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5.0 von 5 Sternen Power Metal vom feinsten, 24. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Land of the Free (Remastered) (Audio CD)
Kai Hansen ist schon ein Phänomen. Dem Mann scheinen die Ideen einfach nicht auszugehen. Zunächst setzt er sich mit Helloween ein Denkmal, nur um dann mit einer Solokarriere nochmal so richtig durchzustarten! Egal ob "Rebellion in Dreamland", "Men on a Mission", oder das geniale Titellied, Hansen donnert ein Killeriff nach dem anderen aus dem Hörer. Dazu seine unglaublich ausdrucksstarke Stimme, die sich im Vergleich zu seinen Helloween Zeiten erheblich verbessert hat. Paart man das ganze noch mit einem super Gitarristen (Schlächter) und einer soliden Rythmusfraktion (Nack/Rubach), so erhält man ein Stück Power Metal allerhöchster Güte! Kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Gamma Ray, 16. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Land of the Free (Remastered) (Audio CD)
Was soll man zu diesem fast perfektem Werk noch sagen ...
Los gehts mit "Rebellion In Dreamland", ein kultverdächtiges Midtempolied, welches nur mit einem Wort beschreibbar ist: genial!
Bei "Man On A Mission/Fairytale" gehts schon schneller zur Sache, ein sehr eingängiges Lied mit gutem Refrain, super Gitarrenarbeit und einigen Effekten.
Dann folgt eines der wahrscheinlich besten Lieder von Kai Hansens Band, "All Of The Damned".
Es geht mit zwei guten Lieder weiter, bis mit "Salvation's Calling" das einzige schwächer Lied beginnt.
Ab dem Ende des genannten Liedes wird das Album mit hohem Niveau fortgesetzt, in "Time To Break Free" hat sogar Michael Kiske als Leadsinger einen Auftritt.
Fazit: Ein Album, welches die Metalszene beeinflusst hat und deshalb in keiner Sammlung einer, dieser Musik zugeneigten Person fehlen sollte.
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5.0 von 5 Sternen Die beste GAMMA RAY Scheibe, 26. Dezember 2006
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Land of the Free (Remastered) (Audio CD)
Ich war sehr auf dieses Album gespannt, nach 3 Alben soll nun beim vierten Machwerk von GAMMA RAY endlich seit "Walls of Jericho" (HELLOWEEN), wieder Kai Hansen ein komplettes Album einsingen. Aber wie wird das Resultat klingen? In dem Falle einfach nur perfekt, da er und seine drei Mitstreiter mit "Land of the Free" ihr bis dato bestes Album abgeliefert haben. Schon der über 8-minütige Opener und Singleauskopplung "Rebellion in Dreamland" weist den Hörer in seine Schranken und zeigt, dass Kai Hansen melodischen Metal am besten beherrscht. Dies verhärtet sich mit der schnellen Nummer "Man on a Mission", welche an die seligen "Keeper of the seven Keys I"-Tage erinnern lässt. Nach dem Interludium "Fairytale" geht es auch gleich mit der Hymne "All of the Damned" weiter, welches an die Reprise "Rising of the Damned" anknüpft. Wieder ein wenig schneller wird es mit "Gods of Deliverance". hier sollte man vor allem auf den sehr genialen Refrain achten. Mit "Farewell" ist GAMMA RAY eine sehr ruhige Nummer gelungen, die sich dennoch perfekt in das Konzept des Albums einreiht. Hier legte man viel wert auf Betonungen, wobei der leicht melancholische Touch die Atmosphäre sehr gut unterstreicht. Doch ist man gerade in der Ruhe versunken, wird man mit "Salvation's Calling" wieder aufgeweckt. Danach folgt auch schon mit "Land of the Free" das Titelstück, welches man getrost als Hymne bezeichnen darf, da der Refrain und vor allem die zahlreichen Hooklines dieses Stück unvergesslich werden lassen. Nach dem kurzen Instrumental "The Saviour" folgt "Abyss of the Void", welches zunächst sehr ruhig beginnt, mit der Zeit aber an Kraft gewinnt und wie auch die meisten Stücke auf diesem Album sehr episch strukturiert wurde. Mit "Time to break free" ist den Fischköpfen nochmal eine kleine Überraschung gelungen, da hier - surprise, surprise - Michael Kiske die Leadvoals übernommen hat. Dieser Song erinnert sogar witzigerweise an die "Pink Bubbles go Ape"- und "Chamäleon"-Phase von HELLOWEEN. Schade eigentlich, dass Michael Kiske nicht als fester Sänger bei GAMMA RAY eingestiegen ist. Der abschließende Song "Afterlife" gehört eigentlich nicht mehr zum Albumkonzept, jedoch hat er dennoch eine besondere Bewandtnis auf sich: Er soll an den Tod von Ex-HELLOWEEN Drummer Ingo Schwichtenberg gedenken. Auf der Single "Rebellion in Dreamland" ist der HOLOCAUST Coversong "Heavy Metal Mania" enthalten, den eigentlich auch Ingo hätte einspielen sollen. Deswegen hat Kai ihm den Song "Afterlife" gewidmet, welcher einer meiner absoluten Favoriten ist. GAMMA RAY haben mit "Land of the Free" geschafft, ein sagenhaftes, zeitloses Heavy Metal Album abzuliefern, welches in keiner Sammlung fehlen sollte!
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