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137 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der wenigen ganz großen deutschen Filme!!!
Nach dem nunmehr dritten Kinobesuch möchte ich auch gerne einige Eindrücke zum Besten geben und diesen Film rezensieren:
"Der Untergang", dessen Regisseur Oliver Hirschbiegel im wahrsten Sinne des Wortes untergegangen ist - alles redet nur über Eichinger und Bruno Ganz, - ist ein in höchstem Maße beeindruckender Film. Er enthält Szenen,...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von A. Wolf

versus
67 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film - Schlechte DVD
Über den Film braucht man keine Worte zu verlieren, eine ganz ausgezeichnete, historisch korrekte Darstellung der letzten zehn Tage im Führerbunker mit einem in einem brillianten Ensemble über sich hinauswachsenden Bruno Ganz. Dem Film gelingt es in beeindruckender Weise, die apokalyptische Atmosphäre dieser "letzten Tage" authentisch...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2005 von Karl Mauk


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30 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen deutsche als opfer, nazis als täter?, 13. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Der untergang (kleine 1= anmerkung unten)
Der vorläufige Höhepunkt der aktuell aufflammenden Hitler-Welle und der Perspektive auf die deutsche Bevölkerung als Opfer des Nationalsozialismus ist der Spielfilm "Der Untergang".In diesem Film erscheinen deutsche Zivilisten - in teilweise blutrünstig inszenierten Aufnahmen - ausnahmslos als bemitleidenswerte und als einzige Opfer, als hätte es unter ihnen keine Nazis und abgesehen von den Deutschen keine Opfer gegeben. Unter den Bombenangriffen der Alliierten zerfetzte Frauen und Kinder, Deserteure und angebliche Widerständige, die brutal von der SS erschossen werden, Kinder, die als Kanonenfutter die deutschen Stellungen verteidigen und junge Frauen, die der charismatischen Ausstrahlung des "Führers" erlegen sind, bevölkern namenlos die Kulisse rund um den Führerbunker, der im Mittelpunkt des Geschehens steht. Die befehlshabenden Nazis, die sich in diesem Führerbunker versammelt haben, werden zum großen Teil - allen voran Hitler - als fast schon pathologisch fanatische Charaktere dargestellt, Hitler als Diktator, der das wehrlose deutsche Volk der Vernichtung anheimgibt. Diese einseitige Gegenüberstellung wird allerdings durchbrochen: Aber nicht etwa, indem kompensierend auch negativ gezeichnete Charaktere von Zivilisten eine Rolle spielen würden. Sondern im Gegenteil, indem es auch bei den Befehlshabern positiv gezeichnete Charaktere gibt, die das Mitgefühl oder die Bewunderung der Zuschauenden erregen können. So der Wehrmachtsoffizier, der nicht von seiner längst verlorenen Stellung weicht (ist denn das wirklich wünschenswert?), und dennoch zunächst wegen angeblicher Feigheit von der SS erschossen werden soll und der SS-Arzt im unermüdlichen Einsatz um das Leben verletzter deutscher Soldaten. Natürlich sind alle diese Dinge nicht nur falsch. So hat sich der vernichtende Charakter des Nationalsozialismus vor allem in den letzten Tagen auch gegen die deutsche Bevölkerung gewendet, Kinder wurden in Ermangelung an Soldaten für die Kampfhandlungen eingesetzt und Deserteure selbstverständlich erschossen. Diese Dinge werden jedoch im Film auf eine exorbitante Weise in den Vordergrund gerückt, so als habe es eine Zustimmung deutscher Zivilisten zum Nationalsozialismus nie gegeben - es sei denn in Form der pathologischen Hörigkeit junger Frauen.
Die Perspektive, aus der die Ereignisse geschildert werden, spiegelt sich im Erschrecken der jungen Hitler-Sekretärin, die morgens erwachend die veränderten Geräusche der alliierten Angriffe kommentiert. "Das ist Artillerie!", flüstert sie panisch und nimmt die Zuschauenden in den Kinosesseln mit in ihre Angst. Diese Geräuschkulisse ist das Einzige, was sie, im Führerbunker eingeschlossen, von den Angriffen mitbekommt. Und dies ist es, was sie - wenn auch aus völlig anderen Gründen - mit jüdischen Menschen in Verstecken oder Konzentrationslagern in Deutschland oder Polen verbindet. Auch diese Menschen waren - natürlich im Gegensatz zu ihr unfreiwillig - von der Außenwelt abgeschnitten, (darüber hinaus allerdings auch von jeglicher Information): die Geräusche der näherrückenden Front, so sie sie erreichten, waren die einzige Information, die man von ihnen nicht fernhalten konnte und sie erschienen diesen Menschen als einzige Boten einer verzweifelten Hoffnung auf ein Ende der Shoah. Der Tod durch eine alliierte Fliegerbombe war eine zu vernachlässigende Gefahr und noch die bessere Alternative zu dem, was sie durchzumachen gezwungen waren.
In dem Film "Der Untergang" fehlt nicht nur diese Perspektive vollständig, die Judenvernichtung kommt überhaupt nicht darin vor, Deutsche werden als einzige Opfer des Nationalsozialismus gezeigt.
Die Spannung des Films basiert vor allem darauf, dass trotz des augenscheinlich verlorenen Krieges die bedingungslose Kapitulation von Hitler und seinen treuesten Gefolgsleuten ohne Rücksicht auf die deutsche Zivilbevölkerung bis zuletzt verweigert wurde(2) und suggeriert damit, dass diese Kapitulation im Falle einer erfolgreicheren Kriegsführung der Deutschen nicht nur nicht notwendig sondern auch nicht erstrebenswert gewesen wäre.
Insofern repräsentiert der Film den Höhepunkt einer bestimmten Form der Reflexion der NS-Vergangenheit. Die deutsche "Endlösung der Judenfrage" kommt darin noch nicht einmal als singuläres Ereignis vor, geschweige denn als zentraler Inhalt der nationalsozialistischen Ideologie oder gar Metapher für diese Epoche. Deutsche werden in dieser Verfilmung als reine Opfer der Nazis dargestellt, als Täter werden Hitler und einige seiner treuesten Gefolgsleute gezeichnet. Dies ist mehr als eine Fortführung der Perspektive, die die Deutschen mit anderen Opfern gleichstellt: Es handelt sich um eine exobitante und beängstigende Radikalisierung dieser Perspektive, im Zuge derer alle nicht-deutschen Opfer aus der Erinnerung gestrichen werden, als habe es sie nie gegeben. Im Abspann des Films wird durch eingeblendete Schrift darauf hingewiesen, dass 6 Millionen Juden in den Vernichtungslagern ermordet worden seien. Insgesamt habe der Krieg 50 Millionen Todesopfer gefordert. Ob die 6 Millionen Juden in diese 50 Millionen wiederum eingerechnet sind, wird nicht erhellt - zumindest erscheint die Zahl von 6 Millionen fast lächerlich gering im Vergleich zu der Summe von 50 Millionen: Und unter dem Eindruck des Films muss man fast zu dem Schluss kommen, diese 50 Millionen Menschen seien überwiegend Deutsche gewesen, denn die hat man ja gerade stundenlang sterben sehen. Daran zeigt sich das Phänomen einer fehlenden Differenzierung zwischen deutschen Wehrmachtssoldaten, die im Auftrag Hitlers kämpften, ihren alliierten Gegnern, die Deutschland befreiten, den Opfern in der Zivilbevölkerung fast aller europäischen Länder, den deutschen zivilen Opfern und den planvoll in den Vernichtungslagern ermordeten Juden und anderen Opfern.
Musste man bis zu diesem Film von einer Kontinuität oder Widerholung der in den Nachkriegsjahren und den 70er Jahren vorherrschenden Perspektive auf die deutsche NS-Vergangenheit sprechen, in der die verschiedenen Opfergruppen mit ausgesuchten Tätergruppen zu einem unterschiedslosen Opferkollektiv zusammengefasst wurden, scheint "Der Untergang" der Verfasserin eine Radikalisierung in der Reflexion dieser Vergangenheit als alleinig deutsches Martyrium zu markieren. Zum kotzen.
Anmerkungen:
1 Bis auf Himmler, der im Namen Hitlers versuchte, diese Kapitulation auszusprechen. Dies führt dazu, dass man fast Sympathien für Himmler hegt. Dass Himmler den Oberbefehl über die "Endlösung der Judenfrage" hatte, wird im Film - genauso wie die Aufgaben der anderen NS-Größen, deren Identität man sich z.T. nur mit einem detaillierten historischen Wissen erschließen kann - nicht mit einem Wort erwähnt.
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16 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr bedenklich, 14. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Einzel-DVD) (DVD)
Ich kann mir vorstellen, dass dieser Film den Nazis gut gefallen wird. Der schlimmste Massenmörder der gesamten Geschichte der Menschheit, Hitler, wird hier als ein lieber, etwas schrulliger Onkel dargestellt, der sich hingebungsvoll um die Leute aus seiner Umgebung kümmert. Entsprechend dem beliebten Klischee werden die Russen auch noch als verblödete, vodkasaufende Diebe dargestellt, die den lieben Onkel Hitler zwingen, sich im düsteren Verlies zu verstecken. Auch die hochrangigen Nazis aus seiner Umgebung werden hier allesamt als liebe Menschen dargestellt, die vom fürchterlichen Schicksal und den bösen Russen verfolgt werden. Wäre ich ein Nazi, würde ich den Film ganz klasse finden. Ich finde es sehr bedenklich, wie hier Massenmörder präsentiert werden.
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4 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wenig tiefe, 12. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Also ich finde, dass es da einige viel bessere Hitler-Darstellungen gegeben hat!
Der Regisseur hätte sich viel mehr trauen müssen ,denn dieser Film ist sehr oberflächlich ,obwohl man aus diesem Thema so viel herausholen könnte!Die Schauspieler waren alle recht gut ,aber der Regissuer hat sich eindeutig übernommen!
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0 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nix für schwache nerven !!!, 21. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Habe den Film am 19.10 und 20.10.05 im ARD gesehen und muss sagen so realistisch hat noch kein Film "Hitler" mit allen seinen Facetten gezeigt. Da war die Pro7 Fassung ein Witz dagegen.
Der Film sleber von Anfang bis Ende zeigt die ganze Härte die man damals erlebte und zeigt auch wie grausam die zeit under "dem führer" war, und ich kann es einfach nicht verstehen wie fanatisch manch einer zu dieser Person stand.
Alles in allem ist es nicht nur ein guter Kinofilm sondern ein Historisch wertvolle 2 Stunden bzw. 3 Stunden Extended Fassung unterhaltung. Für Leute die kein Blut sehen können würde ich abraten denn Film zusehen weil am Ende sieht man auf Grausame weise wie man Kinder mit der Todespille umbringt im Schlaf und wie sich viele erschießen, mit Kopfschuss.
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7 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig, langweilig, belanglos, 29. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Es ist schon eine Leistung für sich, die letzten Kriegstage in Deutschland dermassen nichtssagend, wenngleich teuer und aufwendig, zu inszenieren. What's the story? Kriegsgrusel-Entertainment? Infotainment? Nachgeholter Geschichtsunterricht? Jeder Dokumentarfilm, jedes noch so trockene Zeitzeugeninterview bringt einem das Geschehen der Tage, die dieser Fim nachahmen möchte, näher. Und wie sieht es mit dem Unterhaltungswert aus? Nach fünf Minuten weiss man einfach, dass Bruno Ganz den alten Hitler ganz gut nachmacht. Muss man es deswegen immer und immer wieder durchexerzieren bis man schliesslich nicht mehr den Diktator hinter diesem Schauspiel sondern einfach nur den Schauspieler selbst wahrnimmt. Spätestens nach 30 Minuten geht der Blick öfter auf die eigene Uhr als zur Leinwand. Wer sich für diese Phase der deutschen GEschichte wirklich interessiert und ein wenig von dieser Zeit weiss, kann sich diesen Kostümfilm schenken.
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3 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hervorragende Darsteller, schreckliches Drehbuch, 13. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Der Film leidet unter einem Drehbuch, dass es nicht schafft den Wahnsinn des Zweiten Weltkrieges und speziell den in Berlin so zu verdeutlichen das man desen Tragweite auch ohne spezielle Geschichtskenntnisse versteht.
Der Film spielt zu viel im Bunker und zu wenig in der Stadt, Das Geschehen im Bunker, die Äusserungen Hitlers stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Welt ausserhalb des Bunkers. Was dazu führt das der Film zeitweilig unfreiwillig komisch ist.
Desweiteren kann das Drehbuch die Geschichte nicht optimal zusammenfügen, die einzelnen Erzählstränge zerreissen und bilden am Ende leider keine Einheit.
Der Film ist für das was er will, den Wahnsinn dieser Zeit zeigen zu soft geraten, wahrscheinlich zugunsten der Altersfreigabe, das ständige ab- und ausblenden bei den Selbstmorden wirkt spätestens bei Familie Goebbels völlig unangebracht und nervend.
Dennoch ist der Film aussergewöhnlich gut besetzt und die darstellerischen Leistungen sind durchweg hervorragend allenvoran
Bruno Ganz.
Ein Meisterwerk sagen viele, ich meine es hätte eins werden können, wie bei so vielen Filmen ist es aber leider keins geworden.
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4 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider gibt es nichts schlechteres als 1nen Stern, 30. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Einzel-DVD) (DVD)
Was soll man zu diesem Film sagen, ich wollte ihn mir eigentlich nicht anschauen, da ich das Thema "Dritte Reich" langsam nicht mehr hören, geschweige denn sehen kann. Aber hab ihn mir dann doch angeschaut.
Da hat man wieder alle deutschen "Topschauspieler ( wir können jede Rolle spielen, sogar nen Föhn ) zusammengeholt. Richtig überzeugend war jedoch niemand von ihnen.
Der Film war langweilig, langatmig und unfreiwillig komisch, hab ab und zu mal gut lachen können. Warum hat dieser Film den Oskar nicht bekommen? Ich sage dazu : Mit Recht.
In diesem Film wurde nur wieder mal versucht die Vergangenheit aufzuarbeiten, jedoch hat man nichts neues dadurch erfahren. Wann ist denn endlich mal schluß damit? Ja es war schlimm in Nazideutschland, aber irgendwann ist doch auch mal gut. Im Moment scheint das Thema ja wieder "hip" zu sein, jeder Pfurz wird als Film rausgebracht, Eliteschulen im Dritten Reich, Sophie Scoll usw.
Naja, aber das ist halt Deutschland, sowas gibts in anderen Ländern nicht in diesem Ausmaß.
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0 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um ehrlich zu sein...., 17. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
bin ich ein wenig enttäuscht über den Film.
Trotzdem 5 Sterne weil er für einen deutschen Film mit deren Möglichkeiten grandios ist!
Bisher hat mich nur ein einziger Film mehr beeindruckt...
Und zwar der über Rudolph Moshammer "Geheimes Leben, wie Ihn keiner kannte".
Ein echtes Meisterwerk...irgendwie unbeschreiblich...
Viel spass beim gucken!
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3 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Parodie von Charlie Chaplin war eindeutig besser, 30. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Hitler wird hier ziemlich parodiert, aber es kann ja nicht der Sin eines ernsten Filmes sein das man oft lachen muss.
Andererseits war Hitler ansich ja eine Parodie. Aber man weis auch das er privat wie ein halbwegs normaler Mensch gesprochen hat und nicht wie im Film unentwegt mit rollendem rrrrr. Ich könnte mir vorstellen das man diesen Film viel besser hätte machen können, stellenweise ist er wiederum auch sehr gut geglückt und heftig. Ich hoffe es kommen noch weitere gut gemachte Filme zum wohl depriemirendsten Kapitel Deutscher Geschichte.
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Der Untergang (Einzel-DVD)
Der Untergang (Einzel-DVD) von Oliver Hirschbiegel (DVD - 2005)
EUR 5,99
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