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Kundenrezensionen

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am 16. März 2012
Grossartiger Film mit Starbesetzung! Bruno Ganz in Bestform. Effekte und Sound einfach spitzenmässig. Soundeffekte kommen über 5.1 Anlage sehr genial rüber. Kann die BD jedem empfehlen!
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am 2. März 2013
Sehr gut umgesetzte Story mit guten bis sehr guten Darstellern (Bruno Ganz). Das letzte Kapitel von Herrn H wird sehr eindrucksvoll dargestellt. Man stellt sich immer wieder die Frage, weshalb so viele hochgebildete Offiziere bis zum Schluss diesen Wahnsinn mitgemacht haben und kein Mut mehr vorhanden war, das Ganze vorzeitig zu beenden. Toller Film.
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am 11. Februar 2007
Die erste Vorstellung, die ich gesehen habe, in der niemand mit Chips- oder Popcorn geknistert hat. Das sagt doch alles, oder?
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HALL OF FAMEam 12. August 2007
Mir GEFIEL am "Untergang":
-- wo gezeigt wurde, daß Herrn Hitler eigentlich gar nichts und niemand etwas bedeutete. Dies hätte dem Deutschen Volk schon 1934 (mit der Liquidierung seiner SA-Anhänger) auffallen muessen. Im Bunker gab Hitler dann Sätze wie "ich weine Deutschland keine Träne nach" von sich. "Ein schwaches Volk hat es verdient, abzudanken" usw.

-- Kein Satz der Selbstkritik wegen seiner amateurhaften Heeresführung und dem sinnlosen Feldzug gegen Russland. Der ja letztendlich dazu geführt hatte, daß Hitler höchstpersönliche "die Russen" selbst nach Berlin geholt hatte.

-- Wie anders Hitler als andere Menschen war, sieht man an seinem Unwillen, kurz vor seinem Tod nicht etwa etwas Seelenfrieden bekommen zu wollen, ein paar Worte bezüglich der Gefallenen etc. Keineswegs.
-- Das sog. Testament, daß er Traudl Junge diktiert ist so einfältig, daß es fast peinlich wirkt: Wieder einmal stehen die Juden (mit denen es in den Zwanziger Jahren keinerlei innerpolitisches Problem gab, im Gegensatz zum rechten und linken Terror der Weimarer Republik, der wirklich ein Problem war) im Mittelpunkt Hitlers, die angeblich an allem schuld waren ....

-- Gerade die Banalität, mit der Hitler dargestellt wird (auch sein Führungsstab), zeigt etwas typisches des Nationalsozialismus auf. Die bösen und sinnlosen Taten wurden verschleiert, der Ottonormalverbraucher glaubte sich auf den ersten Blick in einem "sauberen positiven" Staat zu leben. Der Nationalsozialismus ist (ähnlich Satan und Dämonen) am erfolgreichsten, wenn man ihn gar nicht wahrnimmt und er sich in falsche Gewänder verkleidet. Das ging auf die Propaganda von Goebbels zurück und spricht eigentlich für die deutsche Bevölkerung, die dem Nationalsozialismus ohne falsche Masken und Scheuklappen wohl kaum bewusst grünes Licht gegeben hätten. Diese Propagands wirkte offenbar bis zur letzten Stunde des Dritten Reiches.
-- Rezensenten schreiben, daß Albert Speer zu positiv dargestellt wurde. Er ist allerdings einer der ganz wenigen Leute an der Seite Hitlers, die später in ihren Biografien versuchten, objektiv Licht in das Dunkel zu bringen, ihre eigene Rolle nicht beschönigten und auch so etwas wie Schuld empfanden. Daß Speer den Mut hatte, Hitler seine Befehlsverweigerungen am Ende noch "zu beichten" (damit rettete er viele deutsche Städte und Industrieanlagen, deutsche wohlgemerkt) spricht ebenfalls für ihn. Allerdings wird er dadurch noch nicht zu einem Oskar Schindler, da er als Rüstungsminister einiges auf dem Kerbholz hatte, was er selbst später zugab.

-- Mir gefiel das naive Spiel von Traudl Junge, die ganz mit Scheuklappen die Szenerie betrachtete. Und irgendwie im Führer noch was positives sehen wollte, obwohl das "nordische Reich Germania" zu jenem Zeitpunkt auf ein paar Kilometer in Berlin zusammengeschrumpft war. Da steht sie sicherlich als typische junge Frau der damaligen Zeit dar. Die Schauspielerin Alexandra Lara ist auch außerordentlich attraktiv, viel mehr als es die wirkliche Traudl Junge war.

-- "Wer das allgemeine Leben nicht achtet, der achtet auch sein eigenes nicht": Das wurde deutlich, als Goebbels mit seiner Ehefrau zuerst ihre Kinder und dann sich selbst umbrachten. Für Ehefrau und Kinder hätte es sicherlich eine Flucht / Rettung geben können mit falschen Pässen.

Was mir NICHT GEFIEL:

-- Der Titel "Untergang". Daß der Nihilist Hitler untergehen musste, war schon zu Beginn des 2. Weltkrieges abzusehen. Er hatte keine positive Philosophie, die er den besetzten Ländern oder Deutschland geben konnte. Er hatte nicht einmal Interesse an den vielen "wie nebenbei" eroberten europäischen Ländern. Was ihn stark von Cäsar und Napoloeon unterschied, die durchaus Lebensprinzipien und Menschenfreundlichkeit besaßen. Das römische Reich war so lange erfolgreich, da es auch den besetzten Gebieten etwas geben konnte / wollte (an Architektur, Straßenwesen und moderner Stadtplanung) ... Doch wer - wie Hitler den Lebenszweck hat, so viele Juden wie möglich umzubringen und ausgerechnet Russland um seiner selbst willen erobern zu wollen (weil der Gefreite Hitler "seinen" 1. verlorenen Weltkrieg noch mal wiederholen wollte) ... mit sowas kann man langfristig sich weder beim eigenen, noch bei den besetzten Völkern halten.

--Eigentlich war doch der "Untergang" Hitlers eine Befreiung der Bevölkerung Deutschlands, die das doch hoffentlich später so sahen?

-- Die Rolle der Bevölkerung in Italien sehe ich bei dem Untergangs-Spektakel ihres Faschismus als positiver an als das Verhalten der Deutschen gegenüber Hitler am Ende. Die Partisanen und die königliche Regierung machten Mussolini selbst den Prozess und erkannten, daß jener das Land in den Abgrund geführt hatte. Warum war die deutsche Bevölkerung damals dazu nicht fähig? Die italienische Untergangs-Alternative "Mussolini, die letzten Tage" ist ebenfalls empfehlenswert.
-- Selbst wenn es tatsächlich so war: Die Leute im Berliner Bunker, sowie die Berliner allgemein werden entweder als nobel, nichtwissend und alltäglich dargestellt. Ob dies so war, möchte ich stark bezweiflen. Vor allem das ewige "ich wusste von nichts" ist meiner Ansicht nach eine Erfindung, die die späteren Generationen seltsamerweise glaubten. Die Führungs-Riege um Hitler hatte eine durchaus wissende und zynische Mentalität bezüglich, welche Ausmaße der Holocaust hatte, und daß der Weltkrieg verloren war. Sie glaubte niemals an Hitlers Unsinn von der "nordischen Rasse" der Mitte Europas, etc. Sah an Hitler eine Chance der eigenen Berreicherung und des Vorteils an, was solange anhielt, wie der Nationalsozialismus nicht geschlagen war. Das bringt der Film weniger rüber.

-- Heinrich Himmler ist auch zu positiv dargestellt. Obwohl man an seinem Beispiel sieht, daß er offenbar gar nicht der fanatische Antisemit war und die Destruktions-Arbeit von Auschwitz offenbar "dem Führer zuliebe" gemacht hatte, um Vorteile für seine Karriere zu bekommen. Als er merkt, daß der Krieg verloren ist (und der Führer untergeht) wendet er sich sofort ab und macht Verhandlungen mit den Alliierten. Was wieder zeigt: die Holocaust-Führungsriege hatte persönlich gar nichts gegen ihre willkürlichen Opfer, sie führte diese Befehle dennoch aus. Es hätten irgendwelche Opfer (von Hitlers zufälliger Wahl) sein können, sie hätte jeden Befehl ausgeführt, selbst gegen die eigene Bekanntschaft und Familie. Die prinzipienlose und orientierungslose Mentalität seit den zwanziger Jahren gebar solche Menschen wie Heinrich Himmler und Bormann.

... Fazit: Mir zeigte der Film den moralischen Verfall der deutschen Bevölkerung damals auf. Die offenbar jeden Unsinn Glauben schenkte , mangels wirklicher Ideale, welche sie schon vor 1914 selbst über Bord geworfen hatte. Und deren irrationale Wahrnehmung ihresgleichen sucht, so eine Bevölkerung wünscht sich jeder Diktator. Die "Banalität des Bösen" ist mit der Darstellung Hitlers gelungen. Wahrscheinlich ist das "Böse" auch klein, häßlich, banal und wenig attraktiv. Und eher das Positive ist groß, lange erfolgreich und glorienhaft.
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am 8. Juli 2013
Top Film um Einblicke in ein Deutsches Kapitel
Das die meisten Menschen vergessen wollen
5 Sterne bekommt der Untergang ciao
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am 20. November 2012
Der Film ist durchaus interessant, wer sich für diese Zeiten interessiert. Ich jedenfalls finde ihn gut und kann ihn nur empfehlen.
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am 19. Juli 2013
Ich stehe sehr auf diese art filme. Das thema wird leier immernoch zu wenig genau besprochen. Der film versucht es.
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am 17. Dezember 2004
Der Untergang war ein grandioser Film, ich muss ehrlich sagen, dass ich ja nichts dazu saen kann, da ich nicht dabie war. Ich hab gestern abend ein Interviw mit Traudel Junge gesehn und es hat mir noch einmal gezeigt, dass der Film wohl sehr realistisch sein muss, da sich die gesamte Story auf ihre Erzählungen zurückführen lässt. Ich finde es schwach, dass man über diesen Film schlecht reden kann, denn es ist mal wieder typisch deutsch, alles schlecht zu machen. Denn es wäre schon immerhin 5 Sterne wert, dass sich jemand deutsches mal an diesen Stoff gewagt hat und ihn menschlich darstellt.
Ich finde den Film sehr bewegend, weil er zumindest mir (und wohl nicht nur mir, denn das ganze Kino hat geschwiegen und war ziemlich bewegt) sehr nahe gegangen ist.
In letzter Konsequenz muss ich sagen, dass jegliche Bewertung dieses Films ihm eigentlich nicht gerecht wird.
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am 20. Januar 2016
Der Film normalisiert nicht, er verharmlost den NS und lässt die Täter geschichts- und tatenlos. Finde ich nicht gut. Schade.
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am 22. September 2006
Keine Frage, der Film ist toll inszeniert und die Rollen werden grandios gespielt (deshalb die 4 Sterne) aber ich wundere mich wozu der Jugendschutz in unserem Lande eigentlich gut ist.

Gesichter von Kinderleichen die aus dem Schutt herausschauen, ein Selbstmord nach dem anderen, überall Todesschreie, Väter und Mütter die ihre Kinder töten, rot-gräuliche Masse an der Wand nach einem Kopfschuss, Psychopathen wo man hinblickt... Die düsterste Athmosphäre die ein Film wohl aufbringen kann.

Ich habe dieses Werk mit 16 zum erstem mal gesehen (Schulausflug ins Kino; ich darf anmerken dass wir einige eher zart besaitete Mädchen in der Klasse hatten) und kann mir bis heute nicht vorstellen dass das was einem hier gezeigt wird gut für einen 12-jährigen sein soll - historischer Hintergrund hin oder her.

Wenn das hier nicht jugendgefährdend sein soll dann kann man das von keinem anderen, mit FSK 16 oder 18 bewerteten, Film behaupten.

Fazit: unverantwortlich
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