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Kundenrezensionen

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am 23. April 2008
Beim jeweils ersten Hören der letzten drei W.A.S.P.-Scheiben habe ich jedes mal gedacht, daß es endlich so weit wäre und Blackie endlich mal nur ein mittelprächtiges Album produziert hat. Mit Unholy terror" ging es mir genauso, aber in allen vier Fällen habe ich mich spätestens nach dem dritten Durchlauf korrigieren müssen. W.A.S.P. sind genial, auch wenn das Erfolgsrezept (fast) immer gleich gestrickt ist und sich die meisten Songs auf Unholy terror" in der Vergangenheit so oder so ähnlich bestimmt schon dutzendmal angehört haben. Die Feinheiten ergeben sich erst mit der Zeit und verleihen jedem einzelnen W.A.S.P.-Album das gewisse etwas. Mit Charisma", Loco-motive man", Wasted white boy", Who slayed baby jane?" und dem förmlich hypnotisierenden Euphoria" haben L.A.Žs finest auch hier wieder Klassiker für die Nachwelt geschrieben und setzen das Kapitel W.A.S.P. auch im neuen Jahrtausend erfolgreich fort!
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am 5. April 2001
Ich muß schon sagen, ich bin begeistert. Ich dachte eigentlich nicht das unser guter alter Blackie Lawless nochmal so ein Meisterwerk abliefert. Er hat wieder den richtigen Mix aus Härte und sanfteren Tönen getroffen. Anspieltipp: "Charisma"! Also, für W.A.S.P. - Fans ist diese Platte ein absolutes Muß! Ich empfehle sie aber auch jedem, der auf straighten, ehrlichen Heavy Metal mit cleanem Gesang steht. Ein Klasse Album!
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TOP 500 REZENSENTam 25. September 2015
Böse Zungen behaupten das BLACKIE LAWLESS in seiner Karriere nur drei Songs geschrieben hätte und diese einfach immer wieder in verschiedenen Variationen aufgenommen hätte. Das wird auch von AC/DC und MOTÖRHEAD behauptet, insofern wäre er da ja in bester Gesellschaft, ganz so ist es aber nicht. Fakt ist das W.A.S.P., oder eigentlich BLACKIE LAWLESS, sein Ding sehr konsequent durchzieht und auch mit "Unholy Terror" bekommt der W.A.S.P.- Fan hier genau das vorgesetzt was er eigentlich erwartet. Knallharte Riffs, treibendes Schlagzeug und ein BLACKIE LAWLESS der wieder Gift und Galle spuckt - so mag ich W.A.S.P.!
War auf dem Vorgänger doch ziemlich viel "Rock'n'Roll" zu hören, so wurde dieser Anteil wieder deutlich zurückgefahren, "Unholy Terror" orientiert sich wieder verstärkt an Alben wie "Headless children" und "Crimson Idol".
Besonders hervorheben möchte ich den sehr atmosphärischen Titelsong "Unholy Terror" der als Intro zu "Charisma" fungiert, sowie das sehr gefühlvolle und melancholische Instrumentalstück "Euphoria". Aber auch die schnellen und kraftvollen "Raven heart", "Let it roar", "Hate to love me" und "Loco-Motive-Man" würde ich unbedingt als Anspieltipps benennen wollen.
Mein Favorit auf "Unholy Terror" ist aber die Powerballade "Evermore", ich mag es einfach wenn BLACKIE LAWLESS mit seiner Reibeisenstimme gefühlvolle Songs singt.

Mein Fazit: "Unholy Terror" ist ein richtiges Kraftpaket geworden das die Herzen der Fangemeinde von BLACKIE LAWLESS und seinen Jungs höher schlagen lässt. Neues oder Überraschendes gibt es nicht, BLACKIE LAWLESS kopiert sich wieder einmal selber, aber das macht er hervorragend. Ich für meinen Teil brauche auch nicht unbedingt etwas neues von W.A.S.P., so lange das Altbewährte in dieser Qualität präsentiert wird bin ich glücklich und zufrieden!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 4. April 2001
Da hat sich unser guter alter Blackie aber selbst übertroffen. Ich muß gestehen das ich nicht mehr viel von W.A.S.P. erwartet habe nach der "Helldorado" und der "still not black enough". Das neue Album ist allerdings wieder Klasse! Das würde ich auch völligen W.A.S.P. Neulingen empfehlen. Einfach mal antesten. Ihr werdet begeistert sein. Tip! Charisma
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am 10. April 2001
Das neue Album ist eine typische W.A.S.P. Scheibe geworden. Nach dem Flop 'Kill Fuck Die' und dem Retro-Rock von 'Helldorado' sind die Mannen um Blackie Lawless zu dem zurückgekehrt, was sie am besten können. Mit 'Let it Roar' geht es gleich in die Vollen. Ein vorwärtstreibender, energiegelagener Song. Bei Loco Motive Man geht es weniger um einen Zugführer, sondern um die niederen Motive eines jungen Serienkillers. Wenn man die Attentate in den Schulen der USA bedenkt, kann man hier leichte sozialkritische Töne erkennen. Auch 'Unholy Terror' trägt kritische Züge. Musikalisch kommt es langsam und bedrohlich daher und behandelt textlich die Verfehlungen der Kirche. Ein guter Song, der leider etwas kurz ist. Dann folgt ein nahtloser Übergang zu 'Charisma', der musikalisch ähnlich gehalten ist, und der von dem Charisma oder der Überzeugungskraft verschiedener Diktatoren handelt. Blackie hat zusätzlich zum Text noch ein paar Randnotizen beigefügt, damit klar wird von welchem Bösewicht er spricht. Das schöne 'Euphoria' wäre ein super Song, doch irgendwie scheint Blackie kein guter Text eingefallen zu sein. So ist es leider nur ein Instrumental geworden. 'Raven Heart' ist mal wieder ein schnellerer Song und 'Evermore', der vielleicht beste Song des Albums, erinnert etwas an 'Forever Free' von 'The Headless Children'. Überhaupt kann man 'Unholy Terror' wohl am besten mit 'The Headless Children' vergleichen, obwohl es dagegen nicht anstinken kann. Trotzdem eine gute W.A.S.P. Scheibe, die sicherlich ein paar alte Fans erfreuen wird.
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am 12. März 2007
Sagte Blackie Lawless, Mastermind von W.A.S.P., in Goodbye America er sei politisch unkorrekt, tritt er in Unholy Terror den Beweis hierfür an. Aber was bedeutet diese Unkorrektheit konkret. Loco-Motive Man ist eine schonungslose Abrechnung mit dem Highschool Amokläufer, der in Littleton seinerzeit sein Unwesen trieb und unzählige Lehrer und Schüler ermordete. Charisma ist ein politisches Statement mit erläuternden Randbemerkungen, wie sie in einem Geschichtsbuch stehen könnten. Man lese sich einmal aufmerksam die Texte hierzu durch. Der Song rockt erdig und brennt sich geradezu in die Ohren nach einem Durchlauf ein. Mit Evermore entwickelt W.A.S.P. die fantastische Ballade Forever Free von The Headless Children konsequent weiter. Die musikalische und stimmliche Vielfalt des Sängers/Songwriters sucht nach wie vor ihres gleichen. Ravenheart und Let It Roar, der Opener, blasen einen weg. Dass Album zieht den Hörer in seinen Bann und läßt einen nach Jahren nicht mehr los.
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am 5. April 2001
Was haben AC/DC, Motörhead und W.A.S.P. gemeinsam? Richtig, alle drei Bands klingen immer wieder gleich! Aber eben immer wieder gleich GUT! Und genau das macht sie zu Kult-Bands. W.A.S.P. haben hier wieder einmal auf allerhöchstem Niveau bewiesen, dass sie zu Recht noch immer ihr Unwesen auf den Bühnen dieser Welt treiben. Klar, einen Preis für Originalität werden sie in diesem Leben nicht mehr gewinnen. Aber wer will das schon? Alle W.A.S.P.-Fans dieser Erde werden von 'Unholy Terror' begeistert sein, denn hier bekommt der Hörer noch das was auf der CD-Hülle steht, was man ja heutzutage nicht mehr von jeder Band behaupten kann. Um es kurz zu machen: Leute, die W.A.S.P. noch nie leiden konnten sollten auch um die vorliegende CD einen sehr weiten Bogen machen. Alle anderen werden aber begeistert sein!
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