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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2005
Als Fan der ersten Stunde war ich sehr gespannt auf das neue Album von 3 Doors Down, nachdem mir das zweite Album ("Away from the sun") bis auf ein paar Perlen (besonders der Hidden Track!) nicht ganz so gut gefallen hat wie das Debut ("The Better Life" ... ich finde es übrigens erstaunlich, an wie vielen Leuten "Kryptonite" vorbeigegangen sein muss, der Song ist der Hammer!). Es gab zu viele Songs, bei denen ich öfter die Skip-Taste betätigen musste.
Bei "Seventeen Days" ist das definitiv nicht der Fall. 3 Doors Down scheinen ihren Stil gefunden zu haben und der ist melodisch, eingängig, trotzdem angenehm düster, rockig, gute Texte und mit einer guten Prise Melancholie versehen. Gefällt mir gut und ist insgesamt sehr stimmig. Meine Favoriten sind "Landing in London" (Weltschmerz pur), "The Real Life" (v.a. wegen des Textes: "I woke up to the real life, and I realized it's not worth running from anymore") und "Never Will I Break" (weil es wuchtig-schwerfällig aus den Boxen kommt, was ich sehr mag).
Mir persönlich gefällt allerdings das Debutalbum "The Better Life" noch einen Tick besser, weil es rauher und rotziger ist. Ein echter Rohdiamant eben. "Seventeen Days" wirkt da eindeutig geschliffener. Es ist sicher Geschmackssache, was einem mehr gefällt. Ich tendiere zu ersterem, von daher bekommt "Seventeen Days" eben "nur" 4 Sterne, was aber nicht als Makel zu verstehen ist, sondern nur, dass es aus meiner Sicht noch bessere Alben gibt ;-)
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am 28. März 2005
3 Doors Down, aus Escatawpa/Mississippi, räumten in den USA mit ihrem Debut-Album "The Better Life" im Jahr 2000 gewaltig ab und wurden gleich 6x mit Platin ausgezeichnet. Auch das Nachfolgewerk "Away From The Sun" (2002) verkaufte sich nach Anfangsschwierigkeiten, beflügelt durch den Erfolg der Single "Here Without You", immer besser und kam immerhin auf 3 Millionen Einheiten. Nachdem die Wartezeit 2003 mit der erfolgreichen Akustik-EP "Another 700 Miles" etwas gar soft verkürzt wurde, stellen 3 Doors Down nun mit dem neuen Album klar, dass sie in erster Linie eine echte Rockband sind! "Seventeen Days" enthält 12 neue Songs plus 2 Bonustracks in Form von Akustikversionen ihrer Hits "Here Without You" und "Away From The Sun". Das Album bietet teilweise erstaunliche Härte und coolen, fetten Sound. Ueber 51:53 Minuten tolle Rockmusik mit ausgereiften, flotten Kompositionen, führt die Reise durch ein Wechselbad von Gefühlen über gekonnte, wunderschöne Balladen bis hin zu geschliffenen Rockperlen. Brad Arnold (vocals), Matt Roberts (guitar), Chris Henderson (guitar), Todd Harrell (bass) und ihr neuer Drummer Daniel Adair verstehen es ausgezeichnet, geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Kunst und Kommerz zu balancieren. "Seventeen Days" ist in den USA gleich auf die Nr. 1 geschossen und hat bereits wieder Platin abgeholt... in Deutschland kletterte das Album bis auf die Nr. 6. Diese von Johnny K. (Disturbed) hervorragend produzierte Scheibe wird alle Fans von solider, schnörkelloser Rockmusik, die auch mal gerne in melancholischen Tönen schwelgen, restlos begeistern.
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am 5. März 2005
3 Doors down sind ja für ihre knackigen Riffs bekannt; Texte mit klaren Aussagen geben jedem Song eine besondere Note. Unverkennbar natürlich auch die kräftige Stimme von Sänger Brad Arnold. Das wäre ja nichts neues. Bereits mit ihren vorherigen Alben bewiesen 3 Doors down , dass sie zur ersten Garnitur des Melodic Rocks gehören.
Das neue Album "Seventeen days" überzeugt auf ganzer Linie; die Band bleibt ihrer Linie zwar treu, aber sie hat ihre Stärken gefunden und diese herausgearbeitet. Die rockig, lauten Stücke ( It's not me, Right where I belong) überzeugen durch noch heftigere Gitarreriffs, lauter und hervorragend abgemischt. Die große Stärke bleiben jedoch die rockigen Power Balladen der US- Südstaatler. "Landing in London" z.B. ist eines dieser Vorzeigestücke, leise beginnend, sich steigernd bis zum bombastischen Finale, mit Texten die einen packen! Die Akkustikversionen von "Here without you" und "Away from the sun" runden ein geniales Stück Rockmusik ab! Kaufen!
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am 25. Februar 2006
Also, zuerst habe ich ein par mal "Here without you" im Radio gehört und war schon total begeistert. Danach habe ich dauernd "Let me go" im Fernsehen gesehen und ich fand den Song einfach spitze. Natürlich habe ich mich gleich nach dem neuesten Album erkundigt und festgestellt, dass das neueste (Seventeen Days) schon das 3. Album ist. Natürlich habe ich auch in die anderen Alben reingehört und wollte am liebsten alle kaufen, aber dafür reicht mein Taschengeld einfach nicht, also kaufte ich mir "Seventeen Days" und bin total glücklich damit. Ich höre sie fast jeden Morgen im Bus und sie ist mir immer noch nicht über.
Die CD ist fast für jeden was, es gibt ruhigere und rockigere Songs, die aber alle wirklich sehr gut sind. Meine Favoriten sind eigentlich eher die ruhigeren, aber wenn ich mal so richtig down oder wütend bin, gibt es genug Songs mit denen ich mich wieder abreagieren kann.
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am 20. März 2005
Endlich! Was habe ich mich auf das neue 3DD Album gefreut!
Also sofort gekauft und reingehört - doch wo bleibt der Glanz der letzten beiden Alben?
Klar, es gibt tiefgründigere Texte, jedoch kommt die neue Platte nicht über den Durchschnitt hinaus.
Away from the Sun war da wesentlich besser und Hits wie "Here without you" kennt jeder und sie brennen sich auch sehr schnell ins Trommelfell.
Zwar gibt es gute Songs ("Let me go" oder "Landing in London"), aber sie haben nicht die eingängigen Melodien der vorhergehenden Alben.
Leider nur 3 Sterne - hoffentlich wird das nächste wieder ein Kracher und sie kommen mal für ein paar Konzerte nach Deutschland. ^^
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am 9. Dezember 2013
3 Doors down – Seventeen Days (2005)

Herausforderung im Leben eines amateuresken Plattenkritikers #143: Ein Review möglichst abwechslungsreich gestalten, obwohl das zu rezensierende Material so abwechslungsreich wie eine Raufasertapete ist.

„Wie bitte?“, mag sich nun der geneigte 3 Doors down-Hörer denken, „Der Opener rockt doch ziemlich rotzig nach vorne!“ Dieser geneigte und balladen-geschädigte Hörer soll recht behalten... …zumindest was den Opener Right where I belong angeht und das ist nur einer von 12 Songs! Hier kloppen sich die Gitarren noch Riffs um die Ohren und Brad Arnold singt mit gewohnter Kraft und rauer Fassade seine weich gekochten Lyrics, (die manchmal doch an Herz und Nieren gehen, ein Lob an all den Kitsch dieser Welt). Sogar ein Gitarrensolo gibt es zuhören. Einzig die Produktion ist diesmal leicht mangelbehaftet. Die Gitarren hören sich zwar nach ordentlich druckvoller Garagenproduktion an, aber irgendwie waren die vorherigen Alben im Klang differenzierter. Bei Seventeen Days gibt es zu oft eine leicht matschige Gitarrenwand und etwaige Abweichung (wie Soli oder Verzierungen) gehen all zu oft im akkordischen Krach unter.

Okay, der Opener ist wahrhaftig ein richtiger Rockknaller. Doch direkt setzen 3 Doors down wieder auf ihre bewährte (und bereits auf Away from the Sun langsam zur Routine übergehende) musikalische Formel: Ruhige Strophenteile mit bedeutungsschwangeren Lyrics und gebrochenen unverzehrten Akkorden. Im Refrain wird dann auf den Verzerrer gelatscht, während daran angeschlossene Gitarren meist Moll-Akkorde durchdreschen. Das „Dreschen“ stellt dabei aber eigentlich eine Übertreibung dar, denn 3 Doors down wirkten schon immer in diesen Alltags-Formel-Liedern etwas getragener. Das kann gelingen in sentimentalen Liedern, in denen es Brad immer wieder schafft mit seiner Grunge-geprägten Stimme den Hörer über schwächere Passagen bei der Stange zu halten (Behind those Eyes), wird aber auf Dauer arg anstrengend und öde (The Real Life).Bis zu jenem Lied setzt das Album nur noch auf Bewährtes. Abwechslung oder Spannung ist hier fehl am Platz. Zwar ist die Single Let me go wieder ein schönes Lied geworden, welches einigermaßen energisch im melodischen Refrain auftrumpft und auch It's not me und Be somebody lassen sich vom Arrangement, künstlerischer Ausführung oder auch melodiösen Passagen nicht schlecht reden. Jedoch hat man auch diese schönen Liedchen irgendwie schon mal gehört... und besser! Zu oft verschwimmt das Album zu ein und demselben Brei. Zu durchschnittlich ist diese musikalische Ami-Fast-Food-Kost.

Wo ist nur die Power von The Better Life hin? Never will I break versucht es mit einem harten Riff, begeht jedoch den Fehler dieses immer und immer wieder zu wiederholen. Weitere Besonderheiten fehlen. Schwach! Live for today strengt sich mehr an, zwar auch mit bewährter Grundformel, setzt diese dafür aber richtig gekonnt ein und rifftechnisch wird sogar Spannung aufgebaut, während Brad seine Stimme strapaziert. Geht doch! Gleiches Beispiel von gelungener Umsetzung einer eigentlich ausgelutschten Grundformel zu einem tollen Lied liefert Father's Son. Das ist 3 Doors down wie man es sich in Gänze gewünscht hätte, wenn man schon auf das immer gleiche Konzept setzt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Balladen, die durchaus an Stücke vom Zweitling anknüpfen können. Das akustische Bob-Seger-Duett Landing in London wird harmonisch von einem Orchester unterstützt. Der Closer Here by me ist von einem ähnlichen Kaliber und ein letztes Mal werden die Gitarren in der ebenfalls gelungenen Powerballade My World aufgedreht.

Fazit: Würde der Hörer die aufgezählten guten Beispiele einzeln anhören, er würde sie durchweg als für gelungen erachten. Der Untergang von manchem äußerst gelungenen Stücken ist schade, aber das Album kommt so trotz einiger schöner Melodien nicht über schnöden Durchschnitt hinaus. Seine immergleiche, tragende und manchmal zähe Art ist auf Albumlänge einfach zu fade. Und dieses strenge Urteil über fehlende Abwechslung kommt von einem AC/DC-Fan!
Fazit: ***
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am 27. März 2005
3 Doors Down haben etwas geschafft, was nur sehr wenige One-Hit-Wonder schaffen: Sie haben mehr als nur einen Hit gehabt. Inzwischen sogar als feste Rock-Größe in Amerika etabliert und auch im Rest der Welt anerkannt, bringen die fünf Neo-Grunger nun ihr neues Album auf den Markt.
Natürlich konnte man bereits vorher unnötiger weise sein Taschengeld drauf verwetten, dass auch hier wieder eine klassische Rock-Ballade zu finden ist, nachdem "Here Without You", zweifelsohne der beste Song des Quintetts, ein Riesenerfolg wurde. Für alle Unentschlossenen wurde denn auch gleich "Here Without You" in einer Akustik-Fassung angehängt (ebenso wie Away From The Sun"). Summa summarum haben die Südstaatler mit bislang nur zwei Alben mehr als zehn Millionen Einheiten abgesetzt und "Seventeen Days" klingt als würden nun noch die ein oder andere Million hinzukommen.
Wie Marmelade
Und genau wie die Fanschar nicht auf Frühstücksmarmelade verzichten will, möchte sie auch nicht ohne Pearl Jam auskommen, oder eben "the next best thing". Da kommen 3 Doors Down gerade recht. Sie sind softer als die Mannen aus Seattle, aber härter als Lifehouse oder ähnliche Eintagsfliegen. Vielleicht ist das gerade das Geheimnis ihres Erfolges. Nicht zu eigenständig, aber auch kein bloßes Plagiat.
Nicht von Vorgestern
Die Band ist zwar nicht von Vorgestern, bezieht daher aber gern einen prominenten Gast: Bob Seger, inzwischen fast so aus dem Fokus wie sein Namensvetter Pete, leiht 3 Doors Down seine immer noch sofort erkennbare Stimme bei der potentiellen zweiten Single "Landing In London", die erneut mit Floskeln wie "I don't think I'll make it through" aufwartet. Fazit: 3DD sind mitten im Mainstream angekommen, wenn sie es nicht schon immer waren und scheinen nicht unglücklich darüber. Ebenso wenig wie ihre Fans.
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am 7. Februar 2008
Als ich das dritte Album "Seventeen Days" von 3 Doors Down zum ersten Mal hörte, dachte ich mir "Oha was ist den jetzt passiert? Hat da etwa jemand den Strom ihrer E-Gitarren gekappt?", denn das Album kommt im großem und ganzem noch ruhiger und an einigen Stellen auch schläfriger als der ohnehin schon ziemlich weichgespülte Vorgänger "Away From The Sun" daher, dafür hat man aber das Gefühl, dass 3 Doors Down den Weg den sie hier einschlagen konsequenter und auch inspirierter durchziehen als auf ihrem 2002er Output, wo es doch an einigen Stellen ziemlich drunter und drüber ging.
So hat "Seventeen Days" zwar auch einiges an Durschnitts-Kost zu bieten bekommt aber an in der richtigen Zeit immer wieder die Kurve sich vom Mittelmaß abzuheben, außerdem bekommen es 3 Doors Down dieses Mal auf die Reihe Ausfälle zu meiden.
Besonders die Songs "It's Not Me" und "Behind Those Eyes" tragen dazu bei, dass Seventeen Day's seine Daseinsberechtigung erhält, außerdem hervorzuheben ist die Single "Let Me Go", auf diesem Song zeigt uns die Band all ihre Stärken.
Zwischen all dem wie schon erwähnten mittlerweile zum Standardprogramm gehörenden nicht schlechten, aber auch nicht richtig guten Songs sind vielleicht noch "Never I Will Break" und "My World" einer Erwähnung wert. Alles in allem gebe ich 3 Doors Down für "Seventeen Days" 4 Sterne, weil man merkt das die Band mit ganzem Herzen dabei ist.
Ein Werk wie "The Better Life" werden wir von den Herren zwar wahrscheinlich nicht mehr erwarten können, denn dafür kriegen sie den Kompromiss zwischen Mainstream und anspruchsvoller Rockmusik nicht mehr mit dieser Leichtigkeit und Verspieltheit hin mit der sie damals ihr Debüt herausbrachten, aber dafür fahren sie ihre jetzige mainstream-lastigere Schiene konsequent und immer noch besser als so viele andere Bands auf unserem Planeten.

Zu den Songs:

01. Right Where I Belong 7/10
02. It's Not Me 11/10
03. Let Me Go 10/10
04. Be Somebody 8/10
05. Landing In London 8/10
06. The Real Life 7/10
07. Behind Those Eyes 9/10
08. Never Will I Break 8/10
09. Father's Son 6/10
10. Live For Today 6/10
11. My World 8/10
12. Here By Me 7/10

Ich empfehle, sich "Seventeen Days" zu kaufen, wenn man sich ohnehin schon mal mit der Band befasst hat oder sich mit Musik aus dem Alternative/Rock Genre anfreunden kann, allerdings sollte man sich "The Better Life" zuerst besorgen und dann über die Platte urteilen, denn die Jungs von 3 Doors Down hatten es schon mal besser drauf, trotzdem lieferten sie mit "Seveteen Days" ein gutes Drittwerk ab welches seinen Vorgänger "Away From The Sun" meines Erachtens übertrifft.
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am 27. Januar 2005
Das dritte Album der Jungs steht kurz vor der Tür. "Seventeen Days", der Titel dieses Meisterwerks, lässt Spannung aufkommen:
3 doors doors down haben mit Meilensteinen wie "kryptonite", "here.." oder "duck and run" ihre vorherigen Werke veredelt. Es ist sicherlich schwer, ein Album zu machen, welches dem Debut "The Better life" oder dessen Nachfolger "Away from the sun" gleich ist. Als ich die ersten der neuen Songs hörte, wurde ich umgehauen.
Die Tracks im einzelnen:
Die erste Single "let me go" zeigt die Ähnlichkeit zu den anderen Rockballaden, aber schon der Song "It's not me" (Live-version auf "700 miles away") besitzt neue, unbekannte Songstrukturen. "Be somebody" und "Never will I break" rocken ebenfalls mit schweren Gitarren und Uptemposound, wie man es von den drei Türen gewohnt ist: Traumsongs wie "here by me" oder "landing in london" machen diesen Longplayer zu einer der Highlights des Jahres.
Durchweg sensationelles Album mit vielen, kleinen Überraschungen. Besser als "away from the sun", zieht meiner Meinung auch noch knapp an "the better life" vorbei.
Die beste 3 doors down CD, holt sie euch.
PS: Wer den Sound der Jungs mag: am 29.3.05 steht auch die neue Lifehouse-Platte in den Läden, einer der besten CD's, die ich je gehört habe. Also dann, ciao!!!!!!
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am 12. Mai 2005
Wer schon The Better Life und Away from the sun sein eigen nennt,ist mit Seventeen Days gut beraten. Mit diesem Album haben 3 Doors Down sich selbst übertroffen. Schon der erste Song rockt.Mit den beiden Bonus Tracks, als acustic version, zeigen sie, das sie auch eine ruhig Seite haben. Sventeen Days kann ich also nur empfehlen.
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