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Kundenrezensionen

32
4,8 von 5 Sternen
I am a Bird Now
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2007
Texte die einen berühren, Töne die einem Schmeicheln. Selten empfand ich Musik als so ergreifend, selten waren es Gesang, Cello, Violine und Piano. Antony schafft wieder einmal, mit seiner Stimmer und Interpretation der Lieder mehr als nur eine Melodie zu schaffen. Würde man kein Wort des Gesungenen verstehen, würde man trotzdem begreifen, was dahinter steckt.

Die CD besteht aus wunderbar arrangierten Stücken mit klassischen Instrumenten. Einen großen Beitrag leisten auch die Gastmusiker, wie etwas Boy George oder Lou Reed.

Alles in allem: Lieder, die einem wie geschmolzene Zartbitterschokolade, die von einem Löffel fließt, in die Seele tropft. Danke für diese Musik!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2005
I am a Bird now ist dieses Jahr mit dem Mercury Award für das beste britische Album ausgezeichnet worden. Ich habe es mir eher auf gut Glück gekauft und was soll ich sagen: so viel Glück hatte ich bislang selten!
Antony braucht nicht allzuviel Zeit, um zu überzeugen: nach einer Sekunde setzt auf dem Opener Hope there's someone seine ungewöhnliche, bluesige, klagende Stimme ein und man hat das Gefühl zu schweben. Der Grundton des Album ist melancholisch, viel Piano, mit Fistful of Love (ich denke jetzt mal nicht über die tiefere Bedeutung dieses Titels nach) gibt es aber auch ein ausgezeichnetes Up-tempo Stück, mit Lou Reed an der Gitarre. Weitere Gastmusiker sind Rufus Wainwright und Boy George (!!). Wainwright ist ein gutes Stichwort, an dessen Chamber Pop fühlte ich mich zuweilen erinnert, wenn Antony auch weniger opulent daherkommt. Ein wunderbares Album.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2007
Das ist einer besten Alben der letzten Zehn Jahre, ohne zweifel. Selten habe ich eine Stimme vernommen, welche mit so viel Gefühl und doch zeitlicher Entrücktheit einen in den Bann zieht wie dieser hochbegabte Antony. Das zitterhafte in Ihrer Stimme strahl eine große Magie auf die großeartig komponierten Songs. Das Album entzieht sich jeder Katalogisierung, ein echtes Meisterwerk, zu dem auch noch absolut zeitlos im Stil. Perfekt!!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2005
Rufus Wainwright, der einen ganz knappen Auftritt auf "I Am A Bird Now" hat, hält den New Yorker Antony für den "greatest singer in history". Und das vollkommen zu Recht. Denn in den letzten 24 Monaten ist keine auch nur vergleichbar schöne und audiophile CD erschienen.
Neben Rufus Wainright sind auch Lou Reed und Devendra Banhart hier zu Gast. "You Are My Sister", ein Duett zwischen Antony und Boy George ist neben dem meisterlichen Roxy-Music-Nachhall "Man Is The Baby" der Höhepunkt.
Jeder, der auch nur einen Hauch von Begeisterung für ruhige, zeitlose und einfach wunderschöne Musik aufbringen kann, wird um "I am a bird" nicht herumkommen. Mehr davon! Bitte! Bald! Nein, besser, so schnell wie möglich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2005
Schon lange nicht mehr hat mich ein Album so angerührt wie diese phantastische Scheibe hier. Es gibt nichts, was ich meinen "Vorrezensenten" noch ergänzend hinzufügen könnte... wirklich sehr emotional diese Musik und erst die anrührende Stimme von Antony. Einfach göttlich! Und erst diese Streicherarrangements, zum dahinschmelzen. Das ist nicht das "nächste grosse Ding" und auch viel zu schade für die Charts, dennoch sollten Musikliebhaber zugreifen und was wirklich aussergewöhnliches entdecken.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2008
Wenn er singt, und wenn man wirklich zuhört, kann man ihn als kleinen Jungen über frisch gemähte Wiesen springen sehen, in einem zu engen Körper. Antony holt den Hörer so nah an sich heran, dass es fast unerträglich wird. Er trägt seinen Schmerz so offen, dass einem gar nichts übrig bleibt, als sich selbst auch zu öffnen. Ich bin fast jedes Mal den Tränen nahe, wenn ich dieses Album höre. Wenn ich es auflege, kann ich nichts tun außer nur hinhören, es verlangt 100% Aufmerksamkeit. Und gibt einem mindestens genau so viel wieder zurück.
Wir haben es hier schlicht und einfach mit einem Menschen zu tun, der verstanden hat, was Musik ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2008
Ohne Worte,hören und dahinschweben,all den Weltschmerz fühlen und heulen und anschliessend meine Liebste küssen-ja so unterschiedliche Gefühle kann frau hier haben,wenn ...ja wenn ihr Herz das aushält,meines hat sich verdoppelt durch diese Musik.Es macht mich fröhlich und traurig zugleich...kennt ihr das? ihr seid der glücklichste Mensch auf Erden,Hand in Hand mit meiner Geliebten die Strassen durch Berlin laufend,zu Hause angekommen,Musik an,Antony zerreisst mein Herz,so das ich jetzt losheulen muss und meine Freundin denkt,das ich unglücklich bin...NEIN,das Gegenteil ist der Fall!!!Das zu verstehn ...können nur wenige...!!!
Die , die es verstehen, wissen was ich meine!
Diese Musik ist todtraurig und himmelhochjauchzend zugleich.Wer das nicht mag,der hat nichts verstanden.Sorry,aber das ist die Wahrheit!!!
Kauft dieses Album und den Vorgänger und schwebt dahin.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2005
Gestern Abend hatte ich das wunderbare Glück "Antony & The Johnsons" live
in Heidelberg zu erleben. Ich bin immer noch tief berührt. Die Musik lässt sich
kaum beschreiben. Sie liegt irgendwo zwischen ein bisschen Jazz & Blues, einem
Hauch Pop und viel Klassik ... traurig, hoffnungsvoll, verzweifelt, aber einfach
traumhaft schön.
"Antony and the Johnsons" & "Rufus Wainwright" sind in meinen Augen DIE Künstler
der letzten Jahre. Ein Leben ohne ihre Musik wäre unvorstellbar!
Anspieltipps: Bird Gehrl, You Are My Sister, Man Is The Baby, Hope There's Someone
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58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2005
Aufgrund all der ausschliesslich positiven Rezensionen hier und in den einschlägigen Presseorganen, möchte ich noch eine etwas andere Sichtweise darstellen:
Ich habe das Album sofort nach der fantastischen Kritik im engl. MOJO (und kurzem Anspielen des ersten Tracks) gekauft, und jetzt ca. 7mal gehört.
Wahr ist: Antony's Stimme ist ganz wunderbar, und viele Songs haben eine schöne, morbid-melancholische Atmosphäre.
ABER: Nicht alle Songs sind so gut wie der erste, oder "You are my sister". Es gibt durchaus einige recht schwache Kompositionen, die in der Mitte des Albums versteckt sind. Und - die Stimmung nutzt sich recht schnell ab. Nach den ersten paar Songs, die alle in ähnlichen Tempi, ähnlichen Stimmungen und sogar textlich ähnlicher Thematik gehalten sind, kommt irgendwann der Wunsch nach einer kleinen "Richtungsänderung" o.ä. auf. (Diese kommt auch, mit Fistful Of Love, allerdings m.E. etwas zu spät.)
Ausserdem finde ich auch, daß es Stellen gibt, wo Antony's Stimme ein bisschen zu "over-the-top" rüberkommt, mit dem exaltierten Dauer-Vibrato und wiederholt ähnlichen Phrasierungen.
Dennoch gibt es ein paar sehr magische Momente voller Schönheit und Tragik auf diesem Album, die vielleicht allein schon das Geld wert sind.
Das muss letztendlich jeder selbst entscheiden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2006
Bevor der Produktionsoverkill heutiger Alben die Seele der Musikindustrie verkauft hat war es undenkbar, dass jemand erfolgreich wird, ohne singen zu können (man denke an Elvis, Frank Sinatra oder Ella Fitzgerald). Umso erstaunlicher ist es, wenn es ein Album an die Spitze schafft, dass nichts anderes zu bieten hat als pure Musikalität.
Wie erschlagen lauscht man auf "I am a bird now" dieser Stimme, die einem direkt ins Herz scheint. Für mich nur zu vergleichen mit dem ersten Mal, als ich "Holding back the years" von Simply Red gehört habe. Auch wenn man inzwischen, trotz einem aufgeklärten neuen Jahrtausend, hauptsächlich über die androgyne Persönlichkeit und das zwielichtiges Vorleben des Anthony hört wie seinerzeit bei Boy George (der hier als Bruder im Geiste auch seinen Teil beisteuert), so kann das dieses musikalische Wunder kaum schmälern.
Von einer fast sakralen Inbrunst getragen, lauscht man wie verzaubert den zehn Songs. Eingebettet in kammermusikalische Arrangements, hauptsächlich von Klavier und Streichern getragen, entfalten sich die verschrobenen Geschichten über das Wandern zwischen den Geschlechtern, das Ausleben von Ängsten und Phantasien. Das ist beileibe keine einfache Kost und nichts, was man so nebenbei hören mag.
Es ist Musik zum eintauchen, zum fallenlassen. Kein Song verläßt das ruhige Tempo, nirgendwo sind klangliche Mätzchen auszumachen. Die Songs sind von einfachen Akkorden getragen und in eine warme intime Produktion eingebettet. Ein wenig fühlt man sich an den Kammerpop von "Divine Comedy" erinnert.
Hemmungslos schmachten die Geigen großartigen Höhepunkten entgegen wie bei "Spiralling", Stimmen vereihnen sich zu sehnsüchtigen Chören, aber im Mittelpunkt steht die volle, bluesige und völlig unprätentiöse Stimme des Sängers im Mittelpunkt.
Diese CD sollte jeder besitzen, der anspruchsvolle Musik voller Emotion schätzt.
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