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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorzügliche Interpretation in bester Aufnahmequalität
Beim ersten Ansehen der CD hat mich die Dauer des Kopfsatzes etwas skeptisch gestimmt. Über 23 Minuten bedeutet zwar nicht, dass diese Einspielung zu den langsamsten gehört, die auf dem Markt sind, aber mir gefällt der Kopfsatz zügig gespielt deutlich besser (etwa in der Abbado/Pollini-Aufnahme, wo er 21 Minuten dauert). Nach Brahms'...
Veröffentlicht am 25. Februar 2006 von G. Wagenländer

versus
16 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Orchester top - Solist flop!
So gut mir die Aufnahme beim ersten Hören auch gefallen hat, bin ich nach einigem genaueren Hinhören mittlerweile zu der Meinung gekommen, dass diese Interpretation des Ersten Klavierkonzerts von Brahms leider misslungen ist! Zwar bieten die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle alles auf, was ihnen an elementarer Wucht und technischer Präzision...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von christianowicz


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorzügliche Interpretation in bester Aufnahmequalität, 25. Februar 2006
Beim ersten Ansehen der CD hat mich die Dauer des Kopfsatzes etwas skeptisch gestimmt. Über 23 Minuten bedeutet zwar nicht, dass diese Einspielung zu den langsamsten gehört, die auf dem Markt sind, aber mir gefällt der Kopfsatz zügig gespielt deutlich besser (etwa in der Abbado/Pollini-Aufnahme, wo er 21 Minuten dauert). Nach Brahms' Metronomangaben dürfte der Kopfsatz sogar nur 17 Minuten dauern. Aber das Tempo des Kopfsatzes ist sicher eine Geschmacksfrage. Und wenn die Spannung über den gesamten Satz so gehalten wird, wie in dieser Einspielung, schadet diesem Satz auch ein langsameres Tempo nicht.
Sofort beim Anhören fällt die ungemein gute Aufnahmequalität auf(es handelt sich um eine Studioaufnahme), die Präsenz des Orchesterklanges, die Durchhörbarkeit, die gerade bei einem solchen massigen Konzert von Bedeutung ist. Hinzu kommt eine - vor allem im ersten Satz - sehr starke Aussteuerung des Klaviers (ähnlich wie in der Abbado/Pollini-Aufnahme), wobei mir das deutlich im Vordergrund stehende Klavier sehr gefällt (was aber sicher auch eine Geschmacksfrage ist).
Die beeindruckendste Stelle dieser Einspielung ist für mich der Eintritt der Reprise im ersten Satz. Die Durchführung - schon etwas zügiger im Tempo genommen - beschleunigt nochmal und mündet im Hauptthema, das nun im vollgriffigen Klaviersatz erscheint. Und Zimerman meißelt die Akkorde des Hauptthemas in die Tasten, dass man meinen könnte, der Flügel könnte unter ihm auseinanderbrechen. Diesen Repriseneintritt habe ich bislang nirgends packender erlebt. Aber es ist auch genügend Zeit für innehaltende Momente, z. B. der Seitensatz des ersten Satzes.
Eine Einspielung, die es mit meiner bisherigen Lieblingsinterpretation mit Abbado/Pollini mehr als aufnehmen kann: Eine vorzügliche Interpretation gepaart mit bester Aufnahmequalität. Fünf Sterne.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auf der Suche nach dem perfekten Klang, 28. Februar 2006
Saltzwedel beschreibt in einem Artikel die schier ins Uferlose ausartende Arbeit, die der Pianist Krystian Zimerman betreibt, um den perfekten Klang und den vollkommenen Ausdruck der Musik zu finden. Er vergleicht dabei diesen außergewöhnlichen Künstler mit einem Samurai, der unaufhörlich übt und trainiert für den einen einzigen Schwerhieb, der alles entscheidet. Die Tatsache, dass Zimerman nur auf eigenen Instrumenten spielt ist hierbei schon fast eine natürliche Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt dass er auf seinen Tourneen gleich mehrere Klaviaturen mitnimmt, um sie je nach Bedarf (d.h. je nach Komponist) einzubauen. Die Beherrschung des Instruments, die technischen Fertigkeiten, kurzum die Pianistik, deren Meisterschaft bei Zimerman ohnehin nicht diskutiert werden muss, wird bei solchen Überlegungen zwar nicht außer Acht gelassen, aber gerät dennoch fast zur Nebensache als nur eine von mehreren Faktoren, die zur Ausformung der Musik unerlässlich sind. Und so verwundert es einen nicht, wenn Zimerman von sich selbst behauptet, dass 80% (!) seiner Übung ohne Instrument stattfindet.
Mit dem ersten Klavierkonzert von Brahms hat man mit Zimerman eine sehr passende Paarung gefunden, bedenkt man die Tatsache, welch schwere Geburt die Entstehung des Konzertes im Leben des Komponisten war. Und Zimerman, der dieses Konzert schon seit vielen Jahren im Repertoire hat, legt mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle eine Aufnahme hin, die an Gestaltungskraft kaum zu überbieten ist. Es macht absolut Freude, zuzuhören, wie Zimerman die Oktaven donnert und die Akkorde in der Reprise in den Flügel knallt. Es ist absolut faszinierend wie behutsam und mit wie viel Feingefühl das zweite Thema des Kopfsatzes ausgeleuchtet wird. Und die Berliner Philharmoniker, ohnehin eines der besten Orchester auf der Welt, stehen Zimerman in nichts nach. Die leisen pianissimo Stellen des zweiten Satzes gehören zu den Gänsehautmomenten der CD: man könnte in der Philharmonie eine Stecknadel fallen hören und doch hört man jeden einzelnen Ton in verblüffender Klarheit und Transparenz. In punkto klanglicher Ausdifferenzierung wird man kaum etwas Vergleichbares finden.
Zimerman's Aufnahmen haben seit jeher aufgrund ihrer relativen Rarität immer etwas Exklusives an sich, und unter den vielen nicht unbedeutenden Einspielungen des Brahms Klavierkonzertes wird diese Aufnahme ihren ganz besonderen Rang einnehmen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt nur einen Krystian Zimerman!, 17. September 2006
Von 
Das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms sprengte den bis dahin gekannten Rahmen eines Klavierkonzerts. Brahms spielte es bei der Uraufführung 1859 in Hannover eigenhändig. Es war weitaus länger als üblich, voll von dunklen Farben, scharfen Kontrasten auf der einen und sanften, intimen Motiven auf der anderen Seite. Die Komposition des Stückes dauerte vier Jahre, wobei Brahms es als Sonate begonnen, in eine Symphonie umgeschrieben und als Klavierkonzert vollendet hat. Das Werk reflektiert unter anderen den Selbstmordversuch von Robert Schumann, der den Freund des romantischen Genies deutlich mitgenommen hat. Die erste Kritik ging mit dem Klavierkonzert hart ins Gericht und bescheinigte Brahms ein "Würgen und Wühlen, ein Zerren und Ziehen". Doch heute wissen es besser. Dieses Werk war einfach seiner Zeit mehr als nur ein Stück voraus und es erfordert heute noch ein mehr an Auseinandersetzung als vergleichbare Werke.

Krystian Zimerman, der 1956 in Polen geboren wurde und heute in der Schweiz lebt, hat sich lange und intensiv damit beschäftigt, immer wieder und am liebsten bei Nacht: "In der Nacht habe ich Ruhe, in der Nacht fließt die Zeit anders, in der Nacht zu arbeiten ist fantastisch. Ich spüre plötzlich dieses Fieber, ich kann nicht mehr weg vom Flügel, und das Nächste, was ich realisiere, ist, dass es bereits sechs Uhr früh ist. Es gibt so viel zu tun - und das Lernen dauert bei mir so lange. Ich brauche eine Periode von zehn Jahren, um ein Stück wirklich fertig zu haben". Zimerman spielt nur einen kleinen Teil seines Repertoires vor Publikum und noch weniger lässt er aufnehmen und veröffentlichen. Er ist ein selbstkritischer Interpret, der sorgsam darauf bedacht ist, nur ein Optimum für die Nachwelt festzuhalten. Deshalb ließ ihn das erste Klavierkonzert von Brahms auch keine Ruhe. Er hatte es bereits mit den Wiener Philharmonikern einmal aufgenommen und war mit der Aufnahme überhaupt nicht zufrieden, u.a. weil er nicht seinen Flügel, welcher auf dem Weg nach Wien beschädigt worden war, benutzen konnte. Im Vorfeld dieser Aufnahme konnte sich Zimerman ausführlich mit dem Flügel auseinandersetzen und es vor allem nach seinen Vorstellungen vorbereiten, was Zimerman extrem wichtig ist.

Krystian Zimerman beweist mit dieser Aufnahme erneut, dass er ein absoluter Ausnahmepianist ist und wird seinem Ruf mehr als gerecht. Er ist kompromisslos in seinem künstlerischen Perfektionismus, kraftvoll und zugleich sensibel in seinem Spiel. Farbig, brillant, federnd virtuos gestaltet er die Sturm-und-Drang-Wildheit der Ecksätze, wie beflügelt von einer Kraft, die von innen kommt und die stets die Leichtigkeit der geistigen Durchdringung spüren lässt. Das Glück wird perfekt im meditativen Adagio-Satz, der bei Zimerman zum Choral wird, oder besser: zum gesungenen Gebet. Wenn er sich als Medium versteht, das dem Geist des Komponisten und der Musik so nah wie möglich zu kommen versucht, dann wird das hier am deutlichsten.

Die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle begleiten Zimerman grandios, um nicht zu sagen perfekt. Wenn man sich die erste Einspielung mit den Wiener Philharmonikern anhört, fällt diese zur Interpretation von Rattle und seinen „Berlinern“ deutlich ab. Die Berliner Philharmoniker stellen mit dieser Aufnahme wieder einmal unter Beweis, dass sie das beste symphonische Orchester der Welt sind. Die „Wiener“ haben dagegen ihre Vorzüge mehr bei Opernaufführungen und Aufnahmen. Die Klangfarben des Orchesters unter Rattle sind eine wahre Pracht und jede Sekunde der Aufnahme ist ein purer Genuss. Dabei lassen weder Zimerman noch Rattle Effekthascherei aufkommen, diese Interpretation ist entstanden aus gründlicher Reflexion und tiefem Verständnis für die Musik von Johannes Brahms.

Es gibt keine schönere Aufnahme vom ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms. Die interpretatorische Qualität geht weit über das übliche Maß hinaus. Die Berliner Morgenpost bemerkte treffend: „Es gibt viele großartige Pianisten, aber nur einen Krystian Zimerman"!

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer: Kaufen und genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchbruch zum Licht, 12. November 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durchs Dunkel zum Licht - das ist das Programm vieler Werke von Brahms. Und dieser Durchbruch wird in dieser Aufnahme mit größter Meisterschaft geschafft. So habe ich das 1. Klavierkonzert von Brahms noch nie gehört. Oft wird es als mühsames und verquertes Werk gespielt, durch das sich Orchester und Pianist durchquälen und durchkämpfen. Hier erstrahlt es als vollkommenes Meisterwerk - gelöst und souverän gespielt. Hier wird diesem Werk endlich die Krone aufgesetzt, die ihm gebührt.

Orchester und Solist spielen kongenial und in innigster Verbundenheit. Was mich bei Zimerman immer wieder fasziniert : er klebt nicht am Notenblatt und spielt die Werke nicht richtig und korrekt herunter. Er erweckt sie zum Leben - bei ihm klingt alles spontan und im Augenblick entstanden, ohne dabei das Werk auch nur im geringsten zu verfälschen. Das Werk entsteht im Augenblick im Wechselspiel zwischen Solist und Orchester - frei, aber niemals eigenmächtig. Und genauso frei und natürlich erklingt das Orchester : unter Simon Rattle verschmelzen die Berliner Philharmoniker zu EINEM Instrument, das mit dem Klavier im Duett erklingt. Das "Tüpferl am i" trägt die superbe Aufnahmetechnik bei.

Ich habe dieses Klavierkonzert mit Giulini/Arrau, Haitink/Arrau und Decker/Gelber zu Hause und in manch andere Aufnahme hineingehört - aber KEINE andere Aufnahme hat mich derart mitgerissen und begeistert wie diese.

Wenn man einmal zur Abwechslung eine andere Darbietung hören will, kann ich die Aufnahme von Giulini und Arrau bei EMI wärmstens empfehlen, die seinerzeit mit dem "Grand Prix de Disque" ausgezeichnet worden ist.

Nachtrag : Mittlerweile kann ich als Alternative (nicht als Ersatz !) auch die hervorragende Einspielung von Jochum / Gilels ans Herz legen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 21. April 2007
Ich habe mir gerade zum ersten Mal diese CD angehört und bin noch ganz besoffen von der Musik. Ungewöhnlich, überraschend, phantastisch. Sicher, Brahms ist nicht jerdermans Geschmack, aber wenn er so gespielt wird, ist er aufregend!

Besonders das Klavierspiel von Krystian Zimerman. Spannungsgeladen, Nuancenreich. Der zweite Satz ist der Hammer.

Eine tolle, wunderbare CD!
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderes Konzert, 5. Mai 2006
Man liest, wie akribisch Zimerman seine Programme vorbereitet. Das beeindruckt natürlich erst einmal. Dann kommt aber die Hör-Erfahrung des ersten Konzertes hinzu. Es war 1859 ein Konzert, dass die Menschen verstörte, kein Beifall in Leipzig. Das will man hören. Pianisten und Dirigenten können das,zB Katchen mit Monteux oder Bruno Leonardo Gelber oder auch Rattle in seiner Aufnahme mit Andsnes. In dieser Kombination bleibt von dem wilden Anteilen weniger übrig. Beide spüren tief in die Partitur. Da kommen andere Aspekte hervor, aber das jundendlich Ungestüme bleibt auf der Strecke. Zimerman wird wegen seiner Pianistik gelobt- meist die Messlatte die gefürchteten Triller im ersten Satz. Es gibt einige Pianisten, die das deutlich eindrucksvoller spielen, allen voran Bruno Leonardo Gelber.Er ist ein großer Pianist, aber eine Hype darum wäre unberechtigt. Die Plattenfirma will dies wohl dadurch unterstützen, dass von möglichen 78 Minuten nur 50 genutzt werden( und warum limited edition, was soll das heissen, verschwindet die Aufnahme bald wieder vom Markt?)
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16 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Orchester top - Solist flop!, 25. September 2007
So gut mir die Aufnahme beim ersten Hören auch gefallen hat, bin ich nach einigem genaueren Hinhören mittlerweile zu der Meinung gekommen, dass diese Interpretation des Ersten Klavierkonzerts von Brahms leider misslungen ist! Zwar bieten die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle alles auf, was ihnen an elementarer Wucht und technischer Präzision zur Verfügung steht, nur Krystian Zimerman kann da leider nicht mithalten: Seine Interpretation klingt zwar sehr "nett", hat nur leider mit Brahms überhaupt nichts zu tun. Was Herr Zimerman hier bietet, klingt nach Chopin - sehr delikater Anschlag, hier ein Rubato, da ein Dolce... insgesamt etwas zu viel Zucker in Brahmsens herbem und sprödem Klaviersatz! Da wird der verkopfte, hölzerne Deutsche zum elegischen Lyriker, bei dem alles perlt und glitzert - ein klassischer stilistischer Fehlgriff!
Wer Brahms als ihn selbst - und nicht als Ersatz-Chopin - hören will, greife da lieber zu Claudio Arraus Einspielung des d-moll-Konzerts.
Fazit: Orchester und Dirigent - 5 Sterne, Solist - 1 Stern, Endergebnis - 3 Sterne.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klavierkonzert Nr.1 Brahms, 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert Nr. 1 (Audio CD)
Ich kann mir keine bessere Interpretation als die von Krystian Zimerman vorstellen.Ebenso finde ich die Aufnahmequalität hervorragend,wie es auch von einer Studioaufnahme der letzten Jahre zu erwarten ist
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Klavierkonzert Nr. 1
Klavierkonzert Nr. 1 von Krystian Zimerman (Audio CD - 2006)
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