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5.0 von 5 Sternen Für Gitarrenfans ein Muss!
Das Montreux Jazz Festival ist ja bekanntlich eine der besten Adressen für Live-Konzerte, und nun endlich werden einige der denkwürdigen Events veröffentlicht.
Das Konzert der Jeff Healey Band fand am 3. Juli 1999 statt - nicht in der Triobesetzung, sondern mit Pat Rush als zusätzlichem Gitarristen. Obwohl die Band nur wenige Monate später...
Veröffentlicht am 7. Juni 2005 von Lobster Trap

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3.0 von 5 Sternen Zum Kennenlernen
Diese Rezension bezieht sich weniger auf die Person Jeff Healey und auf seine Musik, sondern in erster Linie auf die Auswahl des Materials und dessen Präsentation im Rahmen dieser CD Veröffentlichung (Kulturspiegel Edition / Eagle Records). Eine angemessene Würdigung des Künstlers würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Insbesondere über...
Veröffentlicht am 27. Januar 2012 von Democrit JR


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Gitarrenfans ein Muss!, 7. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 1999 (Audio CD)
Das Montreux Jazz Festival ist ja bekanntlich eine der besten Adressen für Live-Konzerte, und nun endlich werden einige der denkwürdigen Events veröffentlicht.
Das Konzert der Jeff Healey Band fand am 3. Juli 1999 statt - nicht in der Triobesetzung, sondern mit Pat Rush als zusätzlichem Gitarristen. Obwohl die Band nur wenige Monate später (im Jahr 2000) die CD "Get Me Some" CD mit neuen Eigenkompositionen veröffentlichte, besteht das Repertoire der Live-CD aus vielen alten Bekannten der CDs "Hell to pay", "Cover to cover" und natürlich "See the light".
Und da das Programm eher blueslastig als songlastig ist, kommtt trotz des grossen Auditorium Stravinski fast schon Session-Feeling auf - aber auch dafür ist das Festival ja bekannt.
Die Band spielt in gewohnter Qualität, und die vielen Close-Ups werden dem ein oder anderen Gitarrenfan sicher Erleuchtung bringen!
Einziges Manko: der Sound. Das Gesamtbild ist zwar gut, aber aus Montreux ist man eigentlich Besseres gewöhnt...
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Konzerte veröffentlicht werden ( 1997 gab es in Montreux sauch schon ein geniales Konzert der gleichen Band) !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Verlust, 4. Dezember 2011
Von 
Zwiefldraader "Ohrmuschel" (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Jeff Healey war nun beileibe kein Schlechter. Auf dieser Liveaufnahme gefällt vor allem seine Spielfreude und wie gut er offenbar mit seinem Publikum interagieren konnte. Er kommentiert gelegentlich das Spiel, das Publikum mitten im Song auf eine nette, manchmal auch nicht uneitle Art.
Die Bewertung der CD fällt dennoch nicht ganz leicht. So gut sein Gitarrenspiel war, so bleibt meiner Meinung nach seine Songwritingfähigkeit dahinter spürbar zurück. Dort wo sich der spielerisch und soundtechnisch hörbar verwandte SRV neben Hendrix bei den großen Alten des Blues bediente, zeigt Healey andere Vorlieben. Er scheint eher der zweiten Hand zu huldigen. So klingt sein Third Degree mehr nach Claptons Bearbeitung als nach Willie Dixons Bluesklassiker. Dies muss nicht schlecht sein. Es scheint aber kein Zufall zu sein, dass Healey eben eher Bluesstücke (oder bluesaffine) der Beatles, der Doors oder aus Knopflers Feder für seine Höhenflüge auswählt, bei seiner Adaption originärer Klassiker von Dixon oder Johnson mehr nach der british wave klingt.
In den Eigenkomposition des Kanadiers fällt ein Ton auf, der an die amerikanisch Spielart des AOR erinnert. In den besseren Momenten erinnert das an Springsteen oder die post-psychadelische Steve Miller Band, in den eher schwächeren fast an Bryan Adams. Ist das schlecht? Ich weiß es nicht, aber richtig überzeugen kann es nicht.
Am stärksten gelingen der Anfang der CD mit einer unglaublichen Version des Beatlesklassikers While my Guitar gently weeps und das letzte Drittel, in dem der Saitenderwisch insbesondere mit seiner Interpretation des Roadhouse Blues der Doors alle Zweifel an seinen musikalischen und technischen Möglichkeiten im wahrsten Sinne spielerisch verpuffen lässt. Das ist große, bluesgetränkte, aber eigenständige Rockmusik. Dass es gelingen kann mit einer Band mit zwei Gitarristen ohne Keyboard eine Komposition der Doors, in sich stimmig und authentisch darzubieten, ist sicher nicht selbstverständlich. Alles in allem hangelt sich der Tonträger aber zwischen sehr starken und und ziemlich schwachen Momenten auf die Dreisternekategorie zu. Was den vierten Stern aber rechtfertigt, ist das wirklich virtuose und hörenswerte Gitarrenspiel des leider viel zu früh verstorbenen Künstlers. Bei den Bluesfans bleibt Jeff Healeys Musik als ein nie 100%ig eingelöstes Versprechen zurück, während er zu Lebzeiten zu sperrig für das wirkliche big Business blieb. Dass sein frühes Ableben aber ein Verlust für die Rockmusik ist, stellt diese Aufnahme in ihren starken Momenten eindrücklich unter Beweis.
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4.0 von 5 Sternen Gute Musik, 1. März 2012
Von 
Stavros (Unterfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Unabhängig davon, ob man Blues mag, oder nicht. Auf der CD ist einfach gute Musik.
Eigentlich bin ich nicht der alergrößte Bluesfan, da ich eher dem Jazz zugeneigt bin, aber das Album hat mich doch so gefangen genommen, dass ich die CD auch mehrmals einlegte.
Mag es an der Live-Situation liegen oder an der Aufnahmetechnik. Von der technischen Soundqualität bin ich nicht so angetan. Sie ist zwar nicht wirklich schlecht, aber da gibt es auch Besseres.

Insgesamt ein schöner Album. Inwieweit es typisch für Jeff Hayey ist, kann ich nicht beurteilen.
Die Aufmachung der CD ist ansprechend.

Durchaus kaufbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gute Musik mit leichten Schwächen im Sound, 22. Februar 2012
Von 
Friesy "Musiker" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ganz klar ist, Jeff Healey ist ein Ausnahme-Gitarrist! Seine Spielfreude ist absolut spürbar - so auch bei diesen Aufnahmen. Über sein handwerkliches Können muss eigentlich nichts mehr gesagt/geschrieben werden. Wie man es von ihm gewohnt ist, liefert er nicht nur seine Songs ab, sondern "spielt" dabei auch prima mit dem Publikum und gibt alles, seine Gefühle dabei zu transportieren.

Ich besitze mehrere CD's von Jeff Healey und muss leider feststellen, dass diese Scheibe hier definitiv den schlechtesten Sound hat (zumindest bei meiner Anlage). OK es ist live, das macht es im Sound automatisch schwieriger als bei einer Studioaufnahme. Nicht zu vergessen, die Aufnahmen sind sind von 1999 - da ist die Aufnahmetechnik heute sicherlich weiter. Aber 1 Stern möchte ich dafür trotzdem abziehen.

Alles in Allem habe ich wie erwartet trotzdem Spaß an dieser CD und erfreue mich damit der alten Zeiten, als man den Namen Jeff Healey erstmals in Deutschland wahrgenommen hat.
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3.0 von 5 Sternen Zum Kennenlernen, 27. Januar 2012
Von 
Democrit JR "democritjr" (Unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Rezension bezieht sich weniger auf die Person Jeff Healey und auf seine Musik, sondern in erster Linie auf die Auswahl des Materials und dessen Präsentation im Rahmen dieser CD Veröffentlichung (Kulturspiegel Edition / Eagle Records). Eine angemessene Würdigung des Künstlers würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Insbesondere über seinen unverwechselbaren Stil und seine Klasse als (Blues-)Gitarrist ist an anderer Stelle bereits viel und umfassend geschrieben worden. Würde diese Rezension nur auf Healeys Virtuosität und Musikalität eingehen, wären 5 Sterne angemessen.

Es stellt sich jedoch die Frage, wer sich von dieser Veröffentlichung vorrangig angesprochen fühlen sollte. Die CD selbst ist als recht stabiles, buchähnliches, optisch jedoch eher unattraktives Digipack erschienen und enthält auch noch ein (an zusätzlichen Informationen jedoch sehr überschaubares) Booklet. Ich wage zu behaupten, dass jeder der Jeff Healey bereits kennt, auf den Informationsgehalt dieser Veröffentlichung verzichten könnte, der kaum über einen sehr knapp zusammengefassten Lexikonartikel hinausgeht. Wer mehr über den Musiker erfahren möchte, der hat entsprechend umfassendere Informationen in wenigen Sekunden gegoogelt, etwa auf allmusic dot com oder sei es auch nur bei Wikipedia.

Wer völlig unbedarft ist, den dürften die Angaben auf dem Backcover wohlmöglich gar verwirren, da über der Tracklist groß die Jahreszahl "1999" angegeben ist, per Fußnote jedoch bei zwei Songs auf das Aufnahmedatum 1997 verwiesen und im Kleingedruckten Infotext über das Montreux Jazz Festival das Datum 1967 genannt wird. Zwar sind die Daten im jeweiligen Kontext betrachtet korrekt, eine redaktionell gut aufbereitete Darstellung sieht für mich jedoch anders aus.

Wer Jeff Healey bereits kennt und mag, für den wird an dieser Audio CD gegenüber dem DVD release (Eagle Records) ärgerlich sein, dass die DVD eine andere, umfangreichere Songauswahl hat und daher vorzuziehen ist. Dort finden sich nämlich 4 "Bonustracks" mit Phil Sayce als zusätzlichen Gitarristen (anstatt Pat Rush), von denen zwar zwei (besagte Aufnahmen von 1997) auch auf der CD sind, allerdings fehlen Songs wie "As the Years Go Passing By", "Put the Shoe on the other Foot" und "Stuck in the Middle with You". Dieser Lapsus ist zumindest ärgerlich, weshalb man bevorzugt zur DVD (auch im Doppelpack mit der Audio CD erhältlich) greifen sollte.

Diese eher oberflächlich aufbereitete und lückenhafte Audio CD der Kulturspiegel Edition ist daher weniger dem Fan, als noch bedingt dem Neueinsteiger zu empfehlen, der sich zum Kennenlernen mit einer quasi "Best of (live)" Auswahl von Jeff Healey und einigen rudimentären Infos begnügen mag. Daher gibt es für diese Veröffentlichung auch nur 3/5 Sterne, auch wenn die Musik 5/5 verdient hätte.
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5.0 von 5 Sternen ...............kraftvolles aus montreux (1997 und 1999), 16. November 2011
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern + berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
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Ein kraftvoller Mitschnitt aus zwei unterschiedlichen Jahren, 1997 und 1999. Jeff Healey, der niemals ein ganz großer Hallenfüller geworden ist, und das legändere Festival. Das Montreux Jazz Festival, das schon lange kein Jazz Festival mehr ist, sondern für authentische Musik und authentische Künstler steht. Sinngemäß hatte das der Festivalleiter dem ZDF gesagt, anlässlich des Auftritts von Johnny Cash in Montreux 1994.

Jeff Healey bietet auf dieser CD viele Coverversionen, u.a. auch von Mark Knopfler und George Harrison. Einige der Songs kennt der interessierte Blues- und Rockliebhaber auch von den Live-Programmen Eric Claptons ("Third Degree" oder "Hoochie Coochie Man").

Die Tonqualität dieser CD ist erkennbar live, das heißt nicht, das sie schlecht ist, nur LIVE. Keine Studioaufnahme, die klingt anders.
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5.0 von 5 Sternen Ewig unterbewertet, 12. November 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Richtig an die Spitze hat er es leider nie geschafft, obwohl er dort mit Sicherheit einen berechtigten Platz verdient hätte. Hier nun ein Auftritt auf dem Montreux Festival von 1999. Powerblues in Reinkultur. Eine solide Backinggroup treibt den Meister an. Bluesstandards, Beatlesstücke, Doorsnummern wechseln sich ab und haben dennoch ihren eigenen Charakter. Das ist intensiv und macht Spaß beim Zuhören. Im Gegensatz zu mancher Studioplatte wirkt hier Jeff Healey trotz aller Power sehr entspannt, was man auf der auch erhältlichen DVD mit Sicherheit sehen kann.
Ein Wort noch zur Kulturspiegel Edition. Sowohl die CD Kollektion als auch die DVD Kollektion (weitgehend deckungsgleiche Zusammenstellung)sind mit viel Liebe zusammengestellte Ausgaben zum kleinen Preis, die die Geschichte und Bandbreite dieses Festivals hervorragend widerspiegeln. Klasse!
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3.0 von 5 Sternen Solide und eingängig, 10. September 2012
Von 
Knorpel Weise (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Als Healey vor ein paar Jahren starb, waren einige meiner Freunde sehr erschüttert. Da ich es bis heute nicht geschafft habe, nachzuhören, was der Mann eigentlich gemacht hat, dachte ich "Kulturspiegel Edition" könnte ein guter Einstieg sein. Gleich vorweg: Das ist es, auch wenn es sich auch um Konzertmitschnitte aus den Jahren '97 und '99 handelt, also eher was Älteres.

Die Soundqualität dieser Mitschnitte ist über alle Zweifel erhaben und fast auf dem Niveau von Studio-CDs. Auch die Performances sind sehr solide, um nicht zu sagen: routiniert. Für meinen Geschmack etwas zu sauber und relaxt.

Healeys Gitarre steht bei den Arrangements immer sehr im Vordergrund, nimmt also sowohl zeitlich als auch von der Tondichte sehr viel Raum ein. Das mag Leute erfreuen, die sehr gitarrenfixiert sind. Mich reizen Soli, die in 30 Sekunden 240 Töne enthalten, nicht so sehr. Ja, es ist eine virtuose Leistung, aber mitsingen kann man da nicht, und ob mir all die Töne auch was sagen, wage ich zu bezweifeln. Mir fehlen da etwas die Pausen.

Die Stimme ist überraschend angenehm und paßt perfekt zum Blues. Als Sänger klingt Healey wie eine Mischung aus Ray Charles und Billy Joel. Auch gesanglich läßt er sich keine Fehler zuschulden kommen, wagt aber auch keine besonderen Experimente.

Die Band spielt sauber, groovt und rockt, daß es eine Freude ist. Das perfekte Fundament für diese Stimme und diesen spielfreudigen Gitarristen.

Inhaltlich erwartet einen hauptsächlich elektrischer Blues und interessante bluesige Coverversionen von mehr oder weniger bekannten Pop-Nummern.

Insgesamt klingt das alles sehr schön und hörbar, aber mir fehlt ein bißchen das Besondere daran. Bluesrockbands habe ich schon zu oft gehört; musikalisch ist diese Veröffentlichung jetzt auch nicht gerade eine Offenbarung.

Aber ich weiß nun, was Jeff Healey so gemacht hat.
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5.0 von 5 Sternen Starke Gitarrensounds, gute Komposition, 13. April 2012
Von 
El Rezensento - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Wer das Montreux Jazz Festival kennt, der weiß, dass es stets mit einzigartigen Konzerten und wahrhaft beeindruckenden Jamsessions verbunden ist. Die Aufnahme der Jeff Healey Band aus dem Jahr 1999 ist mehr als nur ein gutes Beispiel dafür.

Obschon die Band hier nicht in üblicher Besetzung spielt, sondern Pat Rush an der Gitarre dazuholte überzeugt sie mit einem einzigartigen Gitarrensound. Das Programm orientiert sich an vorausgehenden Jeff Healey Songs, obgleich eine ganze Reihe kreative Einflüsse vorliegen. Alles in allem bekommt man hier großartige Gitarrensounds geboten. Leider kann auch diese 1a Aufnahme nicht den Besuch des Konzertes ersetzen, aber das erwartet ja auch niemand.

Fazit:
Qualitativ gelungene Aufnahme eines brillianten Konzertes. Empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Eine schöne Zusammenstellung, 1. April 2012
Von 
Marc Rohde "marcrohde" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese Live-Aufnahme(n) aus Montreux sind meiner Meinung nach eine schöne Zusammenstellung des Repertoires von Jeff Healey, zum Einen Eigenkompositionen und zum Anderen verschiedene Cover-Versionen. Gleichzeitig liefert die CD ein gutes Bild über die Live-Qualitäten dieses Ausnahme-Gitarristen. Schade, dass er schon tot ist...
Durchaus gut geeignet ist die CD u.a. für längere Autofahrten (da fällt die nicht ganz so gute Sound-Qualität nicht so ins Gewicht). Für Blues-Fans sowie für Leute, die Inspiration für die nächste Luftgitarren-WM benötigen, ist die CD sehr zu empfehlen.
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Live at Montreux 1999
Live at Montreux 1999 von Jeff Healey (Audio CD - 2005)
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