich den festen AOM-Dorfzentren). Die dort ausgebildete Einheiten belasten das Population-Konto nicht.
3.Handelsposten, können auch entlang einer Festen Handelsroute errichtet werden(nicht auf allen Karten vorhanden), dort gibt es anfangs Expi später kann gewählt werden, Expi oder Resourcen.
4.Sagenhafte Grafikengine!!! Wird ein Gebäude beschossen so zerfällt es nach und nach und das jedesmal etwas anders.
5.2 Arten von Sammlern, einfache und verbesserte(ählich den Sammlern der Atlanter aus AOM).
6.Jemand hat geschrieben Tore können nicht verschlossen werden,
Richig!!!! man muss sie nicht schliessen, gegnerische Eiheiten können auch ein gerade offenes Tor nicht passieren.
7.Eine richtig gelungene Singleplayer Campaign(hoffentlich wird die Übersetzung gut)
8.Wie von Age schon bekannt gute Lehrmissionen
9.In Eiheitengruppen können einzelne Einheiten ausgewählt werden(z.B. um Spezialfähigkeiten zu benutzen) ohne die Gruppe abzuwählen.
10.Jetzt Paar Zahlen:
Es gibt:
5 Zeitalter
8 Hauptvölker(alle mit verschiedenen Fähigkeiten)
12 Ureinwohnervölker(alle mit verschiedenen Fähigkeiten)
3 Resourcenarten: Essen, Holz, Geld(gottseidank nur 3)
10 verschiedene zivile Einheitenarten
9 Artilerieeinheitenarten
11 Kavalerieeinheitenarten
12 Infanteriearten
6 Arten von Schiffen
18 verschiedene Ureinwohnereinheiten
12 Arten von Söldner(teure Spezialeinheiten)
2 Hundearten!!!(wofür? das werdet Ihr schon sehen;)
18 verschiedene Gebäudetypen
11.Es wird paar Leuten eine Möglichkeit fehlen die Karte automatisch zu entdecken wie bei EE2, aber mir fehlt es nicht, da kann man ja gleich mit offener Karte spielen. Dafür kann man ein Heissluftballon bekommen(über die Karten aus Punkt 1), was das Entdecken erleichtert aber nicht ganz abnimmt.
12.Fast alle Einheiten besitzen verschiedene Angriffmodis, man kann zwar keine einzelne Einheiten Bewachen aber durch Gruppieren passiert es automatisch.
13.Überall auf der Karte sind Schätze verteilt, die meistens auch bewacht sind. Hat man sich der Bewacher entledigt kann der Schatz geborgen werden, man kann Resourcen, Expi, Erweiterungen oder Einheiten als Belohnung bekommen.
14.Es soll ein sehr gutes Onlinespielerportal geben, deutlich besser als ESO bei AOM war(war leider noch nicht offen deswegen ungetestet), warte schon ungeduldig auf den 4.11. um mit der deutschen Version loslegen zu können.
Also in dem sinne, Ihr werdet es lieben(vielleicht nicht alle aber die meisten auf jeden Fall), und lasst Euch nicht von schlechten Wertungen des Demos abschrecken, Demo ist eben nur Demo und kein Bit mehr.
Also bis bald in ESO!!!!!
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72 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Age of Empire III -warten auf IV ?!, 16. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Age of Empires III - [PC] (Computerspiel)
Tja, was war ich gierig endlich diesen 3 Teil in meinen PC zu stecken und die ersten Minuten hatte ich ein tolles Gefühl.
Schöne Grafikleistung, verbunden mit einem ordentlichen Sound -klasse dachte ich.
Nun ein paar Tage später bin ich enttäuscht.
Außen Hui und vom Spiel selbst her Pf..
Nein, sicher nicht ganz. Wer aber eine Weiterentwicklung von AOE II auf iii erwartete und dies insbesondere im spieltechnischen Bereich, wird eventuell enttäuscht sein - so wie ich.
Das hatte ich mir anders vorgestellt. Aufbautaktik vor : "ich baue einfach alles, Resourcen habe ich genug ,her mit Truppen."
Wo sind die vielfältigen Kartenmöglichkeiten der Vergangenheit.
Neben der Kampagne finde ich das Angebot ( die Auswahlmöglichkeiten) etwas schwach.
Auch die Spielperspektive hat mich irgendwie nicht wirklich begeistet - sieht zuerst toll aus, aber mein AOE II war gefühlsmäßig viel besser zu überschauen.Da hatte ich irgendwie wirklich einen Überblick !
Größe der Kárten - nicht akzeptabel.
Nein, ich habe es wieder verkauft und warte nun auf AOE 4.
Sicherlich eine "harte" Entscheidung, aber ich spiele lieber AOE II und ärgere mich nicht immer wieder über III.
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Age of Empires III - [PC]
Age of Empires III - [PC] von Microsoft (Windows Vista / XP)
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