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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Priest! Priest! Priest! Priest!
So, da ist sie also endlich, die langersehnte Reunions-CD einer der wichtigesten Metalbands aller Zeiten. Ich war sehr gespannt darauf - zumal ich die Scheiben mit Ripper nach kurzer Eingewöhnung auch nicht schlecht fand und mich teilweise schon dabei ertappte, dem "Metal God" solche Gesangsleistungen nicht mehr zuzutrauen (Blasphemie ;-)
Priest sind sich...
Veröffentlicht am 19. Februar 2005 von hubibe

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide... mit Schwachstellen
Ich mach's einfach mal Song für Song:

1) "Judas Rising"
Schnell, aggressiv, alles, was Judas Priest ausmacht. Ein klasse Opener für ein Priest-Album. Das Drumming muss man hier besonders hervorheben. Einer der wenigen Songs, wo dieses nämlich im Ohr bleibt. Halford lässt hier mal eine aggressivere Form seiner Stimme heraushängen,...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von M. Hutter


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide... mit Schwachstellen, 24. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Ich mach's einfach mal Song für Song:

1) "Judas Rising"
Schnell, aggressiv, alles, was Judas Priest ausmacht. Ein klasse Opener für ein Priest-Album. Das Drumming muss man hier besonders hervorheben. Einer der wenigen Songs, wo dieses nämlich im Ohr bleibt. Halford lässt hier mal eine aggressivere Form seiner Stimme heraushängen, ohne dabei in die Höhen zu gehen (bis auf den Schrei zu Beginn des Songs). Die Soli sind vielleicht nicht gerade die besten, die Priest in ihrer Karriere geliefert haben, aber dennoch im oberen Drittel, würde ich sagen.
9/10 Pkt

2) "Deal with the Devil"
Ebenfalls ein typischer Priest-Song, erreicht nicht ganz das Level des Openers, und der Text ist auch etwas zu klischeehaft, aber im Grunde solide.
8/10

3) "Revolution"
Nach den zwei starken Songs zu Beginn hoffte man, dass Priest dieses Niveau halten können, aber entäuschen. Zugegeben, Halfords Melodie hat Ohrwurmcharakter wie selten, aber ist das zwangsläufig etwas Gutes? Bei diesem Song nicht unbedingt. Die Gitarrenarbeit kann man hier ebenfalls vergessen. Das einzig Positive ist, dass das Schlimmste mit "Revolution" überstanden ist.
2/10

4) "Worth Fighting For"
Ein eher im Hardrockbereich angesiedelter Song über verlorene Liebe und Selbstfindung. Von der Stimmung her mit "Desert Plains" vom "Point Of Entry"-Album zu vergleichen. Meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Er hat etwas majestätisches an sich und wirkt dennoch introvertiert. Er wird zwar nicht sofort zünden, wie die Opener, aber, wer dem Song nicht Zeit gibt, versäumt ein wahres Meisterwerk, welches Priest auf ihre alten Tage noch abliefern.
10/10

5) "Demonizer"
Sehr heavy und aggressiv, trotzdem irgendwie anders als JR oder DWTD. Am Ende des Songs kriegt man endlich auch ein paar Screams von Halford. Die Gitarrensoli sind die Interessantesten des ganzen Albums, die Drums auf ähnlichem Niveau wie bei JR. Textlich ist dieser Song bitterböse.
9/10

6) "Wheels Of Fire"
Ein weiterer Schwachpunkt. Einfach nur eintönig und langweilig. Mehr kann man dazu nicht sagen.
3/10

7) "Angel"
Ganz solide Ballade. Kein Highlight, aber bei Weitem auch nicht schlecht. Gesanglich eine der besten Leistungen auf dem Album. Instrumental, nun, es ist eine Ballade. Man stelle sich Gitarre, Bass und Schlagzeug einer Metalballade vor und man bekommt sie. Zunächst rein akkustisch, dann am Ende setzen die verzerrten Gitarren ein. Wie man es gewohnt ist. Wie gesagt, "Angel" ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend.
6/10

8) "Hellrider"
Das Niveau beginnt wieder zu steigen. Nach einem eher lauen, weil schon 100mal anderswo gehörten, Intro beginnt das wohl markanteste Gitarrenriff des Albums. Die sehr simple Gesangsmelodie prägt sich ebenfalls sofort ein. Das Schlagzeug klingt zwar so ähnlich wie bei JR, aber passt dennoch wie die Faust auf's Auge. Von den Soli her sicher das Beste auf dem Album.
9/10

9) "Eulogy"
Eigentlich handelt es sich hierbei um das Intro zum letzten Song, er funktioniert aber nach mehrmaligem Hören durchaus auch für sich allein. "Eulogy" toppt "Angel" als Ballade, da er irgendwie klischeefreier, dezenter und atmosphärischer ist. Genau wie der gesamte Instrumentalbereich (übrigens kein Schlagzeug und Bass, dafür Klavier) kling auch Halford etwas in sich gekehrter als in den meisten Priest Songs.
8/10

10) "Lochness"
An und für sich könnte "Lochness" zu den besten drei Songs des Albums gehören. Das Problem sind seine 13 Minuten. Grundsätzlich hab ich überhaupt nichts gegen längere Songs, im Gegenteil, aber hier klingt vieles so, als wollte man den Song irgendwie in die Länge strecken. Der Beginn und vor allem der ruhigere Mittelteil würden besser funktionieren, wenn sie kürzer gehalten wären. Positiv ist hier die epische, trotzdem irgendwie beklemmende, Atmosphäre. Das Gefühl, dass das Monster von Lochness sich tatsächlich vor einem erhebt, bringt der Song (bis auf die lästigen, zu langen Passagen) ausgezeichnet rüber. Dass Riff könnte zwar ebenso von Black Sabbath stammen, passt hier allerdings durchaus.
7/10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Priest are back!, 28. Februar 2005
Ein vorweg: Dass diese Bonus-CD am Tage ihres Erscheinens schon ausverkauft ist spricht wohl für sich!
Man kann sich kaum entscheiden, ob man nun ständig die CD anhören oder die DVD anschauen soll. Beide sind der absolute Oberhammer. Endlich gibt es die Priester wieder mit Halford. Die Ausrutscher-Alben mit Tim "Ripper" Owens waren zwar nicht schlecht, aber es war nicht wirklich der Priest-Sound, für den die Fans die Jungs geliebt haben. Das jedoch hat sich jetzt wieder geändert und die Priester sind zeitgemäß angemessen zurück. Ob es sich nun um den mega-Opener "Judas rising" oder den absoluten Ohrwurm "Worth fighting for" handelt...die Altmeister haben der "Jugend" mal wieder gezeigt, wo der Metalhammer hängt. Auch balladentechnisch haben sie mit "Angel" ein absolutes Meisterwerk dahingezaubert. Allein schon die "screaming vocals", auf die Priest-Fans seit Jahren gewartet haben und die einen direkt im Opener-Song begrüßen, machen den Kultstatus dieser CD aus...
Alles in allem eine absolute Muss-CD für alles Metalfans. Auch, wenn die Painkillerscheibe nicht wirklich übertroffen wurde. Aber das wird wohl auch niemanden jemals gelingen... :)
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ANOTHER THING IS COMING 10 STERNE, 3. Februar 2005
Von Ein Kunde
Seit 25 Jahren bin ich Judas Priest Anhänger. Nach dem Painkiller-Album und dem Abschied von Rob Halford habe ich eigentlich die Sache abgeschlossen. Die "Ripper" Zeit war der schöpferische Tiefpunkt von Judas Priest. In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht mit einem derartigen Comeback gerechnet.
Angel Of Retribution gehört mit zum allerbesten was diese Band geleistet hat. FANTASTISCH ! Mir fehlen einfach die Worte !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartiges Comeback mit abwechslungsreichem Meisterwerk!, 25. März 2005
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Judas Priest melden sich eindrucksvoll zurück mit dem klassischen Line-up Rob Halford (vocals), Glenn Tipton (guitars), K.K. Downing (guitars), Ian Hill (bass) und Scott Travis (drums)... und es passt einfach alles zusammen! Begonnen beim fantastischen Coverartwork, auf dem der Engel der Vergeltung wie Phönix aus der Asche aufsteigt, bis hin zu den 10 grossartigen neuen Songs, welche alle Qualitätsmerkmale von Judas Priest in sich vereinen. Auf einer Spiellänge von 52:44 Minuten werden alle Register gezogen und nahtlos da angeknüpft, wo man nach all den erfolgreichen Jahren, 1990 mit "Painkiller", aufgehört hatte. Das Album holte sich in den US-Charts mit der Nr. 13 auch gleich die höchste, je in den USA erreichte Platzierung und schoss in Deuschland sogar auf die Nr. 5!
Grandios geht's los mit dem wunderbar passenden Titel "Judas Rising", eine Monsterhymne, ein neuer Metal-Klassiker mit allem was Judas Priest ausmacht. Atemberaubend geht's gleich weiter mit dem schnellen "Deal With The Devil" und einem Killer-Refrain der alten Schule. "Revolution", die erste Single-Auskopplung, ist ziemlich untypisch, klingt stark nach den 70-er Jahren und errinnert an Led Zeppelin und T. Rex. "Worth Fighting For" ist eine unverkrampfte, sehr melodische Mid-Tempo-Nummer, "Demonizer" ein schneller, harter, typischer Priest-Kracher und "Wheels Of Fire" ein schlichter, guter Rocker zum Mitsingen. Danach folgt mit "Angel" eine wunderschön traurige, toll gesungene Ballade, die sich zum Schluss herrlich dramatisch steigert. "Hellrider" geht dann wieder traditionell und heavy ab bevor "Eulogy" gefühlvoll und gekonnt zum letzten Höhepunkt überleitet. "Lochness" ist eine über 13-minütige Hymne, dramatisch, düster und grandios, ganz im Stil von Black Sabbath!
"Angel Of Distribution" ist ein klassisches Priest-Album, überzeugt durch hervorragende Gitarrenarbeit, saubere Produktion und bietet sehr viel Abwechslung... einfach zeitlos gute Musik!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bärenstark, 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Um eines vorweg zu nehmen: Wer erwartet dass "Angel Of Retribution" eine Art "Painkiller II" sei wird sicher enttäuscht werden. Judas Priest hätten bei der Reunion ihres "klassischen" Line-Ups mit Sänger Rob Halford auf Nummer sicher gehen können und wieder ein Album aufnehmen können das ausschließlich aus knüppelharten Nummern mit Trash-Einschlag besteht - weshalb "Painkiller" manchmal auch etwas eintönig wirkt. Stattdessen haben sich Judas Priest für ein Album entschieden das eine stilistische Diversität beinhaltet wie ich sie lange bei keinem Metal-Album mehr gehört habe. Ein wenig erinnert mich das Ergebnis an Black Sabbath's grandiose Langrille "TYR" (1990).
Von der Ballade bis zum Nackenbrecher deckt "Angel Of Retribution" die gesamte Bandbreite ab. Da sind Tracks die sich ohne weiteres auch auf "Painkiller" machen würden ("Demonizer", "Hellrider"), Midtempo-Rocker mit Ohrwurm-Charakter ("Worth Fighting For", "Wheels Of Fire"), Doom- und Psychedelic-Anklänge ("Lochness") und eine Ballade ("Angel"). Überall findet sich der typische Stil von Judas Priest, und die Musiker legen eine Spielfreude an den Tag bei der es fast unglaublich scheint dass die letzte Veröffentlichung dieses Line-Ups gut 14 Jahre zurückliegt. Hinzu kommen einige Überraschungen und Experimente, die man von Priest in dieser Form bisher noch nicht gehört hat.
So wird das schmachtende "Angel" von spanisch (!) angehauchten Akustikgitarren getragen, während das über 13 Minuten lange Monster von "Lochness" ausgiebig in Doom-Gefilden wildert und mit Refrains in Manier des Bombast-Rock glänzt (höre ich hier Queen-Einflüsse heraus?). Einen kleinen Höhepunkt setzt "Hellrider", das mit brutalem Doublebass-Gebolze beginnt und über eine fantastische Bridge und ein nicht weniger geniales Solo in einen theatralischen, melancholischen Chorus übergeht - meisterhaft!
Die Leistungen der Musiker sind meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben - Tipton und Downing brillieren mit ihren Soli und Riffs wie eh und jeh und auch an der Rhythmussektion finde ich nichts auszusetzen. Halford hat seine Technik im Vergleich zu den frühen Priest-Alben zwar verändert, aber er ist nach wie vor ein großartiger Sänger.
Die Kompositionen lassen im einzelnen nichts zu wünschen übrig - fast jeder Song verfügt über einen Hook, ein Solo oder einen Refrain der sich gleich beim ersten Hören im Gehirn verankert und Lust auf mehr macht. Früher oder später ertappt man sich dann dabei dass man die Melodien von "Angel of Retribution" summt... Ich komme nicht umhin Judas Priest hier größte Professionalität zu bescheinigen, diese Leute verstehen ihr Handwerk. AoR macht 52 Minuten äußerst kurzweiligen Hörspaß, Daumen rauf!
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5.0 von 5 Sternen The Priest is back!!!, 7. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Nun liegt sie endlich vor: Die wohl am sehnlichsten erwartete Metal Scheibe!
Vier Jahre sind seit dem enttäuschenden letzten Studio Album 'Demolition' in's Land gezogen, und einiges ist passiert. Klasse-Sänger Tim "Ripper" Owens ist nun bei Iced Earth, man hat sich mit Rob Halford ausgesöhnt, diesen in die Band zurück geholt und genau die Songs komponiert die jeder Priest Fan von der Band hören will, und welche auch nur in der Songwriterkonstellation Downing/Halford/Tipton zustande kommen können, wo mit Sicherheit eine ganz besondere Chemie vorherrschen muß.
'Angel Of Retribution' beginnt mit einem der besten Songs den Priest bislang komponiert haben. "Judas Rising" ist das absolute Statement in Richtung Metal Szene, Medien, Fans & Nörgler. Ohne wenn und aber ein Weltklasse-Einstieg und eine wahre Dampframme, mit einem Halford in Hochform!
"Deal With The Devil" - ein flotter, agressiver Ohrwurm mit charismatischem Gesang von Halford, der auch hier etliche seiner legendären Schreie auspackt. Yeah, das wollen wir doch hören! Auch das Gitarrenduo Downing/Tipton klingt spielfreudiger denn je - endlich wieder geile Leads von den beiden, wie zu 'Defenders Of The Faith' oder 'Screaming For Vengeance'-Zeiten. "Revolution" ist wohl der gewöhnlichste Song des Albums und neben dem ebenfalls nicht sonderlich berauschenden "Wheels Of Fire" die einzige Schwachstelle.
Weitere Highlights sind die geniale Power-Ballade "Angel", hier zeigt Halford daß er immer noch zu den charismatischsten und ausdrucksstärksten Sängern der Szene zählt, sowie das vom kurzen "Eulogy" eingeleitete 13 Minuten Opus "Lochness", bei dem die Birminghamer eindrucksvoll zelebrieren wie man einen solchen Mammut-Song jederzeit spannend und abwechslungsreich gestaltet - Klasse!
Die Produktion von Halford/Dickinson Intimus Roy Z ist wuchtig sowie glasklar ausgefallen und gibt keinerlei Anlass zur Kritik, und auch Drumtier Scott Travis wurde endlich mal wieder richtig gefordert...
Mission gelungen - The Priest is back!!!
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5.0 von 5 Sternen JP's Bandgeschichte durchleben, 9. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Selbst eine gute Scheibe ist keine Garatie dafür, die Fans zufrieden zu stellen.
Mit AOR lassen Judas Priest die letzten beiden Studioaufnahmen mit Tim Owens komplett vergessen und knüpfen nahtlos an alte Glanztaten an. Schon der sagenhafte Opener "Judas Rising zündet wie hochgradiger Schwarzpulver.
Das treibende "Deal with the devil" ist keinen Deut schlechter.
"Revolution" groovt wie Led Zep und das stimmige "Worth fighting for" entwickelt sich schnell zum absoluten Ohrwurm.
Painkiller Fans werden mit "Demonizer" und "Hellrider" bedient.
Dazwischen reihen sich mit dem Stampfer "Wheels of fire" und der farmosen Halbballade "Angel" (Gänsehaut - Vocals von Rob), zwei weitere Highlights.
Eine faustdicke Überraschung zum Schluss, "Lochness" 13:29 Minuten lang.
Starker Abgang!
Judas Priest wollte zehn Stücke haben, bei denen der Hörer die Bandgeschichte durchlebt.
5 Sterne für ein gelungene Scheibe!
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5.0 von 5 Sternen Gute CD !!, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angel of Retribution (Audio CD)
Gute CD von Judas Priest. Die Songs sind durchwegs gut. Es ist zwar keine Britisch Steel oder Painkiller aber man kann sie sich trotzdem gut anhören. Rob Halford macht immer noch einen guten Job als Sänger obwohl er auch schon Mitte 50ig ist. Kann die CD jedem Judas Priest Fan nur empfehlen, vor allem wegen des günstigen Preises von nur 5 Euro.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine runde Sache, 29. Januar 2005
Diese Scheibe hat alle Trademarks, die eine Judas Priest Produktion mit Halford ausmachen. Rob bringt wie kein anderer Emotionen mit in den Gesang ein, die ich bei Tim "Ripper" Owens eigentlich immer vermisst habe. Die Gitarrenarbeit ist wie erwartet sehr gut.
Ebenso das Power-Drumming von Scott Travis ragt hervor.
Die Songs sind von heavy bis balladesk und streifen alle Epochen der Band. Einen Ausfall kann ich hier nicht melden, irgendeine Hookline bleibt immer hängen. Die Platte wirkt durch die Reihenfolge der Songs in sich geschlossen und stellt für mich das gelungene Comeback DER Heavy Metal Band schlechthin dar. Klasse!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest ist zurück, 2. Februar 2005
Ich kann meine Begeisterung nach mehrmahligen Hören der neuen Priest CD kaum in Worte fassen.10 Hammer Songs.Einer besser als der andere.Mit Rob Halford gelingt es den Priester wieder zu alter Stärke zurückzukehren.Rob singt und schreit sich durch ein Metal Inferno.Mit Angel haben es Priest sogar geschafft eine wirklich tolle Ballade aufzunehmen.Die Wärme in der Stimme von Halford ist hier schier unglaublich.Was soll ich noch schreiben.Kaufen und geniesen.
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Angel of Retribution
Angel of Retribution von Judas Priest (Audio CD - 2005)
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