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Alligator
Format: Audio CDÄndern
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2005
Bevor ich nochmal die Referenzmaschine anwerf', eine kleine Verneigung vor diesem Meisterwerk. Anmutig, anrührend, aufrufend, in-den-Schlaf-wiegend. Mitsummbar, tanzbar (ja, auch) und tatsächlich auch passend zu dem momentanen Hitzewetter (wenn man's sich im Schatten gemütlich macht), warscheinlich auch sehr gut zur kalten Jahreszeit am Kamin uneingeschränkt geniesbar. Dieses Album trägt eine innere Schönheit in sich. Nicht aufdringlich grinsend, sondern liebevoll lächelnd...
Piff, patsch, platsch - The National, du hast mein Herz ergriffen...
Referenzen: Die Amazon-Redaktion legt gewissenhaft Zeugnis ab: Interpol oder Joy Division, Nick Cave zur Boatmen's Call Zeit aber mit mehr Schwung, Tindersticks wenn sie nicht ganz so dramatisch sind, Lambchop in ihren flotten Momenten (siehe "What another man spills"), Built to Spill's "Ancient Melodies of the Future" aber mehr auf Songwriter und ein Hauch Calexico vielleicht... Wer die hier genannten Bands und Künstler nicht kennt - große Empfehlung in alle Richtungen! Wer sie aber kennt dürfte bedenkenlos zugreifen und sich mit mir mit über dieses schöne Album freuen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2006
Seit ich mir diese Platte im letzten Jahr gekauft habe und obwohl das wirklich kein armes an Klasse- Veröffentlichungen wie Bloc party, Arcade fire oder dEUS etc. war, ist DIESE kleine, auf den ersten Blick unscheinbare Platte meine Platte des Jahres und ist bis jetzt auch noch von nichts anderem abgelöst worden. Jedes Lied ist ein Kleinod, die Klasse bleibt auch nach dem hundertsten Hören bestehen. The National können rocken, aber wenn sie das tun, klingen sie als Band als Ganzes aggressiv und nach vorne. Wenn sie ruhige Lieder spielen, sind es kleine Meisterwerke, in denen jeder Musiker in der Band die einzigartige Stimmung vertont und verinnerlicht hat! Die Lieder, die so dazwischen liegen (Baby, we`ll be fine, All the wine), gefallen mir persönlich am besten, obwohl die Platte ein geschlossenes Gesamtkunstwerk darstellt, in dem kein Lied fehlen darf. Ich wundere mich, warum "Alligator" in den Jahrespolls der Musikmagazine aufgetaucht ist, aber das kann ja auch ein Segen sein.Absolute Kaufempfehlung.Punkt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2005
Das Tolle: Diese Musik klingt vertraut und ist doch ganz eigen. 13 Songs und fast alle gleich gut. Ein kleines Meisterwerk!
Für mich klingt dies hier völlig anders als die früheren Sachen von The National. Die gemahnten tatsächlich eher an Lambchop und Tindersticks (ohne - in meinen Augen - deren Klasse zu besitzen). Die neue Platte erinnert mich dagegen jetzt viel stärker an britische Bands. Vielleicht macht das den Reiz und dieses schwer fassbare der Musik dieser CD aus. Irgendwie stehen mir, anders als meinen Vorrednern, am ehesten die späten Wedding Present vor Augen.
Anspieltip: Secret Meeting
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es gibt nicht viele Alben wie dieses in meinem CD-Regal. Und das steht eine Menge Musik herum. Hier noch völlig unbekannt hat die Band um Matt Berninger 2005 mit -Alligator- einen Meilenstein der alternativen Rockmusik auf den Markt geworfen; jedenfalls wenn sie mich fragen. Schon der erste Song -Secret Meeting- mit einem stampfenden Beat, krakeelenden Zwischenrufen, schrammelnden Gitarren und Berningers beherrschender Stimme ist ein glitzender Edelstein kreativer Musik. Schwer, dumpf, pochend und lebendig wie ein schlagendes Herz folgt -Karen-. The National zeigen, wie sie mit Rhythmuswechseln und atemberaubenden Umschwüngen einen Song so unglaublich interessant gestalten können. -Lit up- geht gnadenlos nach vorn. Danach verströmt -Looking for Astronauts- einen spielerischen Zauber, der jedem Musical gut zu Gesicht stehen würde. Magisch schön, entspannt und fließend wie ein großer Strom nimmt einen -Daughters of the Soho Riots- gefangen. Ein ganz starker Song. Mit völlig anderem Ansatz zeigt sich -Baby will be fine-. Danach rockt sich -Friend of mine- mit einem gebetsmühlenartigen Stakkato direkt in die Gehörgänge hinein. -Val Jester- ist Kammermusik für gehobene Ansprüche. Berningers Stimme entfaltet sich hier voll und ganz. Mit wimmernden Gitarren beginnt -All the Wine-. Dann fängt ein Schlagzeug den Rhythmus ein und ein grandioses Stück Musik entwickelt sich. Wer jetzt noch sitzt, den reißt -Abel- ganz sicher auf die Füße. Ein Beginn wie bei den Sex Pistols und ein Rhythmus wie Maschinengewehrfeuer. Genial. Im nächsten Song stellen The National wieder alles komplett auf den Kopf. Streicher, Orchester, Ruhe, zerrissene Melodien. Das nennt sich -The Geese of Beverly Road- und ist schlicht und weg wunderschön. Für Lieder wie -City Middle- würde ein guter Liedermacher seine Seele geben. Mit wenig Aufwand ganz große Musik. Zum Schluss wartet dann mit -Mr. November- als Rausschmeißer der ulitmative Tritt in den Allerwertesten. Das Lied hat einen Wumms, der einen umhaut. Das startet wie Pop aus feinster Seide und endet wie eine durchgedrehte Waits-Scheibe im Amoklauf. Absolut kreativ...

Ach ja... da wird wieder der ein oder andere Schlaumeier sagen, ich wäre gekauft. Ist mir aber in diesem Fall wirklich piepegal. -Alligator- von The National ist eines der besten Alben dieses Jahrtausends. Davon gibt es nicht viele. Dieses hier ist ausgewogen, clever, laut, leise, schrill, behutsam, magisch und brillant. Mag sein, dass sie für diese Art von Musik nicht gemacht sind. Sollten sie aber musikalisch ein wenig so ticken wie ich, können sie sich 13 Lieder lang aus dem Hier und Jetzt verabschieden. Dann nehmen sie The National auf einen Trip mit, den nur wenige Bands beherrschen und der einen direkt in den musikalischen Himmel hinein katapultiert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2005
Die Platte war ein absoluter Glücksgriff. Muss leider zugeben, dass mir die Band vorher nicht bekannt war. Recherchen aber ergaben, dass die Band bereits seit '99 im Geschäft ist.
Hier wird teils melancholischer und zugleich treibender Pop auf allerhöchstem Niveau geboten. Nahezu jeder der 13 Songs wartet mit einer fesselnden Atmosphäre auf, welche von einer Stimme untermalt werden, die eine unglaubliche Wärme transportiert.
Die Highlights der Platte finden sich gut verteilt, der Opener "Secret Meeting" gehört definitiv dazu, dann "Looking For Astronauts" und schließlich der letzte Track "Mr. November", der das Tempo nach dem fast deplaziert wirkenden "Abel" noch einmal gehörig anzieht, was das Album dann perfekt abrundet.
Vergleiche oder Referenzen zu The National zu nennen fällt wahrlich schwer, da sie trotz ihrem erkennbaren Hang zu den Tönen der 80er auch unheimlich innovativ sind. Am ehesten wären hier meiner Meinung nach Joy Division, I Am Kloot oder Interpol zu nennen. Wer mit einer dieser drei Bands etwas anfangen kann sollte nicht lange zögern und sich dieses Album zulegen, bereuen wird man es ganz sicher nicht...
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am 21. April 2015
...dahin, wo sie jetzt sind liefern The National mit "Alligator" ein kleines Meisterwerk ab. Ich muss sagen das ich dieses Album erst als viertes angeschafft habe, also nicht chronologisch in der Diskographie. Ich glaube auch das ich "Alligator" nicht gemocht hätte in der Erscheinungszeit 2005. Nach "High Violet" und "Trouble will find me" ist es aber m. E. notwendig und wichtig, "Alligator" zu hören. Es wirkt noch rau und holprig, es ist schräg und laut. Dieses Album ist nun 10 Jahre alt und es ist großartig, die Entwicklung von The National über die nächsten 3 Alben verfolgen zu können. Nicht auszudenken wo sie 2025 stehen werden. Ein grandioes Album das niemals alt werden wird.
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am 10. November 2014
.... haut mich immer wieder um, sodass ich nach und nach alle Platten/CD's von The National kaufe, habe die Band auch mal live erlebt - herrlich!
Auf diesem Album sind auch einige richtige Kracher drauf. die es sich lohnen, anzuhören. Mir gefällt dieses Album z. B. besser als "High Violet", das ist mir fast ein bisschen langweilig... aber diese Bariton-Stimme rettet sowieso wieder alles.
Insgesamt nicht unbedingt "gute-Laune-Musik", eher melancholisch und (be-)sinnlich - nicht desto trotz sehr gut laut zu hören :-)
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am 12. Januar 2012
Diese Scheibe ist so wie alle anderen Platten von The National einfach grandios und steht ihnen in nichts nach. Sinnige Texte treffen auf ansprechende Melodien, die nie gleich sind und immer wieder überraschen. Habe mir diese CD erst nach High Violet zugelegt und bin begeistert. Etwas zum dahinschwelgen und mitfühlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2007
Düster-melancholisch die Stimmung, tief und immer ein wenig belegt der Gesang, tiefgründig die Texte, für mein musikalisches Empfinden ein wenig zu sehr im Vordergrund: die Trommeln. "The National" sind eigen. Nicht jedermanns Sache, aber interessant. Musik, die nichts ist für das neben-bei-Hören. Die vom Hörer verlangt, dass er sich einläßt. 4 Sterne. Klasse.
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