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am 11. Dezember 2006
Die britische Horrorkomödie Shaun of the Dead ist etwas für diejenigen, die schon immer einen Film zwischen dem Leben des Brian und Dawn of the Dead gesucht haben. Regisseur Edgar Wright erzählt mit typischen Augenzwinkern seine Geschichte um den unambitionierten Elektroverkäufers, der inmitten einer Zombieinfernos landet und eigentlich nur in seine Stammkneipe möchte. Bemerkenswert ist die Mischung drastischer Splatterelemente mit einem doch extrem lustigen, massentauglichen Film. Hier merkt man auch wie viel sich in der allgemeinen Filmlandschaft getan hat: 1992 galt Peter Jacksons Braindead noch als Kultschocker - Edgar Wright hat trotz britischem Understatements deutlich schon das breite Mainstreampublikum erreicht - was durchaus positiv gemeint ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Januar 2009
Erst kürzlich wurde ich auf den 2004er Erfolg"Shaun of the Dead" aufmerksam. Ein Film des britischen Regisseurs Edgar Wright, der als Mischung aus Komödie und Horrorfilm angelegt ist und zugleich eine Hommage an klassische Zombiefilme darstellt.
Wright sowie die beiden Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost arbeiteten bereits in der Serie Spaced zusammen, die in UK äusserst erfolgreich im TV lief. Ihr Kinodebüt lässt die Toten wieder zum Leben erwachen und hetzt sie auf die Bevölkerung Londons.
Ein Killervirus geht um, Menschen werden von scheinbar torkelnd Besoffenen gebissen, fallen kurze Zeit später tot auf der Strasse um, bis sie als Zombies wieder auferstehen. Ein apokalyptisches Bild auf den Strassen Londons. Und Shaun (Simon Pegg), ohne dass er es zuerst bemerkt oder wahrnimmt, ist mittendrin in der immer weiter um sich schleichenden Katastrophe, aber Shaun ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um das Horrorszenario zu realisieren. Er hängt lieber mit seinem Kumpel Ed (Nick Frost) im Pub oder Zuhause bei Computerspielen ab. Sehr zum Ärger seiner Freundin Liz (Kate Ashfield), die Schluss macht. Der dritte im Bunde der Wohngemeinschaft, Yuppie Pete wird von einem Betrunkenen gebissen und Mom (Penelope Wilton) hat auch noch Geburtstag, laut Stiefvater (Bill Nighby), zu dem er eine problematische Beziehung hat, hat er zu erscheinen. Ausserdem wird Freundin Liz von ihren Mitbewohnern Dianne und David Contra Shaun eingestimmt. Er sei der Verlierertyp....inzwischen steppt natürlich in London der Bär. Aber Shaun schöpft erst dann Verdacht, als eine junge Besoffene bei ihm im Garten rumläuft...
Eine angenehme Überraschung ist "Shaun of the Dead", ich hatte eher viel Blödelei und Slapstick erwartet, aber der Film glänzt zumindest in der ersten Stunde mit viel subtilem, aber fiesem Witz und viel "british flair". Der Höhepunkt oder Showdown ist natürlich genregerecht irrwitzig und überzeichnet, aber insgesamt macht der Film sehr viel Spass.
Die Gartenszene mit der jungen Zombine ist eine der witzigsten Filmszenen der letzten Jahre, das wird höchstens durch den brennenden Hund in "Verrückt nach Mary" noch getoppt. Es ist natürlich viel schwarzer Humor und auch die Freude an recht unappetitlichen Szenen, die deshalb so komisch wirken, weil sie derart grell überzeichnet werden.
Man merkt den Machern an, dass sie die "Zombiefilme" mögen und mit ihrer urkomischen britischen Variante haben sie spielend leicht dem Genre neue Impulse zugefügt.
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am 12. Juni 2005
Komödie? Zombiefilm? Beziehungsdrama? Das und noch einiges mehr bietet 'Shaun of the Dead'. Wer also hier eine reine Komödie oder Parodie erwartet, sollte sich darüber klar sein, dass die Basis des Films eine astreine Zombiethematik ist. Da fließt Blut und es geschehen eine ganze Menge unappetitlicher Dinge. Wie schnell die Grenze zwischen Komödie und Horror erreicht werden kann, erzählt da auch der Darsteller des Shaun, der in einer Szene von Zombies umringt war und den Dreh kurz unterbrechen musste, weil das wirklich bedrohlich wirkte. (Das ist auch in einem der Extras zu bewundern.)
Aber natürlich kommt auch die Komödie nicht zur kurz. Während London im Chaos versinkt, muss der Verlierer Shaun seine Beziehung zu Liz retten, sein Leben in Ordnung bringen, seine Mutter besuchen und eine Lösung für das Problem Ed suchen, seinen besten Freund, den nur Shaun zu mögen scheint. Der einzige sichere Ort bleibt der Pub Winchester, auch im weiteren Verlauf des Films scheinbar sichere Zuflucht. Diese Konstellationen führen zu oft schon sehr komischen Ereignissen.
Ganz besonders hat mir gefallen, dass die zwei Tage, an denen der Film hauptsächlich spielt, gespiegelt werden. Was Shaun am Samstag erlebt, geschieht zum großen Teil auch am nächsten Tag, nur diesmal mit Zombies. Eine der schönsten Szenen ist der routinemäßige Weg Shauns zum Einkaufsladen und nach Hause zurück, auf dem er plötzlich denselben - jetzt zombifizierten - Leuten vom Vortag begegnet, ohne auch nur irgendwas zu merken. Ganz toll auch die ständigen Ankündigungen, was geschehen wird. Wer die ärgerlichen Worte 'Du bist tot' hört, kann damit rechnen, es in Kürze auch zu sein.
Wird Shaun nun durch die Ereignisse vom Loser zum Helden? Oder setzt er sich erst mal auf das Sofa? Ich will dazu nicht zuviel verraten, weil der Inhalt inzwischen recht bekannt ist und auch weil einfach zuviel passiert. Nicht nur für die Hauptgeschichte ist das so, sondern auch wer auf den Hintergrund achtet, wird ständig belohnt, denn hier gibt es immer wieder Anspielungen, Hinweise oder Ereignisse, die teilweise sehr unerwartet sind. Auch im Fernsehen läuft immer wieder Nettes; da wird schon mal vom Z-Day gesprochen oder für Zombaid gesammelt.
Sehr lohnenswert auch der Audiokommentar zum Film von Simon Pegg und Edgar Wright. Hier erhält man sehr viele Infos zum Film (manches hätte ich ohne Kommentar gar nicht mitbekommen), Bezüge zu anderen Filmen, aber auch alberne Kabbeleien der (offenbar) guten Freunde (Isle of Man = I love man) geboten. Und man erfährt, warum Leslie Nielsen eigentlich nur noch in Deutschland berühmt ist. ^^ Kenntnisse in Filmen und TV-Serien sind nicht unbedingt erforderlich, aber teilweise erhellend (die TARDIS ist übrigens das Raumschiff von Dr. Who - von außen kleiner als von innen). Es ist schon eigenartig, dass Shaun im Pub, nachdem seine Freundin Schluss gemacht hat, 'If you leave me now' hört, weil die Lizenzrechte für 'Nothing Compares to You' für den preiswert hergestellten Film zu teuer waren.
Sehr lohnend auch die ausführlichen Extras. Da gibt es die Erklärung des Flipdrafts (des Plans zum Film), übrigens vor dem Film gedreht, erklärte Spezialeffekte, Make up tests, einen Beitrag mit Interviews und Drehszenen, einen Kurzcomic über Bloody Mary und noch diverse nette Kleinigkeiten. Am schönsten waren für mich die drei illustrierten Plotholes. Hier erfährt man, a) wie Shaun die Zombies abhängte, b) was mit Diane nach dem Verlassen des Pubs geschah, c) wie Ed in den Schuppen kam. Das muss man gesehen haben. Einfach toll.
Warum trotzdem nur 4 Sterne? Mich hat doch teilweise etwas genervt, dass man Untertitel und Sprache nicht während des Films verstellen kann. Dann muss man immer erneut zurück und ändern. Teilweise sehr störend ist aber auch die deutsche Übersetzung der Untertitel. Vor allem im Kommentar (man kann hier die Sprache einstellen) sind da wirklich Fehler aufgetreten, die man nicht begreifen kann. Da wird 'the kid' mit 'der Typ' übersetzt (es handelt sich wirklich um ein Kind) und das 'check out girl' wird zum Hotelmädchen. Manchmal wird auch der Sinn ganzer Sätze verfälscht. Unbedingt das Englische vorziehen. wenn es möglich ist. Filmisch gibt es etwa 20 min vor Schluss einen deutlichen Bruch in der Handlung, die zum Teil sehr düster wird. Aber, naja, es ist eben ein Zombiefilm. Trotzdem ändert sich hier die Atmosphäre ein bisschen zu schlagartig.
Ich kann diesen Film nur empfehlen. Zum Teil hab ich wirklich gelacht, aber vor allem die Szenen mit Shauns Stiefvater und seiner Mutter waren auch ziemlich anrührend. Tja, und Sozialkritik gibt es auch, wirken doch die Gestalten aus dem Vorspann, die ihren diversen Tätigkeiten nicht gerade freudig nachgehen, so lebendig wie Zombies.
So, ich muss jetzt los und meine Plattensammlung sortieren, damit ich auf alle Eventualitäten vorbereitet bin. ^^
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am 6. Februar 2005
Shaun (Simon Pegg) treibt seine Freundin Liz (Kate Ashfield) fast in den Wahnsinn, denn ihm scheinen seine Kumpels Ed und Pete wesentlich wichtiger zu sein, als das Mädchen das er liebt. Doch dann wird sein geliebter Pub von Zombies überrannt, und Shaun muss neben Liz auch noch seine Mutter retten...
Der Film besticht durch erbarmungslosen britischen Humor und einigen exzellenten Splatterszenen. Vorallem die fabelhaften Schauspieler bringen ihre Rollen überzeugend auf die Leinwand. Anfangs steht im Mittelpunkt noch der Humor, später driftet aber alles in eine weitaus blutrünstige Version ab, was dem Film aber nicht ins negative fällt. Sehr sehenswert im Kino, eine absolute Kaufempfehlung für Fans von Zombiefilmen und schwarzen Komödien!
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am 30. September 2007
Ein wirklich cooler britischer Zombie-Film, der weniger auf Horror und mehr auf Komödie abzielt. Die "Helden" verhalten sich total realistisch - klasse ist z.B. die Szene, in der die Jungs eine Zombie-Frau entdecken, die im Garten herumtorkelt. Der Protagonist sagt: "Oh mein Gott -" und als Zuschauer fühlt man sich sofort an einen Standard-Ami-Streifen erinnert und erwartet jetzt irgendeine bedeutsame, plot-relevante Erkenntnis... Aber nein: Shaun stellt nur fest, daß "die Tussi ja total besoffen ist" und lacht sich dann gemeinsam mit seinem Kumpel über diesen Umstand scheckig.
Kein "Wir müssen die Welt retten", kein "Ich habe vor fünf Sekunden den ersten Zombie in meinem Leben gesehen und weiß aber schon genau, was zu tun ist!", keine kranken Waffennarren, denen man Hauptrollen zugeschneidert hat, damit sie fachgerecht Untote metzeln können. Shaun und Co. sind inkompetente Loser oder spießige Normalos, die in eine Zombie-Invasion hineinstolpern und gleich nichts besseres zu tun haben, als ihren Stamm-Pub aufzusuchen, um sich da vor dem Weltuntergang zu verstecken. Herrlich!
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am 19. Dezember 2007
"Shaun Of The Dead" ist wahrlich ein kleiner Geniestreich. Selten zuvor ist ein Mix aus Zombiefilm und Komödie besser gelungen. "Shaun Of The Dead" besitzt jede Menge herrlichen und meist tiefschwarzen Humor. Der Film liefert Lacher in hoher Frequenz. Die Mehrzahl der Gags sind hausgemacht und durchweg auf hohem Niveau. An Blut wird hier nicht gespart und "Shaun Of The Dead" hat einige Splatterszenen dabei die einfach Freude bereiten.

"Shaun Of The Dead" ist eine geniale, lustige und vollkommen unterhaltsame Zombie-Komödie mit einem schönen Anteil an Splattermomenten.

10 von 10
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am 12. März 2005
'Shaun Of The Dead' war letztes Jahr ein Renner in UK und gilt bei einigen zu Recht als Kultfilm. Zunächst einmal, hier stellen Zombies wirklich die Gefahr dar, die sie nun mal auch sind (teils ist es wirklich eklig), der gute Shaun merkt's nur später als andere. Er ist wirklich ein sympathischer Looser, der es allen irgendwie recht machen will (Freundin, Kumpel, Arbeit), scheitert, dann aber den Kampf gegen die Umstände, sprich bissige Untote, mit vollem Einsatz aufnimmt. Die Komik nimmt das Genre ernst, daher gibt es hier keine Plattheiten wie in so mancher amerikanischer oder deutscher Kömodie. So wunderbar wird hier englisches Leben in vielen Facetten gezeigt, sei es die Fixierung auf die Pubs, Musik (Specials, Queen) oder der Umgang miteinander. Daher ist die Originalsprache Pflicht (...ist es nicht schön, was eine DVD so alles bietet). Ich hab mir letztes Jahr die DVD aus UK bestellt, auf dieser sind auch noch jede Menge Extras enthalten, mal sehn, was auf der deutschen davon übrigbleibt. Sehr empfehlenswert.
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am 30. April 2016
Es geht hier um einen jungen Mann (okay, 30 ist nicht mehr so jung) namens Shaun, der sein Leben mehr oder weniger vergeudet mit TV gucken etc, sodass seine Freundin ihn verlässt, doch plötzlich brechen die Zombies los, sodass Shaun, der sein Leben wie ein Zombie lebte, zu neuem Leben erwecken
Ich sehe diesen Film so, dass er den momentanen Lebensstil kritisiert mit der gesamten Technologie, die uns immer mehr zu einer Art Zombies werden lässt und uns aufzeigt, was man alles damit verlieren kann.

Ein toller, sehr toller Film mit Sinn
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am 1. Mai 2005
Das Genre des komischen Horror-Films erfreut sich seit Jahren wieder großer Beliebtheit: waren Filme wie Peter Jacksons "Braindead" oder auch Wes Cravens "Scream" eher für eingefleischte Freunde des blutigen Kinos unterhaltsam, so trafen Klamauk Orgien wie Keenen Ivory Wayans "Scary Movie" eher den Massengeschmack, bereiteten Horro-Fans aber wenig Freude...
Mit "Shaun of the Dead" haben Simon Pegg und Edgar Wright eine wundervolle Untoten Satire ("We don't use the Z-Word") abgeliefert, die das Zeug hat Kino Freunde aller Fraktionen in Heiterkeit zu vereinen.
Herrlich komische Szenen, deren britischen Humor man auch genießen kann ohne je zuvor einen Zombie-Film gesehen zu haben treffen auf erstklassig inszenierte Splatter Momente die liebevollen Respekt für die großen Vorbilder -- insbesondere natürlich George Romeros "Dawn of the Dead" -- erkennen lassen.
"Shaun" ist ein hemmungslos lustiger Film, der aber gerade in den satirisch komischen Szenen dem Romero Klassiker oftmals gerechter wird als das sehenswerte, aber weitestgehend von sozialkritischen Aspekten befreite Remake von Zack Snyder.
Alles in allem ein Film, der das Zeug hat ein Klassiker zu werden und der für den Zombie-Film sein könnte, was Roman Polanskis "Tanz der Vampire" für den Vampir-Film ist.
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am 23. Juli 2007
Nachdem ich von den Resident Evil Filmen rettungslos enttäuscht wurde, ging ich mit einiger Vorsicht an die britische Verballhornung des Zombiethemas heran. Doch wieder einmal beweisen die Briten das sie hier den Amerikanern ein riesengroßes Stück voraus sind. Ganz im Gegensatz zu den possenhaft inszenierten Scary Movie Streifen bekommt man hier ein bis aufs äußerste ausgereiztes Humorpaket geboten. Es vergeht keine Minute ohne einen herzhaften Lacher oder ungläubiges Staunen über die wahrhaft meisterliche Problembewältigung im Umgang mit Zombies.
Die für mich bisher unbekannten Schauspieler blieben mir trotz ihres Allerweltsaussehens mehr im Gedächtnis haften als all die Zuckerpüppchen und Schnuckeltypen die in den amerikanischen Filmen ständig präsentiert werden. Langsam geht es einem auf den Geist ständig mit perfekten Körpern und geschönten Gesichtern konfrontiert zu werden. Der normale Mensch existiert eben auch noch und ist wie in diesem Film als besonders liebenswert anzusehen.
Wer auf etwas schrägen Humor steht wird mit dieser DVD aufs Beste bedient.
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