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am 25. Januar 2008
Die Handlung ist schnell erzählt: Der Fischer Zephoris errettet eine schöne Unbekannte vor dem Ertrinken, die ihm dafür ihren Ring schenkt. Die Unbekannte ist eine Prinzessin, die sich in den Fischer verliebt hat und ihn später suchen lässt. Durch allerlei Verwicklungen gelangt der Fischer auf das königliche Schloss, wo er zur Unterhaltung des Königs und der Hofschranzen einmal wie ein König residieren darf, um dann doch wieder anderntags in seiner Hütte aufzuwachen, nachdem dem echten König das Auftreten des falschen Königs zu bunt geworden ist. Dennoch hat die Handlung wie in allen Märchen ein gutes Ende. Der König adelt den Fischer zum Ritter und führt in mit seiner Tochter zusammen.

Farbenreiche und schwungvolle Musik charakterisieren diese Oper, die trotz dramatischer Umstände, die von einem adligen Nebenbuhler ausgelöst werden, eher als heitere Oper verstanden werden kann. Daher fehlt es auch nicht an Ohrwürmern. Die Rollen benötigen Sängerinnen und Sänger mit operettenhaftem Charme. Alle Partien sind ohne Wenn und Aber ausgezeichnet besetzt. Die Namen der Solisten sind heute längst verhallt, finden sich jedoch auf etlichen weiteren heutigen Angeboten aus damaliger Zeit wieder.

Aufgrund der hervorragenden technischen Aufbereitung ist die Klangwiedergabe gut und eindrucksvoll. Die bei älteren Aufnahmen mehr oder weniger vorkommende dumpfige Klangwirkung fehlt dank ausgezeichneter Digitalisierung, das Klangbild ist kernig. Die Stimmen sind sehr gut plastisch und natürlich abgebildet. Dabei ist die Verständlichkeit der gesungenen Texte so gut, dass man auf das Libretto nahezu verzichten kann. Darüber hinaus werden die Sprechdialoge von eigens dafür ausgewählten Sprechern geführt. Chor und Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks Frankfurt am Main sorgen mit großartiger Spiellaune unter der elanvollen Stabführung von Wolfgang Sawallisch für einen unbeschwerten, stimmungsvollen Opernabend
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am 21. April 2006
Die Aufnahme ist von 1953, jedoch von hervorragender Qualität sowohl was den Klang, als auch die Sänger angeht.

Die Stimmen der Sänger sind perfekt auf die Rollen abgestimmt und sind trotz ihrer teils sehr starken Eigentühmlichkeit, wunderbar.

Auch das Dirigat von Sawallish ist absolut souverän und sowohl das Orchester als auch die Sänger gehorchen auf jedes Detail.

Es macht Spß diese CD zu hören, da auch die Geschichte als solches, letztlich dank der gesprochenen Dialoge, verständlich, amüsant und reizvoll ist.

Dazu kommt ein Preis, der für dieses Werk durchaus als absolutes Schnäppchen zu sehenist.

Leider gibt es von den Opern Adams nur wenige Aufnahmen, diese jedoch sollte man als Freund der Oper des 19. Jahrhunderts und als Freund von Rarietäten sich diese Aufnahme gönnen!
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am 16. Juli 2007
Eine deutschsprachige Gesamtaufnahme dieser so seltenen Oper, die man nur wegen der technischen Probleme, die z. T. natürlich einfach altersbedingt sind, nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Die Besetzung ist für die damalige Zeit hochsolide, auch wenn die Sänger heute alle unbekannt sind. Wer das Genre mag, sollte zugreifen
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